RAADAN ERWIN W. VOLLBCHT AUTOR: Erwin W. Vollbrecht "WEIßE WAND" RDW Raadan-Edition-Berlin Freie Rhythmen BERLIN Weiße Wand" 1.Ausgabe, Berlin Schriftart: Courier New 12 Selbstverlag i.G.: Auflage auf Anfrage Gedruckt in Germany Herausgeber: Erwin W. Vollbrecht, Lüderitzstr.16, 13351 Berlin Europa - Weltweit. All Copy`s are Reserved by Erwin W. Vollbrecht Preis: 5.00 Euro. RAADAN DIGITALE WERKE BERLIN Edition Raadan Der Anfang ist schwer Das sagten Mir: Freunde, Verwandte, Lehrer, Politiker, Hausfrauen, alle, die mich formten, sagten Mir: Der Anfang ist schwer. Ich war nicht davon überzeugt. Sie sagten immer das Gleiche. Der Anfang ist schwer. Was ist schwer ? Fühlte mich, hatte Mut: ging durch Dick und Dünn. Lies den Anfang hinter Mir. Dann gab es das Gefühl des wir. Später dann nach Tagen stellten Sie Mir Fragen. Mir fiel nichts ein. Was wollte ich sagen Alle Richtungen hatten ihren Vertreter, Reihte ich Mich ein, so gab, es kein Später. Nur der Tag, an dem Ich in der Reihe stand derzeitige... Weil ich mit den "Anderen " ging - ein Stück Mensch, bist Du verrückt Gehe nur Deinen Weg. -1- Nacht Wenn man dann so allein unter einer Brücke steht so sieht man wie es sich so verhält... das Leben, das mit all` seinen Unauffälligkeiten sich so darstellt weil es Zeit hat - weil es so groß und so dunkel dran ist, dann sieht man wie vielseitig das Leben ist. So ist es mit all seinen seltsamen Erscheinungen. Ja, dann sieht man, wie arg die Verhältnisse sind, wie modern die Zeit geworden ist, all das sieht man, des Nachts, wenn es regnet und die Zeit dann so eingekleidet ist in ein Gewand der Müdigkeit. So verschleiert ist dann das Leben - dieser modernen Gesellschaft so das die Menschen sich so fern sind. Sie warten, da, für einen kurzen Augenblick auf einen Bus, unaufhörlich kommen - andere, fremde Gestalten daher um sich gewiss zu werden wo hin sie wollen. In dieser so großen, starken Stadt, da warten dann die Menschen auf eine halbe Stunde gemeinsam auf den Bus und sie sind sich so fremd und fern so das sie sich gebärden... um mit einander zu harren um miteinander sich wahrzunehmen - damit all` die Affekte aus zu leben sind die ihnen ihr - das Leben so gibt. -2- Engel Von einer Position, die aus dem Rückwärtigen so auszumachen sei sah ich vorn, eigenartig wie die Dinge waren, ein Armaturenbrett das voll und ganz mit Bärenfell ausgelegt war; das Bedenkenwerte war auch dass das Lenkrad des Wagens zwei Lenkräder hatte - die untereinander angegliedert waren. Wir fuhren auf einen Hof - der riesig, groß war, entlang zu einem Gebäude und versuchten den Waagen mit seiner Spitze: die vorne war - in das Gemäuer hinein zu manövrieren. Es sollte nicht auf Anhieb gelingen und bei diesem Versuch wurden wir von den Bewohnern und Bediensteten so sehr beäugt - dass der Fahrer in Rage gelangte und sehr nervös wurde. -3- Nacht Mitten in diesen Stationen der Ob acht und der Geduld - zwischen den Lücken der Fremde stellt man sich Fragen auf die viele Antworten - Gültigkeit haben: Es ist schon manchmal verwunderlich, das die Mitmenschen oder Personen miteinander leben und aneinander vorübergehen. Dieser Hass ist ein unangenehmes, getrübtes... der die Zusammengehörigkeit schmälert. Wo bei man sich die Frage stellen kann:" Warum man sich so begegnet und einander so unfreundlich gegenüber steht... ohne zu ahnen ?" Aber, ist das denn alles was man tun kann - um die Anderen so zu verstehen? -4- Listen Ein eigenartiges Bild wurde mir im Halbschlaf, so deutlich... obwohl ich nicht allein war und ein Gegenüber mich an eine Begebenheit aus früher Kindheit, deutlich erinnerte erkannte ich einen Mitmenschen, der sich durch seine Art und Weise des Schweigen und Betrachtens sich selbst auszeichnete...Im Schlafzustand wurde ich von irgend etwas geweckt, so machte es mir Schwierigkeiten an die Umgebung und an den Grund meines Erwachend zu denken - und auch noch an die Wirklichkeit zu ahnen... Es war der visuelle Gehalt meiner Erkenntnis folgende: An meinem Riemen, den ich um die Hüften hatte, baumelte an einem kurzen Stock eine eigenartige, förmlich, merkwürdige Gestalt eines Zubehörs - dunklem Materials, angeordnet wie eine Eistüte, aber dreimal so lang oder viermal so lang, baumelte an diesem Stocke Trauben artiger, weise eine Ansammlung - wie es Rosinen es sind, so dunkel, schwarz mit blauen Ton, spitz nach unten angeordnet zu Boden: pendelnd, dieses Zubehör. Obwohl auch schnell der Eindruck entstehen könnte als ob ein kleiner Bienenschwarm sich an einem Stocke befindlich, lebte. Doch dass sei ja wohl nicht möglich denn... nur mein Schlafanzug sah ziemlich modern aus. -5- Frau Graue Häuser und verlassene Straßen. Kalte Luft, blauer Himmel, die Panorama - Sicht, aber - es war ein Weites abgelegenes Areal, voll Regenpfützen und Dreck. Alte, eingeschossige Häuser und Straßen waren zu sehen. Kalter Wind wehte in der Luft und etwas Regen lag auf dem schwarzen geteerten Boden, Zäune und Hauswände umschlossen einen Platz, der aber nur von gelblich leuchtenden Strahlern ein gedeckt war... Aber der Konflikt oder der Angriff hatte wohl nichts ähnliches, keinerlei freundliches und Hilfe war weit und breit. Alles schien so verlassen zu sein und doch bewohnt von Menschen die sich nicht sehr vertrauten... Es war niemand zu sehen nur die leidtragenden und diese Atmosphäre der Kälte. Als ob ein Gas, so langsam sich verbreiterte und es auf eine Explosion hin, es sich so entwickeln werde. So war diese einseitige Spannung zu verstehen. War das alles ein Zufall oder eine Begebenheit die sich aus einigen Zusammenhängen ergeben hat - zusammengefügte oder war es ein Unrecht - all das was ich da sah? -6- Gut Schwergängigkeit, ein Leben in der Besinnung beginnt mit der Entscheidung seiner selbst, aus den Erfahrungen des privaten Lebens einige Rückschlüsse zu sich selbst und vielleicht auch zu anderen zu erhalten. -7- Gas Es ist schon sehr eigenartig, ein Leben das man, so mehr recht als schlecht führt und sich der Zwanglosigkeit der Fälle so klar wird wenn man - so auf lange Zeit allein da lebt - nach dem man so seinen gewissen Lebensraum kennen gelernt hatte und keinerlei Möglichkeit der Freiheit erfährt, weil ein Regelwerk der Individuen fast überall ineinander greift, das sich der Mitfühlbarkeit so charakteristisch Ausdruck verleiht und überall als entfremdete oder entwurzelte Existenz vielfach sich darstellt und mit einem Hauch von Müdigkeit, Eingeschränkt, Nichtzuständigkeit und Gewalt alles in Frage stellt um seiner Genugtuung willen mit Rechten ausgestattet oder auf Vernunft wartend sich vermischend alles Gedeihende fordert. -8- Kurz An der unteren Böschung standen wir nun. Erschöpft - auf die Orientierung und auf das Gesprüht des Kapitäns angewiesen, erschreckt vor dieser Aufgabe denn das Flusswasser war treibend, kalt, schmutzig mit Resten erdenklicher Exkremente und Körperteilen verseucht, angefüllt. Alles um uns herum war zerstört. Alles was sich so gut in diese Welt der Industrie oder der modernen Welt so entwickelte... Von Ferne konnten wir einen Lastkahn erkennen, der sich langsam treiben lies, so schien es mit der Strömung auf dieser Flußoberfläche uns entgegen zu kommen, dieses Boot - auch dort war niemand auszumachen - niemand war zusehen. Unsere Kraft schien erst mal erschöpft als wir am Ufer ankamen. Wir mussten im Schutz der Böschung geduldig warten? Über diesen Fluss mussten wir schwimmen - irgendwie mussten wir an das andere Ufer gelangen - irgend etwas... sollte uns leiten aber auch trieb es uns fort; um das zu erfahren was die Ursachen dieser Katastrophe war. Kappe Das Sichtfenster, wenn man so die Krallen sieht die einem so entgegengehalten werden dann denkt man für kurze Zeit über etwas anderes nach und verhält nicht so sehr anders als man es sich vorgenommen hatte. Auch Krallen werden später einmal alt und man fragt sich was sie wohl in jungen Jahren waren. Waren Krallen oder wurden erst das Alter zu Krallen gebildet. Du, Narrator. -9- Kuh Sie gierten uns aus ihrer wartenden Position so mit wehenden Haaren und Blicken an, warteten auf uns - als ob es ihnen nur darum ankommen würde uns anzufertigen. Sie hielten ihre Stempel und Protokollbücher für so wichtig, da sie so auf uns warteten. Wir mussten da entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob es so dringend war dort herüber zu gelangen. -10- Kugel Das Ufer war überschwemmt. Ein Hauch von der vergehenden Nacht war noch zu spüren. Von allen Seiten wechselte die Bedrohung aus dem unbekannten. Wir wussten nicht was geschehen war - ohne uns, was war so neu für uns, als, diese Katastrophe entstand. Überall war dieses braune Wasser, Brücken waren zerstört...viele saßen auf kleinen Inseln fest... Und wir wateten mit all dem lasstigen Ausrüstungsgegenständen langsam vorwärts, weiter um über die Strömung zu gelangen, durch den steigenden Wasserwall - um doch da ankommen zu wollen. Unsere Funkgeräte machten sich bemerkbar - es war eine andere Gruppe. Wir vereinbarten einen Treffpunkt am anderen Ufer. Da auf der halb überschwemmten Autobahnbrücke, saßen einige Kontrolleure mit all ihrem Zeugs, was sie so benötigten. Sie gierten uns aus ihrer wartenden Position so mit wehenden Haaren und Blicken an, warteten auf uns - als ob es ihnen nur darum ankommen würde uns ab zu fertigen. Sie hielten ihre Stempel und Protokoll - Bücher für so wichtig... Wir mussten da entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob es so dringend war dort herüber zu gelangen. -11- Mein Sonnenschein und Ferne, ein Bus in dem ich sah fuhr ab und als ich aus dem Rückfenster sah, erblickte ich draußen eine Gestalt, die sich nach mir umsah. Die Bewegung des Bußes und der geschlossene Raum machten auf mich ebenso einen Eindruck wie diese Person. Kannte ich Sie, aus einigen, vergangenen Erlebnissen? Ich wollte, so überrascht ich auch war, schnell zu dieser Person gelangen aber es schien schon zu spät für ein Aussteigen zu sein. Es war auf irgendeine Art ein heller Tag und alle Leute in diesem Bus hatten helle farbige Kleidung am Körper. Der Versuch, den Bus anzuhalten oder aus dem Fenster zuspringen, schlug fehl. Aus ahnungsvollen Grund verspürte ich eine innere Stimme, die mich rief - von weit her. Nur die Gestalt außen am Hang, auf dieser Straße machte auf mich so einen starken Eindruck so das ich, gegen diese geschlossenen Verhältnisse anzugehen versuchte. Wunderbar war dieser Traum-Eindruck, es verzehrten sich im selben Augenblick meine Eindrücke - so sehr, dass sich die Farben und auch die Möglichkeiten der Identifizierung mit diesem Licht stark vermischten; dass da im gleichen Augenblick im Bus war. Im Blickfeld meinerseits, war auch ein kleiner roter Vogel zusehen, der aber in das Gefährt nicht gelangte? Draußen stand Sie, auf einem Hang und wurde mit einem Luftzug umseht, so das es mir seltsam anmutete und ich mir die Frage stellte, wer es wohl sein könnte und mich gegen die Kräfte der Natur ankämpfen ließe. Ich wusste nicht, was es war - oder hatte ich es nur ungenau in der Erinnerung oder konnte ich die Traum-Stadien nur unzureichend wieder geben? Der Blick nach draußen schweifte an einen Hang; auf der Spitze stand Sie, die sich in einem roten Gewand zeigte doch gleichzeitig in Bewegung befand - in der Ferne aber, wie ein schwarzer Strich aussah, in meinem inneren des Auge hin und her in Bewegung war... Es war, ein Gefühl der Verzweiflung, das mir bewusst wurde, als ich, das alles im folgenden Moment erlebte und die geschlossenen Türen des Fahrgastraumes erkannte; der belustigten und zugleich erstaunten Blicke der Passagiere entgegnete ich nur mit einer eigenartigen Art der Hysterie. So schien es, über meine spontane Aktivität hinweg, es war nur eine Teilnahmslosigkeit der Mitreisenden Jung gebliebenen. Schnell entfernte sich dieser... -12- Bus Tipp. Der Anker mit Flaschenpost war alles. Alles, was er so da dachte war so gut, aber, die Wirklichkeit war anders. Er wollte auch die Briefmarken kaufen um seine Freunde zu beglücken. Alles, was er so wollte, war wieder einen guten Kontakt zu erhalten. Alles was er so da dachte war - einen guten Brief zu senden. Es kam niemand auf ihn zu und bat um mehr... mehr von diesem Inhalt seiner Gedanken. Halt dachte er sich.: " Es sei so wenig, so andeutend all`... das, was er da so schreiben und versenden wollte ". Er dachte an sich und an die Empfangsbereit, an den Finder. Er dachte an die Leute, für die er indirekt auch etwas machen wollte, weil er darin eine sinnvolle Idee sah. Manchmal verstand er auch etwas mehr, von dem was er so wieder erleben konnte. Er war nun mal ein Metropolis... Er übte noch. So war es auch mit der Lotterie. Er und die Gedanken. So hatte er schon seit einiger Zeit dort nicht mehr an das Glück gedacht ? Um diesen Gedanken wuchsen auch noch viele andere Vorhaben aber, alles konnte und wollte sich nicht entwickeln. Es wollte auch nicht, so wie er es so wollte... Es machte sich so einfach in Gedanken, diese Wünsche! Es entwickelte sich nach gewissen Erfahrungen oder Errungenschaften. Es gab viel zu bedenken. Er war nun schon seit langer Zeit allein. Kein einziges Wort hatte er. Diese graue Eminenz hatte es nicht nötig ? Er selbst machte sich gewisse Gedanken über sich und über die Anderen n seiner Umgebung. Wer hatte was nicht nötig ? Am Abend hatte er oft bemerkt und zwar zu sich selbst das er diesen Brief noch nicht schrieb. Was er da - so per Brief manchmal versande - kam es ihm so wenig vor, all das, was er da so erdachte - mit allwissend Schwierigkeiten stand auf Papier. Und, wer hatte da etwas nicht nötig ? Was war die Not, die ihn dazu anregte sich in Gedanken mit etwas zu befassen ? Auf ein anderes Leben sich allmählich wie er es so wollte. Es machte sich so einfach... -13- Mili 1 Ich sah, als ich draußen im Freien war, eine Umgebung die sich nur mit Gummistiefeln begehen lies... Da sah ich von ferne, weil ich auf einem Weg ging, eine Kreuzung und an dieser eine Ampel, einige hohe Häuser und militärisches Fahrpersonal auf der Straße mit samt allem Gehabe - und so dann auch die Motor-Fahrmaschinen und Panzer. Es machte mich bedenklich und neugierig zugleich - denn in dieser so verwirklichen Umgebung hatte ich so etwas nicht erwartet. Ich ging näher an diesen Konvoi heran. Die Straße, die ich aus der Ferne sah, war groß und es regnete, so das der Boden mit vollen Pfützen aufgeweicht war. -14 Pe Tief im Bereich des Herbstes, tief im fälligen Tages-Anfang und in den farbigen Temperaturen der Sonne hatte ich noch eine Erinnerung und so ging wieder ein Tag, dem Ende entgegen - denn das Licht wurde verdrängt von der Dunkelheit; ich war so besorgt um unsere Zukunft, denn ich hatte den Ort der Geschehnisse aus den Idealen abgeleitet, so das der Tag nicht genügend Stunden hatte, nicht genug Zeit für Vergnügen, nicht genug Zeit für das Verständnis und nicht genug Zeit - sich schützend vor den Naturen so zu empfinden. -15- Pelz Von allen umstehenden Personen so arg angesehen, machte es mir nichts aus unbedingt den Fang anzudeuten... so aufgeregt wie ein Huhn, dass hinter seinem Gockel herum läuft sauste ich mit der Neuigkeit über den Kai und wusste nur, das man zum Angeln : Fliegen, Angelruten, Haken und Schnur benötigte... Ich wusste nicht, das alle anderen Leute mit viel besseren Gerät ausgestattet waren... Doch war ich und mein Freund so sehr von dieser Jagt nach neuem befangen, das es mir nichts ausmachte auch nur einen Augenblick zu zweifeln und alles was sich mit diesem Lebensgefühl verbannt, war nicht zweitrangig...Es lagen riesige Schiffe am Kai, die Boote hatten die schönsten Formen und Farben. Das Wetter war so gut. Und die Schnüre, die Ruten; das Gerät, dass wir benutzten war königlich... ich und mein Freund hatten so viel Zeit. -16- Notiz Nach dem ich einige male so nachgedacht hatte auch mehr mal`s zu keinen einleuchtenden Ergebnissen - gedanklich gelangte, war mir vielleicht klar geworden... hatte ich mir doch nochmals die Mühe zu formen, um dann doch noch für meine Umgebung und für die Verhaltensweisen dieser Mitmenschen plausible, verständliche Beweise zu finden. Dies ist eine Hypothese... Diese Verhältnisse oder die Art und Weise wie diese Berliner so mit einander umgehen ist aus der Sachlage der verschütteten Vergangenheit zu erklären. All das, was solche Menschen - nach dem Desaster des Krieges erlebten war Zerstörung und Trennung, Isolation und Hilflosigkeit, eine Brutalität gegenüber die nicht zu umgehen war...? -17- Poli Drei Polizisten waren in einem Ekbüro mit der Identifizierung meiner Personalien betraut und es machte aus irgendwelchen Gründen Schwierigkeiten genau darauf einzugehen. Warum es so lange dauerte und was genau Sie eigentlich veranlasste - solange sich mit diesen Formalitäten zu beschäftigen, war nicht offensichtlich. Ich wurde etwas ungeduldig, so dass meine ungehaltene Forderung, mich doch nicht länger aufzuhalten mir Probleme brachte. Die Polizisten wurden brutal, setzten zu einem Konflikt an - der mich sehr verwunderte : um es mal milde auszudrücken - Sie traktierten mich mit einer Schlagkraft, der Gewalt aus diesem Büro heraus. -18- Mili 2 Eine Dreh-spinne machte es uns etwas schwierig - aneinander näher zu kommen und dieses Wanderheuschrecke war unbesetzt und alles hatte so einen glänzenden Eindruck an sich - es wehte so ein nasses Klima über diese Welt hinweg... das es wohl besser gewesen wäre einerlei Anstalten zu machen, da noch etwas gutes zu erhoffen. Die Zwei waren total allein in dieser Situation. Hilflos taumelte die junge Frau auf ihren Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur still. Ja, ich sagte zum Kind :"Du musst Sie küssen." So absurd war meinen Reaktion - so das ich nicht selber es wagte, Ihr eine gute Hilfe zu sein, als ich da um die Ecke lugte. Es war etwas schwierig - aneinander näher zu kommen und dieses Pförtner-Häuschen war unbesetzt. Die junge Frau kam auf ihren Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur still. Ja, ich sagte: -19- Papier Haus, Berg, Busch - Strauch, Dunkelheit, Land - Ort Bahnhof, Frau, Telefonzelle, Nachricht, Haus, Tag, Abend, Sonne, Wärme, Straße, ruhende Person bei dem Baum und ein Haus am Hügel. Badehose, Schwarz, Mittag, Einsamkeit. Ich allein im Haus. Sah in den Garten... Person lag da, schien schlafend - mir bekannt, Vorsicht, warten, denken, suchen, beten. Schock Das Gute, ist das die Visionen wahr sind...man sich seiner Eindrücke gewahr werden kann - so das die Visionen selbst gedacht sind ? Rakete Ein Test wurde gemacht... alle Leute sollten auf der Erde sitzen, warten bis eine Reaktion bei diesem Raketentest... entstand. Man wartete und das Geschoss mit der Kapsel - wir, starten in den Himmel...es war schrecklich... denn die Situation lies doch einen bedenklich Nachtgedanken offen: was wird uns passieren ? Was sollte wohl geschehen. Es raste dieses Geschoss mit der Kapsel in einen Abschnitt der alle nicht bekannt war... -20- Rosengarten Von weiten sah ich eine Schneeflocke, so groß wie eine Krone des Löwenzahn-same, der im Fluge seines Windes, im Sommer überall auf Wiesen, sich so ausbreitet und, tanzend wie mit jedem Luft-zuge sich also langsam niederlasst. Es war gut aus der Entfernung in einer Ruheposition sich auf die Witterung einzulassen - dabei auf die Flocken so konzentrierend, an die Umgebung zu denken; das wirkliche Leben in Erscheinung eines jungen Mädchens zu sehen. Es schien Winter zu sein, obgleich es auch ein Sommer wie gesagt sein konnte, der sich im Zauber der Naturen zeigt, der am ersten Tag seines Erscheins so sanft und leicht intensiv wird - alles Grün und Gewächs in seinem schmeichelten Gefolge so einnimmt - dass es dieser Zauber der Elemente oder des Universum sein könnte, das alles in Verwandlung auch wie ein Traum erscheint. Schwan Es war schon Tag als ich so allein, da, in dieser Wohnung war und dabei war... ich stöberte so durch alle Räume. Ich fand einen Schrank, der aus vielen kleinen Glasteilen bestand. Dieser eigenartige Kasten und seine innen legenden Dinge hatte etwas seltenes an sich. Wenn man in diesen Schrank fasste so entwickelte sich im inneren eine Gestalt... die, mit einer Gabe der Natürlichkeit, ein Fallt und Schnitt Spiel darbot. Eine Wiege, die rechteckig anzusehen war, die, sowohl als auch an einer Seite stand, beziehungsweise an allen anderen auch... war dort auch zu sehen. Es sah gut aus, dieses gefaltete Papp-kartön`chen denn es hatte eine metallene, hell blaue Farbe; auch war es so niedlich, gut anzusehen - war es aus vielen Stücken so selbstverständlich aus einem Karton, geschnitten ohne das dabei etwas verloren zu haben. Und mit einem verzaubernden Gehabe der Geschwindigkeit entschwebte es mir aus meinem Augen. Nur die Seite mit den Mäandern war dann noch so in Erinnerung geblieben, gleich darauf entstand ein Schwan. Was aus der vergangenen Zeit so entstand, war wunder bar... -21- Schatten Schatten im Gebälk. Es war in einer Nacht... da er es wieder mit sich selbst versuchte, so sagte er es zu sich selbst und zu seinem Gewissen. Er dachte es und tippelte so durch seinen, Raum. Wo war er ? Wo war er gewesen mit seinen Gedanken... Und wieso konnte er es so lies` zu sich selbst all' das sagen... es schüttelte - wenn dann die Lastwagen am Haus vorüber fuhren, und die Eindrücke seiner letzten Tramp-Tour waren vom lauten Fahr -_Lärm noch überdeckt. Zurück, in die Gedanken lenkte es ihn, an allen Vorschlägen, die in diesem vertrauensbildenden Bereichen des Gehirns entstanden - in eine verzauberte Umgebung, fremder Gestalten und Gesellen. Ja, er hatte große und übergroße? Wünsche, so hatte er vielerlei Möglichkeiten oder Zeit etwas von seinem Gedanken zur Wirklichkeit zu tragen. Er wollte einiges kaufen aber er hatte nur noch Schwierigkeiten mit den Verhältnissen und dieser "Anderen" so etwas günstiges und mitteilsames zu erleben. Er war schon seit Jahren auf sich selbst angewiesen alles und auch alles musste er selbst verstehen... sollte sein Anliegen es bedeuten, das es so ein natürliches Geheimnis war ? Er hatte die großen Vorbilder oder auch die Träume so manchmal vergessen, um sich der Aufgabe klar und aber auch Herr zu werden. Was geschah, eigentlich: andauernd hatte er sich hier Anzupassen, sozusagen sollte er sich "angleichen" und die Ergebnisse, die dabei heraus kamen, waren auch seinem Einfluss kaum entsprechend. Sowie, seine Wünsche die nicht voll und ganz funktionierten... eine Losnummer kaufen - für wenige Pfennige oder Cent: oder mehr nur... es kann dabei mehr daraus werden - doch sind die Chancen offen - so, manchmal scheint man schon den richtigen Riecher gehabt zu haben. Sechsmal daneben. Oder zwölf mal daneben. Nun... nun. Es ist auch vorbei... aber, gut und gerne auf die Möglichkeiten erfreut zu sein. Einmal oder mehrmals der Gewinner, der Gewinner sein zu werden... das wäre gut. -22- Schoss Es war wohl klar, das nach allen Erlebnissen auch noch etwas Schnee vom Himmel fiel. Schnee, so viel wir so sehen konnten und auch bei fast allen Gegebenheiten und Voraussetzungen. ?überall betraf das Klima auch die Leute die sich aus irgendwelchen Gründen mit der Jahreszeit auseinander setzten und natürlich betraf es uns - dieses Phänomen - Schnee. Rekrut Das Paradoxon, oder der besoffene Humanist im Jahre 2000... Das Schlimme einer Pflicht ist die Bedingung. Da war einmal ein junger Rekrut, der sich vor den Beleidigungen seien Kameraden nicht mehr ärgern lassen wollte... hagelte es doch oftmals bei dem soldatentischen Beisammensein vieler Beleidigungen und Demütigungen, so dass der Rekrut sich entschloss dieser subversiven Art und Weise sich entgegen zustellen, sich also zu wehren und zurück zu schlagen, als es wieder einmal so weit war als die Grenze seiner Scham und seiner Toleranz, Geduld oder Autonomie überschritten wurde. Leider waren diese Ereignisse in einen Bereich der Bundeswehr so eklatant, dass der Rekrut sich bei seinen Führung beklagte und so kam es zu einem unehrenhaften Entlassung für den Angreifer - der eigentlich nur Aufgrund von Ursache und Wirkung reagierte. Oder ersuchte er sich selbst zu rechtfertigen... Der eine wurde von einem anderen Kameraden beleidigt, beschimpft, benutzt, betört, bedrängt - der andere Schlug zurück und wurde unehrenhaft aus dem Pflichtdienst... aus humanistischen Gründen ? Stau Es war dort abgerundet worden. Gelb - mit tief grün und ein Gespräch beim Aufbau einer sakralen Stätte entstand... Als wir so mit der Zeit des Ortes, an einer aufwendigen Genugtuung arbeiteten. Warteten wir auf etwas oder hatten wir die Möglichkeit auf etwas zu zu reagieren ? Für einen Moment wucherte meine Gedankenwelt in meinem-Kindes gleichen Genuss; geweckt durch einen Anruf kam mir die Welt, der Anderen wieder, sehr nahe. In Traum hantierte ich an einem Haus dass sehr groß war - unten an einer Klingel und wunderte mich dabei wie sich die Klingel-Hand haben lässt...War dieser metallene Auslöser doch eigenartiger Weise mit einer Pufferung versehen, die aus einen organischen Medium bestand. Um dem Griff haftete eine weiche, knetbare Masse und das Material war weiß, gelblich und so gar essbar. An dem Haus - von dem mir von innen nur eine Podiums-Wand erdenklich war, stand ein Altar der von außen und von innen aus Stein zusammen gesetzt war. Am Rande dieses Gebildes, hatten kleine Steinchen eine gute Reihe und Kreuzungen gebildet; die sich mit den vier Ecken vergleichen leisen... -23- Trog Eine Person sah ich als diese mit einer Begleitung an einer Kasse stand und sich alle Leute dort kurz-zeitlich fragten ob man denn noch genügend Geld dabei hätte um an der Abendvorstellung teilzunehmen... Was wurde Gespielt? Mal schau`n, sagte man sich, so traf man sich rein zufällig am einzigen Kino - in dem man sich gemeinsam wohl gerne wieder sah. Die Liste war bis auf 13 bis vierzehn lang und solch unbekannte Filme waren darunter, das man sich so zusätzlich fragte ob das alles einen guten Grund hatte - so neugierig zu sein. Solch eigenartige Titel wie: " The Color Full Eye " und der gleichen waren zu erwarten. Die Kinokasse war nicht sehr groß aber, der Kartenabreißer oder der Kinobesitzer war sehr von seinem angeboten angetan... -24- Tee Da lag ich geschützt in den Armen der Liebe. Um uns herum war zusehen - all das andere Leben. Umarmt mit Küssen, bedacht und um hegt wie ein Kind, wurde ich gehalten, umsorgt. Die Zuschauer waren aus der persönlichen Welt, der Ereignisse - denn Sie waren auch die Rivalen der Situation. So eigenartig das sei, es war eine realistische Begebenheit, die sich aus dem Traum selbst und durch andere hervor brachte. Da sah ich, in den Dingen, Gestalten, in den rückwärtigen Perspektiven viele, einzelne Totem und auch Bilder der Visionen. Uhr Wenn es sich gut Leben lässt; es ist wirklich gut, dass man sich Gedanken macht. Der Tag begann mit dem Sonnenaufgang und auf der Wiener-straße lag etwas Regenwasser. Draußen in der Stadt war es noch nicht so laut. Früh, morgens beginnt der Tag allmählich und die Leute gehen langsam, leise an ein an der vorüber Es war schon warm um diese Jahreszeit, der Straßenkehrer war schon mit seinen Kollegen und einem Fahrzeug unterwegs. Der Dreck, der sich vom leichten Lüftchen in Papierresten zeigte, lag nicht mehr an seinem Platz, augenscheinlich scheint es so... gut zu sein, das erst nach Tagen alles Kleinkram mit der Zeit beseitigt werden kann. Man sollte sich nicht zu sehr wegen dieser Kleinigkeiten aufregen obwohl es manchmal der einzige Aspekt ist, der sich vom Idealen abhebt ? -25- Tuch Ich weiß, Sie wollen mich nicht hindern so zu denken wie man so denkt. Ich wie?, Sie wollen mich nicht hindern zu denken und ich weiß, das sie mich nicht hindern wollen. Ich weiß das sie mich nicht hindern... -26- Weiß Eine Küche in einer kleinen Wohnung war sichtbar geworden und die Dinge all dort herum... waren Miniaturen. Zu sehen waren eine Farbe, weiße Schränke, aber diese Farbe - in dieser Umgebung war sehr, dominierend. Die Ordnung... eigenartiger Art und Weise war kein Mensch in dieser Küche zu sehen und es war auch sehr eng dort... Stadium Als ich mich in dieser Angelegenheit etwas vertraut machte - hatte ich nun viel zu tun. Der Tag begann immer mit diesem Erwachen und ich selbst hatte darüber nach zu denken was ich so erlebt hatte... Eindruck, machten die Gegebenheiten der Umgebung oder waren es diese Bilder? Die Umgebung, die auf mich einen nachhaltigen Moment erzeugte, war in einem Wandel der Zeit und ihrer Aktivitäten eingeschlossen. Als ich mir die Vergangenheit vor Augen führte, so konnte ich mit Gewissheit andeuten : das einiges in einem Sog des Unvermögens unbeirrbar verloren ging, denn diese Phänomene der Natur - ihre Wirkungsweise der Energie wäre beträchtlich... Alles, was man sich so innerlich sagte hatte nur Bedeutung wenn es nachvollziehbar war oder wenn es im Zusammenhang zu den Momenten der Elemente oder der Wahrnehmungen stand und die beteiligen Mitmenschen sich ihres Standpunktes ihrer Aufgabe oder ihrer Situation genügend bewusst waren? Die Welt, hier in diesem Berlin hatte einen unglaubwürdigen Ansatz. Es waren unzählige Menschen zu sehen und die Personen mir so fremdartig zugleich - dass man sich selbst manchmal fragte, was wohl diese Berliner in Berlin so alles taten wenn Sie sich mit ihren Anregungen oder Gehabe zeigten... Jung und Alt hatten in ihrem Dasein einiges erlebt, aber was war es? -27- Mili 2b Was da so passiert war hatte ich, zwischenzeitlich, noch nicht erklärt bekommen. Zu benommen und verletzt war diese Frau, die doch Augenscheinlich stark angegriffen wurde. Von irgend jemanden, so sehr drangsaliert... das ihr, das halbe Gesicht sehr schräg anzusehen war. Blut tröpfelte aus einer Quetscht -wunde, oberhalb ihrer so schönen Augen und der Hinterkopf hatte einen Riss. Blitz Bei mir ist es nicht schwierig geworden einen Kontakt herzustellen ! Es ist also besser, es man mal per Brief - so zu sagen - mal zu versuchen etwas von mir hören und sehen zu lassen. Nun : Weil ich lange, allein war - habe ich hier, einen kleinen Freiraum. Oh, nein, nein - bei mir ist nicht viel verändert worden. Da habe ich fast alles im Griff, deshalb bin ich auch immer genügsam. Wenn es doch langsam besser werden würde - dann wäre es noch gut. Befriedigend ist es geworden, mein Dasein. Die rechtlichen Verhältnisse in der Berger-straße 25 waren leider nicht Konflikt frei.... Es sind Kleinigkeiten, die mich so einschränken. Das Alleinsein ist nicht so unüberwindbar. -28- Brücke Mit einer Schülergruppe befand ich mich in einem Foyer. Einige Vorbereitungen wurden gemacht, gemeinsam zusammen zu sein... doch - da passierte es, als ich nochmals hoch in das Hotelzimmer ging... dort - platzen durch eine ungeheure Kraft - die Wasserleitungen. Ich versuchte mich gegen diesen ungewöhnlichen Umstand zu wehren und verstopfte die Wasserhähne...aber, irgendwie floss eine seltsame Flüssigkeit aus meinen Händen - als ob alles in der Umgebung in Flammen stand. Ich machte mir Sorgen, was wohl geschehen sei... und beeilte mich sehr, aus dem Zimmer in die Hotelhalle zu gelangen. Dort unten war niemand zu sehen: Fast alle Freunde standen vor dem großen Hotel als ich nach oben lief... wartend und ich lief so schnell es mir möglich war ihnen entgegen... Tage Tramp. Er war in der Zwischenzeit auf einer Tramp Tour. Einige Kilometer musste er schon - sowie oft, zurück legen um sich, an das, was man so hört und liest erinnern Zuerkennen und sage und staune war es auch - so, anders in der Atmosphäre, da draußen als er sich so gewiss war, das er da wieder mal vor einer verschlossenen Türe stand, die von innen verriegelt war. Die Umgebung, in der er sich so mitten in der dunklen Nacht so bewegen musste, war von einem Hauch befangen. Das Licht, das er sich so wünschte, war weit weg und die Gefühle waren nur noch in ihm selbst... Allein ging er so, da, an der Autobahn entlang ... stolperte, über seine eigenen Füße und lag so nebensächlich auf der Seite als er so einen einigermaßen übersichtlichen Platz an der Abfahrt zur Autobahn fand... in die Bewegung der Automobile war er so gedanklich vertieft... Die Beleuchtungen der Fahrgasträume zogen einen augenscheinlichen Lichtimpuls über seine weit entfernte Hornhaut und doch war alles Licht nur noch ein Rest. Auf einer Reise, viele Orte entfernt zu seinen Glück sah er sich die Autofahrer und andere Teilnehmer am Autobahn-rand an. Sie, die er erfühlte sah, hörte und erhoffte die er sah - gaben sich noch nicht einmal mit ihren sämtlichen Gefühlen zuerkennen... Sie rasten entlang ihres wunschgemäßen oder bestimmten Zieles davon, alle abgezählt, bestimmt durch Termine von Bedürfnissen und von Ideen durchdrungen... ordneten sich die rasenden Autos in ihre Bahnen... man wusste nicht was sich diese Fahrer so dachten, man wusste nicht wie es ihnen erging als sie ehemals Kind waren als sie in diese Karossen umsteigen. -30- Suizide 2 Erdbeben, doch weiß man nicht, wenn man lang nachdenkt, was die Zeit ist... Spät ist es - mein Freund. Hat man doch so viele Gedanken und Glieder so nimmt der Tag Gestalt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden wenn man nicht allein ist... Früh sei es und der Tag soll vieles bringen - auf das man sich so einstellen will. Memoriere... Post Mortem, meines Freund Bastian G. -31- Mein 1 Sonnenschein und Ferne... Ein Bus in dem ich saß fuhr ab und als ich aus dem Rückfenster sah, erblickte ich draußen eine Gestalt, die sich nach mir umsah. Die Bewegung des Bußes und der geschlossene Raum machten auf mich ebenso einen Eindruck wie diese Person. Kannte ich Sie, aus einigen, vergangenen Erlebnissen? Ich wollte, so überrascht ich auch war, schnell zu dieser Person gelangen aber es schien schon zu spät für ein Aussteigen zu sein. Es war auf irgendeine Art ein heller Tag und alle Leute in diesem Bus hatten helle farbige Kleidung am Körper. Der Versuch, den Bus anzuhalten oder aus dem Fenster zuspringen, schlug fehl. Aus ahnungsvollen Grund verspürte ich eine innere Stimme die mich rief - von weit her. Nur die Gestalt außen am Hang, auf dieser Straße machte auf mich so einen starken Eindruck so das ich, gegen dieses geschlossenen Verhältnis an Bli Die Welt und ich, für einen Augenblick sah ich die Welt und ich war froh das alles so schön war. Unglaublich schön waren die Menschen. Es war schon eigenartig - die Tiere waren noch schöner. Natürlich waren auch die Phänomene außerordentlich schön. Das schönste, das konnte man bei sich und den anderen Mitmenschen so erfahren - wenn es einem gelang - die Zwischenzeit war zunehmen... ist die Liebe und die Faszination... Es war schon etwas eigenartig das alles seinen eigen Reiz hatte. Natürlich war es wunderbar - all` das so wahr zunehmen. Natürlich war es eigenartig, wenn man dann mit einigen Informationen ausgestattet da hing und sich alles so ansah. Am schönsten, dass waren wohl die Menschen und die Phänomene und es war gut das es solch Gegensätze gab. Ein richtiges Welten kraft - Gewitter war so faszinierend, denn, dann konnte ich tief in eine andere Atmosphäre blicken. Die Zeit war kurz, dafür aber so entstand in Bruchteilen etwas was man selten so sah. Da in der Welt der modernen Menschen... Es war etwas, dass, tief aus irgend einer Richtung hernieder kam und plötzlich einfach mit einem grellen hellen Licht für wenige Augenblicke einfach da war... es die war die: Schönheit des Regens. Wie gesagt, es war schön, so unermesslich schön - das ich davon aus ging, mehr, und mehr davon zu erfahren. -33- Eva Die Erinnerungsgabe ist eigentlich Wunderbar ,- aber was ist es: wenn man sich an eine gute Idee nicht so recht erinnern kann ? Auf jeden Fall bleibt der Gedanke für kurze Zeit bestehen und es entsteht eine Frage an die Erinnerung auch gedanklich auf die Suche zu gehen. Was man so dachte und was man so suchte, es entsteht das Problem alles erdenkliche aufzufinden und bei dem Problem des Individuums wirkt eine ausgiebige Ahnung vieles zu verpassen, was einem zu den Wünschen seiner Existenz führt. Orange Ein lange und breite Straße fuhr ich mit einem Fahrrad entlang an einer abschüssigen Strecke, die sich durch ein Industriegebiet entlang entwickelt hatte. Vielleicht schon seit Jahrhunderten waren diese alten Fabrikhallen dort zusehen, aber ich, ich kam da zum erstens mal vorbei... Es war lustig, alles mit anzusehen - denn an einem Gebäude waren zwei bis drei Arbeiter beschäftigt alle Scheiben zu reinigen. Sie hatten eine große lange Leiter an das Gebäude gestellt und ein Grüßt und wuschen mit einer wässrigen schäumenden Lösung all diesen Schmutz herunter... der immer so unaufhörlich da nieder rieselte. Von Ferne konnte man da alles so sehen und die Hallen waren arg hoch; sehr hoch, es schien so das sie fast großer waren als die Wolken, die über das Tal glitten - weil sie, so stabil hoch und dunkel anzusehen waren... -34- Fern Gutes ist in einer modernen Gesellschaft nicht fern, aber dass Problem kann auch wo anders liegen... -35- Schock Gedachtes Das Gute, ist das die Visionen wahr sind... man sich seiner Eindrücke gewahr werden kann - so das die Visionen selbst gedacht sind ? Derzeit Der Zeit-teiler, schmucklos waren eigentlich die Wege zwischen den Straßen Berlins und die Tiefen der menschlichen Armut. Aber, was wäre dass, was wäre es, was ist es ? Möglichkeiten sind so weit das Auge reicht verbaut, und um Ding bar durch Fragen und Antworten vertragt. Alles ist im inneren verstellt. Auf den Hügeln dieser Metropole stehen Blitzableiter und Klötze aus künstlichem Stein. Seltsame Gestalten mit dem inneren hässlichen Gedanken wechseln dort aber, unaufhörlich durch diese Stadt - die sich dann, aus ihren Zentren, an die Kern-gestalten der Menschen wendet... wenn, die Kraft der Elemente, diese Kraft der Energie - sich entladen lässt. Der, die, das, was, wo, wie, wieso: und auch natürlich die Verhältnisse - der Kommentare: sie entscheiden über die, den einzelnen Familien-stande - wenn es ihnen mit der Macht ihrer Autonomie es entspricht, arg und bedeutend eine Wal zu treffen. -36- Mi 2 Eine Dreh-spinne machte es uns etwas schwierig - aneinander näher zu kommen und dieses Pförtnerhäus`chen war unbesetzt und alles hatte so einen glänzenden Eindruck an sich - es wehte so ein nasses Klima über diese Welt hinweg... das es wohl besser gewesen wäre einerlei Anstalten zu machen, da noch etwas gutes zu erhoffen. Die Zwei waren total allein in dieser Situation. Hilflos taumelte die junge Frau auf ihren Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur still. Ja, ich sagte zum Kind :"Du musst Sie küssen". So Absurd war meinen Reaktion - so das ich nicht selber es wagte Ihr eine gute Hilfe zu sein als ich da um die Ecke lugte... -37- Gestalt Es ist schon sehr eigenartig, ein Leben das man, so mehr recht als schlecht führt und sich der Ausweglosigkeit der Fälle so klar wird wenn man - so auf lange Zeit allein da lebt - nach dem man so seinen gewissen Lebensraum kennen gelernt hatte und keinerlei Möglichkeit der Freiheit erfährt, weil ein Regelwerk der Individuen fast überall ineinander greift, das sich der Mit-fühlbarkeit - so charakteristisch Ausdruck verleiht und überall als entfremdete oder entwurzelte Existenz vielfach sich darstellt und mit einem Hauch von Müdigkeit, Eingeschränkt, und Nichtzuständigkeit und Gewalt alles in Frage stellt um seiner Genugtuung willen mit Rechten ausgestattet oder auf Vernunft wartend - sich vermischen alles Gedeihende fordert. -38- Lot Der Anker mit Flaschenpost war alles. Alles, was er so da dachte war so gut, aber, die Wirklichkeit war anders. Er wollte auch die Briefmarken kaufen um seine Freunde zu beglücken. Alles, was er so wollte, war wieder einen guten Kontakt zu erhalten. Alles was er so da dachte war - einen guten Brief zu senden. Es kam niemand auf ihn zu und bat um mehr... mehr von diesem Inhalt seiner Gedanken. Halt dachte er sich.: Es sei so wenig, so unbedeutend all`... das, was er da so schreiben und versenden wollte. Er dachte an sich und an die Empfängern, an den Finder. - Er dachte an die Leute, für die er indirekt auch etwas machen wollte, weil er darin eine sinnvolle Idee sah. Manchmal verstand er auch etwas mehr, von dem was er so wieder erleben konnte. Er war nun mal ein Metropolit. Er übte noch. So war es auch mit der Lotterie. Er und die Gedanken. So hatte er schon seit einiger Zeit dort nicht mehr an das Glück gedacht ? Um diesen Gedanken wuchsen auch noch viele andere Vorhaben aber, alles konnte und wollte sich nicht entwickeln. Es wollte auch nicht, so wie er es so wollte. Es machte sich so einfach in Gedanken, diese Wünsche ! Es entwickelte sich nach gewissen Erfahrungen oder Errungenschaften. Es gab viel zu bedenken. Er war nun schon seit langer Zeit allein. Kein einziges Wort hatte er. Diese graue Eminenz hatte es nicht nötig ? Er selbst machte sich gewisse Gedanken über sich und über die Anderen in seiner Umgebung. Wer hatte was nicht nötig ? Am Abend hatte er oft bemerkt und zwar zu sich selbst das er diesen Brief noch nicht schrieb. Was er da - so per Brief manchmal versande - kam es ihm so wenig vor, all das, was er da so erdachte - mit all` diesen Schwierigkeiten stand auf Papier. Und, wer hatte da etwas nicht nötig? Was war die Not, die ihn dazu anregte sich in Gedanken mit etwas zu befassen, auf ein anderes Leben sich allmählich sich einzustellen ? -39- Zeiger Es ist so eigenartig dieses Verhältnis - zu dem Menschen so, kann man auch über Schwierigkeiten kommen oder gelangen? Sie wollen immer dann etwas, wenn man auch etwas von Ihnen will oder ? Geht man auf einen oder den anderen ein, so erfährt man wohl etwas von dem Umfeld oder von seiner Darstellungsweise, einiges... Aber, von sich selbst erfährt man nicht das geringste, was einen so weiter selbst in der Annahme bestärken würde - das man sich selbst versteht. Es ist so ein Wechsel zwischen der Erfahrung: Wirklichkeit geworden - aber in dieser Großstadt da ist es kaum möglich, von anderen erfahren zu können, wer man so ist. Da, kann man sich die Frage stellen, ob das alles so gut war ? -40- Glieder Doch weiß man nicht, wenn man lang nachdenkt, was die Zeit ist... Spät ist es - mein Freund. Hat man doch so viele Gedanken und Glieder so nimmt der Tag Gestalt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden wenn man nicht allein ist... Früh sei es und der Tag soll vieles bringen - auf das man sich so einstellen will. So nimmt der Tag Gestalt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden - wenn man nicht vieles bringen muss - auf das man sich so einstellen will. -41- Drum In einem Traum war ich an einem Ort, den ich noch nie aufgesucht hatte. Wirklich, ich schaute in den Kühlschrank - der so beschaffen war, das jenem Ding es ermöglichte innen, rund herum, wie eine Grotte, mit vielen großen und kleinen Kavernen ausgestattet zu werden ! -42- Pet Von allen umstehenden Personen so arg angesehen, machte es mir nichts aus unbedingt den Fang anzudeuten... so aufgeregt wie ein Huhn, dass hinter seinem Gockel herum läuft sauste ich mit der Neuigkeit über den Kai und wusste nur das man zum Angeln : Fliegen, Angelruten, Haken und Schnur benötigte... Ich wusste nicht, das alle anderen Leute mit viel besseren Gerät ausgestattet waren... doch war ich und mein Freund so sehr von dieser Jagt nach neuem befangen, das es mir nichts ausmachte auch nur einen Augenblick zu zweifeln und alles was sich mit diesem Lebensgefühl verbannt, war nicht zweitrangig... Es lagen riesige Schiffe am Kai, die Boote hatten die schönsten Formen und Farben. Das Wetter war so gut. Und die Schnüre, die Ruten; das Gerät, dass wir benutzten war königlich... ich und mein Freund hatten so viel Zeit. Phyra : Papier, Haus, Berg, Busch - Strauch, Dunkelheit, Land - Ort... Bahnhof, Frau, Telefonzelle, Nachricht, Haus, Tag, Abend, Sonne, Wärme, Straße, ruhende Person bei dem Baum und ein Haus am Hügel. Badehose, Schwarz, Mittag, Einsamkeit. Ich allein im Haus. Sah in den Garten... Person lag da, schien schlafend - mir bekannt, Vorsicht, warten, denken, suchen, beten. -43- Wärme Da lag ich geschützt in den Armen der Liebe. Um uns herum war zusehen - all das andere Leben. Umarmt mit Küssen, bedacht und um hegt wie ein Kind, wurde ich gehalten, umsorgt. Die Zuschauer waren aus der persönlichen Welt, der Ereignisse - denn Sie waren auch die Rivalen der Situation. So eigenartig das sei, es war eine realistische Begebenheit, die sich aus dem Traum selbst und durch andere hervor brachte. Da sah ich, in den Dingen, Gestalten in den rückwärtigen Perspektiven viele, einzelne Totem und auch Bilder der V- -44- Schatten Schatten im Gebälk. Es war in einer Nacht... da er es wieder mit sich selbst versuchte, so sagte er es - zu sich selbst und zu seinem Gewissen. Er dachte es und tippelte so durch seinen Raum. Wo war er ? Wo war er gewesen mit seinen Gedanken... Und wieso konnte er es so dies` zu sich selbst all' das sagen... es schüttelte - wenn dann die Lastwagen am Haus vorüber fuhren, und die Eindrücke seiner letzten Tramp-Tour waren vom lauten Fahr-lärm noch überdeckt. Zurück, in die Gedanken lenkte es ihn, an allen Vorschlägen die in diesem Gewissens bildenden Bereichen des Gehirns entstanden - in eine verzauberte Umgebung fremder Gestalten und Gesellen. Ja, er hatte große und über große Wünsche so hatte er vielerlei Möglichkeiten oder Zeit etwas von seinem Gedanken zur Wirklichkeit zu tragen. Er wollte einiges kaufen aber er hatte nur noch Schwierigkeiten mit den Verhältnissen und dieser "Anderen" so etwas günstiges und mitteilsames zu erleben. Er war schon seit Jahren auf sich selbst angewiesen alles und auch alles musste er selbst verstehen... sollte sein Anliegen es bedeuten, das es so ein natürliches die Träume so manchmal vergessen, um sich der Aufgabe klar und aber auch Herr zu werden. Was geschah, eigentlich: andauernd hatte er sich hier Anzupassen, sozusagen sollte er sich "angleichen" und die Ergebnisse die dabei heraus kamen, waren auch seinem Einfluss kaum entsprechend. Sowie, seine Wünsche - die nicht voll und ganz funktionierten... eine Losnummer kaufen - für wenige Pfennige oder Cent: oder mehr nur... es kann dabei mehr daraus werden - doch sind die Chancen offen - so, manchmal scheint man schon den richtigen Riecher gehabt zu haben. Sechsmal daneben. Oder Zwölf mal daneben. Nun... Es ist auch vorbei... aber, gut und gerne auf die Chancen erfreut zu sein. Einmal oder mehrmals der Gewinner, der Gewinner sein zu werden... das wäre gut. -45- Kugel 2 An der unteren Böschung standen wir nun. Erschöpft auf die Orientierung und auf das Gespür des Kapitäns angewiesen, erschreckt vor dieser Aufgabe denn das Flusswasser war treibend, kalt schmutzig mit Resten erdenklicher Exkremente und Körperteilen verseucht angefüllt. Alles um uns herum war zerstört. Alles was sich so gut in diese Welt der Industrie oder der modernen Welt so entwickelte... Von Ferne konnten wir einen Lastkahn erkennen, der sich langsam treiben lies, so schien es mit der Strömung auf dieser Fluss-oberfläche uns entgegen zu kommen, dieses Boot - auch dort war niemand auszumachen niemand war zu sehen. Unsere Kraft schien erst mal erschöpft als wir am Ufer ankamen. Wir mussten im Schutz der Böschung geduldig warten. über diesen Fluss mussten wir schwimmen - irgendwie mussten wir an das andere Ufer gelangen - irgend etwas... sollte uns leiten aber auch trieb uns fort; um das zu erfahren was die Ursachen dieser Katastrophe war. -46- Hut Seit Tagen habe ich einen Gast in meiner Zweizimmerwohnung... Es ist ein Mensch. Er wurde in einem anderen Land geboren. Vor einiger Zeit hatte ich diesen Menschen angesprochen als ich wieder und immer wieder zum Imbiss zur Seestraße ging. Damals sah ich diesen Menschen im vorübergehen... Auffällig wird mir wohl geworden sein, meine Existenz im Gesichtsfeld des anderen Menschen, den ich so Wahr nehmen durfte - oder, dem es aus unzuträglichen Gründen nichts anderes übrig bleibt... mit mir in einer Co-Existenz zu darben. Ich weiß, das es ein altes Wort ist... aber, zur Zeit kann ich nichts anderes schreiben oder machen - weil mir andere Charaktermerkmale fehlen, nun gut das vieles besser wird. -47- Brücke 2 Der Eindruck meiner Wahrnehmung war angeregt von Feuer und der Nacht, die ihren Mittelpunkt - an einer großen Dom artigen Kuppel hatte, die am Kai eines Flusses am Rande einer Straße sich begehen ließ so dass es schwer-lichst war, durch diese großenteils Ansammlung zu gelangen, die sich mit großen Trögen und allerlei Habe, an allen erdenklichen Ecken und Enden im Bewegung miteinander zusammen fand. Fliegende Maschinen und Lichter - hellten dieses Szenario auf und so verwundert ich war, das all das wie ein Traum erschien, konnte ich mich doch nur fragen: wo ich denn eigentlich war. -48- Mein 2 Wunderbar war dieser Traum-eindruck, es verzehrten sich im selben Augenblick meine Eindrücke - so sehr, dass sich die Farben und auch die Möglichkeiten der Identifizierung mit diesem Licht stark vermischten; dass da im gleichen Augenblick im Bus war. Im Blickfeld meinerseits, war auch ein kleiner roter Vogel zusehen, der aber in das Gefährt nicht gelangte? Draußen stand Sie, auf einem Hang und wurde mit einem Luftzug um weht so das es mir seltsam anmutete und ich mir die Frage stellte, wer es wohl sein könnte und mich gegen die Kräfte der Natur ankämpfen ließ. -49- Blitz 2 Der Körper gibt mir sehr gute Lektionen der Selbstbefreiung zu spüren. Ich brauche hier viel Langmut. Viele Entwicklungen müssen hier - mit über mindestens zwei Jahren angesehen werden - bevor sich ein Erfolg heraus stellt. Tja , materiell gesehen bin ich an diesen Ort gebunden ? Extra schreibe ich dieses Regel volle Fragezeichen damit es mir klar wird und auch bleibt - das es sich für mich auch ändern könnte. Jetzt ist es wieder warm geworden und sofort war es mir möglich in diesem vorletzten Frühling, meine helle Hose heraus zu holen, mich so sommerlich zu kleiden. Es ist schon sehr wichtig, gute Kleidung zu tragen. Es ist eine Genugtuung, sich der Witterung anzupassen - dabei alles empfinden zu können, so zu fühlen, das es mit den Jahren anders wird. Acht Es ist so ein Lüftchen gut, wenn es so aus allen Richtungen sanft über alles hinüber streicht und so viel Kühlung spüren lässt... Es ist wirklich angenehm ohne Probleme sich einem Ort zu nähern, der eigentlich von Fremden bevölkert wird, der, von Menschen besucht wird, die nicht bleiben oder niemals abfahren werden. Es ist eigentlich gut, - wenn man die moderne Technik sieht - dann die Dinge so funktionierend sieht und der Mensch denkt - wie doch vieles so kompliziert erscheint - das ein Bahnhofgelände aufgebaut, da erscheint und dass man auf der anderen Seite der Straße, einfach so sich, da tief in der Nacht mit von kleinen Wassertropfen so begleitet wird aber den Gesprächen der Menschen so nah ist dass, man sich auch noch später so fragen kann was eigentlich so trennend wirkt; was eigentlich so die Verklammerung der eigenen Existent Person aus macht und das Problem nur bei dem Anderen, den Anderen so sieht... -50- Rekrut 1 Jahre später stand der Rekrut als junger Mensch in einer Großstadt mittellos und schockiert an einer Bushaltestelle: trank Bier, rauchte, schnorrte hielt nicht mit seiner Erinnerung nicht nach sich, erzählte allen mit denen er kurzzeitig in Kontakt kam von seiner Misere Vergangenheit, fand aber keinen Vertrauten. Er verlor sein Kind, seine Freunde - alles was man so als Mensch - sein Naturell ist - bis er in den Tagen, da, oder Jahren - im tiefsten Winter sich nicht selbst mit Rotwein, Tabak und seinen: Bitten versorgen konnte und sich auch nicht mehr orientieren konnte... eine Welt von Pflicht - Teilnahme oder Illusion war auf Grund von diesen unermüdlichen Erlebnissen, so sehr auf sein Gemüt auf seine Gesundheit geschlagen - dass er keinen persönlichen Platz in der Gesellschaft finden konnte. Seine Kraft, die er aufbringen musste mit fast 28 Jahre, reichte kaum noch aus - die überwältigende Mehrheit der Gesellschafts-genossen zu verstehen so dass er nach langen Jahren in Dirigismus oder in der Minimalität, der Fremdbestimmung und der fehlenden Hilfe an seinem schwachen, erkrankten Herz in einer fremden Wohnung im sitzen verstarb: weil wer vor die Tür gesetzt wurde ? -51- Notiz 2 Das Ergebnis war ist eine Vernichtung der Grundwerte, der Werte, überhaupt und der Illusion oder der inneren Wärme. Ein Ergebnis wobei die Vernichtung einer Familie, einer Gruppe oder Population, die auch ohne Giganten existierte, fühlte, liebten oder auch anders waren... Es - war die ausgehende Erschütterung und auch ebenso diese Eruption: die Ursache. Menschen in Populationen - die sich lieben und auch erhalten; geistig verbunden sind oder sich unterstützen - mit innerer strukturellen Erfahrungen für Stabilität oder Zirkulation - mit Raum, Zeit, Genialität, Geduld, Geld, Gesundheit: bestialisch zu massakrieren; es war Krieg und ich war noch nicht auf dieser Welt, es ist schrecklich... in Berlin zu sein und sich zu konzentrieren. -52- Uhr 2 Ja, nun, der Morgen begannt. Auf der Hauptstraße, die wie jede Straße einen Namen hat. Da gehen dann die ersten Menschen durch die Zeit, zu ihren Vereinbarungen weiter... Da treffen Sie sich aus erklärlichen Gründen, die Personen - mit ihren Wünschen oder mit ihren Zielen bei dem Bäcker oder gar im Billig-shop... um mal zu sehen wie es möglich ist aus der Angebots-fülle etwas günstiges heraus zu holen. -53- Schoss 2 Der einzige zusätzliche Lichtblick ist im Winter, Schnee. Aber... da gibt es noch Frost. Zuerst kommt der Frost und dann der Schnee ? Bei anderen Lebewesen hat der Kältesturz spezielle Auswirkungen... Sie befinden sich in einem Zwischenstadium oder in einem großen Medium, das ihnen als ein natürliches Schutz-vorkommen bereitwillig zu Verfügung steht. Es ist bei den Menschen eine Anpaßungs-gabe - die sich über ihre Kultur erklären lässt. Oder hat es etwas mit dem Kreatürlichen zu tun ? Bei Tieren ist es ein sicheres Wesen, total an die Witterungsverhältnisse angepasst zu sein... -54- Mein 3 Es war ein Gefühl der Verzweiflung, das mir bewusst wurde als ich, das alles im folgenden Moment erlebte und die geschlossenen Türen des Fahrgastraumes erkannte; der belustigten und zugleich erstaunten Blicke der Passagiere entgegnete ich nur mit einer eigenartigen Art der Hysterie. So schien es, über meine spontane Aktivität hinweg, es war nur eine Teilnahmslosigkeit der Mitreisenden übrig geblieben. Schnell entfernte sich dieser Bus. Herbst Dunkles Farbenspiel der Zeit. Wie kann das gehen.... das auch die Zeit einen Einfluss auf die Wirklichkeit hat ? Ach, weißt Du, das eine ist gewiss... Auch die Zeit hat eine Aufgabe - und das ihre Grenze vor - dem Menschen ist - ist nicht wirklich... erschaffen waren die Rekorde. Wurden wir, wie die Zeitlosigkeit. Das Vertrauen der Menschen in den Menschen zu haben und zu sehnen, dass sich die Gefühle zu den Wirklichkeiten wie die Gase in dem Welten all... verhalten ist wunderbar. Das eine ist gewiss... Auch die Zeit hat eine Aufgabe - und das ihre Grenze vor dem Menschen ist dass Gefühle zu den Wirklichkeiten wie die Gase in den Welten-All. -55- Kuh 2 Sie hielten ihre Stempel und Protokoll-bücher für so wichtig, da sie so auf uns warteten. Wir mussten da entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob es so dringend war dort herüber zu gelangen. -53d- Brücke 1 Aber - es war in dieser Situation kaum möglich ihnen entgegen zu gelangen - denn Sie waren schon von den einbrechenden Ereignissen auf der Hut; so dass sie sich im Getümmel der unaufhörlichen Veränderung aus den Augen verloren, sich selbst in einer Umgebung wieder sahen, die einem mittelalterlichen Treiben... glich. Plötzlich durchschritt ich eine Passage auf einer Brücke und dabei sah ich eine johlende, altertümlich anzusehende Menschenansammlung, die sich mit allem erdenklichen Gerät - gierig, aneinander schob, um in der Nacht bei allen großen Gebäuden, Straßen einher zu gehen und von dem Angebot von Speisen und Stoffen sowie Gerätschaften, reichlich Gebrauch zumachen - damit es sich in der kommenden Zeit besser ertragen leise, diese Unschlüssigkeit, all diese Weise zu verstehen. Der Eindruck meiner Wahrnehmung war angeregt von Feuer und der Nacht, die ihren Mittelpunkt - an einer großen Dom artigen Kuppel hatte, die am Kai eines Flusses am Rande einer Straße sich begehen ließ so dass es schwerlich' war, durch diese große freie Ansammlung zu gelangen, die sich mit großen Trögen und allerlei Habe, an allen erdenklichen Ecken und Enden im Bewegung miteinander zusammen fand. Fliegende Maschinen und Lichter - hellten dieses Szenario auf und so verwundert ich war, das all das wie ein Traum erschien, konnte ich mich doch nur fragen: wo ich denn eigentlich war. -57- Bli 1 Ein richtiges Welten kraft - Gewitter war so faszinierend, denn, dann konnte ich tief in eine andere Hemisphäre blicken. Die Zeit war kurz, dafür aber so entstand in Bruchteilen etwas was man selten so sah. Da in der Welt der modernen Menschen... Es war etwas, dass, tief aus irgend einer Richtung hernieder kam und plötzlich einfach mit einem grellen hellen Licht für wenige Augenblicke einfach da war... es die war die Schönheit des Regens. Wie gesagt, es war schön, so unermesslich schön - das ich davon aus ging, mehr, und mehr - davon zu erfahren. -58- Angst Bin ich etwa so sehr von meinem Egoismus überzeugt das ich so sehr beeinflusst bin von meinen Gedanken - die sich fast alle darum drehen, das ich versuche, diese Gesellschaft der Mitmenschen arg in frage zustellen. Immer dann, wenn ich aus dem Tohuwabohu der Stadt und der Zeit, der Möglichkeiten und der Orte zurück - in die Einsamkeit meiner Wohnung zurück gelange, wird mir innerlich so gewahr: wie unbedeutend ich selbst bin und die Dynamik der Umwelt, fast nichts mit mir zu tun hat. Es erschreckt mich, das die Rechte nur in der Egalität sich beweisen, aber was das Persönliche so schützen würde - aber was das seelische, so bedeuten und schützen würde: um der inneren Freude und der Wahrheit willen... das wird mir bei der Existenz der Personen; der Institutionen nicht gewahr. So bekomme ich eher Angst, zuerkennen das der reflektorische Verhaltens-grad der Ablehnung mich beeinflusst und mich vereinnahmt. Nirgends finde, ich die Mit - Menschlichkeit bei diesen Personen. Es existiert nur die Reaktion ? -59- Drei Da sah ich drei Freunde, die auf ihren Heimweg waren. Jung waren Sie alle. Und etwas übernächtigt... hatten sie ihre Zeit und den Bus verstreichen lassen weil sie etwas besseres vor hatten oder suchten Sie einen Ausweg ? Erst nachträglich machte ich mir diese Gedanken, denn als ich die drei, so an der Ecke vorbei kommen sah, waren meine Gedanken doch wo anders ? Eine gewisse Selbstbeobachtung und ein Gefühl für die Temperaturen war da... weil der erste winterliche Vorbote des Frostes sich auf alles nieder legte. Doch dachte ich immer gleichzeitig an die persönlichen vergangenen Zeiten bei solch täglichen Erscheinungen... Märchenwelt Vielleicht scheint die Sonne nicht an diesem Tage - denn sie scheint schon untergegangen zu sein, vielleicht... und vielleicht ist es fast immer so - aber an diesem Tage, da scheint im inneren nicht alles so zu sein, wie immer... Die Frage, die man sich stellen könnte, wann es war oder, wie es dazu kam, das es eigentlich anders ist, und war, als sonst, diese Frage stelle man sich im Geiste und so könnte man, wenn man mit sich und der Welt im Einklang ist, alles verstehen, was einem so fern und unerreichbar erschien... -60- Risiko In einer Kammer war ein Waschbecken und ein Siegel eingebaut worden... dabei war noch ein Klosett. Als Ich die Tür öffnete zu der Kammer sah ich ein Chaos der Hinterlassenschaft: Blutspritzer, alte Scheckkarten und Schnipsel von Kontoauszügen verstreut und mit Exkrementen vermischt lagen an allen erdenklichen Plätzen da, wo normalerweise alles so geordnet auf zu finden ist... Der Spiegel war fast ausnahmslos zerkratzt und die Tropfen des Blutes hatten so viel Zeit erhalten das sie sich mit dem Gerinnen - mit allem anderen Dreck verkrusteten. Unmöglich, da an diesem Orte sich zu entspannen und mal kurz auf die Toilette zugehen - wie es jedem Menschen so nötigt... Aber dieser Ort war doch so voll von Lippenstift, Kotze das man nur noch schnell oben drauf scheißen konnte. Solche Angebote machte einem die Gesellschaft - dieser so un überschaubaren Stadt, immer dann, wenn man sich vor gar nichts mehr so in Acht nahm, wenn man seinen Launen oder seine Trieben so nach ging und dabei noch krassere Zustände fand auf zu finden ist... -61- Reich Es waren vorwiegend Kinder von Reichen, die mir ihre Probleme mit dem Reichtum erzählten, hatten sie mir ihre absurden Strategien des Überlebens in einer Gesellschaft mir anzudeuten. Es handelte sich um das Bestehen als Individuum zwischen den Verhältnissen. Im Traum war alles so unglaublich groteske; so dass ein Beispiel von einer jungen Frau berichten sollte, die, von einem Ring so magisch ausstrahlte das ihre Wesen, obwohl schon mittleren Alters doch noch immer wie ein schutz-würdiges Kind anzusehen war. Immer dann, wenn sie von den Qurellen ihres Reichtum erzählte... Zu bedenken ist und es kann aber auch sein, dass sie mehre Personen verkörperte, eigentlich etwas Hilfe und Schutz von den Anderen suchte erklärte sie mir, dass sie nichts für diesen Reichtum konnte. In ihrem Leben war es so, dass Sie eben reich war und dass das Symbol diesen Reichtums in einem verzierten, fasst hoffnungsvoll erscheinenden - mit Edelsteinen, Silber und Platin gefertigten Ring, nur seine Nebensache hatte. Sie war so Reich das Sie keine Freunde hatte, - die Gesellschaft war so Toleranz- unfähig und so brutal, dass Sie sich unbewusst von diesen Mitmenschen schon als junges Kind, fernhalten musste. Sie erzählte mit voller Freude von ihrem Ring - der wirklich unermesslich funkelnd; schön war, dass es ihr nicht mal`s peinlich erschien - diesen Makel, der Kontaktunfähigkeit zu anderen zu über- winden zu können. -62- Doritus Alles lag verstreut in einem Keller - Leisten, alte Stühle, Fahrräder, Bretter, Teller, etwas Sand und Schutt, Tische und Bänke aus einer Schule, Kerzenleuchter - so klein entsprechend der Hände der Kinder so groß wie die Hand des Doritus; eine Tafel stehend auf einen hellen Holz-Gerüst, Hosen, Mützen, Laternen - so auch ein altes Moped mit einem bauschigen, Benzin füllenden Tank. Die Treppenstufen waren so abgetreten und von Farbe so blass, geschrammt dass nur noch die Holz-Farben eine Maserung der Dielen: seitlich,so vom inneren zu sehen war. Immer wenn Doritus zwischen den Türen zum Heim hindurch ging - sich dabei im Lichte des Hofes so sehr freute, dass er so vorsichtig wie es ihm möglich war auf die schar-nierte Tür achtete - dass sie sich langsam in das Schloss legte; auch von anderen - obwohl es nicht sein sollte, auch von anderen von außen geöffnet werden könne - Türen sollten verschlossen sein, wenn man sie passieren könnte - denn es könnte etwas geschehen: zu sehr waren die vorübergehenden mit ihren Argumenten abschlägig, so sehr sie es andeuteten, dass er noch zu jung sei nach innen zu gelangen, er - noch nicht zu ihnen gehörte, weil er noch zu klein war. -63- Bude Berliner Junggesellen. Bei mir ist es nicht schwierig geworden einen Kontakt herzustellen! Es ist also besser, es man mal per Brief - so zu sagen mal zu versuchen etwas von mir hören und sehen zu lassen. Nun : Weil ich lange, allein war - habe ich hier, einen kleinen Freiraum. Oh, nein, nein - bei mir ist nicht viel verändert worden. Da habe ich fast alles im Griff u. deshalb bin ich auch immer genügsam. Wenn es doch langsam besser werden würde - dann wäre es noch gut. Befriedigend ist es geworden, mein Dasein. Die rechtlichen Verhältnisse in der Birken-straße leider nicht konfliktfrei... es sind Kleinigkeiten, die mich so einschränken. Das Alleinsein ist nicht so unüberwindbar. Der Körper gibt mir sehr gute Lektionen der Selbstbefreiung zu spüren. Ich brauche hier viel Langmut. Viele Entwicklungen müssen hier - mit über mindestens zwei Jahren angesehen werden - bevor sich ein Erfolg heraus stellt. Ja, materiell gesehen bin ich an diesen Ort gebunden? Extra schreibe ich dieses sternhagelvolle Fragezeichen damit es mir klar wird und auch bleibt - das es sich für mich auch ändern könnte. Jetzt ist es wieder warm geworden und sofort war es mir möglich in diesem vorletzten Frühling, meine helle Hose heraus zu holen, mich so sommerlich zu kleiden. Es ist schon sehr wichtig, gute Kleidung zu tragen. Es ist eine Genugtuung, sich der Witterung anzupassen - dabei alles empfinden zu können, so zu fühlen, das es mit den Jahren anders wird. -64- Wort Eines Tages an einem Mittag. Damals dachte ich Hausaufgaben gibt es schon seit langen nicht. Niemand äußert sich im privaten Leben. Eigentlich ist es verwünschen an eine Vergangenheit dann zu denken aber die Erlebnisse sind von Ereignissen so verbunden dass einem Gedanken nicht viel Zeit bleibt. Nur die Rhythmen der Tage und der Nächte deuten auf die Zeit zwischen den Gefühlen. Völlig durcheinander bin ich wenn der Tag ein Tag wie jeder Morgen ist. Dann ist es unmöglich an die Träume zu denken ? Es ist schon sehr schwierig die Informationen eine unsagbaren Lebens aufzunehmen, schwieriger wird der Zustand der gleichzeitigen Orientierungslosigkeit. Oft möchte ich nur im Frieden leben - aber, eine Zeit und die vielen Orte sind unauffindbar hier... beherrscht von Problemen und Sorgen. Unmöglichkeiten sind es, die der Frage und der Antwort näher kommt. Was es eigentlich bedeutet in einer Welt zu leben, macht sich deutlich an dem inneren und so unüberwindbaren Empfindungen. Empfindungen sind wohl immer gar getrübt. -65- Eismeer Riesige Fische lagen auf dem ausgetrockneten Grunde des Seeboden, all dass, war von der Kannte des Landes zu sehen als ich in das Wasser des Meeres sah und erschauernder weise waren die Fische noch lebendig, sie schrien so schien bar nach Wasser, diesem lebenspendendes Element, indem sie leben konnten... doch waren meine Begleiter keinesfalls daran interessiert diese Plakat großen Tiere, mit ihrer Menschenkraft aus dem Wasser zu hieven, diese Wesen nur eine kleine Strecke über eine Klippe zu befördern um sie so in das Nachbar Meer zu legen. Innerhalb von kürzester Zeit verwandelte sich die Umgebung zu einer Eis-hölle unvorstellbaren Ausmaß, denn als wir, so auf unserer Wanderung durch das Leben an diesem Ozean dieser Welt vorüber gingen - aber keinerlei verbindende Kraft für das bewahren der Tiere erübrigten, weiter nach Norden so drängten, rücksichtslos so mit diesem Schicksal der Meeres-bewohner so umgingen, nicht mal über die Eindrücke der Philosophie sprachen, der kleinste der Wanderer nur einen dieser Fische an sich nahm, der leicht im flachen Wasser mit seinen kurzen Armen erreichbar war, sein Aussehens hatte, wie die größte vorstellbare Kürbiss-scheibe der Kartoffelchip - Scheibe; der Fisch war so flach, wie eine Kuchen-tafel, so groß wie ein Rad, das Auge des Fisches so rund, wie eine halbe Pflaume... da, war es so Lebens- gefährlich geworden, diesen Fisch wieder zurück in das Wasser des Meeres zu legen... Am Rande von Eis-krater, artigen Öffnungen der Eisschicht mussten die Personen mit technischer Hilfe nun anrücken, denn immer wieder fror alles ersichtliche Wasser. Dieses aufwendige technische Leistung war so unvorstellbar, dass nur bei dem Einzelnen im Anblick aller Bewegungen, nur im Augenwinkel klar zu sehen war, wie die Natur auf uns wirkte. Alles wurde verzehrt sichtbar als ich durch den lebendigen Zwischenraum sehen konnte. -66- Leopard 4 Wie es begonnen hatte kann ich nicht genau sagen: es war ein Traum. Also, da war ein Weg durch eine Stadt, es muss wohl in den warmen Tagen gewesen sein als sich diese Traum-eindrücke in einer Seele so in Bruchstücken verdeutlichten. Alle wissen, wie es sich mit solchen Erinnerungen verhält... etwas unheimliches kann so deutlich werden, was aber wieder sehr schnell verblast, wenn der Tag und die Umstände, ihre Einflüsse so wirklich werde lassen. Die Teile des Traumes waren schon außer gewöhnlich, das sich die so Bilder nur noch in Resten der Erinnerung aufzeigen lassen. Da war am Ende des Traumes ein kleines Tier, so rot wie eine Erdbeere aber an einem Halsband und einer Leine gesessen, am Rande einer Bushaltestelle, so dass man denken könnte es wäre ein Hund. Doch, oh, wie wunderbar, es war einen Leoparden-Kind. Es fehlte noch, dass sich diese Szenerie im weißen Schnee so entwickelt haben könnte, aber dazu war der Traum zu kurz. Wichtiger ist es so anzudeuten: welche Eigenschaften des abnormalen es noch in diesem Traum so gab, denn dass ist wohl das entschiedenste, was sich die Traumwelt so offen hält. Im Versuch, die neuen Eindrücke aneinander zu reihen war auch klar zu erkennen, das sich der Traum nicht nach einer Uhr oder einem Schema deuten lies: da waren die Person so aus dem Unbekannten, die, aber doch so anziehend auf den Träume-ling wirkten, dass eine Nähen so begehrt wurde. Mit einem Kinderwagen kamen sie des Weges... und es war so erfreulich an diesem Gehen, so aus der Ferne beteiligt zu sein, aber, als es so war als ob sie sich an der Weges Ecke sich berühren konnten, da war es ihnen nicht möglich normal zu sein sich so im Stehen zu sehen, sich so mit Worten all das zusagen, was so selbstverständlich scheint... -67- Tue One, tue Moon... Seit einem Jahr, in Berlin pausenlos, mit einer Situation beschäftigt - Otitis - war der Grund. Was ist aus der Situation des Vererbens geworden ? Ich meine, die persönliche Erkenntnis des Untergrundes, es ist eine Erfahrung... die mich nach den Beweggründen ausschauen lässt. Der jegliche Tag, Taxe - Mohn, Gäste. Willi sagte: Lass Sie in ruhe ? Nun: was sagte Willi noch mal ? Lass die Finger von dieser Frau... Wie vergleiche ich diese mögliche Warnung mit den vergangenen Erlebnissen ? Wenn ich daran denke, an einem unbedachten Moment beteiligt zu sein - dann ist die Verführung eine Möglichkeit, mit einem einzigen Gedanken, an einem Tag in einer einzigen Nacht, in vergleich-lichen Erinnerungen - gedanklich zu sein. -68- Uhrwerk Mitten in diesen Stationen der Ob acht und der Geduld zwischen den Lücken der Fremde stellt man sich fragen auf die viele Antworten, die, Gültigkeit haben: Es ist schon manchmal verwunderlich das die Mitmenschen oder Personen miteinander leben und aneinander vorübergehen. Dieser Hass ist ein unangenehmes, getrübtes... der die Zusammengehörigkeit schmälert. Wo bei man sich die Frage stellen kann: " Warum man sich so begegnet und einander so unfreundlich gegenüber steht ohne zu ahnen ?" Aber, ist das denn alles was man tun kann - um die Anderen so zu verstehen ? -69- Schock-artig Bewandtnis in einer Kammer war ein Waschbecken und ein Siegel eingebaut worden... dabei war noch ein Klosett... Als Ich die Tür öffnete zu der Kammer sah ich ein Chaos der Hinterlassenschaft: Blutspritzer, alte Scheckkarten und Schnipsel von Konto-zusagen verstreut und mit Exkrementen vermischt lagen an allen erdenklichen Plätzen da, wo normalerweise alles so geordnet auf zu finden ist... Der Spiegel war fast ausnahmslos zerkratzt und die Tropfen des Blutes hatten so viel Zeit erhalten das sie sich mit dem Gerinnen - mit allem anderen Dreck verkrusteten unmöglich, da an diesem Orte sich zu entspannen und mal kurz auf die Toilette zugehen - wie es jedem Menschen so nötigt... Aber dieser Ort war doch so voll von Lippenstift, Kotze das man nur noch schnell oben drauf scheißen konnte . Solche Angebote machte einem die Gesellschaft - dieser so überschaubaren Stadt immer dann wenn man sich vor gar nichts mehr so in Acht nahm, wenn man seinen Launen oder seine Trieben so nach ging und dabei noch krassere Zustände fand. auf zu finden ist... -70- Stadium Als ich mich in dieser Angelegenheit etwas vertraut machte - hatte ich nun viel zu tun. Der Tag begann immer mit diesem Erwachen und ich selbst hatte darüber nach zudecken was ich so erlebt hatte... Eindruck, machten die Gegebenheiten der Umgebung oder waren es diese Bilder? Die Umgebung, die auf mich einen nachhaltigen Moment erzeugte, war in einem Wandel der Zeit und ihrer Aktivitäten eingeschlossen. Als ich mir die Vergangenheit vor Augen führte, so konnte ich mit Gewissheit andeuten : das einiges in einem Sog des Unvermögens unbeirrbar verloren ging, denn diese Phänomene der Natur - ihre Wirkungsweise der Energie wäre beträchtlich.. Alles, was man sich so innerlich sagte hatte nur Bedeutung wenn es nachvollziehbar war oder wenn es im Zusammenhang zu den Momenten der Elemente oder der Wahrnehmungen stand und die beteiligten Mitmenschen sich ihres Standpunktes ihrer Aufgabe oder ihrer Situation genügend bewusst waren? Die Welt, hier in diesem Berlin hatte einen unglaubwürdigen Ansatz. Es waren unzählige Menschen zu sehen und die Personen mir so fremdartig zugleich - dass man sich selbst manchmal fragte, was wohl diese Berliner in Berlin so alles taten wenn Sie sich mit ihren Anregungen oder Gehabe zeigten... Jung und Alt hatten in ihrem Dasein einiges erlebt, aber was war es ? -71- Traum 1 In meiner Wohnung - in Berlin ? Wir saßen auf diesem Sessel und befragten uns was wir wohl gemeinsam so kennen gelernt hatten und dann sagte sie mir das Marcel gestorben sei; der kleinste... nun, ich war mir meiner Gabe nicht bewusst, aber - irgend wie deutete ich auf ein Telefonbuch hin und bat sie mal im Register nach zusehen ob der Name noch drin sei und verhielt mich zurückhaltend - denn sie sollte mal diesen Namen ergänzen und die Telefonnummer hinein schreiben... -72- Traum 2 Irgendwo war ich mit vielen Personen zusammen und es wurde Abend - wir hatten nicht viel Platz miteinander aber, wir waren glücklich zusammen. Dann kam die Nacht und ich wurde müde. Ich dachte später dass wir uns verstehen als wir so zusammen waren denn als ich erwachte war meine einzige liebe schon von mir gegangen und ich wunderte mich das ich nichts von ihrem Abschied wusste. Ich fragte nach Andrea beim meinen Familienmitgliedern und man sagte mir das ich nicht Sie vermissen müsse - es sei ganz normal sich an nichts Erinnern zu können ? -73- Traum 3 Sie war in einem Verbund mit anderen Frauen aber, allein in einer Siedlung in Zelten. Ihr Kind hatte Sie in einem Kinder - Wagen uns diesen Waagen stellte sie dann unter ein Zeltdach ging zu ihrem vertrauten Mann der etwas abseits an einer lichten Mündung am Ufer mit seinen Werkzeugen stand und sich an einem selbst zusammen geschweißten Bus der eine Orangen-farbe hatte beschäftigte, ihre Kleidung war etwas außergewöhnlich: Ein grünes - am unteren aber bereiten kleidende... dem nach außen gewölbten und, gesäumten Kleides, das sie auch stark über ihren Schultern deutlich werden ließ? schmückte Sie in dieser so argen Umgebung. Etwas über den Knien wurde das Kleid etwas geschwungen. Etwas über die Hüfte erstreckte sich ein Umhang. Sie war schön. Ihr Mann hatte ein dickes Gesicht und ein eigenartiges verhalten: alle Dinge, die um ihn herum waren selbst gemacht oder entfremdet. Der Bus, ein Fahrzeug, hatte an allen Bereichen geflickte, angeschweißte Metallplättchen... und es schien Sommer weit und breit. -74- Traum 4 Ich ging über einen Platz der in seiner Mitte eine kleine Kirche beherbergte... schräg über einen mir bekannten Umkreis aber meine Kleidung war schon etwas anders als gewöhnlich, obwohl diese Kleidung von fasst allen Menschen so getragen wurde. Eine Weste schmückte meinen Brustkorb, eine ausstaffierte, kurze Hose an meinen Beinen machte sich deutlich und einen verzierten Stab in der linken... benötigte ich - der war allerdings nicht sehr lang, war notwendig um über diesen Platz zu gelangen ? Die Passanten hatten auch sonderbare Kleidungstücke an ihrem Leibe... so schmückte Sie ein Mantel der außen an einigen Stellen die aber sehr markant in symmetrischer Weise angeordnet waren: rote Bänder`chen,die in kurzen Schleifen angebunden waren. Ihr Farbstoff war dunkel aber mit etwas Schmuck behaftet der sich am Hut zeigte. Traum Da war eine Person, die eine andere Hautfarbe hatte schwarz war seine Hautfarbe. Eigenartiger Art und Weise entwickelte sich die Aktivität aus einen geschlossenen Verhältnis. Die Türen waren nicht verschlossen aber man traf sich an einer Theke dort und dachte über die Anwesenheit nach wer da nach augenscheinlicher Situation so alles sich einfand... man machte sich zu dieser Situation die wesentlichen Gedanken was sich so da entwickeln könnte... -75- Traum 5 Eine Wohnung sah ich, in der ich mich vor einer Schleifbank befand. Dies mal sah ich aber den Arbeiten aufmerksam zu. An den Wänden waren einige Regale auf denen sich Flaschen befanden. Auf dem Tisch stand eine Messuhr und wie verwundert ich auch war, die Person die sich mit der akribischen Arbeit befasste, stammte aus einer anderen Zeit. Ich nahm zwar die Umgebung war in der ich da so war - aber, die Details waren mir aus einem mir bekannten Lebensabschnitt vertraut... war es doch mein Lehrwerkstatt, die ich da so wieder erkannte ? Oder war es ein Gemisch aus Erinnerungen ? Auf jeden Fall erkannte ich das bemühen der Personen es einem gleich zu tun - doch machte mich dieses Bild der Erinnerung etwas stutzig selbst die Personen waren nicht die Personen die damals direkt in meiner Lehrzeit kennen lernte. Es waren das Hauswarts - Ehepaar das mit mir da in diesem Umstand zusammen war - ob wohl doch ein gespanntes Gegeneinander zu verzeichnen war. Traum Viele weit geöffnete Türen und ein unvorstellbare Kälte drang auf mich ein... obwohl von drinnen ein Licht wahrzunehmen war und eine Galionsfigur außen- zu sehen war ging ich in dieses Gemäuer. Der Jaguar zog mich zuerst an, diese Pracht des dunklen Gebäude und die innere Ausstrahlung, so wie dieses Licht. Als dann ich diese Stufen betrat wandelten unauffällig, nicht zu übersehen sehr seltsame Menschen an mir vor rüber und schwärzten mit ihren Augen und Handhabungen. geleiteten mich durch Räume, die noch nie zuvor von mir gesehen wurden und hielten nicht inne diesen Weg zu deuten bis ich zu einem rosa Zimmer gelangte in dem eine Pause gemacht wurde - ich war mir selbst überlassen , so dass ich mich in dieser Umgebung - es wahr eine verzweigte, große alte Wohnung; einfach so langsam um sah und in den Details nach tiefer in die Wirklichkeit geriet - als erdacht - allmählich den Morgen und den Tag genoss, der in einem anderen Lande war... aber nicht fern. -76- Traum 6 Eine dicke Haut war so sichtbar, an der Seite eines Deltas oder flachen , niederen Flusses auch könnte dieses Bild der Erinnerung auch ein See gewesen sein ... hell` Farben so weich wie Gras vermischt mit Wiesen - Blumen und eine weite Sicht über Wasser von dem das morgendliche Licht und Bewegung aus dem Bereich der menschliche Bewegung, aus einem ziehenden Gang heraus als jemand mit Körperkraft einen Wasser-fang getan. Das Leder am Bein an dem Körper bis zu Kniescheibe gebunden. Watend in die Richtung der Freudigen Bewegung gebracht und das Wort Karolinger hörte man und auch die Musik man hörte auch die Gründe der Besiedelung und man sah die Bewegung - wie Sie sich auf sich selbst bezog . Nicht weit von Rom und nicht weit von der Wärme - jener Landschaft... erreichbar von einer heiligen, friedlichen Welt. Und mit den Karolinger verwandt... Aber dann in nun so bereit zu sein und tatsächlich sich wundern auf die Welt - in einer anderen Zeit, da in einer dunklen Nacht im Winter bei lauen Graden doch überfallen von Zunder und der gleichen Schnüren mit Hinterlist und mit der Kraft von Zündschnüren und Bomben... und auch mit versuchten Einsatz aller Perfide... da durchkreuzt ein Hinterhalt die Nacht und das Sandschnürrchen. -77- Traum 7 Gespräch, Zitrone, zwei Personen, Geschmack, Wärme, Nähe, Fragen, Teesieb. Meine Schwester, Gefängnis, Hof, Auto mit Hut Aufgabe, seltsames Sieb, Feder, suche, Labyrinth, Flug, warten. Hundewelpen, Spaß, eine abseits gelegene Kammer mit einer Spüle, einem Hundenapf für einen Bernhardiner - ein Besucher mit seinen Tier-cheaf eine neugierige Hundenase, Welpen-haft , lustig, neugierig, hungrig, eine Nase über all hineinsteckend... ein ruf :Erwin - pass auf, das sich die Hunde nicht ärgern Bruder. Per` sagte ich soll mal Obacht geben, er lies mich in seine Nähe - mit meinem Hund. -78- Traum 8 Eine Küste und ein Dorf, schönes Wetter sowie viele Gassen, eine Pflanze, grüne Blätter, und viele Menschen auf den Wegen... ein Mädchen, dass aus ihren Hause heraus geht - mit schnellen Schritt um an einen Hain zu gelangen der auf einer Landzunge vor einer Nachbarinsel sich befand... ich sah sie, als sie ihr Haus verließ und als sie allmählich - allein sich durch die Menschen einen Weg bahnte... vielleicht war es ein Sommertag vielleicht war es ein Dörflein - dort irgend wo bei Griechenland denn am anderen Ufer dieses sonnigen Haines stand ein Soldat, der in Sichtweite sich nicht genierte alles an leichter Bewaffnung zu zeigen ... die Hitze war sehr behaglich denn diese Bäume und das Meerwasser verbreiteten einen wohligen Geruch - etwas Wind war auch dort zu empfinden... das Mädchen - verließ ihr Heim um in einer guten Kleidung an diesem Hain - im lichte der behaglichen Sonne ihre sehr gewagten Körperübungen so zu vollziehen dort auf dem Natur umgebenen Felsenvorsprung... es war Sommer und die Häuser waren alt und klein getüncht mit Kreide - weißer Farbe, der Boden war so warm, wie ein Kuchen so dass sich alle Besucher der Insel sehr wohl fühlten sie suchte die heimische, Natur belassen Umgebung der Abgeschiedenheit um sich dort richtig wohl zu fühlen mit ihren turnerischen Körperempfindungen ich sah sie, als sie sich aus ihrem Haus begab - denn ihr war der weg gewiss ... in ihrem schönen Dörfchen waren die Menschen so gelassen von dem Klima der milden Erfahrung angetan und die Gassen und alle Häuser boten alles was eine Gesellschaft so liebte. alles war verbunden, natürlich und augenscheinlich hell. sie stand dort, locker im Licht der Baue - machte Beugen ihres Oberkörper und auch Sprünge, sowie Rücken wiegende Brücken- besonderer Natur mit aus gespreizten nach oben geworfene arme und Kopfdrehungen ihres Nackens nach vor gebeugte arme so dass sie ihre Füße fassen konnte. -79- Traum 9a Ein Gefäß, Metall; biegsam mit Deckel und mit einem Knauf auf dem Deckel... Ich suchte etwas in einer Vitrine... Ich ging auf eine Tür hin... mit einem roten Bände'chen , es könnte auch eine Schleife gewesen sein, so öffnete ich eine Tür und verabschiedete mich von den Freunden, die sich nichts dabei dachten das ich mich mit einer Aufmachung eines Nackten zu einer Gesellschaft gesellte - die sich in einem Raum befand der voll von alten Dingen war und mit Kerzen beleuchtet - einen Whisky artigen Eindruck machte... An einer Bank oder Bahn-schalter nahm ich eine Fahrkarte entgegen, die auf einen anderen Namen ausgestellt war - denn es war auch ein Gepäckschein dabei, der, auf ein Schließfach hindeutete... ein Mitreisender bat mich diesen Kupon in Empfang zu nehmen. Alle Leute im Umkreis meinerseits verhielten sich sehr merkwürdig als ob sie etwas suchten. Mir machte diese Spannung Spaß ... über allen Erwartungen so einen Ausgleich möglich zu machen - es wurde ein Päckchen gesucht in dem sich eine große Menge Geld befinden sollte und der Mit - Reisende versteckte sich mit einer Gelassenheit in meinem Abteil. -80- Traum 9 Von meiner Schwester träumte ich... Das ist sehr selten dass ich mich so tief an sie erinnere wenn man bedenkt dass das es viele Jahre sind in denen wir uns nicht oft sahen... es sind viel Jahre und dazu sind es noch so viele anders-artige Geschehnisse die uns aneinander banden... doch nun ist es ein Traum und so soll es auch bleiben es soll so sein, ein Traum der sich in der Weite aller unergründlichen Erfahrungen ergibt. -81- Traum 10 Ich lag im Bett erwachte weil meine Zimmertüre geöffnet wurde und ich er hielt aus dem Nebenzimmer Besuch... es war irgend wie seltsam, den in der Erinnerung war ich in meinem Elternhaus - niemals mit Afrikaner zusammen gekommen... es wurde die Türe geöffnet, sie kamen herein, ich war schon etwas schlaftrunken und also halb - wach... so setzte sich der Afrikaner an mein Bett und zeigte mir einige farbige Zeichnungen und im selben Augen- blick kam meine innig geliebte in mein Zimmer... der Afrikaner legte seine Handfläche auf meine Herzgegend und berührte meine Brust... so war es: ich war außer mir, meine Geliebte in meinem Zimmer zu sehen und geriet in Panik, griff ihr, als sie mir einen Kuss gab in die Haare und zerkratzte ihr Gesicht... so das ich verwundert erwachte und mich so erschrocken über diese Traumerlebnisse schauderte... -82- Traum 11 Ein Turm sah ich - hell und weiß. Einige Personen waren sich ihres Angebotes gewiss, ich wurde gefragt ob ich zu ihrer Religion bei treten wollte. Da lehnte ich erst einmal ab um ihnen meine tiefe Verbundenheit; darzustellen - denn ich war doch schon sehr lange von der christlichen Erziehung fern. Eine gewaltige Sogwirkung entstand, die Erde schien sich von unten herauf über alles hinweg zu wölben und die Fuße aller Beteiligten waren nicht mehr da, wo sie so sind... -83- Lager Schock, da sah ich, wie sich jemand einem Befehl wieder setze und sich nur noch in ein offenes Lager flüchten konnte... und schon bereit war zu streben. Er nahm eine Waffe und schoss sich in den Mund... als er die großen Massengräber sah... -84- See Tief im Tal, unter den Bäumen eines alten Wald , an einem kleinen See lag eine geräumige Waldhütte, in der sich ein Nachtbar befinden sollte... aber, bei meiner Ankunft, war nur die Umgebung zusehen. Er selbst schien unauffindbar. Mit ihrer sanften, aber doch wilden Umgebung war die Natur besonders gut gestellt... alle Vegetations-anteile hatten so etwas altes an sich... es war verwuchert all` dass Gehölz; die Wiesen mit bunten und saftigen Flechten bewachsen; doch mit vielen schwarzen Erd-anteilen umgeben. An sich, das es kaum vorzustellen wäre... es waren unberührte Zustände, trotz ihres Alters, so zu eigenartigen Formen gewachsen - das der See, nur so dunkel und still, da so eingelassen da lag und kaum etwas von sich gab, als diese Stille und jenes dunkle Licht, das über alles sich ausbreitete. -85- Spinne Viele Biss-Werkzeuge kamen auf mich zu - es war ein Tier- es bewegte dabei einen Körper, der wie eine Dornenkrone... so anzusehen war; alle Glieder waren völlig in Bewegung, diese spitz zu laufenden über große Krallen... so wie bei einigen Krabben oder so ähnlich liefen auf meiner Haut herum, sie drehen sich im Laufen und scharten auf meinem einen Körper. -86- Zusammenkunft An einer Koppel wurde Rast gemacht. Grün war es in der Umgebung und nass außer dem als ich mich dann so in einer Gegend wieder fand die eigentlich sehr schön war... nur der Umstand, der es war dem ich es zu verdanken hatte - eigentlich mit mir so fremden Menschen zusammen zu sein, war mir so seltsam zumute. Da waren zwei Pferde auf der Koppel und etwas abseits warteten zwei Mitreisende auf mich, denn sie hatten das Automobil... in dem wir so unterwegs waren... und ich stolperte so auf sie zu: am Rand der kleinen Straße, die so sacht am Parkplatz gelegen war... ich sah sie "beide" und in diesem Augenblick war alles so voller Sehnsucht - so voll von Wahrheit und das es uns allen dreien schlagartig durch diese seichte Umgebung und die Einsamkeit des Verlassen Seins uns klar wurde, das wir so allein waren - wie noch nie... so das wir es insgeheim so verstanden uns nicht so zu maß regeln. -87- Rauch Da gab es einige Problem, denn die Erinnerung unter Umständen ist ein geschränkt durch die Eindrücke die von außen kommen oder verschoben... Da werden einige Träume, denen ich nicht gedanklich nach ging verloren sein: weil etwas in der Erinnerung vielleicht nicht erklärbar ist... -88- Taulos Große Steinblöcke standen noch draußen, es waren Reste eines Gebäudes dass aus nicht einsichtigen Gründen als letztes noch vorhanden war... Es waren riesige Bestandteile einer im Aufbau befindlichen Konstruktion die eigentlich ein Haus darstellen sollte, in dem sich das Leben so abspielen könnte: groß und weit, frei von kleinen Verhältnissen. Nur die äußeren Blöcke, der Eingangshalle war wahrzunehmen und ringsherum war es: wie als ob, man in einer zerstörten Umwelt es so verlassen stand... Es schien, als ob man das Bauvorhaben so eingestellt hatte, weil kein wirkliches lebendiges Interesse mehr vorhanden war, diese Gebäude herzustellen. Ein Balkon war noch übrig geblieben, der dem Bewohner es ermöglichte in einen verwilderten Garten zu schauen. Eine Veranda mit einem Säulengang, die, die Vorderseite des Hauses so deutlich in den Resten noch erkennen lies, und schien für weite Bewegungsfreiheit einladen zu wollen... zu spät, oder gar nicht erst zu Stande gekommen... alles an Baumaterial war Funktionslos dort gelegen, schwer, großartig. -89- Gorilla Meine Sorge war groß und ich selbst schien auch durch diese große affenähnliche, aber menschliche Gestalt gefährdet zu sein. Doch waren meine Worte allein dazu bestimmt, die kleinen Kinder zu warnen. Jedes mal, wenn er in ihre Nähe kam machte ich einige Anzeichen; ich rief einfach, wenn es so weit war und schon konnten die Kinder besser mit dem eindringlichen Besuch umgehen... es war uns nicht erklärlich wie so wir solch einen Besuch erhielten - aber er hatte nicht zu tun: außer, uns hier zu besuchen und dabei immer etwas außer ordentliches zu bewirken: er erschreckte uns einfach nur mit seinem Ansehen, mit seinem suchen mit dem finden wollen nach Nähe. -90- Baron Da stand er im Flur, mit einer grotesken, roten Samt-Hose, die ihm eigentlich kleiden sollte, als ob er ein Sack träger wäre, aber, er sah so aus, wie ein Teufel, der mit seinen roten Augen auf mich zu kam und wieder und wieder - mehr Geld forderte. Er hatte immer nur seine Forderungen, ich lies ihn einfach, diesmal stehen... nahm kein Mitleid an und irgend wie verschwand er dann auch irgend wie. Eigentlich weiß ich gar nicht von wo diese Gestalt kam... er machte mir Angst, tiefe, tief - sitzende Angst und das war es, was er verstand. Er wusste irgend wie: dass er Angst auslösen konnte. Es ging ihm nicht nur um dieses Geld. Etwas, in mir wollte er wach rütteln. -91- Bill Da lag er, unter dem Sofa, da, wo bei aller Menschlichkeit sein Gesicht war, war nichts... Von diesem Sofa war der obere Teil seiner Brust verdeckt... irgend etwas musste an ihm hart gearbeitet haben... denn sein Kopf war nicht zu sehen... nur der Brustkorb bäumte sich noch in die Höhe und seine langen Beine lagen da, ganz locker auf dem Boden. In seiner Wohnung sah es wie immer aus... alles in einem leichten: Muschel-farbenden Farbton; beleuchtet... und ruhig von den Geräuschen der Stadt unbeeinträchtigt. Aber, nirgends sonst war irgend etwas auffälliges dort zu finden. Er lag auf dem Rücken und hatte noch sein Handy in der linken Hand; das noch immer diese Musik von sich gab, von seinem Kopf war nichts zu sehen... weder Blut, noch irgendwelche Reste seiner Menschlichkeit war auf diesem Teppich aufzufinden... nur Fußabdrücke; wie immer entstehen - wenn man am Fernseher-Sitz - sich ein Bier öffnet und TV sieht. Wenn da nicht diese Unheil wäre... und man sich nicht einschließen würde - dabei nie wieder so richtig aus dem Haus kommen könnte, um dieser mysteriösen Begebenheit nicht zu nahe zu kommen... schrecklich daran zu denken, dass einem der Kopf abgerissen wurde und alles, was noch so lebensvoll war; an diesem Menschen nicht mehr so ist. -92- Hase Eine geöffnete die Türe, am Mittag... Es klingelt in der kleinen Wohnung. An der Sprechanlage wird der Ruf-schalter von mir betätigt. "Wer ist da?" frage ich. Eine Stimme erklingt... mir ist sie bekannt als ich sie höre und ich frage, sofort "hast Du den Schlüssel?" eine erste Antwort erschallt: "Ja, ich habe den Schlüssel..."und dann: weitere Worte: "heute, war er, Jusuf da, heute morgen, er hat geklingelt oder so, - wie heißt er, "Jusuf"? Wie heißt er denn, da? Ich frage nun: "Wer ist denn, da": "Dieter..."ich antworte: "Ja, Moment..." der elektrische Türöffner, der kleinen Sprechanlage wird von mir betätigt. Es wird die die Wohnungs-türe geöffnet. Dieter sagt: als er vor der Eingangstüre steht: "hast Du, den Hasen vor die Eingangstüre gehängt? Er hat auch etwas vor die Türe gehängt... hast Du das dran gehängt?" und er zeigt dabei auf den kleinen Holz-Hasen... der am Namens-Schild seinen Platz hat - und die Aufgabe bekommen und übernommen hat meine Besucher aufzuheitern. Manfred macht sich aus seiner Liege heraus, ein: "Hallo" ist aus seinem Munde zu hören. Ein kurzes Gespräch entsteht. Eine Begrüßung findet statt; im Flur, im Eingang. Dieter geht in die Küche, tritt ein: schaut sich um, macht nur eine Handbewegung. Er sucht einen Sitzplatz, tritt an den Küchen Tisch heran, sieht Manfred, der, auch in die Küche kam: Manfred sagt: so nebenbei, dass er seinen Scheck noch nicht bekam. "Heute, sei der 1. im Monat. Das Geld ist noch nicht angekommen. Vielleicht wollen sie wieder Zinsen sparen. "Dieter sagt: " Also, mir geht es nicht gut, wenn du meinen Kommentar willst. Ich kann meine Schulden nicht bezahlen, es sind nur kleine Betrage... mein Geld, was ich brauche ist einfach zu wenig. Ich habe mein Geld verloren, sagt: Dieter. Manfred fragt: "wie?" Dieter sagt: "Es ist mir einfach aus der Tasche gefallen, weil ich mein Geld immer lose in der Tasche so trage, wenn man dann, da so rein greift fällt es mein Fach raus. Manfred sagt: "Misst". -93- Hoverland Ich konnte die Küste sehen und den Port, der extra für dieses Luftkissenboot gebaut wurde. Die strenge See und die Gischt wühlten im Sturm, peitschten die Wasser hin und her. Grau war das Meer und diese unendliche Tiefe - Weite: so das es schwierig war, einen Punk aus zu machen - der sich gradlinig auf mich zu bewegte. Irgend wo musste es doch sein - dieses schnelle Boot mit seinem Antrieben: wie ein Flugzeug üblich mit Propellern ausgestattet... oder Düsen, wälzte es sich einem großen Wal ähnlich - aber auf der Wasseroberfläche - mit Getöse durch die raue See, zu seinen erwarteten Hafen-punkt. Irgend wann am anderen Ende der Strecke, abgefahren; so gestartet, in die planmäßige Welt der Städte, der Menschen - dieser Reisenden; heut` zu Tage... dann um die Welt. -94- Nase Da sind nur noch kleine Unebenheiten sichtbar - von der hervorstehenden Nase, die jetzt modelliert werden müsste" sagte: Tom, als er in das innere der Plastik so schaute... Aber, war es den wirklich ein gutes Projekt, das da beide mit ihren Freunden so vervollständigten - in diesen Tagen des Jahres ? Es hofften alle, aber man war sich nicht im klaren wie es so weiter gehen sollte. Die Schnitte am unteren Zipfel der Nasenspitze hatten etwas schwieriges an sich: sie sollten die Spitze dieser so vollenden- würdigen Nase klar um reißen, aber... hier war er sich so unsicher auch einen endenden Schnitt aus zu führen. Von außen betrachtet, und das für einen Unbeteiligten, sah diese Modell-operation ziemlich grausam aus... obwohl der gesamte, Lebens ähnliche Körper keinerlei Schwierigkeiten machte - irgend eine Empfindung darzustellen: so konnte ein Grusel-bild nicht aus seinem Kopf verschwinden als er das Messer noch einmal langsam, anhob dabei - die restlichen Fetzen des künstlichen fast leben vollen Fleisches so ab schnitt. -95- Ofen Ich öffnete meine Türe, die, als ich aus dem Bett kam... mich vor dem To wo ba wo so schützen sollte und sah noch einen Freund, der schon einige male aus Exsistenzellen Gründen bei mir ge-nächtigt hatte mit seiner jungen Geliebten noch schnell seine Socken aufhebend... den Flur herunter laufen; also das Weite suchend, so das es mich verwunderte, das in der Wohnung in der ich so tief im Bette schlief - mir allmählich Personen zu Gesicht kamen; die ich nicht kannte - die, aber bei einem mir nicht erkenntlichen Anlass sehr ausgiebig und fröhlich es dort in dieser Wohnung - so wie es nur möglich war, eine Party veranstalteten... so das ich selbst nicht mal den einen oder anderen kannte. Außer dem hatten die Personen, die Eigenart: die Wände auseinander zu nehmen, in die Wände, große Fenster - Lücken aus-schnitten und sich im Bade es sich sehr gemütlich machten. Sie bemalten die Stühle, gestalteten alles Bewegliche nach ihren Eindrücken und Gut - Dünken Zu dem wurde auch noch die offene Tür des Wohnungseinganges mit einer Art: Wache versehen :sie stellten noch einen großen Riegel an der von innen installiert war, so dass ich selbst meine eigene Mietwohnung nicht wieder erkannte. Als ich mich näher umsah: und die Personen ansprach - die so sehr mit sich, der Musik - von Plattenspielern in sich hinein lassend und dabei mit ihren Mahlzeiten beschäftigt waren, fragte ich: was sie denn hier so eigentlich, wieder sinniger Weise, in meiner - ihnen so fremden Wohnung so machten und welcher Anlass es ihnen so möglich machen würde hier und da, das Gegebene so um zu gestalteten bekam ich keine wörtliche Antwort. -96- Pferde An einer Koppel wurde rast gemacht. Grün war es in der Umgebung, und nass außer dem dort, als ich mich so in einer Gegend wieder fand, die eigentlich sehr schön war... nur der Umstand, der es war dem ich es zu verdanken hatte - mit mir so fremden Menschen zusammen zu sein, war mir so seltsam zumute. Da waren zwei Pferde auf der Koppel und etwas abseits warteten zwei Mitreisende auf mich, denn sie hatten das Automobil... in dem wir so unterwegs waren... ich stolperte so auf sie zu: am Rand der kleinen Straße, die so sacht am Parkplatz gelegen war... ich sah sie "beide" und in diesem Augenblick war alles so voller Sehnsucht - so voll von Wahrheit und das es uns allen dreien, schlagartig durch diese seichte Umgebung und die Einsamkeit des Verlassen-seins klar wurde, das wir so allein waren - wie noch nie... so das wir es insgeheim so verstanden uns nicht so zu maßregeln. -97- Rauch Da gab es einige Problem, denn die Erinnerung unter Umständen ist ein geschränkt durch die Eindrücke die von außen kommen oder verschoben... Da werden einige Träume, denen ich nicht gedanklich nach ging verloren sein: weil etwas in der Erinnerung vielleicht nicht erklärbar ist... -98- See Tief im Tal, unter den Bäumen eines alten Walde, an einem kleinen See lag eine geräumige Waldhütte, in der sich ein Nachtbar befinden sollte... aber, bei meiner Ankunft, war nur die Umgebung zusehen. Er selbst schien unauffindbar. Mit ihrer sanften, aber doch wilden Umgebung war die Natur besonders gut gestellt... alle Vegetations-anteile hatten so etwas altes an sich... es war verwuchert: all das Gehölz; die Wiesen mit bunten und saftigen Flechten bewachsen; doch mit vielen schwarzen Erd-anteilen umgeben. An sich, das es kaum vorzustellen wäre... es waren unberührte Zustände, trotz ihres Alters, so zu eigenartigen Formen gewachsen - das der See, so dunkel und still, da so eingelassen da lag und kaum etwas von sich gab, als diese Stille und jenes dunkele` Licht, das über alles sich ausbreitete. -99- Wolken An einer Küste lag alles beisammen was so ein Wasserwanderer benötigt - alte Muschel-bruchstücke, verbunden mit Garn - das sich aus, alten Schiffen so sehen lies - wenn die Wellen so klein - wie sie waren, ihre Kraft einfach freien Lauf ließen; da langsam das Wasser und das Licht alles fliesen lies... -100- Senf Es ist schon lange her als ich mich mal wieder dazu ermutigte etwas aus der Erinnerung zu formulieren. Ungefähr zwei Jahre sind vergangen ; so das ich viele Träume - die mir in Erinnerung wären, hätte auf Papier nieder schreiben können. Nun ist es wieder mal so weit: Ein Anlass ist das verschwundene Ideen Gut dass sich in der Erinnerung und aber auch in der Gegenwart deutlich macht... Missglückende Eigenschaften sind so unüberbrückbar und schwierig geworden , das es erforderlich wird - wieder Bericht zu machen von dem was so allmählich verschwindet. -101- Wurst Der Weg war entlang zu gehen an offen Türen. In den Zimmern waren Menschen, die alle so lahm da so waren. Es war ein Altenheim oder eine Krankenstation. Es könnte auch ein Schlafsaal gewesen sein... -102- Krone Da war es deutlich zu erkennen: der Raum war nach gemachten Auftritt verschlossen und zwar für eine Technokratische Gesellschaft; für eine Anzahl einiger Operatoren. Was immer es auch bedeuten sollte - die Attribute wurden wieder entfernt, bei dem Verlassen des Theaters. Wir gingen auf einer große Treppe, hinab und da bei Verschwanden diese Assistenten. -103- Eisblumen Diese Tageswelt, schien in der Zeit des Denkens eigentlich nicht bedrohlich... bedenklich, wie es so ist, das ich mir selbst noch nicht mal so viel sagen kann, wie es sich eigentlich geziemt... vor allem geht es mir doch eigentlich gut, aber: die Träume sind so unterschiedlich, so viel sagend und fähig einfach zu verschwinden. So sehr man sich auch mit ihnen befasst kaum sind sie entstanden entfalten sie eine wohltuende oder tragende Wirkung dann sind sie schon verblasst. -104- Zitronen-de-zernad Ein Sprung wurde von mir ausgeführt als ich zurück lief um mein vergessene Gitarre wieder erhalten zu wollen. Ich hatte sie vergessen oder aus anderen Beweggründen nicht mit genommen sie war im Hof neben dem Garten an einem Baum gelehnt von mir zurück gelassen worden. Schnell war mir klar was zu tun war: so schnell wie möglich lief ich zurück über den Hof und machte ein Sprung über ein Fahrzeug das dort stand um direkt an der Gitarre sicher auf den Boden zu stehen und schnell zugreifen zu können, aber da war es scheinbar schon zu spät. Ein Priester der sein Fahrzeug parkte wunderte sich unumwunden wie so ich so in schneller Kraft über seinen Wagen sprang. Er sagte :das war wohl ein großer Sprung, wie so dieser Umstand und wieso diese Hast ?Ich sagte ihm das meine Gitarre am Baum dort hinter seinem Wagen stehen würde - weil ich sie vergessen hätte. Darauf hin bat er mich ihn zu begleiten und nun mit zu kommen um mich seinen Novizen vorzustellen die sich in seiner Musikschule alle versammelt hatten. -105- Sorungen Am Himmel war eine Verzerrung der Wolken zu sehen... an sich nichts merkwürdiges aber das eigenartige daran war, das es atmosphärische Verzerrungen waren die sehr schnell ihre Ansicht wechselten. Ich war allein in der Wohnung und meine Mitmenschen ließen mir alles zur Verwendung da... es war alles sehr gut und praktisch eingerichtet. Auch ein Holz- Igel war anwesend als Erinnerung an eine Kindheit. Bedenklich ging ich durch - hellen Räume und sah mir alles an. Alle Gegenstände, die so da waren, standen in sehr hohen weiten nüchternen Räumen, die, sehr hochwertig waren und auch die Türen, Scheiben, der Garten waren sehr groß. Ebenso die Sitz Möbel... am besten gefiel mir der Garten. -106- See Ein Schiff wurde sichtbar, groß und breit- technisch und riesig groß mit vielen Container beladen - in einer gerauten See. Man rief mich man suchte mich es war irgend wie eine schreckliche Natur im Zusammenhang mit dem großen Schiff zu sehen... wie sich die Seelen den Passagiere so vereinzelt wieder fanden weil das Wetter so schlecht war und die Bedrohung der Natur so unausweichlich schien. Ich war nicht der Kapitän oder ein Bootsmann oder ein Schiffs-monteur... ich war ein Reisender mit einer Fracht und einigen begleitenden Freunden am Bord. Dunkel war die See mit solch feuchten Wetter, das es schauerlich war nicht Unterdeck zu sein. Aber meine Freunde riefen mich zum wiederholten male und so blieb mir nichts übrig, nach oben zu laufen um mich um die Fracht - sicherheitshalber zu kümmern... meine Begleiter - die ziemlich furchtsam waren - die, auf dem Deck zwischen den Containern standen. dort auf mich warteten - nicht zu ignorieren. -107- New York Da müsste man sich richtig erinnern können, was man da so erlebt hatte war eigentlich schön, und einmalig. Kurz war mein Aufenthalt in dieser Welt - Stadtes ist schon lange her als ich dort vom Flughafen La Gardia zum Busbahnhof mit einen Taxi fuhr um nach Bosten über die Autobahn zu gelangen. Eigentlich begann die kurze, private Reise in Berlin als wir uns entschieden die Santoros in den U.S.A besuchen zu können. Nun, ja, wir wussten nur ihre Adresse und den Zeitraum kurz zu benenn... und alles weitere war ziemlich unkompliziert. Josef hatte eine Familie dort - die wir eigentlich nicht zu Gesicht bekamen... er war dort in Bosten ein selbst ständiger Handwerker . Er fuhr zwei Automobile, einen kleinen "Dazun" der hinten im Wagenboden ein Loch im Fahrgastraum hatte und einen anderen, zweiten Wagen, ein Transporter mit Overdrive so sagt man - auf diesen Wagen, mit einer Ladefläche war noch ein kleines Motorrad verstaut heran. -108- Max Planck - Schule Da war ich mit Jemanden zusammen der sich aus einer anderen Zeit zu mir gesellte... aus welcher Zeit das- kann ich nur ungenau sagen - aber es waren mir bekannte Welten. Dabei handelte es sich um die direkte Verbindung zu einer Erinnerung aus Kindes-zeiten. Mein Vertrauen kam aus der Vergangenheit, aus der Neugierde und aus der selbstverständlichen Art, offen jemanden andere kennen zu lernen, so wie es möglich ist an einem Tage, in wenigen Stunden... unter natürlichen, offenen, privaten Gründen und zu einigen Neuigkeiten die es mit sich brachten - mit einem Menschen zusammen getroffen zu sein der aus einer anderen Umgebung kam. -109- Leben Wir fuhren und es ging mit den Motorrädern über Wiese, Weg und unter Bäumen hindurch über eine Straße; hoch dann in den Wald aber plötzlich bergab auf Trampelpfaden herunter in eine Verengung bis wir an einer gesperrte Bau- Grube stoppten - an der geheimnisvoller Betrieb war. Es war alles so dringend so grotesk, wir, in unseren jungen Jahren... dabei mit dem dringendsten Wünschen aber geflohen zu den Vergangenheit der Welten. Wie wir da wieder raus kommen konnten war nicht zu ahnen. Was eigentlich das Thema war das kann ich auch nicht sagen oder aus der Erinnerung erklären. -110- Bergwelt Unweigerlich strömen die Eindrücke auf mich ein auch wenn ich zu Bett gehe. Es ist sehr angenehm solche Sinnbilder zu erhalten. Meist sind es phantastische Welten die in kleinen, kurzen Szenen so auf mich eindringen. Es ist nicht schlimm... man will dann nicht gestört werden bei solchen Intimen Eigenarten des Lebens. Es handelt sich dabei um Gestalten die irgend wie verzerrt aus der Wirklichkeit auftauchen und verschwinden. Es sind dann aber auch Plantagengesellschaften, wie zum Beispiel Tiere, die übernatürliche Eigenschaften haben war zu nehmen. Es ist dann schwierig das zu glauben was dann so irreal ist zu glauben. Auch ist es eine Schwierigkeit, diese Erinnerungen wieder entstehen zu lassen, weil die Erinnerung irgend wie ,irgend wie eingeschränkt ist. Das gesamte szenische Verhalten dieser Informationen können von mir nicht ad hoc fest gehalten werden . Ich müsste dann immer oder meistens an der Seite meiner Schlafstätte eine Schreibmaschine mit Tastatur haben oder Notizen machen um in diesen Wach - Zuständen zu rekapitulieren, zu wollen. Interessant ist es auch das man so viel vergessen kann. -111- Stich Krampf an den Händen mit einigen Stich Werk zeugen...Wir waren sehr nah auf einander eingestellt aber das täuschte mich . Die Gewalt die so sichtbar wurde war aktiver Drang den anderen so sehr zu beeinflussen das es sich ein mythologisches Verhalten abzeichnete... so wie archaische Kämpfer mit Kurz - Schwerter, eigentlich Dolchen die aufeinander schlugen. -112- Halko Ein Sänger, der mir nicht so offensichtlich bekannt war, stand auf dem Gehwege - in irgend einer Stadt und gab von seinen Liedern seine Gesänge wieder. Es war schon ein intensiver Eindruck, der auf mich wirke. Einfach da stehen und singen - dazu gehört schon etwas. Aber, es , die mir so Gedanken auslösten als ich als Zuhörer so da stand ... ich weiß nicht , ob ich viel getrunken hatte aber der Eindruck den ich so empfand war wie : Wie raue See die, mich um spülte. -113- Speziell Abseits der Konturen sind meine Empfindungen so undeutlich, so wage und so krass. Was ist es, eigentlich, wenn ich mich selbst befrage - was ist es, dann wenn ich das Theater nicht mehr ertragen kann... und keine guten Antworten habe. Wenn ich versage, wenn ich das Pensum nicht einhalte, wenn ich Alt bin... ist es das Problem ? -114- Atlantic Insgeheim wusste ich nicht was ich alles da so erleben würde ,aber die Welt war mir nur so fern. Dabei war ich mir bewusst das es auf eine Liebe ankommt, die, das alles so ungefähr versteht was man da so erlebt. -115- Sinnbild Es ist wohl nicht so wichtig, aber all das, was, die anderen so erleben ist so in menschlichen Momenten einfach kaum gesagt... Nur so im Vorübergehen kann da einiges angedeutet werden ? -116- Rhein In Anderlecht bei Mörike, in einer rechten Ecke draußen und dort,wo es der Absatz immer schon möglich war, machte Kleinvieh zu halten ist es auch möglich gewesen,auf runden kleinen Steinen, an der Ruhr ,einen Platz einzurichten; für das Bürstenviehund Hund ,für die Ziege und den Bock. -117- Way Auf diesen Holzdächern war viel Moos zusehen der sehr fein auf allen Ritzen lagerte, so wie Staub aber nur gröber. Alles schien verlassen zu sein. Es war ein Hof der um ringt war von Holz-häuser`chen, die nicht sehr dick oder groß waren... Einen Eingang hatten sie alle; kleine Fenster eine Tür, und auch eine Stiege. Türen standen offen, so das der Blick in das innere möglich war - kein Wind wehte - nur die Sonne und der Staub waren vorhanden. Verlassen oder verwunschen schien dieser Ort - an dem einige Menschen lebten. Oder waren sie einfach nicht zu sehen - nur abwesend, abkömmlich. Hatten sie zu tun, alles schien so offen. Aber niemand war zu sehen. Es reizte mich zu sehen zu schauen und zu entdecken was wohl geschehen war oder was dort in Verbindung gestellt werden könnte. Es war schon so wundersam, das alle Behausungen, eine Gang - Verbindung zu einer Halle hatten die im ersten oder zweiten Stock als Hauptgebäude war.Auch diese war verweist leer, Nur noch die Reste einer langen Gangway aus Holzwar zusehen - die von oben noch von alten Leuchtern damals beleuchtete war. Hoch und hell so Licht durchflutet und aus Eisenträgern und Glas war diese Halle. -118- Buhlmann Da versucht man sich zu erinnern... aber die Eindrücke sind so löchrig und ungenau beziehungsweise so verwischt das es fast aussichtslos erscheint etwas rekonstruieren zu können. Alles was aus der Erinnerung so auftaucht sind Bruchstücke aus kurzer Zeit... Auch der Versuch ist meistens von Erinnerungslücken so übersät... das es mir Schwierig erscheint einen Gedachten Foren-bereich klar zu umreißen zu können. Bedenken wertes ist schnell verloren und Bemerkenswertes ist flüchtig. Was vor kurzen noch klar in der Erinnerung war ist ist kurzer Hand bald nicht mehr formbar. -119- Dezember Ich stand auf einem Dach mit einer anderen Person an der Kante zur Tief. Unten war ein gestreiftes Auffang-tuch sichtbar... und ich hatte zu entscheiden in die Tiefe zu springen nicht allein sondern mit dieser Frau. Warum ich mich dieser Gefahr aussetzen musste war mir nicht klar aber irgendwie war es drängend mich schnell entscheiden zu müssen. Ich Überlegte eine schnelle Zeit, lang, und dann gab es eine Umarmung und wir sprangen, in die Tiefe, hineinfallend in dieses Tuch, das aufgespannt auf einem Dach einer Baracke auf uns wartete. Im freien Fall umarmten wir uns beide und in der kurzen Zeit die unseres Sturzes liebten wir uns . -120- A 22 Die Herdplatte war noch ein geschaltet und ich war mir nicht sicher wie ich damit um gehen sollte - das ich an dauernd irgend etwas wichtiges vergaß. Der Wagen lief gut um seine Achse und es schien so als ob irgend etwas sich besser als denn je drehte; es begeisterte mich, daran teil zu haben aber ich konnte die Ursachen nicht richtig einschätzen - ich fand mehr und mehr gefallen an dieser Art und weise vieles durch Eindrücke ersetzen zu können die eigentlich nur Gedanklich da waren. War es die Erinnerung oder der erwartete Traum, der, da lange Zeit von mir missachtet wurde ? Ich weiß es nicht. Und damit ist die Grund - Erklärung gemacht worden. Die ich so an geben kann um damit einen Eckstein einfach irgend wo wieder finden zu können. Es verging nur kurze Zeit, um es so deutlich zu sagen - aber fast alles schien in Vergessenheit zu geraten, denn, die Motive sind so Gedanklich an wenige Nebensächlichkeiten verknüpft. -121- Notizen Impressum SELBST-VERLAG Herausgeber: Erwin W. Vollbrecht Edition - Raadan, Lüderitzstr. 16, 13351 - Berlin-Wedding, Germany. 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