Checkliste zur Vorkontrolle Angaben zur Durchführenden der Vorkontrolle Datum, Zeit: 06.08.2017, 10:00 Uhr Name: Achim Lutter Tel.: 0178-1875878 Email: achim@hundehilfe-nrw.de Angaben des Interessenten: Name: Ernst Theo Bringezu Anschrift: Erlenbruch 9 PLZ/Stadt: 47829 Krefeld Name des Hundes: Frida/Tschunka 1. Wohngegend a) Grünflächen fußläufig erreichbar? Im Wald und Felder in nur 5 Minuten b) Liegt das Haus verkehrsberuhigt oder an einer stark befahrenen Straße? Verkehrsberuhigt c)Gesamteindruck der Wohngegend: Vorort von Krefeld, viele Grünflächen 2. Welchen Eindruck haben Sie vom Haus: Appartment in Betreuten Wohnen a) Ist die Wohnung im Erdgeschoss? Müssen Treppen benutzt werden oder gibt es einen Aufzug? Erdgeschoss b) Mehrfamilienhaus oder Einzelnutzung? Mehrfamilienhaus c)Steht ein Garten zur alleinigen Nutzung, zur Verfügung ? Nein d) Sind die Nachbarn tierfreundlich? Ja e) Welchen Eindruck haben Sie von der Einrichtung? Ist sie arttauglich? Einfache alte Möbel f) Wo wird der zukünftige Platz des Hundes sein? Ist nur ein Appartment 3. Wie wurden Sie von der Familie oder zukünftigen Hundebesitzern aufgenommen? Sehr freundlich a) Wurden Sie freudig erwartet empfangen, war die gesamte Familie informiert? Ja, mit Logopädin zur Unterstützung Anne Minten, anne.minten@logvia.de 0171-1771751 b) Welchen Eindruck hatten Sie von den Kindern, falls vorhanden? Sind sie alt genug um mit Keine Kinder einem Hund umgehen zu können. 4. In wieweit hat sich die Familie über den Hund vorab informiert? a) Hat/te die Familie bereits einen Hund? Hatte schon mehrere große Hunde 5. Problematik der Aufnahme eines Hundes: a) Ist sich die Familie darüber bewusst, dass der Hund eventuell nicht stubenrein ist ? Ja b) In der Regel haben die Hunde aus der Notvermittlung noch keine Erziehung erhalten, daher ist Ja, Hundeschule und Hundetrainer davon auszugehen das noch viel Zeit in die Erziehung investiert werden muss. Wurde darüber stehen zur Seite gesprochen? Wie denken die Interessenten über Erziehung von Hunden? Der Hund muss hören. c) Haben Sie den Eindruck das die Familie ausreichend Geduld und Verständnis, für den eventuell Ja auf jeden Fall geschundenen Hund aufbringen kann? 6. Sonstiges: Herr Bringezu hatte einen Schlaganfall und lernt gerade wieder das Sprechen, die Betreuer und Logopädin werden ihn bei der Erziehung vom Hund unterstützen.