Zitate - Weisheiten - Verse - Gedichte - Texte

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125 ausgewählte Einträge:

VerfasserTextStichwort
A. Theodor T. (Berlin)Mut zum Träumen

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine kraft zum kämpfen und zu lieben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2495


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Wenn ich was richtig mache, merkt es keiner, wenn ich was falsch mache, vergißt es keiner. Also schreibe ich Dir dies: Ich wünschte mir, ich wär jetzt ein Magier und wäre jetzt schnellstens bei Dir. (A. Theodor T. 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1962


Träume

Wenn ich eines Morgens wache
In des Schweißes schwerer lache
Will ich schon nicht mehr bedenken
Was die Träume mir nachts schenken
Verdammt bin ich auf ewig Zeit
Zu träumen wonach mancher schreit
Zu fühlen wie es ist zu sterben
In der Wüste zu verderben
Zu merken wie das Gift gerinnt
Und mir dann die Sinne nimmt
Zu spüren wie ein Tier mich beist
und stücke aus dem Fleisch mir reißt
Doch arm wär ich wenn ich´s versäum
solang ich noch vom Tode träum
Denn die Träume in denen ich sterbe
sind die besten die ich haben werde
Autor: A. Theodor T., Berlin
(*Alle Rechte vorbehalten, 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965)


Träume sind Schäume
so sagt man allgemein.
Doch Träume geben Räume
um einmal ganz Du selbst zu sein.

Träume geben Dir Kraft.
Sie lassen Dich erleben,
was Du nicht immer schaffst.
Doch werden Sie Dir Hoffnung geben.

Träume sind ein sicherer Hort,
Gefühle zu genießen.
Und selbst wenn Du aufgewacht
werden sie den Tag versüßen.

Lass Dir nicht die Träume rauben.
Halte stets an ihnen fest.
Du solltest immer daran glauben,
ein Traum sich meist erfüllen lässt.

Träume nicht Dein Leben,
sondern lebe Deinen Traum!
Nur lasse auch der Wirklichkeit
in Deinem Leben immer Raum!

Autor: A. Theodor
(*1965)


Wenn dich das Leid des Lebens drückt
und deine Seele bebt und weint,
wenn dich kein Sonnenstrahl entzückt
und dir so weit dein Glück erscheint:
Dann such dir eine Menschenseele,
die mit dir fühlt und dich versteht
und was dein Herz auch immer quäle,
sei dir gewiss, dass es vergeht.

Autor: A. Theodor
(*1965)


Ich wünsche dir Zeit

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, dich zu freun und zu lachen
Und wenn Du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche Dur Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben
Als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit auch, um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben!

Autor: A. Theodor
(*1965)

Ich wünsche dir Mut,
Vielleicht wirst du sagen:
Gesundheit ist ein viel höheres Gut
Ich aber wünsche dir Mut, zu ertragen
auch das, was wehe Dir tut.

Ich wünsche dir Mut,
dich vom Stuhl zu erheben
nur ein Stückchen, nicht viel.
Du wirst sehn: Nimmst du Anteil am Leben,
bist du wieder im Spiel.

Ich wünsche dir Mut,
zum Beginn deiner Reise
in die Welt oder auch in dich selber hinein,
damit du auf deine Weise
dich einmal ganz groß fühlst statt klein.

Ich wünsche dir Mut.
So zu sein, wie du bist und dich magst,
und immer nur so zu denken,
wie du es sagst,
Mut, um dein Glück selber zu lenken.

Ich wünsche dir Mut,
für den Tag, für die Stunde, für all dein Beginnen.
Ich wünsche dir Mut für jede Sekunde,
in der du dich mühst, ihn neu zu gewinnen.

Autor: A. Theodor
(*1965)

Ein Kranz von Blumen sei dein Leben,
und jeden Tag bringt Freude dir,
Daß Glück soll immer dich umschweben,
dies ist mein Wunsch, das glaube mir.

Autor: A. Theodor
(*1965)



Der schönste Ort der Welt

Nur ein Träumer
kennt das Leben
hinter der Wand.
Nichts
hält ihn auf
und Alles ist gut.
Nur ein Träumer
kennt Farben.
Nur ein Träumer
den Geruch.
Es ist immer bunt
und schön
und es duftet.
Nur ein Träumer
kennt den
schönsten Ort
der Welt:

seine Seele

Autor: A. Theodor
(*1965)

Wunsch ...

Ich wünsche mir ...
einen Freundeskreis,
der seinen Namen verdient.
Ich wünsche mir offene,
weitherzige Menschen,
mit denen ich Vertrauen
tauschen kann und Wärme.
Ich wünsche mir Blicke,
in denen ich nicht gleich
an Mauern stoße.
Hände, die Leben geben.
Körper, die entspannt sind
und sich gerne schenken.
Ich wünsche mir Menschen,
denen nichts wichtiger ist,
als Liebe und Lebendigkeit.

Autor: A. Theodor
(*1965)

Regenbogen

Kennst Du den Weg über den Regenbogen ?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
.... so wie der Regenbogen.

Autor: A. Theodor
(*1965)


Ich wünsche Dir
einen wolkenlosen Himmel
den Duft der schönsten Blumen
ein Lied
ein Lachen
einen Wunsch
der in Erfüllung geht
einfach alles
das Dir Freude schenkt
und Dich rundum
glücklich macht.

Autor: A. Theodor
(*1965)


Ich wünsche mir vom heiligen Christ,
einen Mann der nie meinen Geburtstag vergißt.
Der nicht schimpft und der nicht meckert,
beim Essen nicht daneben kleckert.
Beim Kochen nicht da neben steht,
und mir nicht sagt, das noch was fehlt.

Ich wünsche mir vom heiligen Christ,
einen Mann der nie seine Schlüssel vermißt.
Der Rücksicht nimmt beim Autofahren,
statt Stromgeld, sollte Sprit er sparen.
Der nicht ständig kontrolliert,
wie oft und wie lange man telefoniert.

Ich wünsche mir vom heiligen Christ,
einen Mann, der niemals betrunken ist.
Der Schnaps nur aus der Werbung kennt,
und nicht in jede Kneipe rennt.
Der mich verwöhnt und mich beachtet,
und nicht als Inventar betrachtet.

Triffst Du nicht alles in einer Person,
bescher´ mir zwei, ich schaff´ das schon!

Autor: A. Theodor
(*1965)

Ich wünsche Dir nicht
alles Glück der Welt,
alles Liebe und nur das Beste!

Auch kein Leben
ohne Sorgen und Probleme!

Doch ich wünsche Dir die Kraft,
um alle Tiefen zu überwinden,
den Mut, immer
nach einer Lösung zu suchen,
die Möglichkeit,
einen Ausweg zu finden!

Möge sich immer
ein Türchen öffnen
und ein helles Licht erscheinen!

Ich wünsche Dir
ein Strahlen in die Augen,
ein Lächeln um die Lippen,
den Wind im Rücken
und die Sonne im Gesicht!

Ich wünsche Dir,
das Du die Hoffnung
und Deinen Träume
einschließt und ewig bewahrst,

Und auch, das Dein Herz
Deinen Verstand immer besiegt!

Autor: A. Theodor
(*1965)
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)"HASS IST INTOLERANZ - UND ZUVIEL TOLERANT IST DIE VORSTUFE ZUM HASS" 
A. Theodor T. (Berlin)Arm und Reich!

Der zufriedene Mensch, wenn auch arm, ist glücklich neben einer schönen Frau.

Der unzufriedenen Mensch, wenn auch reich, wirkt traurig neben einer schönen Frau. (Theodor

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 889





Angelique, ich bin so froh darüber, Dich hier kennengelernt zu haben. Ohne Dich und viele von Euch fühle ich mich schon richtig alleine, denn gerade Du bist mir so wichtig für meine Seele, Du bist im moment einfach alles für mich!

Ich sitze hier und da und weiß eigentlich gar nicht, was ich schreiben soll, weil ich die Worte, die meine Gefühle auch nur annähernd beschreiben können, alle schon mehrfach gesagt und hier niedergeschrieben habe ... wobei ich dieses Gefühl gar nicht beschreiben kann, denn was ich für Dich als ein guter Freund empfinde ist in Worte nicht zu fassen, da kein Wort dieses Gefühl beschreiben könnte und vorallem Dir würdig wäre!

Mein Engel, du kannst Dir nicht vorstellen, was ich für Dich als dein Freund fühle, Du kannst es nicht wissen, weil es einfach keine Worte dafür gibt, aber vielleicht spürst Du es dennoch manchmal, ... denn ich liebe alles an Dir, weil Du so bist wie du bist!

Auch wenn wir uns nicht sehen, bin ich seit unserer Freundschaft mit Dir in Gedanken bei Dir!

Ich weiß, es ist etwas Besonderes, dass wir uns hier kennengelernt haben.
Es gibt so viele verschiedene Menschen auf der Welt, so viele Orte, an denen man sein kann und doch zählt am Ende nur der eine Mensch und ich kann mit Stolz sagen, dass ich nur Dich so lieb habe!

Und ich will ehrlich sein:
Wenn ich andere Frauen sehe, denke ich mir, es gibt niemanden, der dieses Etwas hat, das DU hast.
Das, was meine Gedanken und Fantasien so an Dich zieht, wie ein Stück Metall an einen Magneten!

Du hast so ein fantastisches Charisma, mit Dir, das ist einfach alles perfekt !! Und wenn ich nicht gebunden wäre, könnte mich jeden Tag neu in Dich verlieben, weil Du für mich ein so unglaublicher Mensch bist!

Jede Sekunde denke ich an Dich!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1674


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Was sucht Man(n) wirklich?

Manche Männer suchen Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber soclhe Frauen wie dich suchen, für die es sich lohnt zu leben. Gehörst Du auch zu diesen wenigen Frauen unter den Aramäerinen?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3345


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Was sucht Man(n) wirklich?

Manche Männer suchen Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber soclhe Frauen wie dich suchen, für die es sich lohnt zu leben. Gehörst Du auch zu diesen wenigen Frauen unter den Aramäerinen?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3345


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Was sucht Man(n) wirklich?

Manche Männer suchen Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber soclhe Frauen wie dich suchen, für die es sich lohnt zu leben. Gehörst Du auch zu diesen wenigen Frauen unter den Aramäerinen?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3344


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Mut zum Träumen

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine kraft zum kämpfen und zu lieben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3344


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Deine Augen

Du hast wunderschöne, verträumte Augen. Kann man die küssen? Wenn das Leben nach dem Tod nur annährend so schön ist, wie ein Blick in Deine schönen Augen, so lasse mir die Freiheit auf der Stelle das zu tun - was begehrenswert macht. Süsse, deine Augen verraten alles. Nur Deinen Namen verraten sie nicht.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1136


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Meine Liebe, Bewahre Dich vor der Angst, Du könntest das Leben versäumen. Gib Dir nicht, was Du dir wünscht, sondern was Du im Leben brauchst - sei es auch nur ein kleines Lächeln, das vom Herzen kommt.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1004


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Ein Lächeln macht sich auf dem Weg.......


Ich schenk Dir ein Lächeln,
so gut ich es kann,
ich wart nicht erst lange,
fang gleich damit an:
Ein Lächeln,
das Dir Deine Sorgen vertreibt,
das ankommt
und Dir in Erinnerung bleibt,
ein Lächeln der Hoffnung,
wenn mutlos Du bist,
das Dich, bist Du traurig,
wie ein Sonnenschein küsst.
Nimms Hoffnungsfroh auf,
gib es freudig zurück,
es kostet Dich nichts
und schenkt Freude und Glück....!!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1015


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du bist mein Engel!

Man sagt, es braucht nur eine Minute, um eine besondere Frau zu bemerken. Eine Stunde, um sie einzuschätzen. Aber ein ganzes Leben, um sie zu vergessen: SO WIE DICH MEIN SÜSSE!

Ich hoffe, dass dein künftiger Partner es schnell bemerken wird, was für ein großer, bedeutender Schatz er in seinen Armen hält.

Denke stets daran meine süsse, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern darin, dass man in die selbe Richtung blickt.

Ich wünschte mir, ich wär jetzt ein Magier mit 20 Jahren und wäre gern bei Dir. In Liebe.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2457


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Mut zum Träumen

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine kraft zum kämpfen und zu lieben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2561
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)Ich bin der Pessimist, der den Optmist davon überzeugt, ein Realist zu sein.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 823


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Mein Antrag zur Freundschaft:

Du weißt mein Engel, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin. Verleihe mir bitte die nötige Fantasie, im rechten Augenblick bei Dir, mit Dir, und neben Dir zu sein und all die Kraft, die Träume, die Illusionen und Güte, mit oder ohne Worte, an der richtigen Stelle abzugeben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1388

Die wahre Liebe ist tief verborgen. Nie wird sie jemand wahrlich sehen oder glaubt es jemals gesehen zu haben ohne es von Angesicht zu sehen, doch es sehnt sich sehr und wünscht sich gesehen zu werden.

Nur durch unserer Fantasie und Sehnsüchte ist die Liebe auch alles und wirkt alles, und von ihr kann man alles sagen, und alles kann man ihr anvertrauen, denn es schätzt es, wirklich geliebt zu werden.

Wie lange noch reden diese Liebenden Bambinos sinnloses Gefasel? Ein jeder faselt nach seinem eigenen Denken über die Liebe; Doch die Liebe ist jenseits von allem Denken, von diesem und jenem. (Theodor)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1119


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Viele schöne Frauen sind angeblich zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 892


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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, nur die eine Frau von all den anderen Frauen hier zu unterscheiden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 996


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Hat man diese ""Menschenmaschinen"" geschimpft und schaut man sie dann dumm an, so wird man von dem hässlichen Argwohn befallen, sie könnten vielleicht jedes einzelne Wort von mir verstanden haben. jedenfalls macht meiner so ein Gesicht, als hätte er alles genauestens notiert - um darauf zurückzukommen und mir das erlangte bzw. gewünschte nicht zurück zu geben, um deine Emails zu lesen!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 872


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Dich zu treffen, könnte für uns deswegen regelrecht gefährlich werden, denn wir würden uns wochenlang einschließen und die welt für eine weile vergessen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2641


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Eine unreifes, arrogantes und pfelegehaftes Weib wie Du ist es, das ein so biesschen Hirn gebraucht, um das Überleben seiner Art zu gefährden. Das Durchschnittliche gibt nunmal der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. Bye, du bist wahrlich noch ein Kind. Ach quatsch, ein kluges Kind würde niemals so jemanden beleidigen. (A. Theodor. T 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 881


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Wow, Preussen Glanz und Gloria. Du bist echt süss mein Engel. Ich bin mir sicher, dein Spiegel platzt jeden Tag vor Neid. Mit dir würde ich gerne durch die halbe Welt reisen, um dein Herz zu erforschen, stets den Blick deiner wunderschönen, verträumten Augen zu haben, dein schönes Gesicht zu bewundern und ewiglich deinen sinnlichen Mund küssen. Gott erschuf alle Frauen mit Flügeln. Nur Dir wollte er keine verleihen, weil er Angst davor hatte, sein schönstes Engel könnte ihm davon fliegen. (A. Theodor T. 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1011


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Gott erschuf alle Menschen mit einem Flügel, Dir gab er gleich vier davon, weil er wollte, das du ihm schnellsten davonfliegst. (A. Theodor. T 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 875


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Wenn ich was richtig mache, merkt es keiner, wenn ich was falsch mache, vergißt es keiner. Also schreibe ich Dir dies: Ich wünschte mir, ich wär jetzt ein Magier und wäre jetzt schnellstens bei Dir. (A. Theodor T. 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2028


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Unter den Frauen und Äpfeln sind nicht die glatten die besten, sondern die rauhen mit einigen Warzen. Ich find bloß keins. Und trotzdem bist du die schönste im ganzen Land. (A. Theodor T. 2007)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 936
Liebe und Unglück!

Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
glaubt man Glück gehabt zu haben.

Wenn man aber das Wunder nicht mit Liebe und Würde ehrt, öffnen wir dem
Unglück sein unbeirrtes, vorhersehbarer Weg.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 982


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Ehrbare Frauen

Eine ehrbare Frau bringt Gutes aus ihrem Vorrat hervor, ein schlechter Mann bringt Schlechtes aus seinem schlechtem Vorrat hervor, der in seinem Innern ist.

Und er sagt schlechtes, denn er bringt Schlechtes aus dem Überfluß des Herzens
hervor.

Frauen, bereut daher niemals etwas, was ihr aus reinem Herzen es getan hat,

....denn nicht ihre Schönheit brauchen die Frauen, damit wir Männer die Frauen lieben, sondern ihre Dummheit, damit diese uns Männer lieben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 993


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Deine Präsenz

Ich möchte Dich und die anderen immer aussprechen lassen. Die Wahrheit sagt man nicht sich selbst, sie wird einem gesagt.

Ich weiß, daß sich viele Probleme dadurch lösen, daß man nichts tut. Gib, daß ich warten kann. Wenns sein muss. Ewiglich!

Deine Präsenz hier zu sein meine süsse, ist mehr als bloße Anwesenheit:

Deine Augen, Deine Güte, Dein Herz
sind so wert wie tausend Sterne,
und jeder, der in den Himmel sieht,
sich in die Nacht verliebt.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1425


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Ein Lächeln von Maria - Ein Lächeln für Maria!

Maria, dein süsses Lächeln kostet nichts, aber es gibt sehr viel.
Es macht den reich, der es bekommt,
ohne den, der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick,
aber die Erinnerung bleibt manchmal für immer.
Niemand ist so reich,
dass er ohne es auskommen kann
und niemand ist so arm,
dass er nicht durch ein Lächeln
reicher gemacht werden könnte.
Dein Lächeln bringt Glück ins Haus,
es gibt dem Erschöpften Ruhe,
und dem Mutlosen Hoffnung,
dem Traurigen Sonnenschein.
Man kann es nicht kaufen,
nicht erbetteln, leihen oder stehlen,
denn es ist so lange wertlos,
bis es wirklich von Dir gegeben wird.
Manche Menschen sind zu müde,
dir ein Lächeln zu geben - aber ich Niemals.

Maria schenke ihnen dann Deines,
denn niemand braucht dein Lächeln nötiger als jener, der keines zu geben hat.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 920


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Handy!

Maria, wenn du denkst – Du bist allein,
nimm Dein Handy – lad mich ein.
Ich fahre los – direkt zu dir,
weil ich weiß, dein kleines süsses Herz gehört zu mir.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1133


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Eine Widmung für meine kleine süsse Maria!

Traurig lehne ich mein Gesicht,
auf einer Wolke waren wir
Atme geisterhaftes Licht,
und ich war auf einmal ganz nah bei dir

Egal was kommt,
ob die Welt zerbombt,
ich kann auf dich bauen,
dir immer vertrauen!

Schreib dir sehr gerne liebenswerte Worte
und schick sie wenn’s sein muß, auch an ganz verschiedene Orte.

Für Menschen wie Du, die mein Herz berühren
deine Freundschaft, ach die kann ich jetzt mit ganzem Herzen spüren.

Ob ich gewinn oder verlier,
du stehst zu mir,
hilfst mir ohne große Fragen
und vor allem ohne was zu sagen!

Du sagst immer die Wahrheit,
und schaffst so für Klarheit.

Wir würden für den anderen kämpfen,
denn wahre Freundschaft kennt keine Grenzen,
weil wir uns so gut verstehen,
werden auch nie solche entstehen!

Sage es mir tief in mein Herz hinein,
genauso wie ich dich lasse stets herein.
Die Freundschaft ist so schön mit Dir
soviel, würd ich mit dir teilen.
Ein Ich, ein Du, ein Wir,
zusammen mit dir ewiglich weilen. (Theodor)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1395


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Freudenkerzen!

Mein Engel, heut' werden viele Freudenkerzen für dich ewig brennen und die Dunkelheit von dem du Angst hat für immer durchdringen.

Weithin soll man ihr Licht erkennen,
soll'n Wärme in die Herzen deiner Freunde und Beschützer bringen.

Jede dieser Kerze wird so lang entzündet
für ein ganz besonderes Gotteskind.

Allen User sei hier nun verkündet,
dass wir uns alle hier freuen, dich stets und gesund bei uns zu haben und stolz und glücklich wir doch sind! (Theodor)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2850


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Merci mein Engel !

Glück ist das einzige auf der Welt, was sich stets verdoppelt, wenn man es mit Herzensfreude teilt.

Egal wie groß oder klein dieser Glück es doch ist oder woher es kommt, ich wünsche es dir, doppelte Freude und Glückseigkeit von Herzen sehr! (Theodor)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1592


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Mein Liebes,

ich wünsche Dir so viel Glück, wie der Regen Tropfen hat,
so viel Liebe, wie die Sonne Strahlen hat,
und so viel Freunde, wie der Himmel Sterne hat. (Theodor)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1587
Nachdenkliches
A. Theodor T. (Berlin)Ich mag Dich!

Ich mag dich Tag um Tag, auch wenn ich´s nicht persönlich sag! Meine Worte, das find ich besser, sie werden nicht rot und wirken viel besser!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 569




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"HASS IST INTOLERANZ - UND ZUVIEL TOLERANT IST DIE VORSTUFE ZUM HASS" Copyright by A. Theodor T. (Berlin, 2007)

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Das Leben eines Mannes!

Bin ich etwa nicht ein Mann aus Fleisch und Blut, verspüre Lebensfreude und auch manchmal Wut

Genieß` gerne das Lächeln und wenns sein muß auch das Weinen, die Sonne kann nicht immer mit mir scheinen

Ich sehe den weiten Weg, denn er macht für mich doch einen Sinn, der Weg wird schwer und schwerer und ich falle doch manchmal hin.

Das Lebenslust des Mannes ist ein harter Lauf, doch wer nicht kämpft der steht nimmer wieder auf.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1418


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Die wahre Liebe!

Die Liebe und das Glück sind unvorhersehbare Wunder der Natur: um es vorhersehbar zu sein, muß man es jedoch hüten und pflegen wie ein Schatz, der in uns steckt.

Glück und Liebe sind ineinander verschmolzen, lasse es lange wie ein Kerzenlicht glühen, denn es kann dann kühlen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1175


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Freundschaftsantrag !

Danke für dein Freundschaftsantrag süsse! Gott gebe mir nun die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine diese Frauen von dem anderen Frauen hier zu unterscheiden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2112


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Das Glück!

Glück ist wie ein Sonnenblick;
niemand kann’s erjagen,
niemand von sich sagen,
dass er heut und alle Frist
ohne Wunsch und glücklich ist.

Glück ist wie ein Sonnenblick.
Erst wenn es vergangen,
erst in Leid und Bangen
denkt ein Herz und fühlt es klar,
dass es einmal glücklich war.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3239


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Lieber Sonnenschein!

Dein Anblick ist immer etwas besonderes.
Das Glück und deine Schönheit pflastern Dir unendlich diesen weiten Weg. Der Gott erschuf Dich als etwas wunderbares, mit dem jederman für Dich gern in die Ewigkeit reisen würden, um die Kristale des Glückseligkeit zu suchen, die aus den Tränen deiner wunderschönen verträumten Augen entstammten.

Nur bloße Gedankenspiele?. Nein, sie sind liebevoll, witzig, fantasiereich aufregend und schmerzhaft zugleich, aber sie sind in Dir. Jede einzelne hat für mich einen unbeschreiblichen schönen Wert.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 831


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Freund (schaften)!

Freundschaft ist ...

in ihr zu bleiben tut so gut,
zu leben frei, wie’s dir gefällt.
Die Freundschaft schenkt dir Kraft und Mut, gleich, was du machst in dieser Welt.

Und wenn du einmal traurig bist:
sie gibt dir wieder Lebensmut.

Das schönste Gefühl an einer Freundschaft
ist nicht die ausgestreckte Hand,
das freundliche Lächeln
oder der menschliche Kontakt,
sondern das erhebende Gefühl,
jemanden zu haben,
der an einen glaubt
und einem das Vertrauen schenkt.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1282


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Wünsche!

Marie-Aangelique, ich wünsche Dir Zeit -
nicht nur zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen
und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr
nur zu schaun.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3379


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Das Außergewöhnliche und das Durschschnittliche

Es gibt nicht schlimeres hier: Langweilige, unreife, arrogante und pfelegehafte Mädchen, das sie ein so biesschen Hirn gebrauchen, um das Überleben ihrer Art zu gefährden. Das Durchschnittliche gibt nunmal der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1256


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Geheimnisse erfolgreicher Menschen:

Träume große Träume.

Werde entschlossen im Bezug auf dein Leben und deine Zukunft.

Verfolge deine Ziele mit Beständigkeit,
Disziplin und Entschlossenheit.

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Richte deine Aufmerksamkeit immer mehr auf das, was du durch Ziele gefühlsmäßig erstreben - so als ob Du es schon erreicht hätten.

Was Du heute denken und tun, bestimmt deine Zukunft.

Sei Dir klar über deine Ziele - aber halte Sie Ihren Geist offen und bleibe flexibel.

Setze deine Stärken optimal ein.

Konzentriere dich immer nur auf eine Sache zur gleichen Zeit.

Entwickel Du einen Sinn für Dringlichkeit und setze Prioritäten.

Rede positiv mit sich selbst und mit anderen.

Halte Dich physisch fit.

Übernehme Verantwortung für alles in deinem Leben und streiche deine Entschuldigungen und Beschuldigungen aus deinem Repertoire.

Verurteile nichts - weder bei dir selbst noch bei anderen.

Nehme Du nur selbst wahr und treffe Du Ihre Wahl.

Begrüße Hindernisse und Schwierigkeiten - sie kommen niemals um zu behindern, sondern um zu lehren.

Verbessere beständig etwas. Frage dich fünfmal am Tag: "Warum?"

Tuh beständig etwas, das deine Selbstachtung erhöht.

Keiner schafft es alleine. Umgebe dich mit Menschen, die Ihre Ziele fördern - bilde deine Netzwerke.

Fördere gern andere - damit förderrt man immer auch sich selbst.

Begegne anderen mit Wertschätzung und Respekt. Gebe ihnen das Gefühl, daß sie wichtig sind.

Nehm Dir täglich Zeit für Stille, um Ihre 'innere Stimme' wahrzunehmen.

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Richte deine Aufmerksamkeit immer mehr auf das, was du durch Ziele gefühlsmäßig erstreben - so als ob Du es schon erreicht hätten. In Liebe.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1325

Die Freundschaft & die Träne!

Einmal fragte die Liebe die Freunschaft:
"Warum gibt es Dich, wo ich doch auf der Welt bin?"
Antwortete die Freunschaft der Liebe:
"Um dort ein Lächeln zu zaubern, wo du eine Träne hinterlässt."

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1202


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Diamanten!

Stress und Druck in der Liebe machen Männer zu Steinen; Liebeskummer macht dagegen Frauen zu Diamanten und Diamanten sind ja unvergänglich.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1193


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Umwege!

Nur die Menschen, die Du sehr lieb hast,
wirst Du wirklich mit reinem Herzen in der Welt begegnen.

Die anderen haben den Weg nur gekreuzt und werden sich durch Umwege auch
verlaufen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1806


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Das Leben

Bewahre dich vor der Angst, Du könntest das Leben versäumen. Gib Dir nicht, was Du dir wünschst, sondern was du im wahren Leben brauchst.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1963


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Gründe des Lebens

Es gibt hier anscheinend noch genügend Menschen (leider mehr Frauen), die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davorsitzen, so lange mit dem Kopf schütteln, bis eins hineinfällt.

Die jenigen aber, die nach solchen Gründe suchen, werden es auch wohl oder übel diese finden. Die es aber suchen und diese dann wahrlich begründen - werden auch das suchen und finden, was sie sich wirklich wünschen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1524


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Glück, Kraft und Visionen!

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag mit meinen guten Freunden.

Mein Liebes! Ich wünsche Dir hier Glück und Freude jeden Tag, einen Schutzengel auf jedem Weg, ein Licht in jeder Dunkelheit von dem du dich Fürchtest, eine Tür, die sich dir dann immer öffnet - wenn du es mit reinem Herzens anlächelst.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4708


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Dumme Mädchen !

Nichts ist für ein klugen Mann schlimmer: Langweilige, pflegelhafte und dumme Mädchen - das ein so biesschen Hirn benutzen - um das Überleben anderer intelligenter Mädchen zu gefährden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1502


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Moderner Meinungsaustausch!!!???

Das fatale ist, wenn ein gebildeter Mann mit seiner Meinung in das Zimmer (s)einer klugen Frau geht und mit dessen Meinung wieder herauskommt. Das nennt man modern; aber auch ein missglückter Minungsaustausch.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1404


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Himmel

Ich bin mir sicher, wenn der Himmel ein Stück Papier wär und das Meer ein Fässchen Tinte, könnt ein Mann noch immer nicht mit Worten aufschreiben, was ER für dich empfinde! Mann, bin ich froh, das du den Mann hier immer noch nicht gefunden hast.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1158


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Du bist schön! Wenn Schönheit intelligent wäre, dann hättest du einen IQ von weit über 285!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 577
Nachdenkliches
A. Theodor T. (Berlin)weißt du,
dass ich dir die sterne vom himmel holen wollte,
um uns einen traum zu erfüllen?
aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
gestern streckte ich mich zufällig
dem himmel entgegen,
und ein stern fiel in meine rechte hand hinein.
er war noch warm
und zeigte mir,
dass träume vielleicht nicht sofort in erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!


...irgendwann werden wir uns vielleicht einmal begegnen und ich werde dir dann persönlich meinen dank aussprechen können, so einem engel wie dir begegnet zu sein...

irgendwann bestimmt!!!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4736

NACHDENKLICHES - TEIL II

Freundschaften !

Teil 1:
In der Freundschaft vertraut man blind seine Geheimnisse an, in der Liebe entschlüpfen sie dann einem.

Teil2:
Hat man dann diesen guten Freund/in geheiratet, verliert man ihn/sie, um dafür einen schlechten Ehemann/Frau
einzutauschen.

Teil3:
Freundschaft und Liebe werden wiederrum an all den Enttäuschungen dieser "Ehe" gemessen, die Sie/Er zu ertragen vermögen.

Fazit: Mein Gott, ist die Freundschaft
kompliziert!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3335


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Wenn Dir etwas wertvoll ist.....

...wirst du es suchen, wenn du vergessen hast, wo es ist?

...wirst du es vermissen, wenn du es nicht siehst?

...wirst du es nähren, dass es nicht verdorrt?

...wirst du es reparieren, wenn es beschädigt ist?

...wirst du zart und vorsichtig sein, wenn es empfindlich ist?

...wirst du dich freuen, wenn es stark wird und wächst?

...wirst du es mit Aufmerksamkeit bedenken, damit es nicht matt und staubig wird?

...wirst du vertrauen, dass es deins bleiben will, wenn du es sorgsam wert achtest?

...wirst du die Gewohnheit lieben, die es dir vertraut machte?

Und wirst du wissen, dass du mit Hingabe selber den Wert bestimmst, den es für dich hat?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 910


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Freundschaft

Diese Welt ist einfach zu kaotisch und entspricht nicht meinem Grundmuster, verstanden zu werden, in Hinsicht auf soziale Kontakte zwischen Menschen.

Entweder bin ich zu offen und freundlich zu anderen, oder alle anderen zu verschlossen und verkrampft.

Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
nur wer mit dir fühlt und
deine Worte hütet ist
ein wahrer Freund!

denn ich habe sehr oft erfahren was es heißt viele Leute zu haben die sich als deine Freunde bezeichnen und im Grunde dir nur ins Gesicht lachen und dir etwas vormachen. Wenn du dann irgendwann mitbekommst, das all deine Sorgen und Probleme die du ihnen anvertraut hast die Runde machen und nichts von all dem was sie dir versprochen oder versucht haben glaubwürdig zu machen ist wahr, dann bist du an dem Punkt angekommen, wo du weißt das auch wenige Freunde glücklich machen können!

Was soll man denn mit 10 / 20 Freunden, wenn sie nicht für dich da sind und die im Grunde nur zuhören um daraus den nächsten Klatsch zu ergattern und in deinem Leben, das eigentlich ein normales ist wie jedes andere, versuchen jedes kleinste Detail zu durchbohren, als wäre es ihr eigenes Leben das sie so interessiert?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 934


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So sind eben die begehrten Frauen !

.......in der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 903


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Wer (mutig) fragt ist ein Narr für fünf Minuten, wer nicht fragt bleibt es
für allemal.

.......im Bezug auf den Freundschaftsantrag!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2588

Freunde!

Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und Verzweiflung
eine Träne weint - dann sieht das niemand,
keinen interessiert es, keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen weint- dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund, weil alle denken: "Ach die paar Tränen"
Wenn ein Mensch viele Tränen weint- dann sehen es alle,
aber wieder fragt niemand nach, weil jeder denkt, der andere macht das schon.

Wenn ein Mensch tot ist, ertrunken in einem Meer voller Tränen-
dann stehen alle an seinem Grab, mit Tränen im Gesicht-
und fragen sich: "Warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen!!"

Ich schenk Dir daher mein Lächeln, so gut ich es kann,
ich wart nicht erst lange, fang gleich damit an

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2270


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Glück und Freu(n)de !

Ich dachte hin, ich dachte her,
was für dein Pinnwand passend wär.
Da fiel mir dieser Gedanke ein -
du sollst für immer glücklich sein.

Glück und Freude ist die Zeit, das Leben sorglos zu genießen;

Glück und Freundschaft aber die Kraft, um Dinge, die verdrießen, sorglos
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde voll und ganz zu bauen.

Willst Du wirklich glücklich sein im Leben,
trage bei auch zu anderer Glück,
denn diese schöne Freude die wir geben,
kehrt in unseren eigenen Herzen zurück

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2409


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Glück & Freunschaft!

Glück ist............

Glück ist, das Schöne zu sehn,
aber auch den Nächsten verstehn.
Glück ist, ein Lachen geben,
eines zu erhalten, ein grosser Segen.
Glück ist, Freunde die zu uns stehn,
die unser Handeln auch verstehn.
Glück ist, wenn man sich freuen kann,
und zwar oft, nicht irgendwann.
Glück ist, viel Liebe zu spüren,
viel empfinden, bei jedem berühren.
Glück ist, die Tränen laufen lassen,
traurig sein zu können, ohne hassen.
Glück ist, Wärme zu empfinden,
trotz Kälte, Geborgenheit zu finden.
Glück ist, ein Ziel vor sich zu haben,
sich auch an kaum mögliches zu wagen.
Glück ist, vergessen zu können,
nicht dem Gestern nachzurennen.
Glück ist, dass man das Glück sieht,
weil's jeden Tag geschieht.

Freundschaft.........

Als dein Freund bin ich jetzt für Dich hier
Leih Dir mein Ohr – und leide mit dir.

Als mein Freund der mir den Spiegel zeigt
den kleinsten Flecken nicht verschweigt,

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2025


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Das Glück!

Gestern schaute ich im Traum
ins mein Lebensbuch hinein
und suchte dort vergebens nach dem Glück.
Nach einer weile schob ich ganz leis
den Vorhang wieder leicht zurück
und fragte dann die Engel bescheiden:
"Wo wohnt es denn das wahre Glück?"
Und die Engeln sagten mir dann leise: Da wo dein Herz wirklich auch ist

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1988


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Wo bleibt das Glück?

Wo bleibt das Glück, wenn Menschen weinen,
wenn Krankheit, Not den Tod vereinen?
Es knüpft wohl an die Hoffnung an
und hängt mit Wehmut Tränen dran.

Doch wenn die Tränen dann versiegen
die Augen wieder "Sternlein" kriegen
und Lächeln sich im Schalk verliert,
hat dich das Glück ganz sanft berührt.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4699
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)NACHDENKLICHE VERSEN - TEIL III

Feminismus

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.

Der liebe Gott gab dir hier wohl das schönste Engelsgesicht, das alle Frauen vor Dir hässlich erscheinen.

Nur im Traum ist es möglich, deine Schönheit zu übertreffen. Ja. Der Traum aller Frauen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1659


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Schatten der Schönheit!

Im Schatten der Gewohnheit haben wir Menschen Schönheit gespürt. Was wären wir Menchen im Stande zu fühlen, wenn wir uns gelöst haben vom schaurigen Schatten unseres Lebens?

Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, da wir in der Quelle der absoluten Reinheit baden?

Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, damit wir uns kennen wie Gott uns gemacht hat, damit wir uns kennen ohne Masken und uns trotzdem, oder gerade deswegen lieben, schätzen, achten, hassen, verzeihen dann zu vergeben, sehnslichst vermissen und uns wieder zu begehren?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 974


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Ein Freund, Eine Seele!

Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
nur wer mit dir fühlt und
deine Worte hütet ist ein wahrer Freund!

Ein wahrer Freund ist eine Seele, die in 2 Körpern wohnt und stets zu dir kommt, wenn andere gehen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4531


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Glück ist nicht Zufall, es ist Geschick,
für Kleinigkeiten der richtige Blick
und Zeit, das Leben zu genießen;
die Kraft, um Dinge, die verdrießen,
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde und seiner Lehrmeister während der Prüfzeit voll und ganz auf Gott zu bauen.

Doch erst ins Bewußtsein aufgenommen
wird dein Leben nach der Prüfung reich und Glück vollkommen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4713


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Warum...

Diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.

Wieso Theo tust du dem Storm das an?
Wieso Theo hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.

Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?

Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir und den Aho nie vergeben.

Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?

Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier Ahos größter Schatz.

Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1313


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Intelligenz alleine ist nicht genug,
wenn ein stückchen Weisheit und unsere Würde hier fehlt.

Unsere Optimismus ist nicht genug,
wenn uns die Kraft dafür fehlt.

Leben allein in dieser Welt ist auch nicht genug, wenn das Zauber unseres Gesichts fehlt.

Freundschaft ist nicht genug,
wenn Vertrauen und das Neid auch nicht fehlt.

Liebe ist nicht genug,
wenn Mut zur Wahrheit fehlt.

Glaube mir daher Liebes, Ich und meine wahren Freunde sind genug,
wenn du dich hier auch fern hälst.

Amen

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4527


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Achte auf deine Gefühle, denn sie werden deine Gedanken.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.

Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.

Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie bilden deinen Charkter.

Achte auf deinen Charakter, denn er bestimmt dein Leben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1284


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Das Leben eines Mannes!

Bin ich etwa nicht ein Mann aus Fleisch und Blut, verspüre Lebensfreude und auch manchmal Wut

Genieß` gerne das Lächeln und wenns sein muß auch das Weinen, die Sonne kann nicht immer mit mir scheinen

Ich sehe den weiten Weg, denn er macht für mich doch einen Sinn, der Weg wird schwer und schwerer und ich falle doch manchmal hin.

Das Lebenslust des Mannes ist ein harter Lauf, doch wer nicht kämpft der steht nimmer wieder auf.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 909


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Er hat uns verlassen
wir können es mit Worten nicht fassen
wir stehen auf und gehen ängstlich davon
der dunkle Engel hat uns nicht wieder gewonn'
zu Kirche gehen wir dann um zu beten
doch sie ist diesmal zu. Warum nur?
Lassen uns bedrückt nieder, auf die kalte Treppen
ein gebrochenes Herz mussten wir in uns schleppen
Man hört unser Weinen und unsere innere Ängste
Wir fangen an laut zu schreien – doch es geht nicht
wir beten und flehen dann wieder zum Herrn
jedoch nicht um zu kehr'n
unser Leben hat in diesem Moment keinen Sinn
wir fangen an zu spinn'
wir gehen durch die leeren Straßen
wo früher unsere Kinder saßen
uns laufen jetzt die Tränen
fängst an dich zu sehnen
geboren um zu sterben
zu tief sind die Kerben
am ganzen Leib zittern
die Engel schon dies wittern
der Weg ist nicht weit
denn Gott weiß bescheid
Er wird uns holen
in dunkler Nacht
wie ein totes Fohlen
nie wieder erwacht
da hilft auch kein schrei'n
man wirst nie mehr sein
wir nehmen die Klinge
hören wie er singe
uns setzt es an
und ziehst uns endlang
alles wird rot
nicht schön ist der Tod

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 947
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)NACHDENKLICHES - TEIL IV

Hallo meine schöne unbekanntes Engel! Zeig mir bitte dein Gesicht und ich drücke dir meine Fantasien in Wort und Schrift nieder.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1403


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Du bist der Grund warum Männer sich verlieben und manchmal sprachlos werden. Du bist wie eine Krankheit - wenn ich dein Bild vor mir habe kann ich es stundenlang anstaarren wird mir ganz heiß. Und wenn Du nicht da bist, wird mir kalt vor Sehnsucht! Ich bin jetzt schon eifersüchtig, dass dich so viele Männer in deinem Arbeitsplatz sehen und geniessen. Oh ich Tor, wäre ich jetzt bloss Merlin der Zauberer.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1282


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Verwirrende Worte!

Wer nie ein Wort des Herzens spricht, kann selbiges von anderen nicht erwarten.

Es verwirren uns nicht die Worte, die wir nicht wissen, sondern die wir wissen und die nicht so sind.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1886


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Angst... unse Freundschaft zu verlieren!

Tränen laufen hinab die Wangen,
denn wir weinen vor bangen,
vor bangen, dass wir uns nicht mehr trauen, und uns nicht nehr glauben.

Haben Angst davor, dass, wir sagen
"Wir gehen´", und wir dann ohne uns dastehen.

Wir haben Angst, dass wir dann abhauen,
weil wir uns nicht mehr glauben.

Wir haben Angst, Uns zu verlieren,
wir Angst davor, innerlich zu frieren,
zu frieren, weil wir füreinander nicht mehr da sind, und uns nie mehr dann vermissen.

Ohne unser Frundschaft und Liebe zueinander wär unsrer Leben so leer,
denn wir lieben uns ja so sonst sehr.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4571


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Vertrauen!


Traue einen guten Freund...

der ohne Lüge ohne List,
stehts aufrichtig zu Dir ist,
der auch gerne Deine Meinung hört,
und kein anders denken stört,
der auf das Gute in Dir baut,
und Dir grenzenlos vertraut,
der bei Kummer zu Dir eilt,
und Deine Sorgen mit Dir teilt.

Ein Freund ist auch wie eine Blume,
eine Rose, um genau zu sein.
Oder vielleicht wie ein Tür zum Glück,
das niemals aufgeschlossen wird.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4584


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Ein Engel auf Erden!

Ich wünsch mir gern so ein Engel, die Fröhlichkeit bringen,
die mit mir zusammen gern lachen und singen,
die feiern und wandern, die mit mir in die weite welt verreisen,
und die mit mir tanzen nach lustigen Weisen.

Ich wär so gerne im täglichen Leben
bei Freuden und Leiden von einem besonderen Engel wie Du es ist umgeben!

Bei Tageslicht bist Du wieder in endlos weiter Dimension von Wolken und Wind umwoben. Vom Erdenreich im Flug entflohn, durch Gottes Hand sein liebstes Englein wieder zum Himmel hoch erhoben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1991


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Die Perle!

Ich gehe den strand entlang
sehe die Sonne, wie sie untergeht
will ihr entgegen gehen
gehe durch das Meer
plötzlich bleibe ich stehen
merke etwas unter meinem Fuß
es ist eine Perle,
eine wunderschöne Perle,
einzigartig,
genau wie du.

So nah und doch so fern,
kennst Du diesen Satz?
Ich habe Dich so gern,
mein kleiner süßer Spatz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1917


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Die Rose!

Maria, ich schenk Dir eine rote Rose,
die blühen soll das ganze Jahr.

Ich schenk Dir mein Lächeln
das Dir erscheint für mindestens Hundert Jahr.

Ich schenk Dir meine Freundschaft,
die Dir zeigen soll wie sehr ich Dich jetzt mag.

Ich schenk Dir mein Vertrauen,
welches ich von Dir nicht wieder bekommen mag.

Ich schenk Dir all diese Sachen,
weil ich Dich sehr mag mein kleines Sonnenschein.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1268


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Wunder!

Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
glaubt man Glück gehabt zu haben,
wenn man das Wunder nicht mit Liebe und Würde ehrt, öffnen wir dem Unglück sein unbeirrtes, vorhersehbarer Weg.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1883


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Glückskonto!

Das größte Glück auf dieser Welt ist nicht ein Konto mit viel Geld. Das Schönste ist: Ich wils dir nennen, das ist ein Mensch wie dich zu kennen!

ja DU da in der mitte mit den wunderschönen, verträumten Augen. Dich find ich echt süss und will dich mal kennenlernen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1202
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)NACHDENKLICHES - TEIL VI

"Mein Sonnenschein! Ich wünsche Dir Glück und Freude jeden Tag, einen Schutzengel auf jedem Weg, ein Licht in jeder Dunkelheit von dem du dich fürchtest, eine Tür, die sich dir dann immer öffnet, einen Menschen, der dich trotzdem gern hat und schnellstens bei dir sein möchte."

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2162


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Dich zu treffen, könnte für uns regelrecht gefährlich werden, denn wir würden uns wochenlang einschließen und die Welt vergessen.

Wenn ich eine Wolke wäre, dann würde ich zu Dir kommen und Dich bitten mir die Richtung deinem Herzen zu zeigen, und würde dich mitnehmen in das Paradies meiner träume und der illusionen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1935


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Ehrliches Weinen kommt aus tiefster Seele, ehrliches Lachen aus tiefstem Herzen und Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1927


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Mit etwas Geschick kann man aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden eine Treppe; und darüber einen Haus bauen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1897


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Mit dir würde ich gerne durch die halbe Welt reisen und dein Herz zu erforschen. Die Liebe ist tief verborgen. Nie wird sie jemand wahrlich sehen oder glaubt es gesehen zu haben ohne sie von Angesicht zu sehen; doch es sehnt sich sehr und wünscht sich, gesehen zu werden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1951


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In der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen wie Dich zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen. Oh die armen Männer dieser Welt, wehe Du Sie begegnest. Ich wünschte ich wär ein Magier, und wäre jetzt bei Dir.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3377


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Frauen, die wetten sind meistens leicht zu bekommen! Daher sage ich Dir schöne Frau will ich nicht mit Dir wetten. Zeig mir die Richtung deines Herzens, so lasse mich erst dafür kämpfen, anstatt Dir zuerst zu sagen, ich liebe Dich?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1938


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Hallo Liebes! Bei einem Cocktail schauen wir uns dabei tief in die Augen und du kannst entscheiden, ob ich der Richtige für Dich bin. o.k. und wenn ich merke, dass unsere beiden Herzen anfangen verrückt zu spielen, werde ich dich gerne vor allen und jedem kniend bitten, meine "geliebte Freundin" zu sein. Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine Kraft und Recht zum kämpfen und zu lieben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1947


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Hallo meine Schönheit, lass mir bitte die Freiheit, Dir ein paar schöne Sätze und Gedanken zu schreiben: """Lerne lieben ohne zu weinen, auch wenn dein Herz sagt, den einen oder keinen. Liebe ohne geliebt zu werden, ist der Tod aller Hoffnungen. Liebe nicht den der sagt ich liebe dich, liebe den der unter Tränen dich bittet.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1962


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Nachts, wenn alle Engel schlafen gehen, dann kann man das am Himmel sehen, für jeden Engel leuchtet dann, ein Stern und Deinen sehe ich jetzt besonders gern. Gute Nacht und träum was schönes.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2446

Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)GEDICHTE & VERSEN ZUM NACHDENKEN

Die Liebe und das Glück sind unvorhersehbare Teile eines Wunders,
um es vorhersehbar zu sein,
muß man es hüten und pflegen wie unser Leben

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2436


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Liebes, ich bin nunmal ein Südländer, der weiß und schätzt es sehr wie weit er gehen soll, so eine fantastische Frau wie Dich zu erobern. In diesem Fall ist jetzt Gott mein Freund.

Als er dich schuf, klaute er ein süsses, kleines Sternlein vom Himmel und setzte sie Dir in deine wunderschönen Augen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 5155


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So ist das im Leben: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik liegt darin, daß wir Männer immer nach der geschlossenen Tür blicken, nicht nach der offenen. Diese Männer haben es ansonsten nicht anderes verdient. Flügel kann jeder haben, um jedoch damit fliegen zu können, bedarf es mehr: Nämlich Einigkeit, das zu einem Wir wird, um auch fliegen zu können.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2073


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Ein Lächeln zu jeder Zeit kostet nichts und gibt viel.
Es macht den reich, der es empfängt,
und macht den nicht arm, der es gibt.
Es währt nur einen Augenblick,
aber sein Nachhall kann ewig sein.
Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit,
und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
Es schafft das Glück zu Hause,
die Stärke bei den Geschä
die Stärke bei den Geschäften
und das Gefühl für den Nächsten.
Wie gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen kann,
denn es hat seinen Wert nur darin,
wenn man es verschenkt.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2086


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Ich habe dir beigebracht, wie man „Hallo“ sagt, nun ist es an der Zeit dir beizubringen „Auf Wiedersehen“ zu sagen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3956


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Manche Männer suchen schöne begehrte Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber ehrbare Frauen suchen, für die es sich lohnt zu leben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2258


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Nur ein Narr glaubt keine Fehler zu machen. Der Könner lernt aus ihnen und macht aus Mißerfolgen der Vergangenheit Erfolge für die Zukunft.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1975


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Ich denke, also bin ich. Der Gegenstand meines Gedankens ist der Gedanke selbst und während ich denke, denke ich, dass ich denke und denke bei mir, dass es schwierig ist, an einen Gedanken zu denken, wenn der Gegenstand des Gedankens der Gedanke selbst ist. Manchmal verliert alles seinen Sinn...

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2347


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Wir sind Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2426


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Die Liebe ist ein Ich, das ein Du sucht, um ein Wir zu werden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2239
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T. (Berlin)GEDICHTE & VERSEN ZUM NACHDENKEN Teil II

Die Liebe ist für die Liebenden nicht verborgenes, das nicht offenbar werde, und nichts ist heimlich, das man nicht wissen werde.
Alles, was nicht vor deinem Blick erscheint und dir verborgen ist, wird die Liebe dir enthüllt werden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2657


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Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
glaubt man Glück gehabt zu haben,
wenn man das Wunder nicht mit Liebe und Würde ehrt, öffnen wir dem Unglück sein unbeirrtes, vorhersehbarer Weg.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4670


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Die Liebe ist ein unvorhersehbares Wunder und ein unvergeßliches Ereignis der Natur, ist es vorhersehbar geworden,
sollte man dieses W u n d e r und G l ü c k hüten, denn: es ist das Universum.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2586


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Die Liebe gleicht einer wilden Rose,
es besitzt ein kostbares Nektar darin und stachelige Dornen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2597


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Es gibt auf Erden kein besseres List, wenn wer nicht Herr seiner Zungen ist.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4653


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Die blinde Liebe gleicht einer Biene,
Es besitzt süßen Honig und hat auch böse Stacheln.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2475


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Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
ist das ein Lebensprobe, bis es vorhersehbar geworden ist.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2091


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Ehre und Stolz eines Mannes ist für ein manch böse Frau größtes List,
wenn man nicht Herr seiner Zungen ist.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2079


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Fordert man sein Glück heraus, kann es eine schwere Herrausforderung für den sein, der nicht Herr seines Glaubens ist.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4691


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Glück und Liebe sind ineinander verschmolzen, lasse es lange wie ein Kerzenlicht glühen, denn es kann dann unglücklich kühlen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4666


Die Liebe und das Glück sind unvorhersehbare Teile eines Wunders,
um es vorhersehbar zu sein,
muß man es hüten und pflegen wie unser Leben

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2436


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Liebes, ich bin nunmal ein Südländer, der weiß und schätzt es sehr wie weit er gehen soll, so eine fantastische Frau wie Dich zu erobern. In diesem Fall ist jetzt Gott mein Freund.

Als er dich schuf, klaute er ein süsses, kleines Sternlein vom Himmel und setzte sie Dir in deine wunderschönen Augen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 5155


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So ist das im Leben: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik liegt darin, daß wir Männer immer nach der geschlossenen Tür blicken, nicht nach der offenen. Diese Männer haben es ansonsten nicht anderes verdient. Flügel kann jeder haben, um jedoch damit fliegen zu können, bedarf es mehr: Nämlich Einigkeit, das zu einem Wir wird, um auch fliegen zu können.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2073


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Ein Lächeln zu jeder Zeit kostet nichts und gibt viel.
Es macht den reich, der es empfängt,
und macht den nicht arm, der es gibt.
Es währt nur einen Augenblick,
aber sein Nachhall kann ewig sein.
Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit,
und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
Es schafft das Glück zu Hause,
die Stärke bei den Geschä
die Stärke bei den Geschäften
und das Gefühl für den Nächsten.
Wie gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen kann,
denn es hat seinen Wert nur darin,
wenn man es verschenkt.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2086


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Ich habe dir beigebracht, wie man „Hallo“ sagt, nun ist es an der Zeit dir beizubringen „Auf Wiedersehen“ zu sagen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3956


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Manche Männer suchen schöne begehrte Frauen, für die es sich lohnt zu sterben, sie sollten lieber ehrbare Frauen suchen, für die es sich lohnt zu leben.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2258


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Nur ein Narr glaubt keine Fehler zu machen. Der Könner lernt aus ihnen und macht aus Mißerfolgen der Vergangenheit Erfolge für die Zukunft.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1975


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Ich denke, also bin ich. Der Gegenstand meines Gedankens ist der Gedanke selbst und während ich denke, denke ich, dass ich denke und denke bei mir, dass es schwierig ist, an einen Gedanken zu denken, wenn der Gegenstand des Gedankens der Gedanke selbst ist. Manchmal verliert alles seinen Sinn...

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2347


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Wir sind Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2426


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Die Liebe ist ein Ich, das ein Du sucht, um ein Wir zu werden.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2239
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T.Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2996


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Liebe und Glück

Es gibt Tage, an denen die Sonne scheint
und es gibt Tage, an denen der Himmel weint.

Manchmal bin ich glücklich
und manchmal fühl ich mich schrecklich.

Wen es mir mal nicht gut geht,
und ein Wirbelsturm um mich weht,
dann beschützt du mich vor allen Gefahren,
was du hoffentlich tust auch noch in vielen Jahren.

Was Liebe ist wusste ich nicht,
doch jetzt könnt ich schreiben drüber ein Gedicht.

Geschlossen hab ich dich in mein Herz
und hoffe, du fügst mir zu keinerlei Schmerz.

Wir machen alles zu zweit
und wenn du mal hast für mich keine Zeit,
muss ich mich setzen meinen Gedanken zur wehr:
"Denn ich vermisse dich jetzt schon so sehr."

Habe meine Gedanken für dich niedergeschrieben,
denn ich werde dich für immer lieben.

Das wollte ich dir nur mal sagen,
hoffe du denkst an mich, auch noch in vielen Jahren.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3280


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Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2254
Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren. Sie sieht bloss nur zu,
wie Mann sich selbst dazu macht.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2005


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Entdornte Rosen gleicht Liebe ohne Flügeln.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 802


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Glücklich sind wir beide auseinandergegangen und glücklich werden wir uns bald wiedersehen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2670


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Wer gute alte Bücher hat, braucht keine Feinde mehr. Wer aber sehr schlechte Bücher hat, der braucht auch keine wahren Freunde.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2024


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Nur wenige Bücher kann man wirklich schmecken.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1994


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Nur mit seinem Herzen öffnet man die Bücher. Und sie öffnen wiederum den Verstand und unsere Seele.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2017


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Viele Politiker, die in der Opposition
geschmeidige Düsenjäger waren, werden
an der Macht bedächtige Segelflieger.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1257


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Danke...

ich schätze es sehr,
deine worte deine sagen, sind so tiefgründig wie das meer..
deine stärke die dich weit bringt,
dir das lied des lebens singt.
danke für die worte möcht ich sagen,
nicht nur an guten sondern auch an schlechten tagen.
auch wenn die welt gegen dich ist,
gibt es eine unwichtige person die dich nie vergisst....

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2159


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Warum...

diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.

Wieso tust du mir das an?
Wieso hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.

Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?

Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir nie vergeben.

Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?

Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier niemanden mehr größter Schatz.

Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1483
Diverse Gedichte & Verse
A. Theodor T.Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2751


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Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3817


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Die nur ganz sanft und leise kommen und so wieder gehen,
können auch keine üblen Spuren hinterlassen,
und diese wollen wir auch gerne wieder sehen.

Die aber mit Streit und bösen Gedanken zu uns kommen
und so wieder gehen,
wird man deren üblen Spuren ganz sicher wiedersehen

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4313


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Sei schlau, bleib lieber stumm! Keiner kann dich dann einschätzen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3859


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Verlassen und eingespertrt wie hinter einem Gefängnisgitter
liegt jetzt mein einsames Herz und weint so bitter.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4049


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Durch Zufall lernten wir uns hier kennen,
das Schicksal wollte aber das wir uns wieder trennen.
Und durch Zufall werden wir uns dann bald wieder sehen,
und wir unsere Herzen aus Mitleid wieder verbrennen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4053


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Der Abschied kommt sehr oft und ganz leise,
wir Bereuen, Bedauern es - und es schmerzt uns doch sehr ,
denn es ist für alle die Zeit die letzte ungewisse Reise,
wie ein verlassenes Schiff auf das weite, undendliches Meer.
Letztendlich nur die Erinnerung wir uns dafür können geben.
Den endgültigen Abschied sah man hier nicht kommen,
Begrenzt ist doch das schöne Leben,
nun ist es soweit, jetzt sind wir von seiner vergangenen Schönheit benommen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4250


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"Ein schweigsamer Mensch ist manchmal interessanter als der beste Redner.!"

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2749


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"Aufrichtigkeit und darüber stolz zu sein, gebührt hier der Ehre. Die Lüge bestraft sich dann von selbst."

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2765

GEDICHTE & VERSEN ZUM NACHDENKEN Teil III

„Man wird dadurch nicht schlauer, wenn man andere schlecht belehrt.“

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2706


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„Wenn die Männer über Frauen reden, denen sie sowieso nichts verstehen - das wäre so, als wenn die Frauen über die Männer lästern.“

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2623


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Frag nicht. Nimm es und dann friss es.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2143

Als ich Dich das erste Mal hier sah, habe ich mich immer gefragt, woher ich Dich kenne?

Doch nun weiß ich es... Du bist das Mädchen manchs Männer Träume. Hast du mal 20 Cent für mich. Ich muss meine Ex anrufen und ihr sagen, das ich gerade meine Traumfrau gefunden habe.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2867


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Dich zu treffen, könnte für uns regelrecht gefährlich werden, denn wir würden uns wochenlang einschließen und die Welt vergessen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1951


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Mein Herz, das schlägt in mir so rein und denkt so oft an Dich allein, nun schlafe süß und träume fein, ich würde gerne bei Dir sein. Ich muss unbedingt mal im Himmel nachfragen, ob sie einen Engel vermissen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1995

"Der Mensch glaubt nur an Wunder, wenn es selbst auch mit bloßen Augen gesehen hat. Aber hat er auch das Herz, das versteht, für dieses Wunder zu danken?"

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4182


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Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2748


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Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3815


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Die nur ganz sanft und leise kommen und so wieder gehen,
können auch keine üblen Spuren hinterlassen,
und diese wollen wir auch gerne wieder sehen.

Die aber mit Streit und bösen Gedanken zu uns kommen
und so wieder gehen,
wird man deren üblen Spuren ganz sicher wiedersehen

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4311


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Sei schlau, bleib lieber stumm! Keiner kann dich dann einschätzen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3857


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Verlassen und eingespertrt wie hinter einem Gefängnisgitter
liegt jetzt mein einsames Herz und weint so bitter.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4047


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Durch Zufall lernten wir uns hier kennen,
das Schicksal wollte aber das wir uns wieder trennen.
Und durch Zufall werden wir uns dann bald wieder sehen,
und wir unsere Herzen aus Mitleid wieder verbrennen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4051


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Der Abschied kommt sehr oft und ganz leise,
wir Bereuen, Bedauern es - und es schmerzt uns doch sehr ,
denn es ist für alle die Zeit die letzte ungewisse Reise,
wie ein verlassenes Schiff auf das weite, undendliches Meer.
Letztendlich nur die Erinnerung wir uns dafür können geben.
Den endgültigen Abschied sah man hier nicht kommen,
Begrenzt ist doch das schöne Leben,
nun ist es soweit, jetzt sind wir von seiner vergangenen Schönheit benommen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4248


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"Ein schweigsamer Mensch ist manchmal interessanter als der beste Redner.!"

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2747


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"Aufrichtigkeit und darüber stolz zu sein, gebührt hier der Ehre. Die Lüge bestraft sich dann von selbst."

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2763

rückschläge und fehler gehören nun mal zum leben dazu...
aus ihnen lernt man
aus ihnen wird man erfahrener
aus ihren lehren wird man besser

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 735


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Wenn ich nicht selber wüsste, dass ich für sonderbar gehalten würde, würde glatt behaupten, du bist sonderbar!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1923


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Er, der mich finden soll, der wird mich schon finden, wenn es soweit ist. Nämlich durch seinen Geist.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2186


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"....denn nicht ihre Schönheit brauchen die Frauen, damit wir Männer die Frauen lieben, sondern ihre Dummheit, damit diese uns Männer lieben. (Theodor)"

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 738


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Wenn Dir etwas wertvoll ist.....
...wirst du es suchen, wenn du vergessen hast, wo es ist?

...wirst du es vermissen, wenn du es nicht siehst?

...wirst du es nähren, dass es nicht verdorrt?

...wirst du es reparieren, wenn es beschädigt ist?

...wirst du zart und vorsichtig sein, wenn es empfindlich ist?

...wirst du dich freuen, wenn es stark wird und wächst?

...wirst du es mit Aufmerksamkeit bedenken, damit es nicht matt und staubig wird?

...wirst du vertrauen, dass es deins bleiben will, wenn du es sorgsam wert achtest?

...wirst du die Gewohnheit lieben, die es dir vertraut machte?

Und wirst du wissen, dass du mit Hingabe selber den Wert bestimmst, den es für dich hat?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1333


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Die meisten Menschen leben nicht in der Gegenwart. Entweder sind sie mit alten Dingen aus der Vergangenheit beschäftigt oder sie sorgen sich um die Zukunft.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1922


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Achtsamkeit & Ehrfurcht - eine Methode, mit denen man sein Wohlbefinden, sein Glück und seine Lebensfreude steigern kann.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1927
Gedichte & Verse zum Nachdenken
A. Theodor T.VERSEN ZUM NACHDENKEN

Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren. Sie sieht bloss nur zu,
wie Mann sich selbst dazu macht.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2006


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Entdornte Rosen gleicht Liebe ohne Flügeln.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 803


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Glücklich sind wir beide auseinandergegangen und glücklich werden wir uns bald wiedersehen.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2671


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Wer gute alte Bücher hat, braucht keine Feinde mehr. Wer aber sehr schlechte Bücher hat, der braucht auch keine wahren Freunde.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2025


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Nur wenige Bücher kann man wirklich schmecken.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1995


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Nur mit seinem Herzen öffnet man die Bücher. Und sie öffnen wiederum den Verstand und unsere Seele.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2018


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Viele Politiker, die in der Opposition
geschmeidige Düsenjäger waren, werden
an der Macht bedächtige Segelflieger.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1258


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Danke...

ich schätze es sehr,
deine worte deine sagen, sind so tiefgründig wie das meer..
deine stärke die dich weit bringt,
dir das lied des lebens singt.
danke für die worte möcht ich sagen,
nicht nur an guten sondern auch an schlechten tagen.
auch wenn die welt gegen dich ist,
gibt es eine unwichtige person die dich nie vergisst....

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2161


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Warum...

diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.

Wieso tust du mir das an?
Wieso hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.

Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?

Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir nie vergeben.

Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?

Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier niemanden mehr größter Schatz.

Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1484


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Intelligenz alleine ist nicht genug,
wenn ein stückchen Weisheit und unsere Würde hier fehlt.

Unsere Optimismus ist nicht genug,
wenn uns die Kraft dafür fehlt.

Leben allein in dieser Welt ist auch nicht genug, wenn das Zauber unseres Gesichts fehlt.

Freundschaft ist nicht genug,
wenn Vertrauen und das Neid auch nicht fehlt.

Liebe ist nicht genug,
wenn Mut zur Wahrheit fehlt.

Glaube mir daher Liebes, Ich und meine wahren Freunde sind genug,
wenn du dich hier auch fern hälst.

Amen (Theodor)

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 614

LIEBE & FREUNDSCHAFT - TEIL II

Rückschläge und Fehler gehören nun mal zum Leben dazu...
aus ihnen lernt man
aus ihnen wird man erfahrener
aus ihren lehren wird man besser

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 737


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Wenn ich nicht selber wüsste, dass ich für sonderbar gehalten würde, würde glatt behaupten, du bist sonderbar!

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1925


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Er, der mich finden soll, der wird mich schon finden, wenn es soweit ist. Nämlich durch seinen Geist.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2189


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"....denn nicht ihre Schönheit brauchen die Frauen, damit wir Männer die Frauen lieben, sondern ihre Dummheit, damit diese uns Männer lieben. (Theodor)"

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 740


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Wenn Dir etwas wertvoll ist.....
...wirst du es suchen, wenn du vergessen hast, wo es ist?

...wirst du es vermissen, wenn du es nicht siehst?

...wirst du es nähren, dass es nicht verdorrt?

...wirst du es reparieren, wenn es beschädigt ist?

...wirst du zart und vorsichtig sein, wenn es empfindlich ist?

...wirst du dich freuen, wenn es stark wird und wächst?

...wirst du es mit Aufmerksamkeit bedenken, damit es nicht matt und staubig wird?

...wirst du vertrauen, dass es deins bleiben will, wenn du es sorgsam wert achtest?

...wirst du die Gewohnheit lieben, die es dir vertraut machte?

Und wirst du wissen, dass du mit Hingabe selber den Wert bestimmst, den es für dich hat?

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1335


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Die meisten Menschen leben nicht in der Gegenwart. Entweder sind sie mit alten Dingen aus der Vergangenheit beschäftigt oder sie sorgen sich um die Zukunft.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1924


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Achtsamkeit & Ehrfurcht - eine Methode, mit denen man sein Wohlbefinden, sein Glück und seine Lebensfreude steigern kann.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 1929


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Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2999


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Liebe und Glück

Es gibt Tage, an denen die Sonne scheint
und es gibt Tage, an denen der Himmel weint.

Manchmal bin ich glücklich
und manchmal fühl ich mich schrecklich.

Wen es mir mal nicht gut geht,
und ein Wirbelsturm um mich weht,
dann beschützt du mich vor allen Gefahren,
was du hoffentlich tust auch noch in vielen Jahren.

Was Liebe ist wusste ich nicht,
doch jetzt könnt ich schreiben drüber ein Gedicht.

Geschlossen hab ich dich in mein Herz
und hoffe, du fügst mir zu keinerlei Schmerz.

Wir machen alles zu zweit
und wenn du mal hast für mich keine Zeit,
muss ich mich setzen meinen Gedanken zur wehr:
"Denn ich vermisse dich jetzt schon so sehr."

Habe meine Gedanken für dich niedergeschrieben,
denn ich werde dich für immer lieben.

Das wollte ich dir nur mal sagen,
hoffe du denkst an mich, auch noch in vielen Jahren.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3282


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Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 2257

LIEBE & FREUNDSCHAFT

"Der Mensch glaubt nur an Wunder, wenn es selbst auch mit bloßen Augen gesehen hat. Aber hat er auch das Herz, das versteht, für dieses Wunder zu danken?"

Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 4184
Nachdenkliches
A. Theodor T.Ich Danke...

Mein Engel, ich danke dir hier für alles, als du anfangs auch meine träume belächelt hast;
denn sie haben dadurch meine fantasie und mein mundwerk erst recht beflügelt.

ich danke dir und hier allen, die mich in ihr schema pressen wollten;
sie haben mich hier den wert meiner freiheit gelehrt.

ich danke hier allen, die mich bewusst oder unbewusst belogen haben;
sie haben mir dadurch die kraft der wahrheit und meiner offenen worte gezeigt.

ich danke allen, die nicht zuerst an mich geglaubt und irgendwie gezweifel haben;
sie haben mir zugemutet berge zu versetzen.

ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen mut und stolz geweckt.

ich danke allen, die mich verlassen und mich an die wand gepresst haben;
sie haben mir raum gegeben für neues.

ich danke allen, die mich hier verraten und meiner worte missbraucht haben;
sie haben mich hier wachsam werden lassen.

ich danke allen, die mich innerlich verletzt und beleidigt haben;
sie haben mich gelehrt, im schmerz zu wachsen.

ich danke allen, die zuerst meine friedwertigen worte gestört haben;
sie haben mich stark gemacht, dafür erst recht einzutreten.

vor allem aber danke ich dir ganz besonders vom ganzen herzen und allen meinen wahren freunden,
die mich so lieben und schätzen, so wie ich nunmal bin;

sie geben mir all die kraft und stärke, meine worte lebendig zu machen. (Theo)
Liebe & Freundschaft
A. Theodor T.Eine Widmung an eine gute Freundin!

Wir schauten uns Anfangs Angesicht zu Angesicht
Ohne Dich hier zu sein? Das konnte ich wirklich nicht!

Als ich dich hier im Bildschirm sah
das erste mal
wusste nicht was geschah das ich dich mit meinen Worten verletzt habe

Glaub mir, es war für mich eine Qual
vergeben wollte du mich deswegen nicht
doch das scheute Dich anfangs nicht

Ich schoss wie ein Pfeil in den Wind
und jammerte wie ein kleines Kind

Du redetes nicht mehr mit mir
war deswegen sehr traurig wegen dir
hatte Tränen in den Augen
konnte es nicht in meinem herzen glauben

Die wahre Freundschaft anfangs gefunden
und in jener Nacht wieder ganz verloren
Meine Gefühle und Gedanken drehten in mir qualvolle Runden

Doch mein Herz ist jetzt wieder erwacht
hab heute wieder in deinen Augen geschaut und vor Freud wieder gelacht.
Hab wieder Vertrauen zu Dir aufgebaut
vorsichtig mit ein paar Zeilen deine Tränen sanft berührt
und deine Nähe wieder mit Freude gespürt

Zeitlang wollte dein Herz es nicht
doch es war meine Pflicht
ich hatte es heut mir fest versprochen
ansonsten wäre doch mein Herz auch weiterhin gebrochen

Hatte Angst dich nie wieder zu seh'n
was würde wohl passieren, wenn wir für immer getrennte Wege geh'n?

Ich würde dich vielleicht verlieren aber niemals vergessen?
Wär ich heut nicht vor mein PC gesessen?

Als wir dort nach einer weile getrennt auseinander lagen
wollt' ich's dir innerlich sagen

Aber war die richtige Zeit denn schon da?
War dir denn auch schon alles so klar?

Hatte dein Gewissen auch schon für mich geschlagen?
Warum konnte ich es dir nicht sagen?

Aus Angst ich könnte Dir noch mehr verletzen und für immer verlieren?
Und in der kalten Nacht gänzlich erfrieren?

Der erste Wortaustausch
vergessen waren Sie
ich dachte, ich muss
jetzt oder nie
gezittert am ganzen Leib
oh, ja! Ich war jetzt im Herzen und in meinem Verstand bereit
die richtige für meine Worte warst anfangs nur Du
das wusste ich im nu

Ich saß einsam im Bus & Bahn
den Tränen nah ganz einsam
hab nicht wirklich gewusst
was mit mir bis heut geschah

Dafür Danke ich Dir heut sehr mein Engel,
das Du mir wieder verziehen hast. (Theodor)


Copyright by Autor: A. Theodor.T, Berlin
(*1965)
Eine Widmung
A. Theodor T.Liebes, ich bin so froh darüber, Dich hier kennengelernt zu haben. Ohne Dich und viele von Euch fühle ich mich schon richtig alleine, denn gerade Du bist mir so wichtig für meine Seele, Du bist im moment einfach alles für mich!

Ich sitze hier und da und weiß eigentlich gar nicht, was ich schreiben soll, weil ich die Worte, die meine Gefühle auch nur annähernd beschreiben können, alle schon mehrfach gesagt und hier niedergeschrieben habe ... wobei ich dieses Gefühl gar nicht beschreiben kann, denn was ich für Dich als ein guter Freund empfinde ist in Worte nicht zu fassen, da kein Wort dieses Gefühl beschreiben könnte und vorallem Dir würdig wäre!

Mein Engel, du kannst Dir nicht vorstellen, was ich für Dich als dein Freund fühle, Du kannst es nicht wissen, weil es einfach keine Worte dafür gibt, aber vielleicht spürst Du es dennoch manchmal, ... denn ich liebe alles an Dir, weil Du so bist wie du bist!

Auch wenn wir uns nicht sehen, bin ich seit unserer Freundschaft mit Dir in Gedanken bei Dir!
Widmung an eine gute Freundin!

Ich weiß, es ist etwas Besonderes, dass wir uns hier kennengelernt haben.
Es gibt so viele verschiedene Menschen auf der Welt, so viele Orte, an denen man sein kann und doch zählt am Ende nur der eine Mensch und ich kann mit Stolz sagen, dass ich nur Dich so lieb habe!

Und ich will ehrlich sein:
Wenn ich andere Frauen sehe, denke ich mir, es gibt niemanden, der dieses Etwas hat, das DU hast.
Das, was meine Gedanken und Fantasien so an Dich zieht, wie ein Stück Metall an einen Magneten!

Du hast so ein fantastisches Charisma, mit Dir, das ist einfach alles perfekt !! Und wenn ich nicht gebunden wäre, könnte mich jeden Tag neu in Dich verlieben, weil Du für mich ein so unglaublicher Mensch bist!

Jede Sekunde denke ich an Dich!


Copyright by Autor: A. Theodor.T, Berlin
(*1965)
Widmung an eine Freundin
A. Theodor T.Süsse, jedesmal wenn ich Dich sehe, spielt mein Herz verrückt. Mein Gesicht wird von deiner Schönheit und deinem Lächeln überdeckt. Meine Gefühle und Sinne haben sich schon bereits auf Dich eingestellt. Jeder traurige Gedanke in Mir verfliegt, wenn ich jedes Mal dein liebevolles Antlitz erblicke.

Merke, das ist aber nicht, weil ich Dich so sehr liebe oder mir Gedanklich vorstelle, wie wir eine leidenschaftliche Beziehung miteinander führen. Nicht, weil ich mich nach Deinen Körper sehne oder Dich nur für mich alleine haben will. Es gibt einen edleren Grund, einen reinen Grund, ich sehe Dich als eine gute Vertrauensperson und Freundin. Kein Aussehen, kein Reichtum dieser Welt, keine Einstellung, nichts, außer das Auftreten mir gegenüber hat diese Freundschaft für mich eröffnet. Jene Freundschaft, die unabhängig von der Dauer, eine der bedeutendsten Dinge in meinem Leben ist. Ob ich Dich nun ein Jahr, einen Monat, eine Woche oder nur einige Tage kennen würde, durch Dein Verhalten mir gegenüber hast Du dieser Freundschaft den Anstoß gegeben, wie lang die Zeit ist, in der ich Dich kenne, ist vollkommen unbedeutend. Freundschaften entstehen meist spontan und währen sehr lange. Auch wenn Du die größten Fehler hättest, würde ich nachsichtig sein.

Eine Freundin dieses Wertes zu besitzen ist eine der schönsten Sachen der Welt. Gegen nichts würde ich diese Beziehung eintauschen, kein Geld und keine Worte und Verse der Welt wäre mit Dir gleichwertig. Nicht einmal die Liebe würde die Treue, die ich Dir gegenüber empfinde, zerstören. Diese Freundschaft zu verlieren wäre so schmerzhaft, dass ich keinen Vergleich ziehen kann und hoffentlich niemals auch nur annähernd erleben muss. Du bist schön, sehr schön. Mit jedem Blick sehe ich, Wie schön du bist. Doch ich, ich habe Angst. Angst, es dir zu sagen. Mit Dir würde ich sehr gerne durch die halbe Welt reisen und dein Herz zu erforschen und Dir das jedes Mal sagen, wie sehr ich Dich wirklich mag.

Die Treue, Sympathie, Ehrlichkeit, Loyalität und Vertrautheit, die ich in Deiner Nähe verspüre, ist so stark, das ich mein Leben ohne Bedenken in Deine Hand legen würde. Nur wenige Menschen sind mir so wichtig, wie Du. Ich fühle mich einfach wunderbar, wenn ich Dich sehe, mit Dir rede oder Dir einfach nur zuhöre. Innerlich fühlt es sich an, als wäre mein ganzer Körper auf Freude eingestellt.

Wie ich es auch drehe und wende, immer schenkst Du mir ein Glücksgefühl, das mir nur gestattet ein wohlwollendes und weiches Lächeln zu zeigen, jedesmal, wenn wie eine Unterhaltung führen. Dein Anblick ist immer etwas besonderes. Das Glück und deine Schönheit pflastern Dir unendlich diesen weiten Weg.

Es gibt (so gut wie) nichts, was ich Dir nicht anvertrauen kann. Mit einem Geheimnis gehst Du um, als wäre dies aus Samt gefertigt. Es gelangt nicht zu anderen und wird so nicht zu stark gedehnt. Was auch immer mich bedrückt, ich muss nur zu Dir gehen und mich zu Dir setzten und schon verschwindet der größte Teil meines Problems. Mit dem anderen Teil hilfst Du mir noch viel weiter, Du lauscht, was ich für ein Problem haben und hilfst mir dann mit guten Ratschlägen weiter.

Ich vertraue Dir, Du vertraust mir. Ich helfe Dir, Du hilfst mir. Ich bin stolz so eine gute Freundin zu haben, Du bist stolz so einen guten Freund zu haben. Keiner würde dem anderen jemals schaden, keine trägt den Gedanken des Verrates in sich.

Ich kann mir nicht eine Sekunde wünschen, in der ich Dich nicht kenne. Es ist für mich unvorstellbar, wenn ich mit Dir nicht befreundet wäre. Und selbst wenn ich versuche, mir diesen Schreckensgedanken vorzustellen, sähe ich nur dunkle, traurige Tage, die um vieles bedrückter verlaufen würden. Dich zu verlieren, wäre mein Ende, ich wüßte nicht mehr was ich tun sollte. Niemals wünsche ich mir oder Dir diese Hölle her. Jede Sekunde denke ich an dich, warte auf den Tag an dem du mir sagst: "Komm zu mir ich will mein Leben mit dir verbringen."

Wie glücklich ich mit dieser Freundschaft bin, kannst Du Dir vielleicht annäherungsweise vorstellen, doch diese Vermutung ist nichts gegenüber der Realität. So wichtig ist mir wirklich sehr wenig. Immer werde ich diese Freundschaft pflegen und behüten. Nichts schafft es so eine enge Beziehung zu entzweien. Kaum eine Sekunde wird vergehen, in der ich nicht an schöne Zeiten zurück denke und noch schönere Zeiten ersehen.

Für immer und ewig wird diese Freundschaft erhalten bleiben. Du und Ich. Keine Liebe, sondern eine Freundschaft. Eine Bindung, die alles überlebt und durch neue Hindernisse nur noch stärker wird. Ich mag dich Tag um Tag, auch wenn ich´s nicht persönlich sag! Meine Worte, das find ich besser, sie werden nicht rot und wirken viel besser! Ich nehm Dich in den Arm, mein Herz ist warm, weil es vor liebe nach Dir brennt. Du bist die beste meiner guten Freundinnen und wirst es auch immer bleiben. Nie wird sich daran etwas ändern, den Freundschaften sind fürs Leben da und helfen in jeder Lebenssituation. Eben eine wahre Freundschaft.


Copyright by Autor: A. Theodor.T, Berlin
(*1965)
Freundschaftsbrief
A. Theodor T.Wer gute alte Bücher hat und auch gebildet ist, braucht keine Feinde mehr. Wer aber sehr schlechte Bücher hat und auch ungebildet ist, der braucht auch keine wahren Freunde.

Copyright by A. Theodor. T.
Berlin
Bildung
A. Theodor T.Herz und Freundschaft!

Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.

Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.

Copyright by Autor: A. Theodor.T, Berlin
(*1965)
Freundschaft

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