BERLIN
Freie Rhythmen
Opus II+I
"Weisse Wand"
Taschenbuch
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Impressum
Weisse Wand
1. Ausgabe, Berlin
Selbstverlag i.G.: Auflage auf Anfrage
Herausgeber u. Autor: Erwincooler@gmx.de
Erwin W. Vollbrecht, Lüderitzstr.16, 13351 Berlin
Europa - Weltweit.
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EDITION RAADAN
Das sagten Mir: Freunde, Verwandte, Lehrer, Politiker, Hausfrauen, alle, die mich formten, sagten Mir: Der Anfang ist schwer. Ich war nicht davon ueberzeugt. Sie sagten immer das Gleiche. Der Anfang ist schwer. Was ist schwer ? Fuehlte mich, hatte Mut: ging durch Dick und Duen. Lies den Anfang hinter Mir. Dann gab es das Gefuehl des wir. Spaeter dann nach Tagen stellten Sie Mir Fragen. Mir fiel nicht`s ein,was wollte ich sagen ?Alle Richtungen hatten ihren Vertreter, Reihte ich Mich ein, so gab, es Kein Spaeter. Nur der Tag, an dem Ich in der Reihe stand der zaehlte... Weil ich mit den "Anderen " ging - ein Stueck Mensch, bist Du verrueckt ? Gehe nur Deinen Weg.
Nacht
Engel
Von einer Position, die aus dem Rueckwertigen so auszumachen sei sah ich vorn, eigenartig wie die Dinge waren, ein Armarturenbrett das voll und ganz mit Baerenfell ausgelegt war; das Bedenkens- werte war auch dass das Lenkrad des Wagens zwei Lenkraeder hatte - die untereinander angegliedert waren. Wir fuhren auf einen Hof - der riesig, gross war, entlang zu einem Gebaeude und versuchten den Waagen mit seiner Spitze: die forne war - in das Gemaeuer hinein zu manoeverieren. Es sollte nicht auf anhieb gelingen und bei diesem Versuch wurden wir von den Bewohnnern und Bediensteten so sehr beaeugt - dass der Fahrer in Rage gelangte und sehr nervoes wurde.
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Nacht
Mitten in diesen Stationen der Obacht und der Gedult - zwischen den Luecken der Fremde sellt man sich Fragen auf die viele Antworten - Gueltigkeit haben: Es ist schon manchmal verwunderlich, das die Mitmenschen oder Personen miteinander leben und aneinander vorruebergehen. Dieser Hass ist ein unangenehmes, getruebtes... der die Zusammengehoerigkeit schmaelert. Wo bei man sich die Frage stellen kann:" Warum man sich so begegnet und einander so unfreundlich gegenueber steht... ohne zu ahnen ?" Aber, ist das denn alles was man tun kann - um die Anderen so zu verstehen?
Listen
Ein eigenartiges Bild wurde mir im Halbschlaf, so deutlich... obwohl ich nicht allein war und ein Gegenueber mich an eine Begebenheit aus fruer Kindheit, deutlich erinnerte erkannte ich einen Mitmenschen, der sich durch seine Art und Weise des Schweigen und Betrachtens sich selbst auszeichnete...Im Schlafzustand wurde ich von irgend etwas geweckt, so machte es mir Schwierigkeiten an die Umgebung und an den Grund meines Erwachens zu denken - und auch noch an die Wirklichkeit zu ahnen... Es war der visuelle Gehalt meiner Erkenntniss folgende: An meinem Riemen, den ich um die Hufften hatte, baumlte an einem kurzen Stock eine eigenartige, foermlich, merkwuerdige Gestallt eines Zubehoers - dunklem Materials, angeordnet wie eine Eistuete, aber dreimal so lang oder viermal so lang, baumelte an diesem Stocke traubenartiger, weise eine Ansammlung - wie es Rosinen es sind, so dunkel, schwarz mit blauen Ton, spitz nach unten angeortnet zu Boden: pendelnd, dieses Zubehoer. Obwohl auch schnell der Eindruck entstehen koennte als ob ein kleiner Bienenschwarm sich an einem Stocke befindlich, lebte. Doch dass sei ja wohl nicht moeglich denn... nur mein Schlafanzug sah ziehmlich modern aus.
Frau
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Gut
Schwergaengikeit, ein Leben in der Besinnung beginnt mit der Entscheidung seiner selbst, aus den Erfahrungen des privaten Lebens einige Rueckschluessse zu sich selbst und vielleicht auch zu anderen zu erhalten.
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Gas
Es ist schon sehr eigenartig, ein Leben das man, so mehr recht als schlecht fuehrt und sich der Ausweglosigkeit der Faelle so klar wird wenn man - so auf lange Zeit allein da lebt - nach dem man so seinen gewissen Lebensraum kennengelernt hatte und keinerlei Moeglichkeit der Freiheit erfaehrt, weil ein Regelwerk der Indeviduen fast ueberall ineinander greift, das sich der Mitfuehlbarkeit so charakteristiesch Ausdruck verleiht und ueberall als entfremdete oder entwurzelte Exsistenz vielfach sich darstellt und mit einem Hauch von Muedigkeit, Eingeschraenkheit, Nichtzustaendigkeit und Gewalt alles in Frage stellt um seiner Genugtung willen mit Rechten ausgestattet oder auf Vernupft wartend sich vermischend alles Gedeiende fordert.
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Kurz
An der unteren Boeschung standen wir nun. Erschoepft - auf die Orientierung und auf das Gespuehr des Kaeptens angewiesen, erschreckt vor dieser Aufgabe denn das Flusswasser war treibend, kalt, schmutzig mit Resten erdenklicher Exkremente und Koerperteilen verseucht, angefuellt. Alles um uns herrum war zerstoert. Alles was sich so gut in diese Welt der Industrie oder der modernen Welt so entwickelte... Von Ferne konnten wir einen Lastkahn erkennen, der sich langsam treiben lies, so schien es mit der Stroemung auf dieser Flussoberflaeche uns entgegen zu kommen, dieses Boot - auch dort war niemand auszumachen - niemand war zusehen. Unsere Kraft schien erstmal erschoepf als wir am Ufer ankamen. Wir mussten im Schutz der Boeschung geduldig warten. Ueber diesen Fluss mussten wir schwimmen - irgendwie mussten wir an das andere Ufer gelangen - irgend etwas... solte uns leiten aber auch trieb es uns fort; um das zuerfahren was die Ursachen dieser Katastrophfe war.
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Kappe
Das Sichtfenster, wenn man so die Krallen sieht die einem so entgegengehalten werden dann denkt man fuer kuerze Zeit ueber etwas anderes nach und verhaelt nich so sehr anders als man es sich vorgenommen hatte. Auch Krallen werden spaeter einmal alt und man fragt sich was sie wohl in jungen Jahren waren. Waren Krallen oder wurden erst das Alter zu Krallen gebildet. Du, Narowraither.
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Kuh
Sie gierten uns aus ihrer wartenden Position so mit wehenden Haaren und Blicken an, warteten auf uns - als ob es ihnen nur darumankommen wuerde uns abzufertigen. Sie hielten ihre Stempel und Protokollbuecher fuer so wichtig, da sie so auf uns warteten. Wir mussten da entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenlkichen ausgestattet... als, ob es so dringend war dort herueber zu gelangen.
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Kugel
Das Ufer war ueberschwemmt. Ein Hauch von der vergehenden Nacht war noch zu spuehren. Von allen Seiten wechselte die Bedrohung aus dem unbekannten. Wir wussten nicht was geschehen war - ohne uns, was war so neu fuer uns, als, diese Katastrophe entstand ? Ueberall war dieses braune Wasser, Bruecken waren zerstoert...viele sassen auf kleinen Inseln fest... Und wir waateten mit all dem lastigen Ausruestungsgegenstaenden langsam vorwaerts, weiter um ueber die Stroemung zugelangen, durch den steigenden Wasserwall - um doch da ankommen zu wollen. Unsere unkgeraete machten sich bemerkbar - es war eine andere Gruppe. Wir vereinbarten einen Treffpunkt am anderen Ufer. Da auf der halb eberschwemmten Autobahnbruecke, sassen einige Kontrolleute mit all ihrem Zeugs, was sie so benoetigten. Sie gierten uns aus ihrer wartenden Position so mit wehenden Haaren und Blicken an, warteten auf uns - als ob es ihnen nur darum ankommen wuerde uns abzufertigen. Sie hielten ihre Stempel und Protokollbuecher fuer so wichtig... Wir mussten da entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob es so dringend war dort herueber zu gelangen.
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Mein
Sonnenschein und Ferne, ein Bus in dem ich sass fuhr ab und als ich aus dem Rueckfenster sah, erblickte ich draussen eine Gestalt, die sich nach mir umsah. Die Bewegung des Busses und der geschlossene Raum machten auf mich ebenso einen Eindruck wie diese Person. Kannte ich Sie, aus einigen, vergangenen Erlebnissen? Ich wollte, so ueberrascht ich auch war, schnell zu dieser Person gelangen aber es schien schon zu spaet fuer ein Aussteigen zu sein. Es war auf irgendeine Art ein heller Tag und alle Leute in diesem Bus hatten helle farbige Kleidung am Koerper. Der Versuch, den Bus anzuhalten oder aus dem Fenster zuspringen, schlug fehl. Aus ahnungsvollen Grund verspuehrte ich eine innere Stimme, die mich rief - von weit her. Nur die Gestalt aussen am Hang, auf dieser Strsse machte auf mich so einen starken Eindruck so das ich, gegen diese geschlossenen Verhaeltnisse anzugehen versuchte. Wunderbar war dieser Traumeindruck, es verzehrten sich im selben Augenblick meine Eindruecke - so sehr, dass sich die Farben und auch die Moeglichkeiten der Identifizierung mit diesem Licht stark vermischten; dass da im gleichen Augenblick im Bus war. Im Blickfeld meinerseits, war auch ein kleiner roter Vogel zusehen, der aber in das Gefaehrt nicht gelangte? Draussen stand Sie, auf einem Hang und wurde mit einem Luftzug umweht, so das es mir seltsam anmutete und ich mir die Frage stellte, wer es wohl sein koennte und mich gegen die Kraefte der Natur ankaempfen liess. Ich wusste nicht, was es war - oder hatte ich es nur ungenau in der Erinnerung oder konnte ich die Traumstadien nur unzureichend wieder geben? Der Blick nach draussen schweifte an einen Hang; auf der Spitze stand Sie, die sich in einem roten Gewand zeigte doch gleichzeitig in Bewegung befand - in der Ferne aber, wie ein schwarzer Strich aussah, in meinem inneren des Auge hin und her in Bewegung war... Es war, ein Gefuehl der Verzweiflung, das mir bewusst wurde, als ich, das alles im folgenden Moment erlebte und die geschlossenen Tueren des Fahrgastraumes erkannte; der belustigten und zugleich erstaunten Blicke der Passagiere entgegnete ich nur mit einer eigenartigen Art der Hysterie. So schien es, ueber meine spontane Aktivitaet hinweg, es war nur eine Teilnahmslosigkeit der Mitreisenden uebriggeblieben. Schnell entfernte sich dieser
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Bus
Tipp Der Anker mit Flaschenpost war alles. Alles, was er so da dachte war so gut, aber, die Wirklichkeit war anders. Er wollte auch die Briefmarken kaufen um seine Freune zu begluecken. Alles, was er so wollte, war wieder einen guten Kontakt zu erhalten. Alles was er so da dachte war - einen guten Brief zu senden. Es kam niemand auf ihn zu und bat um mehr... mehr von diesem Inhalt seiner Gedanken. Halt dachte er sich.: " Es sei so wenig, so undeutend all`... das, was er da so schreiben und versenden wollte ". Er dachte an sich und an die Empfaengerinn, an den Finder. - Er dachte an die Leute, fuer die er indirekt auch etwas machen wollte, weil er darin eine sinnvolle Idee sah. Manchmal verstand er auch etwas mehr, von dem was er so wieder erleben konnte. Er war nun mal ein Meteropolit... Er uebte noch. So war es auch mit der Lotterie. Er und die Gedanken. So hatte er schon seit einiger Zeit dort nicht mehr an das Glueck gedacht ? Um diesen Gedanken wuchsen auch noch viele andere Vorhaben aber, alles konnte und wollte sich nicht entwickeln. Es wollte auch nicht, so wie er es so wollte... Es machte sich so einfach in Gedanken, diese Wuensche! Es entwickelte sich nach gewissen Erfahrungen oder Errungenschaften. Es gab viel zu bedenken. Er war nun schon seit langer Zeit allein. Kein einziges Wort hatte er. Diese graue Eminenz hatte es nicht noetig ? Er selbst machte sich gewisse Gedanken ueber sich und ueber die Anderen n seiner Umgebung. Wer hatte was nicht noetig ? Am Abend hatte er oft bemerkt und zwar zu sich seblst das er diesen Brief noch nicht schrieb. Was er da - so per Brief manchmal versante - kam es ihm so wenig vor, all das, was er da so erdachte - mit all`diesen Schwierigkeiten stand auf Papier. Und, wer hatte da etwas nicht noetig ? Was war die Not, die ihn dazu anregte sich in Gedanken mit etwas zu befassen ? Auf ein anderes Leben sich allmaehlich wie er es so wollte. Es machte sich so einfach...
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Mili 1
Ich sah, als ich draussen im Freien war, eine Umgebung die sich nur mit Gummistiefeln begehen lies... Da sah ich von ferne, weil ich auf einem Weg ging, eine Kreuzung und an dieser eine Ampel, einige hohe Haeuser und militaerisches Fahrpersonal auf der Strasse mit samt allem Gehabe - und so dann auch die Motorfahrmaschienen und Panzer. Es machte mich bedenklich und neugierig zugeleich - denn in dieser so unwirklichen Umgebung hatte ich so etaws nicht erwartet. Ich ging naeher an diesen Konvoi herran. Die Strasse, die ich aus der Ferne sah, war gross und es regnete, so das der Boden mit vollen Pfuetzen aufgeweicht war. Pe Tief im Bereich des Herbstes, tief im faelligen Tagesanfang und in den farbigen Temperaturen der Sonne hatte ich noch eine Erinnerung und so ging wieder ein Tag, dem Ende entgegen - denn das Licht wurde verdraengt von der Dunkelheit; ich war so besorgt um unsere Zukunft, denn ich hatte den Ort der Geschehnisse aus den Idealen abgeleitet, so das der Tag nicht genuegend Stunden hatte, nicht genug Zeit fuer Vergnuegen, nicht genug Zeit fuer das Verstaendniss und nicht genug Zeit - sich schuetzend vor den Naturen so zu empfinden.
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Pelz
Von allen umstehenden Personen so arg angesehen, machte es mir nichts aus unbedingt den Fang anzudeuten... so aufgeregt wie ein Huhn, dass hinter seinem Gokel herum laeuft sauste ich mit der Neuigkeit ueber den Kai und wusste nur, das man zum Angeln : Fliegen, Angelruten, Haken und Schnur benoetigte... Ich wustte nicht, das alle anderen Leute mit viel besseren Geraet ausgestattet waren... Doch war ich und mein Freund so sehr von dieser Jagt nach neuem befangen, das es mir nichts ausmachte auch nur einen Augenblick zuzweifeln und alles was sich mit diesem Lebensgefuehl verbant, war nicht zweitrangig...Es lagen riesige Schiffe am Kai, die Boote hatten die schoensten Formen und Farben. Das Wetter war so gut. Und die Schnuere, die Ruten; das Geraet, dass wir benutzten war koeniglich... ich und mein Freund hatten so viel Zeit.
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Notiz
Nach dem ich einige male so nachgedacht hatte auch mehr mals zu keinen einleuchtenden Ergebnissen - gedanklich gelangte, war mir vieleicht klar geworden... hatte ich mir doch nochmals die Muehe gemacht, auf einen andern Gedankengang, einige Erfahrungen zu Erklaerungen umzuformen, um dann doch noch fuer meine Umgebung und fuer die Verhaltensweisen dieser Mitmenschen plausieble, verstaendliche Beweise zu finden. Dies ist eine Hyphothese... Diese Verhaeltnisse oder die Art und Weise wie diese Berliner so mit einander umgehen ist aus der Sachlage der verschuettetn Vergangenheit zu erklaeren. All das, was solche Menschen - nach dem Desaster des Krieges erlebten war Zerstoerung und Trennung, Isolation und Hilflosigkeit, eine Brutalit gegenueber die nicht zu umgehen war...?
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Poli
Drei Polizisten waren in einem Eckbuero mit der Identifizierung meiner Personalien betraut und es machte aus irgendwelchen Gruenden Schwierigkeiten genau darauf einzugehen. Warum es so lange dauerte und was genau Sie eigendlich veranlasste - solange sich mit diesen Formalitaeten zu beschaeftigen, war nicht offensichtlich. Ich wurde etwas ungeduldig, so dass meine ungehaltene Forderung, mich doch nicht laenger aufzuhalten mir Probleme brachte. Die Polizisten wurden brutal, setzten zu einem Konflickt an - der mich sehr verwunderte : um es mal milde auszudruecken - Sie traktierten mich mit einer Schlagkraft, der Gewalt aus diesem Buero herraus.
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Mili 2
Eine Drehspinne machte es uns etwas schwierig - aneinander neher zu kommen und dieses Pfoednerhaeuschen war unbesetzt und alles hatte so einen glaezenden Eindruck an sich - es wehte so ein nasses Klima ueber diese Welt hinweg... das es wohl besser gewesen waere einerlei Anstallten zu machen, da noch etaws gutes zu erhoffen. Die Zwei waren total allein in dieser Situation. Hilflos taumelte die junge Frau auf ihren Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur sill. Ja, ich sagte zum Kind :"Du musst Sie kuessen." So absurd war meinen Reaktion - so das ich nicht selber es waagte, Ihr eine gute Hife zu sein, als ich da um die Ecke lugte.Es war etwas schwierig - aneinander neher zu kommen und dieses Pfoednerhaeuschen war unbesetzt. Die junge Frau kam auf ihren Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur sill. Ja, ich sagte:
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Papier- Haus
Berg, Busch - Strauch, Dunkelheit, Land - Ort Bahnhof, Frau, Telefonzelle, Nachricht, Haus, Tag, Abend, Sonnne, Waerme, Strasse, ruhende Person bei dem Baum und ein Haus am Huegel. Badehose, Schwarz, Mittag, Einsamkeit. Ich allein im Haus. Sah in den Garten... Person lag da, schien schlafend - mir bekannt, Vorsicht, warten, denken, suchen, beten.Schok Das Gute, ist das die Visionen wahr sind...man sich seiner Eindruecke gewahr werden kann - so das die Visionen selbst gedacht sind ? Rakete Ein Test wurde gemacht... alle Leute sollten auf der Erde sitzen, warten bis es eine Reaktion bei diesem Raketentest... entstand. Man wartete und das Geschoss mit der Kapsel - wir, starten in den Himmel...es war schrecklich... denn die Situation lies doch einen bedenklich Nachgedanken offen: was wird uns passieren ? Was sollte wohl geschehen. Es raste dieses Geschoss mit der Kapsel in einen Abschnitt der alle nicht bekannt war...
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Rosengarten im Winter
Von weiten sah ich eine Schneeflocke, so gross wie eine Krone des Loewenzahnsame, der im Fluge seines Windes, im Sommer ueberall auf Wiesen, sich so ausbreitet und, tanzend wie mit jedem Luftzuge sich also langsam niederlaesst. Es war gut aus der Entfernung in einer Ruheposition sich auf die Witterung einzulassen - dabei auf die Flocken so konzentrierent, an die Umgebung zu denken; das wirkliche Leben in Erscheinung eines jungen Maedchens zu sehen. Es schien Winter zu sein, obgleich es auch ein Sommer wie gesagt sein konnte, der sich im Zauber der Naturen zeigt, der am ersten Tag seines erscheinens so sanft und leicht intensiev wird - alles Gruen und Gewaechs in seinem schmeichelden Gefolge so einnimmt - dass es dieser Zauber der Elemente oder des Universum sein koennte, das alles in Verwandlung - auch wie ein Traum erscheint. Schwan Es war schon Tag als ich so allein, da, in dieser Wohnung war und dabei war... ich stoeberte so durch alle Raeume. Ich fand einen Schrank, der aus vielen kleinen Glasteilen bestand. Dieser eigenartige Kasten und seine innenlegenden Dinge hatte etwas seltenes an sich. Wenn man in diesen Schrank fasste so entwickelte sich im inneren eine Gestallt... die, mit einer Gabe der Kreatuerlichkeit, ein Fallt und Schnittspiel darbot. Eine Wiege, die rechteckig anzusehen war, die, sowohl als auch an einer Seite stand, beziehungsweise an allen anderen auch... war dort auch zu sehen. Es sah gut aus, dieses gefalltete Papkartoen`chen denn es hatte eine metallende, hellblaue Farbe; auch war es so niedlich, gut anzusehn - war es aus vielen Stuecken - so selbstverstaendlich aus einem Karton, geschnitten ohne das dabei etaws verloren zu haben. Und mit einem verzaubernden Gehabe der Geschwindigkeit entschwebte es mir aus meinem Augen. Nur die Seite mit den Meandern war dann noch so in Erinnerung geblieben, gleich darauf entstand ein Schwan. Was aus der vergangenen Zeit so entstand, war wunder bar...
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Schatten
Schatten im Gebaelk. Es war in einer Nacht... da er es wieder mit sich selbst versuchte, so sagte er es - zu sich selbst und zu seinem Gewissen. Er dachte es und tippelte so durch seinen Raum. Wo war er ? Wo war er gewesen mit seinen Gedanken... Und wieso konnte er es so leis` zu sich selbst all' das sagen... es schuettelte - wenn dann die Lastwagen am Haus vorrueber fuhren, und die Eindruecke seiner letzeten Trampture waren vom lauten Fahrlaerm noch ueberdeckt. Zurueck, in die Gedanken lenkte es ihn, an allen Vorschlaegen, die in diesem gewissensbildenden Bereichen des Gehirns entstanden - in eine verzauberte Umgebung, fremder Gestallten und Gesellen. Ja, er hatte grosse und uebergrosse Wuensche, so hatte er vielerlei Moeglichkeiten oder Zeit etwas von seinem Gedanken zur Wirklichkeit zu tragen. Er wollte einiges kaufen aber er hatte nur noch Schwierigkeiten mit den Verhaeltnissen und dieser "Anderen" so etwas guenstiges und mitteilsames zu erleben. Er war schon seit Jahren auf sich selbst angewiesen alles und auch alles musste er selbst verstehen... sollte sein Anliegen es bedeuten, das es so ein natuerliches Geheimniss war ? Er hatte die grossen Vorbilder oder auch die Traeume so manchmal vergessen, um sich der Aufgabe klar und aber auch Herr zu werden. Was geschah, eigendlich: andauernd hatte er sich hier Anzupassen, sozusagen sollte er sich "angleichen" und die Ergebnisse, die dabei herraus kamen, waren auch seinem Einfluss kaum entsprechend. Sowie, seine Wuensche - die nicht voll und ganz funktionierten... eine Losnummer kaufen - fuer wenige Pfenige oder Cent: oder mehr nur... es kann dabei mehr daraus werden - doch sind die Changsen offen - so, manchmal scheint man schon den richtigen Riecher gehabt zu haben. Sechsmal daneben. Oder zwoelfmal daneben. Nun... nun. Es ist auch vorbrei... aber, gut und gerne auf die Changsen erfreut zusein. Einmal oder mehrmals der Gewinner, der Gewinner sein zu werden... das waere gut.
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Schoss
Es war wohl klar, das nach allen Erlebnissen auch noch etwas Schnee vom Himmel fiel. Schnee, so viel wir so sehen konnten und auch bei fast allen Gegebenheiten und Vorraussetzungen. Ueberall betraf das Klima auch die Leute die sich aus irgendwelchen Gruenden mit der Jahreszeit auseinandersetzten und natuerlich betraf es uns - dieses Phaenomen - Schnee. Rekrut Das Paradoxon, oder der besoffene Humanist im Jahre 2000... Das Schlimme einer Pflicht ist die Bedingung. Da war einmal ein jnger Rekrut, der sich vor den Beleidigungen seien Kammeraden nicht mehr aergern lassen wollte... hagelte es doch oftmals bei dem soldatentischen Beisammensein vieler Beleidigungen und Demuetigungen, so dass der Rekrut sich entschloss dieser abversieven Art und Weise sich entgegen zustellen, sich also zu wehren und zurueck zu schlagen, als es wieder einmal so weit war als die Grenze seiner Scham und seiner Tollerance, Gedult oder Autonomie ueberschritten wurde. Leider waren diese Ereignisse in einen Bereich der Bundeswehr so eklatant, dasss der Rekrut sich bei seinen Fuehrung beklagte und so kam es zu einem unehrenhaften Entlasssung fuer den Angreifer - der eigenglich nur Aufgrund von Ursache und Wirkung reagierte. Oder ersuchte er sich selbst zu rechtfertigen... Der eine wurde von einem anderen Kammeraden beleidigt, beschimpft, benutzt, betoert, bedraengt - der andere Schlug zurueck und wurde unehrenhaft aus dem Pflichtdienst... aus humanisstischen Gruenden ? Stau Es war dort abgerundet worden. Gelb - mit tief gruen und ein Gespraech beim Aufbau einer sakralen Staette entstand... Als wir so mit der Zeit des Ortes, an einer aufwendigen Genugtung arbeiteten. Warteten wir auf etwas oder hatten wir die Moeglichkeit auf etwas zu zu reagieren ? Fuer einen Moment wucherte meine Gedankenwelt in meinem kindergleichen Genuss; geweckt durch einen Anruf kam mir die Welt, der Anderen wieder, sehr nahe. In Traum handtierte ich an einem Haus dass sehr gross war - unten an einer Klingel und wunderte mich dabei wie sich die Klingel hand haben laesst...War dieser metallene Ausloeser doch eigenartiger Weise mit einer Pufferung versehen, die aus einen organischen Medium bestand. Um dem Griff haftete eine weiche, kneetbare Masse und das Material war weiss, gelblich und so gar essbar. An dem Haus - von dem mir von innen nur eine Podiumswand erkendlich war, stand ein Altar der von aussen und von innen aus Stein zusammen gesetzt war...Am Rande dieses Gebildes, hatten kleine Steinchen eine gute Reihe und Kreuzungen gebildet; die sich mit den vier Ecken vergleichen liesen...
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Trog
Eine Person sah ich als diese mit einer Begleitung an einer Kasse stand und sich alle Leute dort kurzzeitlich fragten ob man denn noch genuegend Geld dabei haette um an der Abendvorstellung teilzunemen... Was wurde Gespielt? Mal schaun, sagte man sich, so traf man sich rein zufaellig am einzigen Kino - in dem man sich gemeinsam wohl gerne wieder sah. Die Liste war bis auf 13 bis vierzehn lang und solch unbekannte Filme waren darunter, das man sich so zusaeztlich fragte ob das alles einen guten Grund hatte - so neugierig zu sein. Solch eigenartige Titel wie: " The Colorfull Eye " und der gleichen waren zu erwarten. Die Kinokasse war nicht sehr gross aber, der Kartenabreisser oder der Kinoibesitzer war sehr von seinem Angebot angetan...
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Tee
Da lag ich geschuetzt in den Armen der Liebe. Um uns herrum war zusehen - all das andere Leben. Umarmt mit Kuessen, bedacht und umhegt wie ein Kind, wurde ich gehalten, umsorgt. Die Zuschauer waren aus der persoenlichen Welt, der Ereignisse - denn Sie waren auch die Rivalen der Situation. So eigenartig das sei, es war eine realistische Begebenheit, die sich aus dem Traum selbst und durch andere hervor brachte. Da sah ich, in den Dingen, Gestallten, in den rueuckwaertigen Perspektiven viele, einzelne Totem und auch Bilder der Visionen. Uhr Wenn es sich gut Leben laesst; es ist wirklich gut, dass man sich Gedanken macht. Der Tag begann mit dem Sonnenaufgang und auf der Wienerstrasse lag etwas Regenwasser. Drausen in der Stadt war es noch nicht so laut...Frueh, morgens beginnt der Tag allmaehlich und die Leute gehen langsam, leise an ein ander vorrueber. Es war schon warm um diese Jahreszeit, der Starssenkehrer war schon mit seinen Kollegen und einem Fahrzeug unterwegs. Der Dreck, der sich vom leichten Lueftchen in Papierresten zeigte, lag nicht mehr an seinem Platz, augenscheinlich scheint es so... gut zusein, das erst nach Tagen alles Kleinkram mit der Zeit beseitigt werden kann. Man sollte sich nicht zu sehr wegen dieser Kleinigkeiten aufregen obwohl es manchmal der einzige Aspekt ist, der sich dvom Idealen abhebt ?
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Tuch
Ich weiss, Sie wollen mich nicht hindern so zu denken wie man so denkt. Ich weiss, Sie wollen mich nicht hindern zu denken und ich weiss, das sie mich nicht hindern wollen. dsIch weiss das sie mich nicht hindern...
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Weis
Eine Kueche in einer kleinen Wohnung war sichtbar geworden und die Dinge all dort herum... waren Miniaturen. Zu sehen waren eine Farbe, weisse Schraenke, aber diese Farbe - in dieser Umgebung war sehr, dominierend. Die Ordnung... eigenartiger Art und Weise war kein Mensch in dieser Kueche zu sehen und es war auch sehr eng dort... Stadium Als ich mich in dieser Angelegenheit etwas vertraut machte - hatte ich nun viel zu tun. Der Tag begann immer mit diesem Erwachen und ich selbst hatte darueber nach zudenken was ich so erlebt hatte... Eindruck, machten die Gegebenheiten der Umgebung oder waren es diese Bilder? Die Umgebung, die auf mich einen nachhaltigen Moment erzeugte, war in einem Wandel der Zeit und ihrer Aktivitaeten eingeschlossen. Als ich mir die Vergangenheit vor Augen fuehrte, so konnte ich mit Gewissheit andeuten : das einiges in einem Sog des Unvermoegens unbeirrbar verloren ging, denn diese Phaenomene der Natur - ihre Wirkunkungsweise der Energie ware betraechtlich... Alles, was man sich so innerlich sagte hatte nur Bedeutung wenn es nachvollziehbar war oder wenn es im Zusammenhang zu den Momenten der Elemente oder der Wahrnehmungen stand und die beteidigen Mitmenschen sich ihres Standpunktes ihrer Aufgabe oder ihrer Situation genuegend bewusst waren? Die Welt, hier in diesem Berlin hatte einen unglaubwuerdigen Ansatz. Es waren unzaehlige Menschen zu sehen und die Personen mir so fremdartig zugleich - dass man sich selbst manchmal fragte, was wohl diese Berliner in Berlin so alles taten wenn Sie sich mit ihren Anregungen oder Gehabe zeigten... Jung und Alt hatten in ihrem Dasein einiges erlebt, aber was war es?
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Mili 2b
Was da so passiert war hatte ich, zwischenzeitlich, noch nicht erklaert bekommen. Zu benommen und verletzt war diese Frau, die doch Augenscheinlich stark angegriffen wurde. Von irgend jemanden, so sehr drangsaliert... das ihr das halbe Gesicht sehr schraeg anzusehen war. Blut troepfelte aus einer Qeutschwunde, oberhalb ihrer so schoenen Augen und der Hinterkopf hatte einen Riss. Blitz Bei mir ist es nicht schwierig geworden einen Kontakt herzustellen ! Es ist also besser, es man mal per Brief - so zu sagen - mal zu versuchen etwas von mir hoeren und sehen zu lassen. Nun : Weil ich lange, allein war - habe ich hier, einen kleinen Freiraum. Oh, nein, nein - bei mir ist nicht viel veraendert worden. Da habe ich fast alles im Griff, deshalb bin ich auch immer genuegsam. Wenn es doch langsam besser werden wuerde - dann waere es noch gut. Befriedigend ist es geworden, mein Dasein. Die rechtlichen Verhaeltnisse in der Tuerkenstrasse 25 waren leider nicht konfliktfrei.... Es sind Kleinigkeiten, die mich so einschraenken. Das Alleinsein ist nicht so unueberwindbar.
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Bruecke
Mit einer Schuelergruppe befand ich mich in einem Foyer. Einige Vorbereitungen wurden gemacht, gemeinsam zusammen zu sein... doch - da passierte es, als ich nochmals hoch in das Hotelzimmer ging... dort - platzen durch eine ungheure Kraft - die Wasserleitungen. Ich versuchte mich gegen diesen ungewoehnlichen Umstand zu wehren und verstopfte die Wasserhoehne...aber, irgendwie floss eine seltsame Fluessigkeit aus meinen Haenden - als ob alles in der Umgebung in Flammen stand. Ich machte mir Sorgen, was wohl geschehen sei... und beeilete mich sehr, aus dem Zimmer in die Hotelhalle zu gelangen. Dort unten war niemand zu sehen: Fast alle Freunde standen vor dem grossen Hotel als ich nach oben lief... wartend und ich lief so schnell es mir moeglich war ihnen entgegen...
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Tage
Tramp. Er war in der Zwischenzeit auf einer Trameptour. Einge Kilometer musste er schon - sowie oft, zurueck legen um sich, an das, was man so hoert und liest erinnern zukoennen und sage und staune war`s auch - so, anders in der Athmosphaere, da drausen als er sich so gewiss war, das er da wieder mal vor einer verschlossenen Tuere stand, die von innen verriegelt war. Die Ugebung, in der er sich so mitten in der dunkelen Nacht so bewegen musste, war von einem Hauch befangen. Das Licht, das er sich so wuenschte, war weit weg und die Gefuehle waren nur noch in ihm selbst... Allein ging er so, da, an der Autobahn entlang ... stolperte, ueber seine eigenen Fuesse und lag so nebensaechlich auf der Seite als er so einen einigermassen uebersichtlichen Plaz an der Abfahrt zur Autobahn fand... in die Bewegung der Automobiele war er so gedanklich vertieft... Die Beleuchtungen der Fahrgastraueme zogen einen augenscheinlichen Lichtimpuls ueber seine weit entfernte Hornhaut und doch war alles Licht nur noch ein Rest. Auf einer Reise, viele Orte entfernt zu seinen Glueck sah er sich die Autofahrer und andere Teilnehmer am Autobahnrand an. Sie, die er erfuehlte, sah, horete und erhoffte die er sah - gaben sich noch nicht einmal mit ihren saemptlichen Gefuehlen zuerkennen... Sie rasten entlang ihres wunschgemaessen oder bestimmten Zieles davon, alle abgezaehlt, bestimmt durch Termine von Beduerfnissen und von Ideen durchdrungen... ordneten sich die rasenden Autos in ihre Bahnen... man wusste nicht was sich diese Fahrer so dachten, man wusste nicht wie es ihnen erging als sie ehemals Kind waren als sie in diese Karrossen umstiegen.
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Seb
Suizide2... Erdbeben, doch weiss man nicht, wenn man lang nachdenkt, was die Zeit ist... Spaet ist es - mein Freund. Hat man doch so viele Gedanken und Glieder so nimmt der Tag Gestallt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden wenn man nicht allein ist... Frueh sei es und der Tag soll vieles bringen - auf das man sich so einstellen will. Memoriam... Post Mortem, an meinen Freund Sebastian H.
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Mein 1
Sonnenschein und Ferne... Ein Bus in dem ich sass fuhr ab und als ich aus dem Rueckfenster sah, erblickte ich draussen eine Gestalt, die sich nach mir umsah. Die Bewegung des Busses und der geschlossene Raum machten auf mich ebenso einen Eindruck wie diese Person. Kannte ich Sie, aus einigen, vergangenen Erlebnissen? Ich wollte, so ueberrascht ich auch war, schnell zu dieser Person gelangen aber es schien schon zu spaet fuer ein Aussteigen zu sein. Es war auf irgendeine Art ein heller Tag und alle Leute in diesem Bus hatten helle farbige Kleidung am Koerper. Der Versuch, den Bus anzuhalten oder aus dem Fenster zuspringen, schlug fehl. Aus ahnungsvollen Grund verspuehrte ich eine innere Stimme die mich rief - von weit her. Nur die Gestalt aussen am Hang, auf dieser Strasse machte auf mich so einen starken Eindruck so das ich, gegen dieses geschlossenen Verhaeltniss anzugehen versuchte.
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Bli
Die Welt und ich, fur einen Augenblick sah ich die Welt und ich war froh das alles so schoen war. Unglaublich schoen waren die Menschen. Es war schon eigenartig - die Tiere waren noch schoener. Natuerlich waren auch die Phoenomene ausserordendlich schoen. Das schoenste, das konnte man bei sich und den anderen Mitmenschen so erfahren - wenn es einem gelang - die Zwischenzeit warzunehmen... ist die Liebe und die faszination... Es war schon etwas eigenartig das alles seinen eigen Reiz hatte. Natuerlich war es wunderbar - all` das so wahr zunehmen. Natuerlich war es eigenartig, wenn man dann mit einigen Informationen ausgesattet da hing ing und sich alles so ansah. Am schoensten, dass waren wohl die Menschen und die Phoenomene und es war gut das es solch Gegensaetze gab. Ein richtiges Weltenkraft - Gewitter war so fazienierend, denn, dann konnte ich tief in eine andere Himiesphaere blicken. Die Zeit war kurz, dafuer aber so entstand in Bruchteilem etwas was man sellten so sah. Da in der Welt der modernen Menschen... Es war etwas, dass, tief aus irgend einer Richtung hernieder kam und ploetzlich einfach mit einem grellen hellen Licht fuer wenige Augenblicke einfach da war... es die war die: Schoenheit des Regens. Wie geasagt, es war schoen, so unermesslich schoen - das ich davon aus ging, mehr, und mehr - davon zu erfahren.
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Eva 0
Die Erinnerungsgabe ist eigentlich wunderbar,- aber was ist es: wenn man sich an eine gute Idee nicht so recht erinnern kann ? Auf jeden Fall bleibt der Gedanke fuer kurze Zeit bestehen und es entsteht eine Frage an die Erinnerung auch gedanklich auf die Suche zu gehen. Was man so dachte und was man so suchte, es entsteht das Problem alles erdenkliche aufzufinden und bei dem Problem des Individums wirkt eine ausgibiege Ahnung vieles zu verpassen, was einem zu den Wueschen seiner Existenz fuehrt. Orange Ein lange und breite Strasse fuhr ich mit einem Fahrrad endlang an einer abschuessigen Strecke, die sich durch ein Industriegebiet entlang endwickelt hatte. Vieleicht schon seit Jahrunderten waren diese alten Fabrikhallen dort zusehen, aber ich, ich kam da zum erstens mal vorbei... Es war lustig, alles mit anzusehen - denn an einem Gebaeude waren zwei bis drei Arbeieter beschaeftigt alle Scheiben zu reinigen. Sie hatten eine grosse lange Leiter an das Gebaeude gestellt und ein Gruesst und wuschen mit einer waessrigen, schauemenden Loesung all diesen Schmutz herrunter... der immer so unaufhoerlich da nieder rieselte. Von Ferne konnte man da alles so sehen und die Hallen waren arg hoch; sehr hoch, es schien so das sie fast groesser waren als die Wolken, die ueber das Tal glitten - weil sie, so stabil hoch und dunkel anzusehen waren...
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Fern
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Schock
Gedachtes Das Gute, ist das die Visionen wahr sind... man sich seiner Eindruecke gewahr werden kann - so das die Visionen selbst gedacht sind ? Derzeit Der Zeitteiler, schmucklos waren eigentlich die Wege zwischen den Strassen Berlins und die Tiefen der menschlichen Armut. Aber, was waere dass, was waere es, was ist es ? Moeglichkeiten sind so weit das Auge reicht verbaut, unumdingbar durch Fragen und Antworten vertragt. Alles ist im inneren verstellt. Auf den Huegeln dieser Metropole stehen Blitzableiter und Kloetze aus kuestlichem Stein. Seltsame Gestallten mit dem inneren haesslichen Gedanken wechseln dort aber, unaufhoerlich durch diese Stadt - die sich dann, aus ihren Zentren, an die Kerngestallten der Menschen wendet... wenn, die Kraft der Elemente, diese Kraft der Energie - sich entladen laesst. Der, die, das, was, wo, wie, wieso: und auch natuerlich die Verhaeltnisse - der Kommentare: sie entscheiden ueber die, den einzelnen Familienstande - wenn es ihnen mit der Macht ihrer Autonomie es entspricht, arg und bedeutend eine Wal zu treffen.
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Mi 2
Eine Drehspinne machte es uns etwas schwierig - aneinander naeher zu kommen und dieses Pfoednerhaeuschen war unbesetzt und alles hatte so einen glaezenden Eindruck an sich - es wehte so ein nasses Klima ueber diese Welt hinweg... das es wohl besser gewesen waere einerlei Anstallten zu machen, da noch etaws gutes zu erhoffen. Die Zwei waren total allein in dieser Situation. Hilflos taumelte die junge Frau auf ihren Beinen mir endgegen und das endsetzte Kind war einfach nur sill. Ja, ich sagte zum Kind :"Du musst Sie kuessen". So Absurd war meinen Reaktion - so das ich nicht selber es waagte Ihr eine gute Hife zu sein als ich da um die Ecke lugte...
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Gestallt
Es ist schon sehr eigenartig, ein Leben das man, so mehr recht als schlecht fuehrt und sich der Ausweglosigkeit der Faelle so klar wird wenn man - so auf lange Zeit allein da lebt - nach dem man so seinen gewissen Lebensraum kennengelernt hatte und keinerlei Moeglichkeit der Freiheit erfaehrt, weil ein Regelwerk der Indeviduuen fast ueberall ineinander greift, das sich der Mitfuehlbarkeit - so charakteristiesch Ausdruck verleiht und ueberall als entfremdete oder entwurzelte Exsistenz vielfach sich darstellt und mit einem Hauch von Muedigkeit, Eingeschraenkheit, Nichtzustaendigkeit und Gewalt alles in Frage stellt um seiner Genugtung willen mit Rechten ausgestattet oder auf Vernupft wartend sich vermischen alles Gedeiende fordert.
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Lot
Der Anker mit Flaschenpost war alles. Alles, was er so da dachte war so gut, aber, die Wirklichkeit war anders. Er wollteauch die Briefmarken kaufen um seine Freune zu begluecken.Alles, was er so wollte, war wieder einen gutenKontakt zu erhalten. Alles was er so da dachte war - einen guten Brief zu senden. Es kam niemand auf ihn zu und bat um mehr... mehr von diesem Inhalt seiner Gedanken. Halt dachte er sich.: Es sei so wenig, so un- deutend all`... das, was er da so schreiben und versenden wollte. Er dachte an sich und an die Empfaengerinn, an den Finder. - Er dachte an die Leute, fuer die er indirekt auch etwas machen wollte, weil er darin eine sinnvolle Idee sah. Manchmal verstand er auch etwas mehr, von dem was er so wieder erleben konnte. Er war nun mal ein Meteropolit...Er uebte noch. So war es auch mit der Lotterie. Er und die Gedanken. So hatte er schon seit einiger Zeit dort nicht mehr an das Glueck gedacht ? Um diesen Gedanken wuchsen auch noch viele andere Vorhaben aber, alles konnte und wollte sich nicht entwickeln. Es wollte auch nicht, so wie er es so wollte...Es machte sich so einfach in Gedanken, diese Wuensche ! Es entwickelte sich nach gewissen Erfahrungen oder Errungenschaften. Es gab viel zu bedenken. Er war nun schon seit langer Zeit allein. Kein einziges Wort hatte er. Diese graue Eminenz hatte es nicht noetig ? Er selbst machte sich gewisse Gedanken ueber sich und ueber die Anderen in seiner Umgebung. Wer hatte was nicht noetig ? Am Abend hatte er oft bemerkt und zwar zu sich seblstdas er diesen Brief noch nicht schrieb. Was er da - so per Brief manchmal versante - kam es ihm so wenig vor, all das, was er da so erdachte - mit all` diesen Schwierigkeiten stand auf Papier. Und, wer hatte da etwas nicht noetig? Was war die Not, die ihn dazu anregte sich in Gedanken mit etwas zu befassen, auf ein anderes Leben sich allmaehlich sich einzustellen ?
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Zeiger
Es ist so eigenartig dieses Verhaeltniss - zu dem Menschen so, kann man auch ueber Schwierigkeiten kommen oder gelangen? Sie wollen immer dann etwas, wenn man auch etaws von Ihnen will oder ? Geht man auf einen oder den anderen ein, so erfaehrt man wohl etwas von dem Umfeld oder von seiner Darstellungsweise, einiges... Aber, von sich selbst erfaehrt man nicht das geringste, was einen so weiter selbst in der Annahme bestraerken wuerde - das man sich selbst versteht. Es ist so ein Wechsel zwischen der Erfahrung: Wirklichkeit geworden - aber in diesr Grossstadt da ist es kaum moeglich, von anderen erfahren zu koennen, wer man so ist. Da, kann man sich die Frage stellen, ob das alles so gut war ?
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Glieder
Doch weiss man nicht, wenn man lang nachdenkt, was die Zeit ist... Spaet ist es - mein Freund. Hat man doch so viele Gedanken und Glieder so nimmt der Tag Gestallt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden wenn man nicht allein ist... Frueh sei es und der Tag soll vieles bringen - auf das man sich so einstellen will. So nimmt der Tag Gestallt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden - wenn man nicht vieles bringen muss - auf das man sich so einstellen will.
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Drum
In einem Traum war ich an einem Ort, den ich noch nie aufgesucht hatte. Wirklich, ich schaute in den Kuehlschrank - der so beschaffen war, das dass jehnem Ding es ermoeglichte: innen, rund herrum, wie eine Grotte, mit vielen grossen und kleinen Kavernen ausgestattet zu werden !
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Pet
Von allen umstehenden Personen so arg angesehen, machte es mir nichts aus unbedingt den Fang anzudeuten... so aufgeregt wie ein Huhn, dass hinter seinem Gokel herum laeuft sauste ich mit der Neuigkeit ueber den Kai und wusste nur das man zum Angeln : Fliegen, Angelruten, Haken und Schnur benoetigte... Ich wustte nicht, das alle anderen Leute mit viel besseren Geraet ausgestattet waren... doch war ich und mein Freund so sehr von dieser Jagt nach neuem befangen, das es mir nichts ausmachte auch nur einen Augenblick zuzweifeln und alles was sich mit diesem Lebensgefuehl verbant, war nicht zweitrangig... Es lagen riesige Schiffe am Kai, die Boote hatten die schoensten Formen und Farben. Das Wetter war so gut. Und die Schnuere, die Ruten; das Geraet, dass wir benutzten war koeniglich... ich und mein Freund hatten so viel Zeit. Phyhra Papier, Haus, Berg, Busch - Strauch, Dunkelheit, Land - Ort... Bahnhof, Frau, Telefonzelle, Nachricht, Haus, Tag, Abend, Sonnne, Waerme, Strasse, ruhende Person bei dem Baum und ein Haus am Huegel. Badehose, Schwarz, Mittag, Einsamkeit. Ich allein im Haus. Sah in den Garten... Person lag da, schien schlafend - mir bekannt, Vorsicht, warten, denken, suchen, beten.
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Waerme
Da lag ich geschuetzt in den Armen der Liebe. Um uns herrum war zusehen - all das andere Leben. Umarmt mit Kuessen, bedacht und umhegt wie ein Kind, wurde ich gehalten, umsorgt. Die Zuschauer waren aus der persoenlichen Welt, der Ereignisse - denn Sie waren auch die Rivalen der Situation. So eigenartig das sei, es war eine realistische Begebenheit, die sich aus dem Traum selbst und durch andere hervor brachte. Da sah ich, in den Dingen, Gestallten, in den rueuckwaertigen Perspektiven viele, einzelne Totem und auch Bilder der Visionen. Schatten Schatten im Gebaelk. Es war in einer Nacht... da er es wieder mit sich selbst versuchte, so sagte er es - zu sich selbst und zu seinem Gewissen. Er dachte es und tippelte so durch seinen Raum. Wo war er ? Wo war er gewesen mit seinen Gedanken... Und wieso konnte er es so leis` zu sich selbst all' das sagen... es schuettelte - wenn dann die Lastwagen am Haus vorrueber fuhren, und die Eindruecke seiner letzeten Trampture waren vom lauten Fahrlaerm noch ueberdeckt. Zurueck, in die Gedanken lenkte es ihn, an allen Vorschlaegen, die in diesem gewissensbildenden Bereichen des Gehirns entstanden - in eine verzauberte Umgebung fremder Gestallten und Gesellen. Ja, er hatte grosse und uebergrosse Wuensche, so hatte er vielerlei Moeglichkeiten oder Zeit etwas von seinem Gedanken zur Wirklichkeit zu tragen. Er wollte einiges kaufen aber er hatte nur noch Schwierigkeiten mit den Verhaeltnissen und dieser "Anderen" so etwas guenstiges und mitteilsames zu erleben. Er war schon seit Jahren auf sich selbst angewiesen alles und auch alles musste er selbst verstehen... sollte sein Anliegen es bedeuten, das es so ein natuerliches die Traeume so manchmal vergessen, um sich der Aufgabe klar und aber auch Herr zu werden. Was geschah, eigendlich: andauernd hatte er sich hier Anzupassen, sozusagen sollte er sich "angleichen" und die Ergebnisse die dabei herraus kamen, waren auch seinem Einfluss kaum entsprechend. Sowie, seine Wuensche - die nicht voll und ganz funktionierten... eine Losnummer kaufen - fuer wenige Pfennige oder Cent: oder mehr nur... es kann dabei mehr daraus werden - doch sind die Chansen offen - so, manchmal scheint man schon den richtigen Riecher gehabt zu haben. Sechsmal daneben. Oder Zwoelfmal daneben. Nun... Es ist auch vorbrei... aber, gut und gerne auf die Changsen erfreut zusein. Einmal oder mehrmals der Gewinner, der Gewinner sein zu werden... das waere gut.
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Kugel 2
An der unteren Boeschung standen wir nun. Erschoepft - auf die Orientierung und auf das gespuehr des Kaeptens angewiesen, erschreckt vor dieser Aufgabe denn das Flusswasser war treibend, kalt schmutzig mit Resten erdenklicher Exkremente und Koerperteilen verseucht angefuellt. Alles um uns herrum war zerstoert. Alles was sich so gut in diese Welt der Industrie oder der modernen Welt so entwickelte... Von Ferne konnten wir einen Lastkahn erkennen, der sich langsam treiben lies, so schien es mit der Stroemung auf dieser Flussoberflaeche uns entgegen zu kommen, dieses Boot - auch dort war niemand auszumachen niemand war zusehen.Unsere Kraft schien erstmal erschoepf als wir am Ufer ankamen. Wir mussten im Schutz der Boeschung geduldig warten. Ueber diesen Fluss mussten wir schwimmen - irgendwie mussten wir an das andere Ufer gelangen - irgend etwas... solte uns leiten aber auch trieb uns fort; um das zuerfahren was die Ursachen dieser Katastrophfe war. Hut Seit Tagen habe ich einen Gast in meiner Zweizimmerwohnung... Es ist ein Mensch. Er wurde in einem anderen Land geboren. Vor einiger Zeit hatte ich diesen Menschen angesprochen als ich wieder und immer wieder zum Imbiss zur Seestrasse ging. Damals sah ich diesen Menschen im vorruebergehen... Auffaellig wird mir wohl geworden sein, meine Exsistenz im Gesichtsfeld des anderen Menschen, den ich so warnehnen durfte - oder, dem es aus unerwaeglichen Gruenden nichts anderes uebrigbleibt... mit mir in einer Co-Exsistens zu darben. Ich weis, das es ein altes Wort ist... aber, zur Zeit kann ich nichts anderses schreiben oder machen - weil mir andere Charaktermerkmale fehlen, nun gut das vieles besser wird.
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Bruecke 2
Der Eindruck meiner Wahrnehmung war angeregt von Feuer und der Nacht, die ihren Mittelpunkt - an einer grossen Dom artigen Kupel hatte, die am Kai eines Flusse am Rande einer Strasse sich begehen liess, so dass es schwerlichtst war, durch diese grosse freie Ansammlung zu gelangen, die sich mit grossen Troegen und allerlei Habe, an allen erdenklichen Ecken und Enden im Bewegung miteinander zusammen fand. Fliegende Maschienen und Lichter - hellten dieses Zenario auf und so verwundert ich war, das all das wie ein Traum erschien, konnte ich mich doch nur fragen: wo ich denn eigendlich war. Mein 2 Wunderbar war dieser Traumeindruck, es verzehrten sich im selben Augenblick meine Eindruecke - so sehr, dass sich die Farben und auch die Moeglichkeiten der Identifizierung mit diesem Licht stark vermischten; dass da im gleichen Augenblick im Bus war. Im Blickfeld meinerseits, war auch ein kleiner roter Vogel zusehen, der aber in das Gefaehrt nicht gelangte? Draussen stand Sie, auf einem Hang und wurde mit einem Luftzug umweht so das es mir seltsam anmutete und ich mir die Frage stellte, wer es wohl sein koennte und mich gegen die Kraefte der Natur ankaempfen liess.
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Blitz 2
Der Koerper gibt mir sehr gute Lektionen der Selbstbefreiung zu spuehren. Ich brauche hier viel Langmut. Viele Endwicklungen muessen hier - mit ueber midestens zwei Jahren angesehen werden - bevor sich ein Erfolg herraus stellt. Tia, materriell gesehen bin ich an diesen Ort gebunden ? Extra schreibe ich dieses regelvolle Fragezeichen damit es mir klar wird und auch bleibt - das es sich fuer mich auch aendern koennte. Jetzt ist es wieder warm geworden und sofort war es mir moeglich in diesem vorletzten Fueuehling, meine helle Hose herraus zu holen, mich so sommerlich zu kleiden. Es ist schon sehr wichtig, gute Kleidung zu tragen. Es ist eine Genugtung, sich der Witterung anzupassen - dabei alles empfinden zu koennen, so zu fuehlen, das es mit den Jahren anders wird. Acht Es ist so ein Lueftchen gut, wenn es so aus allen Richtungen sanft ueber alles hinueber streicht und so viel Kuehlung spueren laesst... Es ist wirklich angenehm ohne Probleme sich einem Ort zu naehern, der eigentlich von Fremden bevoelkert wird, der, von Menschen besucht wird, die nicht bleiben oder niemals abfahren werden. Es ist eigendlich gut, - wenn man die moderne Technik sieht - dann die Dinge so funktionierend sieht und der Mensch denkt - wie doch vieles so kompliziert erscheint - das ein Bahnhofgelaende aufgebaut, da erscheint und dass man auf der anderen Seite der Strasse, einfach so sich, da tief in der Nacht mit von kleinen Wassertropfen so begeleitet wird aber den Gespraechen der Menschen so nah ist dass, man sich auch noch spaeter so fragen kann was eigendlich so trennend wirkt; was eigendlich so die Verkueemerung der eigenen Exsistens Person aus macht und das Problem nur bei dem Anderen, den Anderen so sieht...
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Rekrut 1
Jahre spaeter, stand der Rekrut als junger Mensch in einer Grossstadt fast mittellos und schockiert an einer Busshaltestelle: trank Bier, rauchte, schnorte, hielt nicht mit seinener Meinung nicht nach sich, erzaehlte allen mit denen er kurzzeitig in Kontakt kam von seiner Missere der Vergangenheit, fand aber keinen Vertrauten. Er verlor sein Kind, seine Freunde - alles was man so als Mensch - sein Naturell ist - bis er in den Tagen, da, oder Jahren - im tiefsten Winter sich nicht selbst mit Rotwein, Tabak und seinen: Bitten versorgen konnte und sich auch nicht mehr orientieren konnte... eine Welt von Pflicht - Teilnahme oder Illusion war auf Grund von diesen unermuedlichen Erlebnissen, so sehr auf sein Gemuet auf seine Gesundheit geschlagen - dass er keinen persoenlichen Platz in der Gesellschaft finden konnte. Seine Kraft, die er aufbringen mussste mit fast 28 Jahre, reichte kaum noch aus - die ueberwealtigende Mehrheit der Gesellschaftsgenossen zu verstehen so dass er nach langen Jahren in Diriegismuss oder in der Minimalitaet, der Fremdbestimmung und der fehlenden Hilfe an seinem schwachen, erkrankten Herz in einer fremden Wohnung im sitzen verstarb: weil wer vor die Tuer gesetzt wurde ?
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Rekrut 2
Seine Kraft, die er aufbringen mussste mit fast 28 Jahren, reichte kaum noch aus - die ueberwealtigende Mehrheit der Gesellschaftsgenossen zu verstehen so dass er nach langen Jahren in Diriegismuss oder in der Minimalitaet, der Fremdbestimmung und der fehlenden Hilfe an seinem schwachen, erkrankten Herz in einer fremden Wohnung im sitzen verstarb: weil wer vor die Tuer gesetzt wurde ?
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Notiz 2
Das Errgebniss war ist eine Vernichtung der Grundwerte, der Werte, ueberhaubt und der Illusion oder der inneren Waerme. Ein Ergebniss wobei die Vernichtung einer Familie, einer Gruppe oder Population, die auch ohne Giganten exsistierte, fuehlte, liebten oder auch anders waren... Es - war die ausgehende Erschuetterung und auch ebenso diese Eruption: die Ursache. Menschen in Populationen - die sich lieben und auch erhalten; geistig verbunden sind oder sich unterstuetzen - mit innerstruckturellen Erfahrungen fuer Stabilitaet oder Zirkulation - mit Raum, Zeit, Genalitaet, Geduld, Geld, Gesundheit: bestialisch zu masakrieren; es war Krieg und ich war noch nicht auf dieser Welt, es ist schrecklich... in Berlin zu sein und sich zukonzentrieren. Uhr 2 Ja, nun, der Morgen begannt. Auf der Hauptstrasse, die wie jede Strasse einen Namen hat. Da gehen dann die ersten Menschen durch die Zeit, zu ihren Vereinbarungen weiter... Da treffen Sie sich aus erklaerlichen Gruenden, die Personen - mit ihren Wuenschen oder mit ihren Zielen bei`m Baecker oder gar im Billigshop... um mal zu sehen wie es moeglich ist aus der Angebotsfuelle etwas guenstiges herraus zu holen.
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Schoss 2
Der einzige zusaetzliche Lichtblick ist im Winter, Schnee. Aber... da gibt es noch Frost. Zuerst kommt der Frost und dann der Schnee ? Bei anderen Lebewesen hat der Kaeltesturz spezielle Auswirkungen... Sie befinden sich in einem Zwischenstadium oder in einem grossen Medium, das ihnen als ein natuerliches Schutzvorkommen bereitwillig zu Verfuegung steht. Es ist bei den Menschen eine Anpassungsgabe - die sich ueber ihre Kultur erklaeren laesst. Oder hat es etwas mit dem Kreatuerlichen zu tun ? Bei Tieren ist es ein sichres Wesen, total an die Witterungsverhaeltnisse angepasst zu sein...
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Mein 3
Es war ein Gefuehl der Verzweiflung, das mir bewusst wurde als ich, das alles im folgenden Moment erlebte und die geschlossenen Tueren des Fahrgastraumes erkannte; der belustigten und zugleich erstaunten Blicke der Passagiere entgegnete ich nur mit einer eigenartigen Art der Hysterie. So schien es, ueber meine spontane Aktivitaet hinweg, es war nur eine Teilnahmslosigkeit der Mitreisenden uebriggeblieben. Schnell entfernte sich dieser Bus. Herbst Dunkles Farbenspiel der Zeit. Wie kann das gehen.... das auch die Zeit einen Einfluss auf die Wikrlichkeit hat ? Ach, weisst Du, das eine ist gewiss... Auch die Zeit hat eine Aufgabe - und das ihre Grenze vor - dem Menschen ist - ist nicht wirklich... erschaffen waren die Rekorde. Wurden wir, wie die Zeitlosigkeit. Das Vertrauen der Menschen in den Menschen zu haben und zu sehnen, dass sich die Gefuehle zu den Wirklichkeiten wie die Gase in dem Weltenall... verhalten ist wunderbar. Das eine ist gewiss... Auch die Zeit hat eine Aufgabe - und das ihre Grenze vor - dem Menschen ist dass Gefuehle zu den Wirklichkeiten wie die Gase in den Weltenal.
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Kuh 2
Sie hielten ihre Stempel und Protokollbuecher fuer so wichtig, da sie so auf uns warteten. Wir mussten da entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenlkichen ausgestattet... als, ob es so dringend war dort herueber zu gelangen.
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Bruecke 1
Aber - es war in dieser Situation kaum moeglich ihnen entgegen zu gelangen - denn Sie waren schon von den einbrechenden Ereignissen auf der Hut; so dass sie sich im Getuemmel der unaufhoerlichen Veraenderung aus den Augen verloren, sich selbst in einer Umgebung wieder sahen, die einem mittelalterlichen Treiben... glich. Ploetzlich durchschritt ich eine Passage auf einer Bruecke und dabei sah ich eine johlende, altertuemlich anzusehende Menschenansammlung, die sich mit allem erdenklichen Geraet - gierig, aneinander schob, um in der Nacht bei allen grossen Gebaeuden, Strassen einheer zu gehen und von dem Angebot von Speisen und Stoffen sowie Geraetschaften, reichlich gebrauch zumachen - damit es sich in der kommenden Zeit besser ertragen liese, diese Unschluessigkeit, all diese Weise zu verstehen. Der Eindruck meiner Wahrnehmung war angeregt von Feuer und der Nacht, die ihren Mittelpunkt - an einer grossen Dom artigen Kuppel hatte, die am Kai eines Flusse am Rande einer Strasse sich begehen liess, so dass es schwerlichtst war, durch diese grosse freie Ansammlung zu gelangen, die sich mit grossen Troegen und allerlei Habe, an allen erdenklichen Ecken und Enden im Bewegung miteinander zusammen fand. Fliegende Maschienen und Lichter - hellten dieses Zenario auf und so verwundert ich war, das all das wie ein Traum erschien, konnte ich mich doch nur fragen: wo ich denn eigendlich war.
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Bli 1
Ein richtiges Weltenkraft - Gewitter war so fazienierend, denn, dann konnte ich tief in eine andere Himiesphaere blicken.Die Zeit war kurz, dafuer aber so entstand in Bruchteilem etwas was man sellten so sah. Da in der Welt der modernen Menschen... Es war etwas, dass, tief aus irgend einer Richtung hernieder kam und ploetzlich einfach mit einem grellen hellen Licht fuer wenige Augenblicke einfach da war... es die war die:
Schoenheit des Regens. Wie geasagt, es war schoen, so unermesslich schoen - das ich davon aus ging, mehr, und mehr - davon zu erfahren.
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Angst
Bin ich etwa so sehr von meinem Egoismus ueberzeugt das ich so sehr beeinflusst bin von meinen Gedanken - die sich fast alle darum drehen, das ich versuche, diese Gesellschaft der Mitmenschen arg in frage zusstellen. Immer dann, wenn ich aus dem Towubawo der Stadt und der Zeit, der Moeglichkeiten und der Orte zurueck - in die Einsamkeit meiner Wohnung zurueck gelange, wird mir innerlich so gewahr: wie unbedeutend ich selbst bin und die Dynamik der Umwelt, fast nicht`s mit mir zu tun hat. Es erschreckt mich, das die Rechte nur in der Egalitaet sich beweisen, aber was das Persoenliche so schuetzen wuerde - aber was das seelische, so bedeuten und schuetzen wuerde: um der inneren Freude und der Wahrheit willen... das wird mir bei der Exsistence der Personen; der Institutionen nicht gewahr. So bekomme ich eher Angst, zuerkennen das der reflektorische Verhaltensgrad der Ablehnung mich beeinflusst und mich vereinahmt. Nirgens finde, ich die Mit - Menschlichkeit bei diesen Personen. Es exsistiert nur die Reaktion ? Drei Da sah ich drei Freunde, die auf ihren Heimweg waren. Jung waren Sie alle. Und etwas uebernaechtigt... hatten sie ihre Zeit und den Bus verstreichen lassen weil sie etwas besseres vor hatten oder suchten Sie einen Ausweg ? Erst nachtraeglich machte ich mir diese Gedanken, denn als ich die drei, so an der Ecke vorbei kommen sah, waren meine Gedanken doch wo anders ? Eine gewisse Selbstbeobachtung und ein Gefuehl fuer die Temperaturen war da... weil der erste winterliche Vorbote des Frostes sich auf alles nieder legte. Doch dachte ich immer gleichzeitig an die persoenlichen vergangenen Zeiten bei solch taeglichen Erscheinungen... Maerchenwelt Vielleicht scheint die Sonne nicht an diesem Tage - denn sie scheint schon untergegangen zu sein, vieleicht... und vieleicht ist es fast immer so - aber an diesem Tage, da scheint im inneren nicht alles so zu sein, wie immer... Die Frage, die man sich stellen koennte, wann es war oder, wie es dazu kam, das es eigentlich anders ist, und war, als sonst, diese Frage stelle man sich im Geiste und so koennte man, wenn man mit sich und der Welt im Einklang ist, alles verstehen, was einem so fern und unnerreichbar erschien...
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Risiko
In einer Kammer war ein Waschbecken und ein Siegel eingebaut worden... dabei war noch ein Klosett. Als Ich die Tuer offnete zu der Kammer sah ich ein Chaos der Hinterlassenschaft: Blutspritzer, alte Scheckkarten und Schnipsel von Kontoauszgen verstreut und mit Exkrementen vermischt lagen an allen erdenklichen Plaetzen da, wo normalerweise alles so geordnet auf zu finden ist... Der Spiegel war fast ausnahmslos zerkratzt und die Tropfen des Blutes hatten so viel Zeit erhalten das sie sich mit dem Gerinnen - mit allem anderen Dreck verkrusteten. Unmoeglich, da an diesem Orte sich zu entspannen und mal kurz auf die Toilette zugehen - wie es jedem Menschen so noetigt... Aber dieser Ort war doch so voll von Lippenstift, Kotze das man nur noch schnell oben drauf scheissen konnte. Solche Angebote machte einem die Gesellschaft - dieser so unueberschaubaren Stadt, immer dann, wenn man sich vor gar nichts mehr so in Acht nahm, wenn man seinen Launen oder seine Trieben so nach ging und dabei noch krassere Zustaende fand auf zu finden ist...
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Reich
Es waren vorwiegend Kinder von Reichen, die mir ihre Probleme mit dem Reichtum erzaehlten, hatten sie mir ihre absurden Strategien des Ueberlebens in einer Gesellschaft mir anzudeuteten. Es handelte sich um das Bestehen als Individuum zwischen den Verhaeltnissen. Im Traum war alles so unglaublich groteske; so dass ein Beispiel von einer jungen Frau berichten sollte, die, von einem Ring so magisch ausstrahlte das ihre Wesen, obwhol schon mittleren Alter`s doch noch immer wie ein schutzwuerdiges Kind anzusehen war. Immer dann, wenn sie von den Querellen ihres Reichtum erzaehlte... Zu bedenken ist und es kann aber auch sein, dass sie mehre Personen verkoerperte, eigendlich etwas Hilfe und Schutz von den Anderen suchte erklaerte sie mir, dass sie nicht`s fuer diesen Reichtum konnte. In ihrem Leben war es so, dass Sie eben reich war und dass das Symbol diesen Reichtums in einem verzierten, fasst kroenungsvoll erscheinenden - mit Edelsteinen, Silber und Platin gefertigten Ring, nur seine Nebensache hatte. Sie war so Reich das Sie keine Freunde hatte, - die Gesellschaft war so tolleransunfaehig und so brutall, dass Sie sich unbefusst von diesen Mitmenschen schon als junges Kind, fernhalten musste. Sie erzaehlte mit voller Freude von ihrem Ring - der wirklich unermesslich funkedlnd; schoen war, dass es ihr nichtmals peinlich erschien - diesen Makel, der Kontaktunfaehigkeit zu anderen zu ueberfinden zu koennen.
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Dorius
Alles lag verstreut in einem Keller - Leisten, alte Stuehle, Fahrraeder, Bretter, Teller, etaws Sand und Schutt, Tische und Baenke aus einer Schule, Kerzenleuchter - so klein entsprechend der Haende der Kinder so gross wie die Hand des Dorius; eine Tafel stehend auf eienn hellen Holzgeruesst, Hosen, Muetzen, Laternen - so auch ein altes Moped mit einem bauchigen, benzinfuellenden Tank. Die Treppenstufen waren so abgetretten und von Farbe so blass, geschrammt dass nur noch die holzfarbene Masserung der Dielen: seitlich, so vom inneren zu sehen war. Immer wenn Doritus zwischen den Tueren zum Heim hindurch ging - sich dabei im Lichte des Hofes so sehr freute, dass er so vorsichtig wie es ihm moeglich war auf die scharnierte Tuer achtete - dass sie sich langsam in das Schloss legete; auch von anderen - obwohl es nicht sein sollte, auch von anderen von aussen geoeffnet werden koenne - Tueren sollten ver- schlosssen sein, wenn man sie passieren koennte - denn es koennte etwas geschen: zu sehr waren die vorruebergehenden mit ihren Argumneten abschlaegig, so sehr sie es andeuteten, dass er noch zu jung sei nach innen zu gelangen, er - noch nicht zu ihnen gehoerte, weil er noch zu klein war. Berliner Junggesellen
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Bude
Berliner Junggsellen Bude bei mir ist es nicht schwierig geworden einen Kontakt herzustellen! Es ist also besser, es man mal per Brief - so zu sagen mal zu versuchen etwas von mir hoeren und sehen zu lassen. Nun : Weil ich lange, allein war - habe ich hier, einen kleinen Freiraum. Oh, nein, nein - bei mir ist nicht viel veraendert worden. Da habe ich fast alles im Griff u. deshalb bin ich auch immer genuegsam. Wenn es doch langsam besser werden wuerde - dann waere es noch gut. Befriedigend ist es geworden, mein Dasein. Die rechtlichen Verhaeltnisse in der Tuerkenstrasse leider nicht konfliktfrei... es sind Kleinigkeiten, die mich so einschraenken. Das Alleinsein ist nicht so unueberwindbar. Der Koerper gibt mir sehr gute Lektionen der Selbstbefreiung zu spaehren. Ich brauche hier viel Langmut. Viele Entwicklungen muessen hier - mit ueber midestens zwei Jahren angesehen werden - bevor sich ein Erfolg herraus stellt. Ja, materiell gesehen bin ich an diesen Ort gebunden? Extra schreibe ich dieses regelvolle Fragezeichen damit es mir klar wird und auch bleibt - das es sich fuer mich auch aendern koennte. Jetzt ist es wieder warm geworden und sofort war es mir moeglich in diesem vorletzten Fruehling, meine helle Hose herraus zu holen, mich so sommerlich zu kleiden. Es ist schon sehr wichtig, gute Kleidung zu tragen. Es ist eine Genugtung, sich der Witterung anzupassen - dabei alles empfinden zu koennen, so zu fuehlen, das es mit den Jahren anders wird.
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Wort
Eines Tages an einem Mittag. Damals dachte ich Hausaufgaben gibt es schon seit langen nicht. Niemand aeussert sich im privaten Leben. Eigendlich ist es verwunschen an eine Vergangenheit dann zu denken aber die Erlebnisse sind von Ereignissen so verbunden dass einem Gedanken nicht viel Zeit bleibt. Nur die Rhythmen der Tage und der Naechte deuten auf die Zeit zwischen den Gefuehlen. Voellig durcheinander bin ich wenn der Tag ein Tag wie jeder Morgen ist. Dann ist es unmoeglich an die Traeume zu denken ? Es ist schon sehr schwierig die Informationen eine unsagbaren Lebens aufzunehmen, schwieriger wird der Zustand der gleichzeitigen Orientierungslosigkeit. Oft moechte ich nur im Frieden leben - aber, eine Zeit und die vielen Orte sind unauffindbar hier... beherrscht von Problemen und Sorgen. Unmoeglichkeiten sind es, die der Frage und der Anwort naeher kommt. Was es eigedlich bedeutet in einer Welt zu leben, macht sich deutlich an dem inneren und so unueberwindbaren Empfindungen. Empfindugen sind wohl immer truegbar.
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Eismeer
Riesige Fische lagen auf dem ausgetrockneten Grunde des Seeboden, all dass, war von der Kannte des Landes zu sehen als ich in das Wasser des Meeres sah und erschaudernderweise waren die Fische noch lebendig, sie schriehen so schein bar nach Wasser, diesem lebensspendenden Element, indem sie leben konnten... doch waren meine Begleiter keinesfalls daran interessiert diese Plakat grossen Tiere, mit ihrer Menschenkraft aus dem Wasser zu hiefen, diese Wesen nur eine kleine Strecke ueber eine Klippe zu befoerdern um sie so in das Nachbar Meer zu legen. Innerhalb von kuersester Zeit verwandeltete sich die Umgebung zu einer Eishoelle unvorstellbaren Ausmasses, denn als wir, so auf unserer Wanderung durch das Leben an diesem Ozean dieser Welt vorruebergingen - aber keinerlei verbindende Kraft fuer das bewahren der Tiere eruebrigten, weiter nach Norden so draengten, ruecksichtslos so mit diesem Schicksal der Meeresbewohner so umgingen, nichtmals ueber die Eindruecke der Phisophlie sprachen, der kleinste der Wanderer nur einen dieser Fische an sich nahm, der leicht im falchen Wasser mit seinen kurzen Armen erreichbar war, sein Ausssehen hatte, wie die groesste vorstellbare Kuerbissscheibe oder Kartoffelschippscheibe, der Fisch war so flach, wie eine Kuchentafel, so gross wie ein Rad, das Auge des Fisches so rund, wie eine halbe Pflaume... da, war es so lebens gefaehrlich geworden, diesen Fisch wieder zurueck in das Wasser des Meeres zu legen... Am Rande von eiskraterartigen Oeffnungen der Eisschicht mussten die Personen mit technischer Hilfe nun anruecken, denn immer wieder fror alles ersichtliche Wasser. Dieses aufwendige technische Leistung war so unvorstellbar, dass nur bei dem Einzelnen im Anblick aller Bewegungen, nur im Augenwinkel klar zu sehen war, wie die Natur auf uns wirkte. Alles wurde verzehrt sichtbar als ich durch den lebendigen Zwischenraum sehen konnte.
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Leopard
Wie es begonnen hatte kann ich nicht genau sagen: es war ein Traum. Also, da war ein Weg durch eine Stadt, es muss wohl in den warmen Tagen gewesen sein als sich diese Traumeindruecke in einer Seele so in Bruchstuecken verdeutlichten. Alle wissen, wie es sich mit solchen Erinnerungen verhaelt... etwas unheimliches kann so deutlich werden, was aber wieder sehr schnell verblast, wenn der Tag und die Umstaende, ihre Einfluesse so wirklich werde lasssen. Die Teile des Traumes waren schon ausser gewoehnlich, das sich die so Bilder nur noch in Resten der Erinnerung aufzeigen lasssen. Da war am Ende des Traumes ein kleines Tier, so rot wie eine Erdbeere aber an einem Halsband und einer Leine gesessen, am Rande einer Busshatestelle, so dass man denken koennte es waere ein Hund. Doch, oh, wie wunderbar, es war einen Leopardenkind. Es fehlte noch, dass sich diese Scenerie im weissen Schnee so entwickelt haben koennte, aber dazu war der Traum zu kurz. Wichtiger ist es so anzudeuten: welche Eigenschaften des abnormalen es noch in diesem Traum so gab, denn dass ist wohl das entscheidenste, was sich die Traumwelt so offen haelt. Im Versuch, die neuen Eindruecke aneinander zu reihen war auch klar zu erkennen, das sich der Traum nicht nach einer Uhr oder einem Schema deuten lies: da waren die Person so aus dem Unbekannten, die, aber doch so anziehend auf den Traeumling wirkten, dass eine Naehen so begehrt wurde. Mit einem Kinderwagen kammen sie des Weges... und es war so erfreulich an diesem Gehen, so aus der Ferne beteidigt zu sein, aber, als es so war als ob sie sich an der weges Ecke sich beruehren konnten, da war es ihnen nicht moeglich normal zu sein sich so im Stehen zu sehen, sich so mit Worten all das zusagen, was so selbsverstaendlich scheint...
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The Man
One the Moon... I trasher youe in Love. Seit einem Jahr, in Berlin pausenlos, mit einer Situation beschaeftigt - Otitis - war der Grund. Was ist aus der Situation des Verderbens geworden ? Ich meine, die persoenliche Erkenntniss des Untergundes, es ist eine Erfahrung... die mich nach den Beweggruenden auschauen laesst. Der jegliche Tag Taxe - Moon, Gaeste. Willi sagte: Lass Sie in ruhe ? Nun: was sagte Willi nochmal ? Lass die Finger von dieser Frau... Wie vergleiche ich diese moeglice Warnug mit den ver- gangenen ERlebnisse ? Wenn ich daran denke, an einem unbedachten Moment beteidigt zu sein - dann ist die Verfuehrung eine Moeglichkeit mit einem einzigen Gedanken an einem Tag in einer einzigen Nacht in vergleichlichen Erinnerungen - geganklich zu sein. Zitat: Sorrow " The sweet smell of a great sorrow liese one the Land Plums of smokes rise and merge in to the Landsskye. A Man lies and Dreams of green Fields an Rivers... But a walk to merging with no Reason for waking. He hauntent by the Memory of a lost Paradise in this youths or a Dream. He cant be precise, he hained for ever to a World thats departed its not enought, its not enought."Pink Flyd,GB "
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Uhrwerk
Mitten in diesen Stationen der Obacht und der Gedult zwischen den Luecken der Fremde sellt man sich fragen auf die viele Antworten, die, Gueltigkeit haben: Es ist schon manchmal verwunderlich das die Mitmenschen oder Personen miteinander leben und aneinander vorruebergehen. Dieser Hass ist ein unangenehmes, getruebtes... der die Zusammengehaerigkeit schmaelert. Wo bei man sich die Frage stellen kann: " Warum man sich so begegnet und einander so unfreundlich gegenueber steht...ohne zu ahnen ?" Aber, ist das denn alles was man tun kann - um die Anderen so zu verstehen ?
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Schockartig
Bewandtnis in einer Kammer war ein Waschbecken und ein Siegel eingebaut worden... dabei war noch ein Klosett... Als Ich die Tuer offnete zu der Kammer sah ich ein Chaos der Hinterlassenschaft: Blutspritzer,alte Scheckkarten und Schnipsel von Kontoauszgen verstreut und mit Exkrementen vermischt lagen an allen erdenklichen Plaetzen da, wo normalerweise alles so geordnet auf zu finden ist... Der Spiegel war fast ausnahmslos zerkratzt und die Tropfen des Blutes hatten so viel Zeit erhalten das sie sich mit dem Gerinnen - mit allem anderen Dreck verkrusteten unmoeglich, da an diesem Orte sich zu entspannen und mal kurz auf die Toilette zugehen - wie es jedem Menschen so noetigt... Aber dieser Ort war doch so voll von Lippenstift, Kotze das man nur noch schnell oben drauf scheissen konnte . Solche Angebote machte einem die Gesellschaft - dieser so unberschaubaren Stadt immer dann wenn man sich vor gar nichts mehr so in Acht nahm, wenn man seinen Launen oder seine Trieben so nach ging und dabei noch krassere Zustnde fand. auf zu finden ist...
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Stadium
Als ich mich in dieser Angelegenheit etwas vertraut machte - hatte ich nun viel zu tun. Der Tag begann immer mit diesem Erwachen und ich selbst hatte darueber nach zudenken was ich so erlebt hatte... Eindruck, machten die Gegebenheiten der Umgebung oder waren es diese Bilder? Die Umgebung, die auf mich einen nachhaltigen Moment erzeugte, war in einem Wandel der Zeit und ihrer Aktivitaeten eingeschlossen. Als ich mir die Vergangenheit vor Augen fuehrte, so konnte ich mit Gewissheit andeuten : das einiges in einem Sog des Unvermoegens unbeirrbar verloren ging, denn diese Phaenomene der Natur - ihre Wirkunkungsweise der Energie ware betraechtlich... Alles, was man sich so innerlich sagte hatte nur Bedeutung wenn es nachvollziehbar war oder wenn es im Zusammenhang zu den Momenten der Elemente oder der Wahrnehmungen stand und die beteidigen Mitmenschen sich ihres Standpunktes ihrer Aufgabe oder ihrer Situation genuegend bewusst waren? Die Welt, hier in diesem Berlin hatte einen unglaubwuerdigen Ansatz. Es waren unzaehlige Menschen zu sehen und die Personen mir so fremdartig zugleich - dass man sich selbst manchmal fragte, was wohl diese Berliner in Berlin so alles taten wenn Sie sich mit ihren Anregungen oder Gehabe zeigten... Jung und Alt hatten in ihrem Dasein einiges erlebt, aber was war es?
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Traum 1
In meiner Wohnung - in Berlin ? Wir sassen auf diesem Sessel und befragten uns was wir wohl gemeinsam so kennen gelernt hatten und dann sagte sie mir das Marcel gestorben sei; der kleinste... nun, ich war mir meiner Gabe nicht bewusst, aber - irgend wie deutete ich auf ein Telfonbuch hin und bat sie mal im Register nach zusehen ob der Name noch drin sei und verhielt mich zuueckhaltend - denn sie sollte mal diesen Namen ergänzen und die Telefonnummer hinnein schreiben...
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Traum 2
Irgendwo war ich mit vielen Personen zusammen und es wurde Abend - wir hatten nicht viel Platz miteinander aber, wir waren gluecklich zusammen. Dann kam die Nacht und ich wurde muede. Ich dachte spaeter dss wir uns verstehen als wir so zusammen waren denn als ich erwachte war meine einzige liebe schon von mir gegangen und ich wunderte mich dss ich nichts von ihrem Abschied wusste. Ich fragte nach Andrea beim meinen Familienmitgliedern und man sagte mir das ich nicht Sie vermissen muesse - es sei ganz normal sich an nichts Erinnern zu koennen ?
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Traum 3
Sie war in einem Verbund mit andeten Frauen aber, allein in einer Siedlung in Zelten. Ihr Kind hatte Sie in einem Kinder - Wagen uns diesen Waagen stellte sie dann unter ein Zeltdach ging zu ihrem vertrauten Mann der etwas abseits an einer lichten Muendung am Ufer mit seinen Werkzeugen stand und sich an einem selbst zusmamen geschweissten Buss der eine Orangefarbe hatte beschaeftigte, ihre Kleidung war etwas aussergewoehnlich: Ein gruenes - am unteren aber bereiten kleidende... dem nach ausssen gewoelbten und, gesauemten Kleides, das sie auch stark ueber ihren Schultern deutlich werden liss schmueckte Sie in dieser so argen Umgebung. Etwas ueber den Knien wurde das Kleid etwas geschwungen. Etwas ueber die Huefte erstreckte sich ein Umhang. Sie war schoen. Ihr Mann hatte ein dickes Gesicht und ein eigenartiges verhalten: alle Dinge, die um ihn herrum waren waren selbst gemacht oder endfremdet. Der Buss, ein Fahzeug, hatte an allen Bereichen geflickte, angeschweisste Metallplaettchen... und es schien Sommer weit und breit.
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Traum 4
Ich ging ueber einen Platz der in seiner Mitte eine kleine Kirche beherbergte... schraeg ueber einen mir bekannten Umkreiss aber meine Kleidung war schon etwas anders als gewoehnlich, obwohl diese Kleidung von fasst allen Menschen so getragen wurde. Eine Weste beschmueckte meinen Brustkorb, eine ausstafierte, kurze Hose an meinen Beinen machte sich deutlich und einen verzierten Stab in der linken... benoetigte ich - der war allerdings nicht sehr lang, warnotwendig um ueber diesen Platz zu gelangen ? Die Passanten hatten auch sonderbare Kleidungstuecke an ihrem Leibe... so schmueckte Sie ein Mantel der aussen an einigen Stellen die aber sehr markannt in symetrischer Weise angeordnet waren: rote Baender c`hen, die in kurzen Schleifen angebunden waren. Ihr Farbstoff war dunkel aber mit etwas Sckmuck behaftet der sich am Hute zeigte. Traum Da war eine Person, die eine andere Hautfarbe hatte schwarz war seine Hautfarbe. Eigenartiger Art und Weise entwickelte sich die Aktivietaet aus einen geschlosseonen Verhaeltniss. Die Tueren waren nicht verschlossen aber man traf sich an einer Theke dort und dachte ueber die Anwesenheit nach wer da nach augenscheinlicher Situation so alles sich einfand... man machte sich zu dieser Situation die wesendlichen Gedanken was sich so da endwickeln koennte...
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Traum 5
Eine Wohnung sah ich,in der ich mich vor einer Schleifbank befand. Diesmals sah ich aber den Arbeiten aufmerksam zu. An den Waenden waren einige Regale auf denen sich Flaschen befanden. Auf dem Tisch stand eine Messuhr und wie verwundert ich auch war, die Person die sich mit der akribieschen Arbeit befasste, stammte aus einer anderen Zeit. Ich nahm zwar die Umgebung war in der ich da so war - aber, die Details waren mir aus einem mir bekannten Lebensabschnitt vertraut... war es doch mein Lehrwerkstatt, die ich da so wieder erkannte ? Oder war es ein Gemisch aus Erinnerungen ? Auf jeden Fall erkannte ich das bemuehen der Personen es einem gleich zutun - doch machte mich dieses Bild der Erinnerung etwas stutzig selbst die Personen waren nicht die Personen die damals direkt in meiner Lehrzeit kennen lernte. Es waren das Hauswarts - Ehepaar das mit mir da in diesem Umstand zusammen war - ob wohl doch ein gespanntes Gegeneinander zu verzeichnen war. Traum Viele weit geoeffnete Tueren und ein unvorstellbare Kaelte drang auf mich ein... obwohl von drinnen ein Licht wahrzunehmen war und eine Gallionsfigur aussen zusehn war ging ich in dieses Gemeuer. Der Jaguar zog mich zuerst an, diese Pracht des dunkelen Gebeude und die innere Ausstrahlung, so wie dieses Licht. Als dann ich diese Stufen betrat wandelten unauffällig, nicht zu uebersehn sehr seltsame Menschen an mir vorrüber und schwertzten mit ihren Augen und Handhabungen. Geleiteten mich durch Raueme die noch nie zuvor von mir gesehen wurden und hielten nicht inne diesen Weg zu deuten bis ich zu einem rosa Zimmer gelangte in dem eine Pause gemacht wurde - ich mir selbst ueberlassen war so dass ich mich in dieser Umgebung es wahr einen verzweigte, grosse alte Wohnung; einfach so langsam um sah und in den Details nach kam tiefer in die Wirklichkeit geriet - als erdacht - allmaehlich den Morgen und den Tag genoss der in einem anderen Lande oder auch in einer anderen Stadt begann... aber nicht fern warum zu erfahren...
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Traum 6
Eine dicke Haut war so sichtbar, an der Seite eines Deltas oder flachen , niederen Fluses auch koennte dieses Bild der Erinnerung auch ein See gewesen sein ... hell` Farben so weich wie Grass vermischt mit Wiesen - Blumen und eine weite Sicht ueber Wasser von dem das morgendliche Licht und Bewegung ausdem bereich der menschliche Bewegung, aus einem ziehenden Gang herraus als jemand mit Koerperkraft einen Wasserfang getan. Das Leder am Bein an dem Koerper bis zu Kniescheibe gebunden. Waatend in die Richtung der Freudigenn Bewegung gebracht...und das Wort Karolinger hoerte man und auch die Musik man hoerte auch die Gruende der Besiedelung und man sah die Bewegung - wie Sie sich auf sich selbst bezog . Nicht weit von Rom und nicht weit von der Waerme - jehner Landschaft... erreichbar von einer heiligen, freidlichen Welt. Und mit den Karohlingern verwand... Aber dann in nun so bereit zusein und tatsaechlich sich wundernt auf die Welt - in einer anderen Zeit, da in einer dunkelen Nacht im Winter bei lauen Graden doch ueberfallen von Zunder und der gleichen Schnueren mit Hinterlist und mit der Kraft von Zuendschnuehren und Bomben... und auch mit versuchten Einsatz aller Perfedie... da durchkreutz ein Hinterhalt die Nacht und das Sandschnuer`chen.
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Traum 7
Gespraech, Zitrone, zwei Personen, Geschmack, Waerme, Naehe, Fragen, Teesieb. Meine Schwester, Gefaengniss, Hof, Auto mit Hut Aufgabe, seltsames Sieb, Feder, suche, Labyriht, Flug, warten. Hundewelpen, spass, eine abseits gelegene Kammer mit einer spuehle, einem Hundenapf fuer einen Bernhardiener ein Besucher mit seinen Tier`hen eine neugierige Hnde nase Welpenhaft , lustig, neugierig hungrig, eine Nase ueber all hinneinseckend... ein ruf erwin passauf das sich die hunde nicht aergern bruder. Haxlay sagte ich soll mal obacht geben, er lies mich in seine naehe mit meinem Hund...
Traum 8
Eine Kueste und ein dorf, schoenes wetter sowie viele Gassen, eine Pflanze, gruene Blaetter,und viele Menschen auf den Wegen... ein Maedchen, dass aus ihren Hause heraus geht - mit schnellen Schritt um an einen Hain zu gelangen der auf einer Landzunge vor einer Nachbarnsel sich befand... ich sah sie, als sie ihr Haus verliess und als sie allmaehlich - allein sich durch die Meschen einen Weg bahnte... vielicht war es ein Sommertag vieleicht war es ein Doerflein - dort irgend wo bei griechenland denn am anderen ufer dieses sonnigen haines stand ein soldat, der in sichtweite sich nicht geniertealles an leichter bewaffung zu zeigen ... die Hitze war sehr behaglich denn diese baueme und das Meerwasser verbreiteten einen wohligen Geruch - etwas wind war auch dort zuempfinden... das Maedchen verlies ihr Heim um in einer guten Kleidung an diesem Hain - im lichte der behaglichen sonne ihre sehr gewaagten Koerperuebungen so zu vollziehen dort auf dem naturumgebenen Felsenvorsorung... es war sommer und die Haueuser waren alt und klein getuechtmit Kreide - weisser farbe, der boden war so warm, wie ein Kuchen so dass sich alle Besucher der insel sehr wohl fuehlten sie suchte die heimische, naturbelassene umgebung der abgeschiedenheit um sich dort richtig wohl zu fuehl it ihren turnerischen Koerperempfundungen ich sah sie, als sie sich aus ihrem haus begab - denn ihr war der weg gewiss ... in ihrem schoenen doerfchen waren die menschen so gelassen von dem klima der milden erfahrung angetan und die gassen und alle haueser boten alles was eine Gesellschaft so liebte. alles war verbunden, natuerlich und augenscheinlich hell. sie stand dort, locker im licht der Baue- machte beugen ihres Obnerkoerper und natueich auch spruee, sowie rueenwiegende brueen - besonderer Natur mit ausgespreitzten nach oben geworfene arme und kopfdrehungen ihres nackens nach vor gebeugte arme so dass sie ihre Fuesse fassen konnte. Traum Ein Gefaess, metall; biegsam mit Deckel und mit einem Knauf auf dem Deckel... Ich suchte etwas in einer Vitrine... Ich ging auf eine Tuer hin... mit einem roten baendchen, es koennte auch eine Schleife gewesen sein, so oeffnnette ich eine Tuer und verabschiedete mich von den Freunden, die sich nicht`s dabeidachten das ich mich mit einer Aufmachung eines Nackten zu einer Gesellschaft gesellte die sich in einem Raum befand der voll von alten Dingen war und mit Kerzen beleuchtet - einen Wisky artigen Eindruck machte... An einer Bank oder Bahnschalter nahm ich eine Fahrkarte endgegen, die auf einen anderen Namen ausgestellt war - denn es war auch ein Gepaeckschein dabei, der, auf ein Schliessfach hindeutete... ein Mitreisender bat mich diesen Kupon in empfang zu nehemen. Alle Leute im Umkreis meinerseits vererhielten sich sehr merkwuerdig als ob sie etwas suchten. Mir machte diese Spannung spass... ueber allen Erwartungen so einen Ausgleich moeglich zu machen - es wurde ein Paeckchen gesucht in dem sich eine grosse Menge Geld befinden sollte und der Mitreisnde versteckte sich mit einer Gelassenheit in meinem Abteil.
Traum 9
Von meiner Schwester traeumte ich... Das ist sehr selten dass ich mich so tief an sie erinere wenn man bedenkt dass das es viele Jahre sind in denen wir uns nicht oft sahen... es sind viel Jahre und dazu sind es noch so viele anders- artige Gegeschenissse die uns aneinander banden... doch nun ist es ein Traum und so soll es auch bleiben es soll so sein ein Traum der sich in der Weite aller unerguendlichen Erfahrungen ergibt.
Traum 10
Traum 11
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Lager
Schock, da sah ich, wie sich jemand einem Befehl wiedersetze und sich nur noch in ein offenes Lager fluechten konnte... und schon bereit war zu streben. Er nahm eine Waffe und schoss sich in den Mund... als er die grossen Massengraeber sah...
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See
Spinne
An einer Koppel wurde rast gemacht. Gruen war es in der Umgebung und nass auserdem als ich mich dann so in einer Gegend wieder fand die eigendlich sehr schoen war... nur der Umstand, der es war dem ich es zu verdanken hatte - eigendlich mit mir so fremden Menschen zusammen zu sein, war mir so seltsam zumute. Da waren zwei Pferde auf der Koppel und etwas abseits warteten zwei Mitreisende auf mich, denn sie hatten das Automobiel... in dem wir so unterwegs waren... und ich stolperte so auf sie zu: am Rand der kleinen Strasse, die so sacht am Parkplatz gelegen war... ich sah sie "beide" und in diesem Augenblick war alles so voller Sehnsucht - so voll von Wahrheit und das es uns allen dreien schlagartig durch diese seichte Umgebung und die Einsamkeit des Verlassen seins uns klar wurde, das wir so allein waren - wie noch nie... so das wir es insgeheim so verstanden uns nicht so zu massregeln.
Gorilla
Meine Sorge war gross und ich selbst schien auch durch diese grosse affenaehnliche, aber menschliche Gestallt gefaehrdet zu sein. Doch waren meine Worte allein dazu bestimmt, die kleinen Kinder zu warnen. Jedesmal, wenn er in ihre Naehe kam machte ich einige Anzeichen; ich rief einfach, wenn es so weit war und schon konnten die Kinder besser mit dem eindringlichen Besuch umgehen... es war uns nicht erklaerlich wie so wir solch einen Besuch erhielten - aber er hatte nicht zu tun: ausser, uns hier zu besuchen und dabei immer etwas ausserordendliches zu bewirken: er erschreckte uns einfach nur mit seinem Ansehen, mit seinem suchen mit dem finden wollen nach Naehe.
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Baron
Da stand er im Flur, mit einer grotesken, roten Samt-Hose, die ihm eigendlich kleiden sollte, als ob er ein Sacktraeger waere, aber, er sah so aus, wie ein Teufel, der mit seinen roten Augen auf mich zu kam und wieder und wieder - mehr Geld forderte. Er hatte immer nur seine Forderungen, ich lies ihn einfach, diesmal stehen... nahm kein Mitleid an und irgend wie verschwand er dann auch irgend wie. Eigendlich weiss ich gar nicht von wo diese Gestallt kam... er machte mir Angst, tiefe, tief - sitzende Angst und das war es, was er verstand. Er wusste irgend wie: dass er Angst ausloesen konnte. Es ging ihm nicht nur um dieses Geld.
Etwas, in mir wollte er wach ruetteln.
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Bill
Da lag er, unter dem Sofa, da, wo bei aller Menschlichkeit sein Gesicht war, war nichts... Von diesem Sofa war der obere Teil seiner Brust verdeckt... irgend etwas musste an ihm hart gearbeitet haben... denn sein Kopf war nicht zu sehen... nur der Brustkorp baeumte sich noch in die Hoehe und seine langen Beine lagen da, ganz locker auf dem Boden. In seiner Wohnung sah es wie immer aus... alles in einem leichten: muschelfarben Farbton; beleuchtet... und ruig von den Geraeuschen der Stadt - unbeintraechtigt. Aber, nirgens sonst war irgend etwas auffaelliges dort zu finden. Er lag auf dem Ruecken und hatte noch sein Handy in der linken Hand; das noch immer diese Musik von sich gab, von seinem Kopf war nichts zu sehen... weder Blut, noch irgenwelche Reste seiner Menschlichkeit war auf diesem Teppich aufzufinden... nur Fussabdruecke; wie immer entstehen - wenn man am Fernsehersitz - sich ein Bier oeffnet und TV sieht. Wenn da nicht diese Unheil waere... und man sich nicht einschliessen wuerde - dabei nie wieder so richtig aus dem Haus kommen koennte, um dieser misterioesen Begebenheit nicht zu nahe zu kommen... schrecklich daran zu denken, dass einem der Kopf abgrissen wurde und alles, was noch so lebensvoll war; an diesem Menschen nicht mehr so ist.
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Hase
Eine geoeffnete die Tuere, am Mittag... Es klingelt in der kleinen Wohnung. An der Sprechanlage wird der Rufschalter von mir betaetig. "Wer ist da?" frage ich. Eine Stimme erklingt... mir ist sie bekannt als ich sie hoere und ich frage, sofort "hast Du den Schluessel?" eine erste Antwort erschallt: "Ja, ich habe den Schluessel..."und dann: weitere Worte: "heute, war er, Jussuf da, heute morgen, er hat geklingelt oder so, - wie heisst er, "Jusuf"? Wie heist er denn, da? Ich frage nun: "Wer ist denn, da": "Dieter..."ich antworte: "Ja, moment..." der elektrische Tueroeffner, der kleinen Sprechanlage wird von mir betaetigt. Es wird die die Wohnungstuere geoeffnet. Dieter sagt: als er vor der Eingangstuere steht: "hast Du, den Hasen vor die Eingangsture gehaengt? Er hat auch etwas vor die Tuere gehaengt... hast Du das drangehaengt?" und er zeigt dabei auf den kleinen Holzhasen... der am Namesschild seinen Platz hat - und die Aufgabe bekommen und uebernommen hat meine Besucher aufzuheitern. Manfred macht sich aus seiner Liege herraus, ein: "Hallo" ist aus seinem Munde zu hoeren. Ein kurzes Gespraech entsteht. Eine Begruessung findet statt; im Flur, im Eingang. Dieter geht in die Kueche, tritt ein: schaut sich um, macht nur eine Handbewegung. Er sucht einen Sitzplatz, tritt an den Kuechetisch herran, sieht Manfred, der, auch in die Kueche kam: Manfred sagt: so nebenbei, dass er seinen Scheck noch nicht bekam. "Heute, sei der 1. im Monat. Das Geld ist noch nicht angekommen. Vielleicht wollen sie wieder Zinsen sparen. "Dieter sagt: " Also, mir geht es nicht gut, wenn du meinen Komentar willst. Ich kann meine Schulden nicht bezahlen, es sind nur kleine Betrage... mein Geld, was ich brauche ist einfach zu wenig. Ich habe mein Geld verloren, sagt: Dieter. Manfred fragt: "wie?" Dieter sagt: "Es ist mir einfach aus der Tasche gefallen, weil ich mein Geld immer lose in der Tasche so trage, wenn man dann, da so rein greift faellt es einfach raus. Manfred sagt: "Misst"
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Ich konnte die Kueste sehen und den Port, der extra fuer dieses Luftkissenboot gebaut wurde. Die strenge See und die Gischt wuehlten im Strum, peitschten die Wasser hin und her. Grau war das Meer und diese unendliche Tiefe - Weite: so das es schwierig war, einen Punk aus zu machen - der sich gradlinig auf mich zu bewegte. Irgend wo musste es doch sein - dieses schnelle Boot mit seinem Antrieben: wie ein Flugzeug ueblich mit Propellern ausgestatet... oder Duesen, waellste es sich einem grossen Wal aehnlich - aber auf der Wasseroberflaeche - mit Getoese durch die rauhe See, zu seinen erwarteten Havenpunkt. Irgendt wann am anderen Ende der Strecke, abgefahren; so gestartet, in die planmaesige Welt der Staedte, der Menschen - dieser Reisenden; heut`zu Tage... dann um die Welt.
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Tief im Tal, unter den Baeumen eines alten Waldes, an einem kleinen See lag eine geraumige Waldhuette, in der sich ein Nachtbar befinden sollte... aber, bei meiner Ankunft, war nur die Umgebung zusehen. Er selbst schien unauffindbar. Mit ihrer sanften, aber doch wilden Umgebung war die Natur besonders gut gestellt... alle Vegitationsanteile hatten so etwas altes an sich... es war verwuchert: all das Gehoelz; die Wiesen mit bunten und saftigen Flechten bewachsen; doch mit vielen schwarzen Erdanteilen umgeben. An sich, das es kaum vorzustellen waere... es waren unberuehrte Zustaende, trotz ihres Alters, so zu eigenartigen Formen gewachsen - das der See, so dunkel und still, da so eingelassen da lag und kaum etwas von sich gab, als diese Stille und jehnes dunkele Licht, das ueber alles sich ausbreitete.
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