T#Die Lichtung G#Romantik A#Cutty ID#001 B#Wie aus einem dunklen Traum erwachst du auf einer riesigen Lichtung. Du liegst im hohen Gras sodass du noch gar nicht sehen kannst was sich um dich herum befindet. Es riecht nach Gras, altem morschen Holz und als haette es grade geregnet. Du fragst dich wie du hier her gekommen bist. Du kannst dich an nichts erinnern, das in den letzten Stunden passiert ist. Dir tut nichts weh, du bist komplett entspannt und eigentlich fuehlst du dich rihtig gut.#1#false Q#a#start#1 S#Dein Blick faellt in den Himmel. "Eigentlich Zeit auf zu stehen" kommt es dir in den Sinn.#0#false Q#Du stehst auf, um dich umzusehen.#null#2 Q#Du kannst dich nicht aufraffen und bleist einfach liegen um noch etwas zu entspannen.#null#4 Q#Du rollst dich auf den Bauch um zu schauen wo du da eigentlich liegst.#null#5 S#Um dich herrum ist ein dunkler Wald. Du siehst grosze dichte Eichen. Neben dir liegt ein alter morscher Baumstumpf. Daher kommt dann wohl auch der Geruch nach Holz. Du siehst einige Pilze auf der Lichtung stehen und egentlich hast du auch etwas hunger.#1#false Q#Etwas auf der Lichtung hin und her laufen und nach etwas anderem Essbaren suchen.#null#8 Q#In richtung Wald gehen um vielleicht im Wald etwas zu essen zu finden.#null#9 Q#Du gehst zu den Pilzen und richst an ihnen. Sie scheinen eigentlich genieszbar zu sein. Der appetiet hat dich erwischt. Du isst einen Pilz.#null#3 S#Ein Giftpilz. War ja eigentlich klar das du kein Glueck hast und einen falschen Pilz isst. Dir wird uebel, du uebergibst dich und kippst um. Friedlich, wie du auf gewacht bist, schlaefst du auch wieder in mitten der Lichtung ein. #0#true Q#a#start#1 S#Ein Vogel Fliegt am himmel, kreist etwas ueber dir und verschindet aus deinem Blickfeld. Du bist nun schon etwas neugirig wo du eigentlich grade bist.#1#false Q#Du rollst dich auf den Bauch um zu schauen wo du da eigentlich liegst.#null#5 Q#Du stehst auf um dich umzusehen.#null#2 Q#Du willst wissen wo der Vogel geblieben ist. Du machst einen Satz und stehst auf.#null#2 S#Eigentlich Gibt es dort nichts besonderes, viel plattes Gras, ein paar Aeste und ein tote Maus. Die Maus sieht aus als waere sie friedlich ein geschlafen, als waere sie vergiftet worden oder einfach tod um gefallen. Auf jeden fall traegt sie keine Kampf spuren an sich.#2#false Q#Du stehst auf um dich umzusehen.#null#2 Q#Du robbst noch etwas durch das Gras.#null#6 Q#Du kannst jetzt einfach nicht mehr liegen und machst einen Satz um aufzustehen.#null#2 S#Vor dir Tauchen ein paar Pilze auf, dein Magen grummelt. Sehen ja eigent lich ganz lecker aus die Pilze.#0#false Q#Einen Pilz nehmen und ihn essen.#null#3 Q#Du stehst auf um dich umzusehen.#null#7 Q#Du kannst jetzt einfach nicht mehr liegen und machst einen Satz um aufzustehen.#null#7 S#Um dich herrum ist ein dunkler Wald. Du siehst grosze dichte Eichen. Neben dir Liegt ein alter morscher Baumstumpf. Daher kommt dann wohl auch der Geruch nach Holz. Da du immer noch hunger hast machst du dich auf die Suche nach etwas zu essen.#1#false Q#Etwas auf der Lichtung hin und her laufen und nach etwas anderem Essbaren suchen.#null#8 Q#In richtung Wald gehen um vielleicht im Wald etwas zu Essen zu finden.#null#9 Q#Dich auf den Baumstumpf stellen und umsehen.#null#29 S#Es scheint Hier nicht viel zu geben. Nach einer Weile kannst du zumindest zwei Entdeckungen machen. Du hast einen Weg und einen Hasenbau gefunden. Zwar ist der Eingang zum Bau ziemlich grosz, aber es gibt eindeutig Hasenspuren. #2#false Q#Du gehst in die Hoehle. Zwar ist es unwarscheinlich das es dort etwas gibt, allerdings bist du ein neugiriger Mensch.#null#10 Q#Du gehst auf den Weg. Irgend wer muss diesen Pfad benutzen, auch wenn es mehr wie ein Trampelpfad aussieht.#null#26 Q#Du gehst einfach richtung Wald. Du kannst ja Spaeter immer noch den Weg benutzen.#null#9 S#Du stehst jetzt mitten im Wald. Was gibt es hier wohl. Nicht viel, wird dir bald Auffallen, aber du siehst den Pfad den du vorhin schon mal gesehen hast. Vielleicht sollest du einfach auf den Pfad gehen, koennte das einfachste sein.#1#false Q#Du gehst auf den Weg. irgend wer muss diesen Pfad benutzen, auch wenn es mehr wie ein Trampelpfad aussieht. #null#26 Q#Du schleichst lieber durch den Wald.#null#49 Q#Du schaust dich noch mal ganz genau um.#null#50 S#In der Hoehle ist es kuehl. Wurzeln haengen von der Decke und je tiefer du hineinkriechst um so dunkler wird es. War das vielleicht wirklich keine gute Idee?#2#false Q#Weiter kriechen, irgend was muss hier doch sein.#null#11 Q#Umkehren und aus der Hoehle fluechten.#null#34 Q#Den Gang genauer untersuchen, vielleicht ist das gar kein Hasenbau.#null#34 S#Du kommst in eine kleine Aushoehlung. Auf dem Boden liegt Stroh und es richt nach Tieren. In der Wand gibt es komische Einkaerbungen und es scheint ein seltsam geformter Stein in ihr zu stecken.#2#false Q#Umkehren und aus der Hoehle fluechten.#null#12 Q#Etwas im Stroh wuehlen.#null#14 Q#Am Stein kratzen und versuchen ihn aus der Wand zu ziehen.#null#13 S#Du stoeszt mit deinem Kopf gegen die Decke und ein paar Brocken Sand fallen auf dich. Dann sogar ein ganzen Stueck der Decke. Du wirst Panisch, gleich koennte die ganze Hoehle einstuertzen.#0#false Q#Panisch weiter kriechen, du willst noch nicht sterben, dafuer bist du einfach zu jung und gutaussehend.#null#15 Q#Ruhig bleiben und nicht bewegen, koennte sein das sie sonst noch mehr einstuertzt und dich begraebt.#null#13 Q#Zurueck klettern, nicht das du im Eingang begraben wirst. Hasenbauten haben ja immer mehrere Ausgaenge.#null#16 S#Das war wohl ein Feler. Ploetzlich wird es laut und die ganze wand bricht ab und verschuettet dich. Nur deine Arme sind noch frei. Bevor du dich befreien kannst stuertzt noch eine Wand ein und dann noch eine. Du bekommst keine Luft mehr und wirst ohnmaechtig.#0#true Q#a#start#1 S#Du findest etwas golden glitzerdes. Tatsaechlich eine Goldmuenze, und noch eine, und noch eine. Seint als waerst du gleich um einiges reicher geworden. Zwischen den Goldmuenzen liegen Pilze, Gruenzeug und Kaefer. Du steckst die Muenzen weg.#10#false Q#Von den Planzen und Pilzen essen, Kaefer sind nicht so dein Ding und du hast einfach zu groszen Hunger.#null#3 Q#Die Kaefer essen. Da du auch so jedem Trend hinterher jagst und Kaefer viel Eiweisz enthalten, hast du damit kein Problem.#null#17 Q#Einfach weiter krichen, du hast Gold und willst einfach hier aus.#null#16 S#Du schaffst es aus der Hoehle. Kaum bist du auf der Lichtung hoerst du eine Art lautes Groehlen. Eigentlich bist du noch total aus der Puste, allerdings hoert es sich ziemlich Gefaehrlich an und du hast keine Lust von einem Raubtier gefressen zu werden. #2#false Q#Richtung Wald rennen, da kannst du dich gut verstecken.#null#9 Q#Zum Weg rennen, vielleicht fuehrt dieser in die Zivilisation.#null#26 Q#Hin hocken und erst mal verschnaufen. Du hast keine Lust weg zu rennen.#null#28 S#Du krichst eine ganze Weile. Deine Knie tuen langsam wirklich weh und es scheint kein Ausweg zu geben. Dann ein Licht vor dir. Ein Ausgang? Es geht herab. Du kommst ins rutschen und faellst in eine Art Abwasserrohr. Durch das Rohr flieszt sauberes Wasser. In Flussrichtung des Wassers gibt es ein verrostetes altes Gitter und eine Art Hebel oder Stab. In der Dunkelheit kannst du absolut nichts erkennen. Sand rieselt auf deine Nase.#1#false Q#Versuchen am Hebel zu ziehen, vielleicht oeffnet sich ja das Gitter?#null#19 Q#Gegen das Gitter schlagen, so rostig wie es ist muss es doch auf gehen.#null#20 Q#Tiefer in das Rohr hineingehen. Irgendwo muss das Wasser her kommen.#null#21 S#So richtig gestillt hat es deinen Hunger nicht, aber zumindest war es ganz lecker. "Wenn ich wieder Zuhause bin dann mache ich das oeffter." denkst du. Aber wie soll es jetzt weiter gehen?#3#false Q#Einfach weiter krichen, du willst hier aus.#null#16 Q#Jetzt doch am Sand und Stein kratzen, es scheint ein guter Tag zu sein und vielleicht fundest du noch mehr erfreuliches.#null#13 Q#Noch mal genau umsehen bevor du weiter kriechst, vielleicht gibt es hier noch was?#null#27 S#Du gehst den Weg weiter. Es kommen immer mehr Felder. Weizenfelder und Raps. Dein Magen grummelt und die Sonne knallt auf deinen Kopf. Im Wald war es angenehmer. Ein weiszer Tranzporter Haelt neben dir an. Darin Sitzt ein Junger Mann. Er fragt dich wo du hin willst und ob er dich mitnehmen soll.#1#false Q#Du steigst ein. Etwas besseres konnte dir nicht passieren. lange haettest du nicht mehr ausgehalten.#null#41 Q#Du antwortest ihm gar nicht. wer weisz was er mit dir anstellt.#null#43 Q#Du bedankst dich und gehst weiter. Weisze Tranzporter sind unheimlich.#null#43 S#Das war wohl doch keine gute Idee, und vor allem kein Hebel. Kaum hattest du den Stab angefasst wurde dir bewusst das es nur eine Wurzel war die durch das Rohr gewachsen war. So viel dir das halbe Rohr entgegen und traf dich am Kopf. Sand und Rohr verstoepfen den Abfluss und du liegst bewegungsunfaehig auf dem Boden. Das Wasser steigt langsam an. Als das Wasser deinen Kopf umschlieszt wird dir klar das die sein Ende ist.#0#true Q#a#start#1 S#Tatsaechlich zerfaellt das Gitter fast in deinen Haenden. Doch es geht bergab auf der anderen Seite und du rutscht weg.#4#false Q#Nach dem Hebel greifen um dich fest zu halten.#null#19 Q#Auf den Ruecken drehen um zumindesten sicher herrunter zu rutschen.#null#25 Q#An der Wand festhalten um blosz nicht ab zu rutschen.#null#24 S#Es wird lauter und du kommst an eine Art Aufgang. Von dort Flieszt das Wasser ueber eine Stufe aus einem anderen Rohr, das sich, an das in dem du stehst, anschlieszt. Weiterhin gibt es eine Leiter oder zumindest Sprossen an der Wand und eine Runden Aufgang nach oben. Es sind kleine Lichtpunkte am ende dieses Aufganges zu sehen.#3#false Q#Zurueck gehen und doch versuchen das Gitter zu Zerstoeren.#null#20 Q#Du kletterst die Sprossen hinauf. Dort muss doch in Ausgang sein.#null#22 Q#In das Andere Rohr Klettern und weiter Suchen. Wer weisz was da oben auf dich Wartet.#null#23 S#Oben an gekommen merkst du das es eine Art Deckel ist. Du drueckst und schaffst ihn zu bewegen. Dann schaust du mit deinem Kopf aus dem Loch. Es ist ein Abwassergulli ... ein einfacher Gulli. Du kletterst aus dem Lock und schaust dich um ... du kennst diese Stadt ... dein Wohnort, nicht mal weit weg von dene Zuhause. Aber wo genau soll der Wald sein in dem du da vorhin noch warst?#5#true Q#a#start#1 S#Das war Wohl keine gute Idee. Du gehst durch eine Wasserwand und merkst das es auf der anderen Seite bergab geht. du schlitterst hinunter und direkt in ein Becken voll Wasser. Du versingst sofort, und versuchst nach oben zu kommen. Es scheint keine Oberflaeche zu geben, du siehst nichts und paddelst wild umher. Keine Chance dir geht die Luft aus. Langsam wird es schwarz vor deinen Augen. Das wars dann wohl ...#0#true Q#a#start#1 S#Du stuerzt trotzdem und triffst mit deimem Hinterkopf auf die Enden des Gitters. Schmerz Stroemt durch deinen Kopf. Waerst du doch nie in diese Hoehle gegangen. Aber wenigstens muss es dich jetzt nicht mehr interressieren wo du hin rutscht.#0#true Q#a#start#1 S#Es wirde hell und du rutscht einfach aus dem Rohr in einen See, oder besser in ein Wasserloch, mittem im Wald. Das war eine sehr interressante Reise. Du denkst nur an eine Sache ... #2#false Q#Raus aus dem Wasser ... mir ist Kalt.#null#9 Q#Raus aus dem Wasser ... ich hasse Wasser.#null#9 Q#Raus aus dem Wasser ... Ich muss unbedingt etwas essen.#null#9 S#Du lauftst den Weg entlang. Weiter, weiter, immer weiter. Dann kommst du an eine Kreuzung, der Weg in richtung Wald wird deutlich breiter und aehnelt nun einem Waldweg. Im Sand sind sogar Spuren von Autoreifen zu sehen. Der andere Abzweig fuehrt zu einem Haus. Vielleicht gibt es dort jemanden der dir helfen kann?#2#false Q#Ins Haus gehen und klopfen, vielleicht ist jemand Zuhause.#null#30 Q#Im Kopf hast du Haensel und Graetel. Also lieber erst mal nur vorsichtig um das Haus gehen und schauen ob du etwas siehst.#null#31 Q#Den anderen Weg benutzen. Wer weisz wer dort wohnt. Lieber kein Riesiko eingehen.#null#32 S#Es sieht wohl so aus als gaebe es hier nicht mehr. Es stellt sich die Frage ob du dein Glueck versuchst und den Stein weiter untersuchst oder weiter kriechst ... oder doch der Stein? ... oder weiter?#1#false Q#"Was solls, ich krieche Weiter"#null#16 Q#Jetzt doch am stein kratzen, es scheint ein guter Tag zu sein und vielleicht findest du noch mehr erfreuliches.#null#13 Q#"Ich hab Hunger, ich suche weiter was zu Essen" du kriechst weiter.#null#16 S#Keine gute Idee. kaum bist du geduckt springt ein riesiger Hund auf dich und schmeiszt dich zu Boden. "Gleich ist es aus" denkst du. Dann reiszt ein Mann den Hund von dir weg. "Geht es Ihnen gut?" fragt der Mann. Er ist ein Jaeger und sein Hund ist ihm sichtlich unangenehm. Du Fragst ob er dich mit zur Naechsten Stadt nehmen kannst. Ohne zu zoegern hilft dir der Mann und bringt dich sogar bis nach Hause. was fuer ein verrueckter Tag.#5#true Q#a#start#1 S#Kaum stehst du auf dem Stumpf hoerst du ein lautes Bellen. Hoert sich Agressiv an!? Auszerdem siehst du einen Weg enige Meter entfernt. Du bist unsicher was du tun sollst.#2#false Q#Vom Stumpf springen und hin hocken. Du hast keine Lust weg zu rennen.#null#28 Q#Zum Weg rennen, vielleicht fuehrt der Weg in die Zivilisation.#null#26 Q#Richtung Wald rennen, da kannst du dich gut verstecken.#null#9 S#Du klopfst an die Tuer. Diese ist gar nicht richtig zu geklingt und faellt auf. Dein Blick faellt durch die Tuer. Hier wohnt Doch jemand!? Es sieht sauber aus und riecht sogar etwas nach Essen. Das Wasser laeuft in deinem Mund zusammen.#3#false Q#Ins Haus gehen, du hast Hunger. Wenn du vorsichtig bist merkt das schon keiner.#null#31 Q#Dich umdrehen und erst mal wieder zum Weg gehen. Wenn du dem Weg folgst findest du sicher irgendwann etwas.#null#32 Q#Dich auf die Treppe des Hauses setzen, hier muss doch jemand kommen.#null#33 S#Du warst wohl nicht vorsichtig genug. Ein lauter Knall und du liegst am Boden. Der Jaeger dem dieses Haus gehoert ist grade Heim gekommen und hat dich auf frischer Tat ertappt. Mit dem Ende seines Gewaehrs hat er dir kurzer Hand eine verpasst. "Scheisz Diebe! Noch mal raubt Ihr mich nicht aus." hoerst du Ihn noch grummeln...#0#true Q#a#start#1 S#Du bist inzwischen echt Positiv gestimmt. Der Weg sieht schon so gut benutzt aus das die naechste Zivilisation nicht weit entfernt sein kann. Der Wald um den Weg ist dicht also sparst du dir eine weitere Erkundungstour. Dann siehst du das Ende des Waldes. Zwar hat der ganze Weg gefuehlte zwei Stunden gedauert, allerdings kannst du nicht mehr weit von einer Stadt entfernt sein. Nun stehst du in mitten von Maisfeldern. Links Mais, rechts Mais und gradeaus fuehrt der weg weiter.#2#false Q#Weiter auf dem Weg bleiben.#null#38 Q#In das linke Maisfeld gehen. Du hast Hunger und ein Maiskolben kann man sich ja genehmigen.#null#36 Q#In das rechte Maisfeld gehen. Du hast Hunger und ein Maiskolben kann man sich ja genehmigen.#null#35 S#Ploetzlich kommt ein groszer Hund auf dich zu gerannt. Er schlabbert dich ab. Hinter ihm steht der Jaeger der dieses Haus gehoert. Er fragt dich ob er die helfen kann. Du erzaehlst deine Geschichte und bekommst etwas zu essen. Dann bringt dich der Jaeger sogar aus Mitleid nach Hause.#3#true Q#a#start#1 S#Du Stoeszt mit deinem Kopf gegen die Decke und ein paar Brocken Sand fallen Auf dich. Dann sogar ein ganzen Stueck der Decke. Du wirst panisch, gleich koennte die ganze Hoehle einstuertzen.#1#false Q#Panisch zurueck kriechen, du willst noch nicht sterben, dafuer bist du einfach zu jung und gutaussehend.#null#15 Q#Ruhig bleiben und nicht bewegen, koennte sein das die Hoehle sonst noch mehr einstuertzt und dich begraebt.#null#13 Q#Weiter krichen, nicht das du im Eingang begraben wirst. Hasenbauten haben immer mehrere Ausgaenge.#null#16 S#Du hast leider ein Feld mit Genmais gefunden. Der Mais Schmeckt super, allerdings schwillt dein Halz sehr schnell an. Anscheinend bist du auf die Genetisch veraenderte Pflanze aerlergisch. Das wird Dir zum Verhaengnis .. zwei Minuten spaeter bekommst du keine Luft mehr und sackst zusammen. Das war nicht der Tod den du dir immer vorgestellt hast ...#0#true Q#a#start#1 S#Du klaust dir einen koestlichen Maiskolben und laesst ihn dir schmecken. Leckerer Mais direkt vom Feld und das an so einem schoenen trockenen Tag. Voller Freude genieszt du den Augenblick und merkst erst gar nicht wie laut es ploetzlich wird. Was kann das sein? Hoert sich an wie ein Traktor? Vielleicht ist dort ein Bauer der dir helfen kann?#3#false Q#Zum Traktor rennen, hilfe naht.#null#37 Q#Stehen bleiben und auf und ab springen, vielleicht sieht der Bauer dich so.#null#37 Q#Nur weg, nicht das er Bauer dich uebersieht und ueberrollt. du rennst zurueck auf den Weg.#null#38 S#Du siehst nur noch ein riesiges Schneidwerk auf dich zukommen. Du hast tatsaechlch einen Bauern gefunden. Allderings bemerkt er dich erst als es zu spaet ist. Er kann dich nur noch in einzelteilen baergen.#0#true Q#a#start#1 S#Also weiter auf dem Weg. Dann siehst du in der Ferne ein paar landwirtschaftliche Maschinen stehen. Du rennst dort hin, aber niemand ist zu sehen. Es scheint als waeren die Maschienen noch nicht lange hier, nach einer kleinen Untersuchung stellst du fest das Sogar ein Traktor, der dort steht, nicht abgeschlossen ist. Der Schluessel steckt.#2#false Q#In den Traktor setzen und hupen, vielleicht hoert dich jemand.#null#39 Q#In den Traktor setzen und los fahren. Wenn es einer merkt ist eh zu spaet.#null#40 Q#Weiter den Weg entlang laufen. Die Maschinen sind nicht deine, also fast du sieh nicht an.#null#18 S#Ein Mann kommt aus dem Feld gerannt und sieht dich im Traktor sitzen. Du Steigst aus. Der Mann erkennt dich. Du bist vor zwei Tagen als vermisst gemeldet worden, erzaehlt er dir. Dann ruft er fuer dich die Polizei. Laetzlich bleibt nur eine Frage "Wieso bin ich noch mal weg gelaufen?".#5#true Q#a#start#1 S#Du versuchst den Traktor zu starten. Aber es Funktioniert nicht. Eine Frau kommt aus dem Feld gestuertm. "Scheisz Diebe!" ruft sie. Noch bevor du dich erklaeren kannst zieht sie dich aus dem Traktor und wirft dich zu Boden. "Das wirst du bereuen." sagt sie und verpasst dir eine mit ihrer schaufel. Zu kurz vor dem Ausweg doch gescheitert...#0#true Q#a#start#1 S#Hat dir deine Mutter nicht beigebracht nie zu Fremden ins Auto zu steigen? Der Mann ist ein Dieb der schon ueberall gesucht wird. Jetzt bist du sein Opfer. Noch im Auto haellt er dir eine Waffe an den Kopf. Er zwingt dich dazu dich zu fesseln und alles bis auf deine Unterwaesche auszuziehen. Dann wirft er dich aus seinem Lieferwagen. Du hast glueck das dich die Feldarbeiter bewusstlos finden und nach Hause brigen. Endlich ist alles vorbei.#2#true Q#a#start#1 S#Nachdem er dich untersucht hat und dir alles genommen hat was du dabei hattest darfst du gehen. Der Transporter faehrt los und du bist innerlich wuetend und aufgewuehlt.#2#false Q#Vor Wut einen Stein nach dem Transporter werfen.#null#46 Q#Hinlegen und erst mal verschnaufen.#null#47 Q#Vor wut losschreien. Kann das alles nich mal vorbei sein.#null#48 S#Er faehrt etwas vor, dann oeffnet sich die Seitentuer seines Transporters und eine junge Frau zieht dich in den Wagen. Alles geht so schnell das du gar keine Zeit hast dich zu wehren. schon hast du eine Waffe im Gesicht. Die beiden Tauschen die Aufgabe. Er will das du dich fesselst und alles bis auf deine Unterwaesche ausziehst.#1#false Q#Darauf eingehen, er hat eine Waffe, da hast du keine Chance.#null#45 Q#Versuchen, mit dem Wissen aus unzaehligen Spielfilmen, seine Waffe aus seiner Hand zu schlagen.#null#44 Q#Vorschlagen ihnen einfach vor, ihnen nur alles zugeben was du hast, aber deine Sachen anbehalten zu duerfen.#null#42 S#Guter Versuch .. aber Leider nicht gut genug. Er macht einen Satz nach hinten und drueckt ab. Du siehst die Kugen auf dich zu fliegen. Dann ein Knall. Du schreckst hoch und bist total verschitzt in deinem Bett. Alles nur ein Traum?? Dein Magen knurrt ... Aber es war doch alles so real? Du kommst zu dir und ueberlegst was du jetzt machst ... erst mal was essen und den Schreck verdauen ... du wirst wohl so schnell nicht mehr einschlafen.#15#true Q#a#start#1 S#Kaum hast du alles ausgezogen geht die Tuer wieder auf und er wirft dich aus dem fahrenden Auto ... ein paar Drehungen und du kommst bewusstlos zum liegen. Ein paar Stunden spaeter findet dich ein Jaeger aus dem Wald kommend. Er hilft dir und du berichtest was du erlebt hast.#5#true Q#a#start#1 S#Der Transporter haellt und der Mann steigt aus. Seine Waffe auf dich gerichtet. Dann ein Schuss. Der ging daneben, verfehlte dich aber nur knapp. Dann folgt ein zweiter Schuss. allerdings nicht aus dem Transporter. Der Dieb faellt um und hinter dir steht ein Mann mit seiner Waffe. Zwei Polizisten der grade auf Streife war. Sie klaeren die Situation, nehmen die Diebe fest und helfen dir Heim. Wie viel Glueck kann ein einziger Mensch nur haben?#10#true Q#a#start#1 S#Du bleibst liegen bis eine Frau dich findet. Sie fragt ob es dir gut geht. Sie hat bis eben auf dem Feld gearbeitet und ist grade auf dem Heimweg. Sie nimmt dich mit dem Traktor mit zu sich. Du bekommst Essen und kannst dann gestaerkt nach Hause fahren. Welch ein Glueck.#5#true Q#a#start#1 S#Eine Wespe fliegt in deinen Mund. Reflexartig schlieszt du deinen Mund und sie sticht dich. Dein Hald schwillt an und du gehst noch an der selben Stelle zu Boden. So soll das alles Enden? Ein Bauer hat dich bewusstlos am wegrand gefunden und erste Hilfe geleistet, als der Krankenwagen ankommt ist es allerdings schon zu spaet. ...#0#true Q#a#start#1 S#Dann kommst du mitten im Wald an eine Kreuzung. Es scheint du hast den Pfad wieder gefunden zu haben. Aber es gibt noch mehr zu sehen. Der Weg in richtung Wald wird deutlich breiter und aehnelt nun einem Waldweg. Im Sand sind sogar Spuren von Autoreifen zu sehen. Der andere Abzweig der Kreuzung fuehrt zu einem Haus. Vielleicht gibt es dort jemanden der dir helfen kann?#1#false Q#Ins Haus gehen und klopfen, vielleicht ist jemand Zuhause.#null#30 Q#Im Kopf hast du Haensel und Graetel. Also Lieber erst mal nur vorsichtig um das Haus gehen und Schauen ob du etwas siehst.#null#31 Q#Den Anderen Weg benutzen. Wer weisz wer dort wohnt. Lieber kein Riesiko eingehen.#null#32 S#Dann faellt dir, weiter entfernt, eine Art Korb auf. Du gehst zu diesem Korb. Er steht auf einem abgeschnittenen Baumstumpf und es ist anscheinend Essen darin. Du hast solch einen Hunger.#2#false Q#Du bedienst dich.#null#51 Q#Du rufst in den Wald, in der Hoffnung das hier jemand ist der zu dem Korb gehoert.#null#52 Q#Den Korb nehmen und weg gehen. Dann kannst du ihn spaeter in ruhe genieszen.#null#51 S#Ein lauter Knall und du liegst am Boden. Der Jaeger dem dieser Korb gehoert ist grade zurueck gekommen und hat dich auf frischer tat ertappt. Mit dem Ende seinen Gewaehrs hat er dir kurzer Hand eine verpasst. "Scheisz Diebe! Noch mal Raubt Ihr mich nicht aus." hoerst du Ihn noch grummeln...#0#true Q#a#start#1 S#Ein Jaeger kommt hinter einem Baum zum vorschein. Er hatte sich wohl grade erleichtert und wollte nun etwas esse. Du erzaehlst ihm deine Geschichte und er gibt dir etwas zu essen ab. Dann hilft er dir wieder Heim zu kommen.#5#true Q#a#start#1