RAADAN
ERWIN W. VOLLBCHT
AUTOR: Erwin W. Vollbrecht
"WEIßE WAND"
RDW Raadan-Edition-Berlin
Freie Rhythmen
BERLIN
Weiße Wand" 1.Ausgabe, Berlin
Schriftart: Courier New 12
Selbstverlag i.G.: Auflage auf Anfrage
Gedruckt in Germany
Herausgeber:
Erwin W. Vollbrecht,
Lüderitzstr.16, 13351 Berlin
Europa - Weltweit.
All Copy`s are Reserved by
Erwin W. Vollbrecht
Preis: 5.00 Euro.
RAADAN DIGITALE WERKE BERLIN
Edition Raadan
Der Anfang ist schwer
Das sagten Mir: Freunde, Verwandte,
Lehrer, Politiker, Hausfrauen, alle, die mich formten, sagten Mir: Der Anfang
ist schwer. Ich war nicht davon überzeugt. Sie sagten immer das Gleiche. Der
Anfang ist schwer. Was ist schwer ? Fühlte mich, hatte Mut: ging durch Dick und
Dünn. Lies den Anfang hinter Mir. Dann gab es das Gefühl des wir. Später dann
nach Tagen stellten Sie Mir Fragen. Mir fiel nichts ein. Was wollte ich sagen
Alle Richtungen hatten ihren Vertreter, Reihte ich Mich ein, so gab,
es kein Später. Nur der Tag, an dem Ich in der Reihe stand derzeitige...
Weil ich mit den "Anderen " ging - ein Stück Mensch, bist Du verrückt
Gehe nur Deinen Weg.
-1-
Nacht
Wenn man dann so allein unter einer Brücke steht so sieht man wie
es sich so verhält... das Leben, das mit all`
seinen Unauffälligkeiten sich so darstellt weil es Zeit hat - weil es so groß und
so dunkel dran ist, dann sieht man wie vielseitig das Leben ist. So ist es mit
all seinen seltsamen Erscheinungen. Ja, dann sieht man, wie arg die Verhältnisse
sind, wie modern die Zeit geworden ist, all das sieht man, des Nachts, wenn es
regnet und die Zeit dann so eingekleidet ist in ein Gewand der Müdigkeit. So
verschleiert ist dann das Leben - dieser modernen Gesellschaft so das die
Menschen sich so fern sind. Sie warten, da, für einen kurzen Augenblick auf
einen Bus, unaufhörlich kommen - andere, fremde Gestalten daher um sich gewiss
zu werden wo hin sie wollen. In dieser so großen, starken Stadt, da warten dann
die Menschen auf eine halbe Stunde gemeinsam auf den Bus und sie sind sich so
fremd und fern so das sie sich gebärden... um mit einander zu harren um
miteinander sich wahrzunehmen - damit all` die Affekte aus zu leben sind die ihnen
ihr - das Leben so gibt.
-2-
Engel
Von einer Position, die aus dem Rückwärtigen so auszumachen sei
sah ich vorn, eigenartig wie die Dinge waren,
ein Armaturenbrett das voll und ganz mit Bärenfell ausgelegt war; das
Bedenkenwerte war auch dass das Lenkrad des Wagens zwei Lenkräder hatte -
die untereinander angegliedert waren. Wir fuhren auf einen Hof - der riesig,
groß war, entlang zu einem Gebäude und versuchten den Waagen mit seiner
Spitze: die vorne war - in das Gemäuer hinein zu manövrieren. Es sollte nicht
auf Anhieb gelingen und bei diesem Versuch wurden wir von den Bewohnern und
Bediensteten so sehr beäugt - dass der Fahrer in Rage gelangte und
sehr nervös wurde.
-3-
Nacht
Mitten in diesen Stationen der Ob acht und der Geduld - zwischen den
Lücken der Fremde stellt man sich Fragen
auf die viele Antworten - Gültigkeit haben: Es ist schon manchmal
verwunderlich, das die Mitmenschen oder Personen miteinander leben und
aneinander vorübergehen. Dieser Hass ist ein unangenehmes, getrübtes... der
die Zusammengehörigkeit schmälert. Wo bei man sich die Frage stellen kann:"
Warum man sich so begegnet und einander so unfreundlich gegenüber steht... ohne
zu ahnen ?" Aber, ist das denn alles was man tun kann - um die Anderen so zu verstehen?
-4-
Listen
Ein eigenartiges Bild wurde mir im Halbschlaf, so deutlich...
obwohl ich nicht allein war und ein Gegenüber mich
an eine Begebenheit aus früher Kindheit, deutlich erinnerte erkannte ich einen
Mitmenschen, der sich durch seine Art und Weise des Schweigen und Betrachtens
sich selbst auszeichnete...Im Schlafzustand wurde ich von irgend etwas geweckt,
so machte es mir Schwierigkeiten an die Umgebung und an den Grund meines
Erwachend zu denken - und auch noch an die Wirklichkeit zu ahnen... Es war der
visuelle Gehalt meiner Erkenntnis folgende: An meinem Riemen, den ich um die
Hüften hatte, baumelte an einem kurzen Stock eine eigenartige, förmlich,
merkwürdige Gestalt eines Zubehörs - dunklem Materials, angeordnet wie eine
Eistüte, aber dreimal so lang oder viermal so lang, baumelte an diesem Stocke
Trauben artiger, weise eine Ansammlung - wie es Rosinen es sind, so dunkel,
schwarz mit blauen Ton, spitz nach unten angeordnet zu Boden: pendelnd, dieses
Zubehör. Obwohl auch schnell der Eindruck entstehen könnte als ob ein kleiner
Bienenschwarm sich an einem Stocke befindlich, lebte. Doch dass sei ja wohl
nicht möglich denn... nur mein Schlafanzug sah ziemlich modern aus.
-5-
Frau
Graue Häuser und verlassene Straßen. Kalte Luft, blauer Himmel, die
Panorama - Sicht, aber - es war ein
Weites abgelegenes Areal, voll Regenpfützen und Dreck. Alte, eingeschossige
Häuser und Straßen waren zu sehen. Kalter Wind wehte in der Luft und etwas
Regen lag auf dem schwarzen geteerten Boden, Zäune und Hauswände umschlossen
einen Platz, der aber nur von gelblich leuchtenden Strahlern ein gedeckt war...
Aber der Konflikt oder der Angriff hatte wohl nichts ähnliches, keinerlei
freundliches und Hilfe war weit und breit. Alles schien so verlassen zu sein und
doch bewohnt von Menschen die sich nicht sehr vertrauten... Es war niemand zu
sehen nur die leidtragenden und diese Atmosphäre der Kälte. Als ob ein Gas,
so langsam sich verbreiterte und es auf eine Explosion hin, es sich so
entwickeln werde. So war diese einseitige Spannung zu verstehen. War das alles
ein Zufall oder eine Begebenheit die sich aus einigen Zusammenhängen ergeben
hat - zusammengefügte oder war es ein Unrecht - all das was ich da sah?
-6-
Gut
Schwergängigkeit, ein Leben in der
Besinnung beginnt mit der Entscheidung seiner selbst, aus den Erfahrungen des
privaten Lebens einige Rückschlüsse zu sich selbst und vielleicht auch zu
anderen zu erhalten.
-7-
Gas
Es ist schon sehr eigenartig, ein
Leben das man, so mehr recht als schlecht führt und sich der Zwanglosigkeit
der Fälle so klar wird wenn man - so auf lange Zeit allein da lebt - nach dem
man so seinen gewissen Lebensraum kennen gelernt hatte und keinerlei Möglichkeit
der Freiheit erfährt, weil ein Regelwerk der Individuen fast überall
ineinander greift, das sich der Mitfühlbarkeit so charakteristisch Ausdruck
verleiht und überall als entfremdete oder entwurzelte Existenz vielfach sich
darstellt und mit einem Hauch von Müdigkeit, Eingeschränkt,
Nichtzuständigkeit und Gewalt alles in Frage stellt um seiner Genugtuung willen
mit Rechten ausgestattet oder auf Vernunft wartend sich vermischend alles
Gedeihende fordert.
-8-
Kurz
An der unteren Böschung standen
wir nun. Erschöpft - auf die Orientierung und auf das Gesprüht des Kapitäns
angewiesen, erschreckt vor dieser Aufgabe denn das Flusswasser war treibend,
kalt, schmutzig mit Resten erdenklicher Exkremente und Körperteilen verseucht,
angefüllt. Alles um uns herum war zerstört. Alles was sich so gut in diese
Welt der Industrie oder der modernen Welt so entwickelte... Von Ferne konnten
wir einen Lastkahn erkennen, der sich langsam treiben lies, so schien es mit der
Strömung auf dieser Flußoberfläche uns entgegen zu kommen, dieses Boot - auch
dort war niemand auszumachen - niemand war zusehen. Unsere Kraft schien erst mal
erschöpft als wir am Ufer ankamen. Wir mussten im Schutz der Böschung geduldig
warten? Über diesen Fluss mussten wir schwimmen - irgendwie mussten wir an das
andere Ufer gelangen - irgend etwas... sollte uns leiten aber auch trieb es uns
fort; um das zu erfahren was die Ursachen dieser Katastrophe war. Kappe Das
Sichtfenster, wenn man so die Krallen sieht die einem so entgegengehalten werden
dann denkt man für kurze Zeit über etwas anderes nach und verhält nicht so
sehr anders als man es sich vorgenommen hatte. Auch Krallen werden später
einmal alt und man fragt sich was sie wohl in jungen Jahren waren. Waren Krallen
oder wurden erst das Alter zu Krallen gebildet. Du, Narrator.
-9-
Kuh
Sie gierten uns aus ihrer wartenden
Position so mit wehenden Haaren und Blicken an, warteten auf uns - als ob es
ihnen nur darum ankommen würde uns anzufertigen. Sie hielten ihre Stempel und
Protokollbücher für so wichtig, da sie so auf uns warteten. Wir mussten da
entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde
dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob
es so dringend war dort herüber zu gelangen.
-10-
Kugel
Das Ufer war überschwemmt. Ein Hauch von der vergehenden
Nacht war noch zu spüren. Von allen Seiten wechselte
die Bedrohung aus dem unbekannten. Wir wussten nicht was geschehen war - ohne
uns, was war so neu für uns, als, diese Katastrophe entstand. Überall war
dieses braune Wasser, Brücken waren zerstört...viele saßen auf kleinen Inseln
fest... Und wir wateten mit all dem lasstigen Ausrüstungsgegenständen langsam
vorwärts, weiter um über die Strömung zu gelangen, durch den steigenden
Wasserwall - um doch da ankommen zu wollen. Unsere Funkgeräte machten sich
bemerkbar - es war eine andere Gruppe. Wir vereinbarten einen Treffpunkt am
anderen Ufer. Da auf der halb überschwemmten Autobahnbrücke, saßen einige
Kontrolleure mit all ihrem Zeugs, was sie so benötigten. Sie gierten uns aus
ihrer wartenden Position so mit wehenden Haaren und Blicken an, warteten auf uns
- als ob es ihnen nur darum ankommen würde uns ab zu fertigen. Sie hielten ihre
Stempel und Protokoll - Bücher für so wichtig... Wir mussten da entlang und uns
an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde dieser kleine Trupp
aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob es so dringend war
dort herüber zu gelangen.
-11-
Mein
Sonnenschein und Ferne, ein Bus in dem ich sah fuhr ab und
als ich aus dem Rückfenster sah, erblickte ich
draußen eine Gestalt, die sich nach mir umsah. Die Bewegung des Bußes und der
geschlossene Raum machten auf mich ebenso einen Eindruck wie diese Person.
Kannte ich Sie, aus einigen, vergangenen Erlebnissen? Ich wollte, so überrascht
ich auch war, schnell zu dieser Person gelangen aber es schien schon zu spät
für ein Aussteigen zu sein. Es war auf irgendeine Art ein heller Tag und alle
Leute in diesem Bus hatten helle farbige Kleidung am Körper. Der Versuch, den
Bus anzuhalten oder aus dem Fenster zuspringen, schlug fehl. Aus ahnungsvollen
Grund verspürte ich eine innere Stimme, die mich rief - von weit her. Nur die
Gestalt außen am Hang, auf dieser Straße machte auf mich so einen starken
Eindruck so das ich, gegen diese geschlossenen Verhältnisse anzugehen
versuchte. Wunderbar war dieser Traum-Eindruck, es verzehrten sich im selben
Augenblick meine Eindrücke - so sehr, dass sich die Farben und auch die
Möglichkeiten der Identifizierung mit diesem Licht stark vermischten; dass da
im gleichen Augenblick im Bus war. Im Blickfeld meinerseits, war auch ein
kleiner roter Vogel zusehen, der aber in das Gefährt nicht gelangte? Draußen
stand Sie, auf einem Hang und wurde mit einem Luftzug umseht, so das es mir
seltsam anmutete und ich mir die Frage stellte, wer es wohl sein könnte und
mich gegen die Kräfte der Natur ankämpfen ließe. Ich wusste nicht, was es war
- oder hatte ich es nur ungenau in der Erinnerung oder konnte ich die
Traum-Stadien nur unzureichend wieder geben? Der Blick nach draußen schweifte an
einen Hang; auf der Spitze stand Sie, die sich in einem roten Gewand zeigte doch
gleichzeitig in Bewegung befand - in der Ferne aber, wie ein schwarzer Strich
aussah, in meinem inneren des Auge hin und her in Bewegung war... Es war, ein
Gefühl der Verzweiflung, das mir bewusst wurde, als ich, das alles im folgenden
Moment erlebte und die geschlossenen Türen des Fahrgastraumes erkannte; der
belustigten und zugleich erstaunten Blicke der Passagiere entgegnete ich nur mit
einer eigenartigen Art der Hysterie. So schien es, über meine spontane
Aktivität hinweg, es war nur eine Teilnahmslosigkeit der Mitreisenden
Jung gebliebenen. Schnell entfernte sich dieser...
-12-
Bus
Tipp. Der Anker mit Flaschenpost war alles. Alles, was er so da dachte
war so gut, aber, die Wirklichkeit war anders.
Er wollte auch die Briefmarken kaufen um seine Freunde zu beglücken. Alles, was
er so wollte, war wieder einen guten Kontakt zu erhalten. Alles was er so da
dachte war - einen guten Brief zu senden. Es kam niemand auf ihn zu und bat um
mehr... mehr von diesem Inhalt seiner Gedanken. Halt dachte er sich.: " Es sei
so wenig, so andeutend all`... das, was er da so schreiben und versenden
wollte ". Er dachte an sich und an die Empfangsbereit, an den Finder. Er dachte an die
Leute, für die er indirekt auch etwas machen wollte, weil er darin eine
sinnvolle Idee sah. Manchmal verstand er auch etwas mehr, von dem was er so
wieder erleben konnte. Er war nun mal ein Metropolis... Er übte noch. So war
es auch mit der Lotterie. Er und die Gedanken. So hatte er schon seit einiger
Zeit dort nicht mehr an das Glück gedacht ? Um diesen Gedanken wuchsen auch
noch viele andere Vorhaben aber, alles konnte und wollte sich nicht entwickeln.
Es wollte auch nicht, so wie er es so wollte... Es machte sich so einfach in
Gedanken, diese Wünsche! Es entwickelte sich nach gewissen Erfahrungen oder
Errungenschaften. Es gab viel zu bedenken. Er war nun schon seit langer Zeit
allein. Kein einziges Wort hatte er. Diese graue Eminenz hatte es nicht nötig ?
Er selbst machte sich gewisse Gedanken über sich und über die Anderen n seiner
Umgebung. Wer hatte was nicht nötig ? Am Abend hatte er oft bemerkt und zwar zu
sich selbst das er diesen Brief noch nicht schrieb. Was er da - so per Brief
manchmal versande - kam es ihm so wenig vor, all das, was er da so erdachte -
mit allwissend Schwierigkeiten stand auf Papier. Und, wer hatte da etwas nicht
nötig ? Was war die Not, die ihn dazu anregte sich in Gedanken mit etwas zu
befassen ? Auf ein anderes Leben sich allmählich wie er es so wollte.
Es machte sich so einfach...
-13-
Mili 1
Ich sah, als ich draußen im Freien
war, eine Umgebung die sich nur mit Gummistiefeln begehen lies... Da sah ich von
ferne, weil ich auf einem Weg ging, eine Kreuzung und an dieser eine Ampel,
einige hohe Häuser und militärisches Fahrpersonal auf der Straße mit samt
allem Gehabe - und so dann auch die Motor-Fahrmaschinen und Panzer. Es machte
mich bedenklich und neugierig zugleich - denn in dieser so verwirklichen
Umgebung hatte ich so etwas nicht erwartet. Ich ging näher an diesen Konvoi
heran. Die Straße, die ich aus der Ferne sah, war groß und es regnete, so das
der Boden mit vollen Pfützen aufgeweicht war.
-14
Pe
Tief im Bereich des Herbstes,
tief im fälligen Tages-Anfang und in den farbigen Temperaturen der Sonne hatte
ich noch eine Erinnerung und so ging wieder ein Tag, dem Ende entgegen - denn
das Licht wurde verdrängt von der Dunkelheit; ich war so besorgt um unsere
Zukunft, denn ich hatte den Ort der Geschehnisse aus den Idealen abgeleitet, so
das der Tag nicht genügend Stunden hatte, nicht genug Zeit für Vergnügen,
nicht genug Zeit für das Verständnis und nicht genug Zeit - sich schützend
vor den Naturen so zu empfinden.
-15-
Pelz
Von allen umstehenden Personen so arg angesehen, machte es mir
nichts aus unbedingt den Fang anzudeuten... so
aufgeregt wie ein Huhn, dass hinter seinem Gockel herum läuft sauste ich mit der
Neuigkeit über den Kai und wusste nur, das man zum Angeln : Fliegen,
Angelruten, Haken und Schnur benötigte... Ich wusste nicht, das alle anderen
Leute mit viel besseren Gerät ausgestattet waren... Doch war ich und mein
Freund so sehr von dieser Jagt nach neuem befangen, das es mir nichts ausmachte
auch nur einen Augenblick zu zweifeln und alles was sich mit diesem Lebensgefühl
verbannt, war nicht zweitrangig...Es lagen riesige Schiffe am Kai, die Boote
hatten die schönsten Formen und Farben. Das Wetter war so gut. Und die
Schnüre, die Ruten; das Gerät, dass wir benutzten war königlich... ich und
mein Freund hatten so viel Zeit.
-16-
Notiz
Nach dem ich einige male so nachgedacht hatte auch mehr
mal`s zu keinen einleuchtenden Ergebnissen -
gedanklich gelangte, war mir vielleicht klar geworden... hatte ich mir doch
nochmals die Mühe zu formen, um dann doch noch für meine Umgebung und für die
Verhaltensweisen dieser Mitmenschen plausible, verständliche Beweise zu
finden. Dies ist eine Hypothese... Diese Verhältnisse oder die Art und Weise
wie diese Berliner so mit einander umgehen ist aus der Sachlage der
verschütteten Vergangenheit zu erklären. All das, was solche Menschen - nach
dem Desaster des Krieges erlebten war Zerstörung und Trennung, Isolation und
Hilflosigkeit, eine Brutalität gegenüber die nicht zu umgehen war...?
-17-
Poli
Drei Polizisten waren in einem
Ekbüro mit der Identifizierung meiner Personalien betraut und es machte aus
irgendwelchen Gründen Schwierigkeiten genau darauf einzugehen. Warum es so
lange dauerte und was genau Sie eigentlich veranlasste - solange sich mit diesen
Formalitäten zu beschäftigen, war nicht offensichtlich. Ich wurde etwas
ungeduldig, so dass meine ungehaltene Forderung, mich doch nicht länger
aufzuhalten mir Probleme brachte. Die Polizisten wurden brutal, setzten zu einem
Konflikt an - der mich sehr verwunderte : um es mal milde auszudrücken - Sie
traktierten mich mit einer Schlagkraft, der Gewalt aus diesem Büro heraus.
-18-
Mili 2
Eine Dreh-spinne machte es uns etwas
schwierig - aneinander näher zu kommen und dieses Wanderheuschrecke war
unbesetzt und alles hatte so einen glänzenden Eindruck an sich - es wehte so ein
nasses Klima über diese Welt hinweg... das es wohl besser gewesen wäre
einerlei Anstalten zu machen, da noch etwas gutes zu erhoffen. Die Zwei waren
total allein in dieser Situation. Hilflos taumelte die junge Frau auf ihren
Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur still. Ja, ich sagte
zum Kind :"Du musst Sie küssen." So absurd war meinen Reaktion - so das ich
nicht selber es wagte, Ihr eine gute Hilfe zu sein, als ich da um die Ecke
lugte. Es war etwas schwierig - aneinander näher zu kommen und dieses
Pförtner-Häuschen war unbesetzt. Die junge Frau kam auf ihren Beinen mir
entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur
still. Ja, ich sagte:
-19-
Papier
Haus, Berg, Busch - Strauch, Dunkelheit, Land - Ort Bahnhof, Frau, Telefonzelle,
Nachricht, Haus, Tag, Abend, Sonne, Wärme, Straße, ruhende Person bei dem Baum und
ein Haus am Hügel. Badehose, Schwarz, Mittag, Einsamkeit. Ich allein im Haus. Sah in
den Garten... Person lag da, schien schlafend - mir bekannt, Vorsicht, warten, denken,
suchen, beten. Schock Das Gute, ist das die Visionen wahr sind...man sich seiner
Eindrücke gewahr werden kann - so das die Visionen selbst gedacht sind ? Rakete Ein
Test wurde gemacht... alle Leute sollten auf der Erde sitzen, warten bis eine Reaktion bei
diesem Raketentest... entstand. Man wartete und das Geschoss mit der Kapsel - wir,
starten in den Himmel...es war schrecklich... denn die Situation lies doch einen
bedenklich Nachtgedanken offen: was wird uns passieren ? Was sollte wohl geschehen.
Es raste dieses Geschoss mit der Kapsel in einen Abschnitt der alle nicht bekannt war...
-20-
Rosengarten
Von weiten sah ich eine Schneeflocke, so groß wie eine Krone des Löwenzahn-same, der
im Fluge seines Windes, im Sommer überall auf Wiesen, sich so ausbreitet und, tanzend
wie mit jedem Luft-zuge sich also langsam niederlasst. Es war gut aus der Entfernung in
einer Ruheposition sich auf die Witterung einzulassen - dabei auf die Flocken so
konzentrierend, an die Umgebung zu denken; das wirkliche Leben in Erscheinung eines
jungen Mädchens zu sehen. Es schien Winter zu sein, obgleich es auch ein Sommer wie
gesagt sein konnte, der sich im Zauber der Naturen zeigt, der am ersten Tag seines
Erscheins so sanft und leicht intensiv wird - alles Grün und Gewächs in seinem
schmeichelten Gefolge so einnimmt - dass es dieser Zauber der Elemente oder des
Universum sein könnte, das alles in Verwandlung auch wie ein Traum erscheint.
Schwan Es war schon Tag als ich so allein, da, in dieser Wohnung war und dabei war...
ich stöberte so durch alle Räume. Ich fand einen Schrank, der aus vielen kleinen
Glasteilen bestand. Dieser eigenartige Kasten und seine innen legenden Dinge hatte etwas
seltenes an sich. Wenn man in diesen Schrank fasste so entwickelte sich im inneren eine
Gestalt... die, mit einer Gabe der Natürlichkeit, ein Fallt und Schnitt Spiel darbot. Eine
Wiege, die rechteckig anzusehen war, die, sowohl als auch an einer Seite stand,
beziehungsweise an allen anderen auch... war dort auch zu sehen. Es sah gut aus, dieses
gefaltete Papp-kartön`chen denn es hatte eine metallene, hell blaue Farbe; auch
war es so niedlich, gut anzusehen - war es aus vielen Stücken so
selbstverständlich aus einem Karton, geschnitten ohne das dabei etwas
verloren zu haben. Und mit einem
verzaubernden Gehabe der Geschwindigkeit entschwebte es mir aus meinem
Augen. Nur die Seite mit den Mäandern war dann noch so in Erinnerung
geblieben, gleich darauf entstand ein Schwan. Was aus der vergangenen
Zeit so entstand, war wunder bar...
-21-
Schatten
Schatten im Gebälk. Es war in einer Nacht... da er es wieder
mit sich selbst versuchte, so sagte er es zu sich selbst und zu seinem Gewissen. Er
dachte es und tippelte so durch seinen, Raum. Wo war er ? Wo war er gewesen mit seinen
Gedanken... Und wieso konnte er es so lies` zu sich selbst all' das sagen... es schüttelte -
wenn dann die Lastwagen am Haus vorüber fuhren, und die Eindrücke seiner letzten
Tramp-Tour waren vom lauten Fahr -_Lärm noch überdeckt. Zurück, in die Gedanken lenkte
es ihn, an allen Vorschlägen, die in diesem vertrauensbildenden Bereichen des Gehirns
entstanden - in eine verzauberte Umgebung, fremder Gestalten und Gesellen. Ja, er hatte
große und übergroße? Wünsche, so hatte er vielerlei Möglichkeiten oder Zeit etwas von
seinem Gedanken zur Wirklichkeit zu tragen. Er wollte einiges kaufen aber er hatte nur
noch Schwierigkeiten mit den Verhältnissen und dieser "Anderen" so etwas günstiges und
mitteilsames zu erleben. Er war schon seit Jahren auf sich selbst angewiesen alles und
auch alles musste er selbst verstehen... sollte sein Anliegen es bedeuten, das es so ein
natürliches Geheimnis war ? Er hatte die großen Vorbilder oder auch die Träume so
manchmal vergessen, um sich der Aufgabe klar und aber auch Herr zu werden. Was
geschah, eigentlich: andauernd hatte er sich hier Anzupassen, sozusagen sollte er sich
"angleichen" und die Ergebnisse, die dabei heraus kamen, waren auch seinem Einfluss
kaum entsprechend. Sowie, seine Wünsche die nicht voll und ganz funktionierten... eine
Losnummer kaufen - für wenige Pfennige oder Cent: oder mehr nur... es kann dabei mehr
daraus werden - doch sind die Chancen offen - so, manchmal scheint man schon den
richtigen Riecher gehabt zu haben. Sechsmal daneben. Oder zwölf mal daneben. Nun...
nun. Es ist auch vorbei... aber, gut und gerne auf die Möglichkeiten erfreut zu sein.
Einmal oder mehrmals der Gewinner, der Gewinner sein zu werden... das wäre gut.
-22-
Schoss
Es war wohl klar, das nach allen
Erlebnissen auch noch etwas Schnee vom Himmel fiel. Schnee, so viel wir so sehen
konnten und auch bei fast allen Gegebenheiten und Voraussetzungen. ?überall
betraf das Klima auch die Leute die sich aus irgendwelchen Gründen mit der
Jahreszeit auseinander setzten und natürlich betraf es uns - dieses Phänomen -
Schnee. Rekrut Das Paradoxon, oder der besoffene Humanist im Jahre 2000... Das
Schlimme einer Pflicht ist die Bedingung. Da war einmal ein junger Rekrut, der
sich vor den Beleidigungen seien Kameraden nicht mehr ärgern lassen wollte...
hagelte es doch oftmals bei dem soldatentischen Beisammensein vieler
Beleidigungen und Demütigungen, so dass der Rekrut sich entschloss dieser
subversiven Art und Weise sich entgegen zustellen, sich also zu wehren und
zurück zu schlagen, als es wieder einmal so weit war als die Grenze seiner
Scham und seiner Toleranz, Geduld oder Autonomie überschritten wurde. Leider
waren diese Ereignisse in einen Bereich der Bundeswehr so eklatant, dass der
Rekrut sich bei seinen Führung beklagte und so kam es zu einem unehrenhaften
Entlassung für den Angreifer - der eigentlich nur Aufgrund von Ursache und
Wirkung reagierte. Oder ersuchte er sich selbst zu rechtfertigen... Der eine
wurde von einem anderen Kameraden beleidigt, beschimpft, benutzt, betört,
bedrängt - der andere Schlug zurück und wurde unehrenhaft aus dem
Pflichtdienst... aus humanistischen Gründen ? Stau Es war dort abgerundet
worden. Gelb - mit tief grün und ein Gespräch beim Aufbau einer sakralen
Stätte entstand... Als wir so mit der Zeit des Ortes, an einer aufwendigen
Genugtuung arbeiteten. Warteten wir auf etwas oder hatten wir die Möglichkeit
auf etwas zu zu reagieren ? Für einen Moment wucherte meine Gedankenwelt in
meinem-Kindes gleichen Genuss; geweckt durch einen Anruf kam mir die Welt, der
Anderen wieder, sehr nahe. In Traum hantierte ich an einem Haus dass sehr groß
war - unten an einer Klingel und wunderte mich dabei wie sich die Klingel-Hand
haben lässt...War dieser metallene Auslöser doch eigenartiger Weise mit einer
Pufferung versehen, die aus einen organischen Medium bestand. Um dem Griff
haftete eine weiche, knetbare Masse und das Material war weiß, gelblich und so
gar essbar. An dem Haus - von dem mir von innen nur eine Podiums-Wand erdenklich
war, stand ein Altar der von außen und von innen aus Stein zusammen gesetzt
war. Am Rande dieses Gebildes, hatten kleine Steinchen eine gute Reihe und
Kreuzungen gebildet; die sich mit den vier Ecken vergleichen leisen...
-23-
Trog
Eine Person sah ich als diese mit
einer Begleitung an einer Kasse stand und sich alle Leute dort kurz-zeitlich
fragten ob man denn noch genügend Geld dabei hätte um an der Abendvorstellung
teilzunehmen... Was wurde Gespielt? Mal schau`n, sagte man sich, so traf man sich
rein zufällig am einzigen Kino - in dem man sich gemeinsam wohl gerne wieder
sah. Die Liste war bis auf 13 bis vierzehn lang und solch unbekannte Filme waren
darunter, das man sich so zusätzlich fragte ob das alles einen guten Grund
hatte - so neugierig zu sein. Solch eigenartige Titel wie:
" The Color Full Eye "
und der gleichen waren zu erwarten. Die Kinokasse war nicht sehr groß aber, der
Kartenabreißer oder der Kinobesitzer war sehr von seinem angeboten angetan...
-24-
Tee
Da lag ich geschützt in den Armen
der Liebe. Um uns herum war zusehen - all das andere Leben. Umarmt mit Küssen,
bedacht und um hegt wie ein Kind, wurde ich gehalten, umsorgt. Die Zuschauer
waren aus der persönlichen Welt, der Ereignisse - denn Sie waren auch die
Rivalen der Situation. So eigenartig das sei, es war eine realistische
Begebenheit, die sich aus dem Traum selbst und durch andere hervor brachte. Da
sah ich, in den Dingen, Gestalten, in den rückwärtigen Perspektiven viele,
einzelne Totem und auch Bilder der Visionen. Uhr Wenn es sich gut Leben lässt;
es ist wirklich gut, dass man sich Gedanken macht. Der Tag begann mit dem
Sonnenaufgang und auf der Wiener-straße lag etwas Regenwasser. Draußen in der
Stadt war es noch nicht so laut. Früh, morgens beginnt der Tag allmählich und
die Leute gehen langsam, leise an ein an der vorüber Es war schon warm um
diese Jahreszeit, der Straßenkehrer war schon mit seinen Kollegen und einem
Fahrzeug unterwegs. Der Dreck, der sich vom leichten Lüftchen in Papierresten
zeigte, lag nicht mehr an seinem Platz, augenscheinlich scheint es so... gut
zu sein, das erst nach Tagen alles Kleinkram mit der Zeit beseitigt werden kann.
Man sollte sich nicht zu sehr wegen dieser Kleinigkeiten aufregen obwohl es
manchmal der einzige Aspekt ist, der sich vom Idealen abhebt ?
-25-
Tuch
Ich weiß, Sie wollen mich nicht
hindern so zu denken wie man so denkt. Ich wie?, Sie wollen mich nicht hindern
zu denken und ich weiß, das sie mich nicht hindern wollen. Ich weiß das sie
mich nicht hindern...
-26-
Weiß
Eine Küche in einer kleinen
Wohnung war sichtbar geworden und die Dinge all dort herum... waren Miniaturen.
Zu sehen waren eine Farbe, weiße Schränke, aber diese Farbe - in dieser
Umgebung war sehr, dominierend. Die Ordnung... eigenartiger Art und Weise war
kein Mensch in dieser Küche zu sehen und es war auch sehr eng dort... Stadium
Als ich mich in dieser Angelegenheit etwas vertraut machte - hatte ich nun viel
zu tun. Der Tag begann immer mit diesem Erwachen und ich selbst hatte darüber
nach zu denken was ich so erlebt hatte... Eindruck, machten die Gegebenheiten der
Umgebung oder waren es diese Bilder? Die Umgebung, die auf mich einen
nachhaltigen Moment erzeugte, war in einem Wandel der Zeit und ihrer
Aktivitäten eingeschlossen. Als ich mir die Vergangenheit vor Augen führte, so
konnte ich mit Gewissheit andeuten : das einiges in einem Sog des Unvermögens
unbeirrbar verloren ging, denn diese Phänomene der Natur - ihre
Wirkungsweise der Energie wäre beträchtlich... Alles, was man sich so
innerlich sagte hatte nur Bedeutung wenn es nachvollziehbar war oder wenn es im
Zusammenhang zu den Momenten der Elemente oder der Wahrnehmungen stand und die
beteiligen Mitmenschen sich ihres Standpunktes ihrer Aufgabe oder ihrer
Situation genügend bewusst waren? Die Welt, hier in diesem Berlin hatte einen
unglaubwürdigen Ansatz. Es waren unzählige Menschen zu sehen und die Personen
mir so fremdartig zugleich - dass man sich selbst manchmal fragte, was wohl
diese Berliner in Berlin so alles taten wenn Sie sich mit ihren Anregungen oder
Gehabe zeigten... Jung und Alt hatten in ihrem Dasein einiges
erlebt, aber was war es?
-27-
Mili 2b
Was da so passiert war hatte ich,
zwischenzeitlich, noch nicht erklärt bekommen. Zu benommen und verletzt war
diese Frau, die doch Augenscheinlich stark angegriffen wurde. Von irgend
jemanden, so sehr drangsaliert... das ihr, das halbe Gesicht sehr schräg
anzusehen war. Blut tröpfelte aus einer Quetscht -wunde, oberhalb ihrer so
schönen Augen und der Hinterkopf hatte einen Riss. Blitz Bei mir ist es nicht
schwierig geworden einen Kontakt herzustellen ! Es ist also besser, es man mal
per Brief - so zu sagen - mal zu versuchen etwas von mir hören und sehen zu
lassen. Nun : Weil ich lange, allein war - habe ich hier, einen kleinen
Freiraum. Oh, nein, nein - bei mir ist nicht viel verändert worden. Da habe ich
fast alles im Griff, deshalb bin ich auch immer genügsam. Wenn es doch langsam
besser werden würde - dann wäre es noch gut. Befriedigend ist es geworden,
mein Dasein. Die rechtlichen Verhältnisse in der Berger-straße 25 waren leider
nicht Konflikt frei.... Es sind Kleinigkeiten, die mich so einschränken. Das
Alleinsein ist nicht so unüberwindbar.
-28-
Brücke
Mit einer Schülergruppe befand
ich mich in einem Foyer. Einige Vorbereitungen wurden gemacht, gemeinsam
zusammen zu sein... doch - da passierte es, als ich nochmals hoch in das
Hotelzimmer ging... dort - platzen durch eine ungeheure Kraft - die
Wasserleitungen. Ich versuchte mich gegen diesen ungewöhnlichen Umstand zu
wehren und verstopfte die Wasserhähne...aber, irgendwie floss eine seltsame
Flüssigkeit aus meinen Händen - als ob alles in der Umgebung in Flammen stand.
Ich machte mir Sorgen, was wohl geschehen sei... und beeilte mich sehr, aus dem
Zimmer in die Hotelhalle zu gelangen. Dort unten war niemand zu sehen: Fast alle
Freunde standen vor dem großen Hotel als ich nach oben lief... wartend und ich
lief so schnell es mir möglich war ihnen entgegen...
Tage Tramp. Er war in der Zwischenzeit auf einer Tramp Tour. Einige Kilometer
musste er schon - sowie oft, zurück legen
um sich, an das, was man so hört und liest erinnern Zuerkennen und sage und
staune war es auch - so, anders in der Atmosphäre, da draußen als er sich so
gewiss war, das er da wieder mal vor einer verschlossenen Türe stand, die von
innen verriegelt war. Die Umgebung, in der er sich so mitten in der dunklen
Nacht so bewegen musste, war von einem Hauch befangen. Das Licht, das er sich so
wünschte, war weit weg und die Gefühle waren nur noch in ihm selbst... Allein
ging er so, da, an der Autobahn entlang ... stolperte, über seine eigenen
Füße und lag so nebensächlich auf der Seite als er so einen einigermaßen
übersichtlichen Platz an der Abfahrt zur Autobahn fand... in die Bewegung der
Automobile war er so gedanklich vertieft... Die Beleuchtungen der
Fahrgasträume zogen einen augenscheinlichen Lichtimpuls über seine weit
entfernte Hornhaut und doch war alles Licht nur noch ein Rest. Auf einer Reise,
viele Orte entfernt zu seinen Glück sah er sich die Autofahrer und andere
Teilnehmer am Autobahn-rand an. Sie, die er erfühlte sah, hörte und erhoffte
die er sah - gaben sich noch nicht einmal mit ihren sämtlichen Gefühlen
zuerkennen... Sie rasten entlang ihres wunschgemäßen oder bestimmten Zieles
davon, alle abgezählt, bestimmt durch Termine von Bedürfnissen und von Ideen
durchdrungen... ordneten sich die rasenden Autos in ihre Bahnen... man wusste
nicht was sich diese Fahrer so dachten, man wusste nicht wie es ihnen erging als
sie ehemals Kind waren als sie in diese Karossen umsteigen.
-30-
Suizide 2
Erdbeben, doch weiß
man nicht, wenn man lang nachdenkt, was die Zeit ist... Spät ist es - mein
Freund. Hat man doch so viele Gedanken und Glieder so nimmt der Tag Gestalt an
der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden wenn man nicht allein
ist... Früh sei es und der Tag soll vieles bringen - auf das man sich so
einstellen will. Memoriere... Post Mortem, meines Freund Bastian G.
-31-
Mein 1
Sonnenschein und Ferne...
Ein Bus in dem ich saß fuhr ab und als ich aus dem Rückfenster sah,
erblickte ich draußen eine Gestalt, die sich nach mir umsah. Die
Bewegung des Bußes und der geschlossene Raum machten auf mich ebenso
einen Eindruck wie diese Person.
Kannte ich Sie, aus einigen, vergangenen Erlebnissen? Ich wollte, so überrascht
ich auch war, schnell zu dieser Person gelangen aber es schien schon zu spät
für ein Aussteigen zu sein. Es war auf irgendeine Art ein heller Tag und alle
Leute in diesem Bus hatten helle farbige Kleidung am Körper. Der Versuch, den
Bus anzuhalten oder aus dem Fenster zuspringen, schlug fehl. Aus ahnungsvollen
Grund verspürte ich eine innere Stimme die mich rief - von weit her. Nur die
Gestalt außen am Hang, auf dieser Straße machte auf mich so einen starken
Eindruck so das ich, gegen dieses geschlossenen
Verhältnis an
Bli
Die Welt und ich, für einen
Augenblick sah ich die Welt und ich war froh das alles so schön war.
Unglaublich schön waren die Menschen. Es war schon eigenartig - die Tiere waren
noch schöner. Natürlich waren auch die Phänomene außerordentlich schön. Das
schönste, das konnte man bei sich und den anderen Mitmenschen so erfahren -
wenn es einem gelang - die Zwischenzeit war zunehmen... ist die Liebe und die
Faszination... Es war schon etwas eigenartig das alles seinen eigen Reiz hatte.
Natürlich war es wunderbar - all` das so wahr zunehmen. Natürlich war es
eigenartig, wenn man dann mit einigen Informationen ausgestattet da hing und
sich alles so ansah. Am schönsten, dass waren wohl die Menschen und die
Phänomene und es war gut das es solch Gegensätze gab. Ein richtiges
Welten kraft - Gewitter war so faszinierend, denn, dann konnte ich tief in eine
andere Atmosphäre blicken. Die Zeit war kurz, dafür aber so entstand in
Bruchteilen etwas was man selten so sah. Da in der Welt der modernen
Menschen... Es war etwas, dass, tief aus irgend einer Richtung hernieder kam und
plötzlich einfach mit einem grellen hellen Licht für wenige Augenblicke
einfach da war... es die war die: Schönheit des Regens. Wie gesagt, es war
schön, so unermesslich schön - das ich davon aus ging, mehr, und
mehr davon zu erfahren.
-33-
Eva
Die Erinnerungsgabe ist eigentlich
Wunderbar ,- aber was ist es: wenn man sich an eine gute Idee nicht so recht
erinnern kann ? Auf jeden Fall bleibt der Gedanke für kurze Zeit bestehen und
es entsteht eine Frage an die Erinnerung auch gedanklich auf die Suche zu gehen.
Was man so dachte und was man so suchte, es entsteht das Problem alles
erdenkliche aufzufinden und bei dem Problem des Individuums wirkt eine ausgiebige
Ahnung vieles zu verpassen, was einem zu den Wünschen seiner Existenz führt.
Orange Ein lange und breite Straße fuhr ich mit einem Fahrrad entlang an einer
abschüssigen Strecke, die sich durch ein Industriegebiet entlang entwickelt
hatte. Vielleicht schon seit Jahrhunderten waren diese alten Fabrikhallen dort
zusehen, aber ich, ich kam da zum erstens mal vorbei... Es war lustig, alles mit
anzusehen - denn an einem Gebäude waren zwei bis drei Arbeiter beschäftigt
alle Scheiben zu reinigen. Sie hatten eine große lange Leiter an das Gebäude
gestellt und ein Grüßt und wuschen mit einer wässrigen schäumenden Lösung
all diesen Schmutz herunter... der immer so unaufhörlich da nieder rieselte.
Von Ferne konnte man da alles so sehen und die Hallen waren arg hoch; sehr hoch,
es schien so das sie fast großer waren als die Wolken, die über das Tal
glitten - weil sie, so stabil hoch und dunkel anzusehen waren...
-34-
Fern
Gutes ist in einer modernen
Gesellschaft nicht fern, aber dass Problem kann auch wo anders liegen...
-35-
Schock
Gedachtes Das Gute, ist das die
Visionen wahr sind... man sich seiner Eindrücke gewahr werden kann - so das die
Visionen selbst gedacht sind ? Derzeit Der Zeit-teiler, schmucklos waren
eigentlich die Wege zwischen den Straßen Berlins und die Tiefen der
menschlichen Armut. Aber, was wäre dass, was wäre es, was ist es ?
Möglichkeiten sind so weit das Auge reicht verbaut, und um Ding bar durch Fragen
und Antworten vertragt. Alles ist im inneren verstellt. Auf den Hügeln dieser
Metropole stehen Blitzableiter und Klötze aus künstlichem Stein. Seltsame
Gestalten mit dem inneren hässlichen Gedanken wechseln dort aber,
unaufhörlich durch diese Stadt - die sich dann, aus ihren Zentren, an die
Kern-gestalten der Menschen wendet... wenn, die Kraft der Elemente, diese Kraft
der Energie - sich entladen lässt. Der, die, das, was, wo, wie, wieso: und auch
natürlich die Verhältnisse - der Kommentare: sie entscheiden über die, den
einzelnen Familien-stande - wenn es ihnen mit der Macht ihrer Autonomie es
entspricht, arg und bedeutend eine Wal zu treffen.
-36-
Mi 2
Eine Dreh-spinne machte es uns etwas
schwierig - aneinander näher zu kommen und dieses Pförtnerhäus`chen war
unbesetzt und alles hatte so einen glänzenden Eindruck an sich - es wehte so ein
nasses Klima über diese Welt hinweg... das es wohl besser gewesen wäre
einerlei Anstalten zu machen, da noch etwas gutes zu erhoffen. Die Zwei waren
total allein in dieser Situation. Hilflos taumelte die junge Frau auf ihren
Beinen mir entgegen und das entsetzte Kind war einfach nur still. Ja, ich sagte
zum Kind :"Du musst Sie küssen". So Absurd war meinen Reaktion - so das ich
nicht selber es wagte Ihr eine gute Hilfe zu sein als ich da
um die Ecke lugte...
-37-
Gestalt
Es ist schon sehr eigenartig, ein
Leben das man, so mehr recht als schlecht führt und sich der Ausweglosigkeit
der Fälle so klar wird wenn man - so auf lange Zeit allein da lebt - nach dem
man so seinen gewissen Lebensraum kennen gelernt hatte und keinerlei Möglichkeit
der Freiheit erfährt, weil ein Regelwerk der Individuen fast überall
ineinander greift, das sich der Mit-fühlbarkeit - so charakteristisch Ausdruck
verleiht und überall als entfremdete oder entwurzelte Existenz vielfach sich
darstellt und mit einem Hauch von Müdigkeit, Eingeschränkt, und
Nichtzuständigkeit und Gewalt alles in Frage stellt um seiner Genugtuung willen
mit Rechten ausgestattet oder auf Vernunft wartend - sich vermischen alles
Gedeihende fordert.
-38-
Lot
Der Anker mit Flaschenpost war
alles. Alles, was er so da dachte war so gut, aber, die Wirklichkeit war anders.
Er wollte auch die Briefmarken kaufen um seine Freunde zu beglücken. Alles, was
er so wollte, war wieder einen guten Kontakt zu erhalten. Alles was er so da
dachte war - einen guten Brief zu senden. Es kam niemand auf ihn zu und bat
um mehr... mehr von diesem Inhalt seiner Gedanken. Halt dachte er sich.: Es
sei so wenig, so unbedeutend all`... das, was er da so schreiben und versenden
wollte. Er dachte an sich und an die Empfängern, an den Finder. - Er dachte an die
Leute, für die er indirekt auch etwas machen wollte, weil er darin eine
sinnvolle Idee sah. Manchmal verstand er auch etwas mehr, von dem was er so
wieder erleben konnte. Er war nun mal ein Metropolit. Er übte noch. So war es
auch mit der Lotterie. Er und die Gedanken. So hatte er schon seit einiger Zeit
dort nicht mehr an das Glück gedacht ? Um diesen Gedanken wuchsen auch noch
viele andere Vorhaben aber, alles konnte und wollte sich nicht entwickeln. Es
wollte auch nicht, so wie er es so wollte. Es machte sich so einfach in
Gedanken, diese Wünsche ! Es entwickelte sich nach gewissen Erfahrungen oder
Errungenschaften. Es gab viel zu bedenken. Er war nun schon seit langer Zeit
allein. Kein einziges Wort hatte er. Diese graue Eminenz hatte es nicht nötig ?
Er selbst machte sich gewisse Gedanken über sich und über die Anderen in
seiner Umgebung. Wer hatte was nicht nötig ? Am Abend hatte er oft bemerkt und
zwar zu sich selbst das er diesen Brief noch nicht schrieb. Was er da - so per
Brief manchmal versande - kam es ihm so wenig vor, all das, was er da so
erdachte - mit all` diesen Schwierigkeiten stand auf Papier. Und, wer hatte da
etwas nicht nötig? Was war die Not, die ihn dazu anregte sich in Gedanken mit
etwas zu befassen, auf ein anderes Leben sich allmählich sich einzustellen ?
-39-
Zeiger
Es ist so eigenartig dieses
Verhältnis - zu dem Menschen so, kann man auch über Schwierigkeiten kommen
oder gelangen? Sie wollen immer dann etwas, wenn man auch etwas von Ihnen will
oder ? Geht man auf einen oder den anderen ein, so erfährt man wohl etwas von
dem Umfeld oder von seiner Darstellungsweise, einiges... Aber, von sich selbst
erfährt man nicht das geringste, was einen so weiter selbst in der Annahme
bestärken würde - das man sich selbst versteht. Es ist so ein Wechsel
zwischen der Erfahrung: Wirklichkeit geworden - aber in dieser Großstadt da ist
es kaum möglich, von anderen erfahren zu können, wer man so ist. Da, kann man
sich die Frage stellen, ob das alles so gut war ?
-40-
Glieder
Doch weiß man nicht, wenn man lang
nachdenkt, was die Zeit ist... Spät ist es - mein Freund. Hat man doch so viele
Gedanken und Glieder so nimmt der Tag Gestalt an der Nacht. Jung sind die
Glieder und wohl geht es jemanden wenn man nicht allein ist... Früh sei es und
der Tag soll vieles bringen - auf das man sich so einstellen will. So nimmt der
Tag Gestalt an der Nacht. Jung sind die Glieder und wohl geht es jemanden -
wenn man nicht vieles bringen muss - auf das man sich so einstellen will.
-41-
Drum
In einem Traum war ich an einem Ort, den ich noch nie aufgesucht hatte. Wirklich,
ich schaute in den Kühlschrank - der so beschaffen war, das jenem Ding es
ermöglichte innen, rund herum, wie eine Grotte, mit vielen großen und kleinen
Kavernen ausgestattet zu werden !
-42-
Pet
Von allen umstehenden Personen so
arg angesehen, machte es mir nichts aus unbedingt den Fang anzudeuten... so
aufgeregt wie ein Huhn, dass hinter seinem Gockel herum läuft sauste ich mit der
Neuigkeit über den Kai und wusste nur das man zum Angeln : Fliegen, Angelruten,
Haken und Schnur benötigte... Ich wusste nicht, das alle anderen Leute mit viel
besseren Gerät ausgestattet waren... doch war ich und mein Freund so sehr von
dieser Jagt nach neuem befangen, das es mir nichts ausmachte auch nur einen
Augenblick zu zweifeln und alles was sich mit diesem Lebensgefühl verbannt, war
nicht zweitrangig... Es lagen riesige Schiffe am Kai, die Boote hatten die
schönsten Formen und Farben. Das Wetter war so gut. Und die Schnüre, die
Ruten; das Gerät, dass wir benutzten war königlich... ich und mein Freund
hatten so viel Zeit. Phyra : Papier, Haus, Berg, Busch - Strauch, Dunkelheit,
Land - Ort... Bahnhof, Frau, Telefonzelle, Nachricht, Haus, Tag, Abend, Sonne,
Wärme, Straße, ruhende Person bei dem Baum und ein Haus am Hügel. Badehose,
Schwarz, Mittag, Einsamkeit. Ich allein im Haus. Sah in den Garten... Person lag
da, schien schlafend - mir bekannt, Vorsicht, warten, denken, suchen, beten.
-43-
Wärme
Da lag ich geschützt in den Armen
der Liebe. Um uns herum war zusehen - all das andere Leben. Umarmt mit Küssen,
bedacht und um hegt wie ein Kind, wurde ich gehalten, umsorgt. Die Zuschauer
waren aus der persönlichen Welt, der Ereignisse - denn Sie waren auch die
Rivalen der Situation. So eigenartig das sei, es war eine realistische
Begebenheit, die sich aus dem Traum selbst und durch andere hervor brachte. Da
sah ich, in den Dingen, Gestalten in den rückwärtigen Perspektiven viele,
einzelne Totem und auch Bilder der V-
-44-
Schatten
Schatten im Gebälk. Es war in einer Nacht... da er es wieder mit sich selbst versuchte, so
sagte er es - zu sich selbst und zu seinem Gewissen. Er dachte es und tippelte so durch
seinen Raum. Wo war er ? Wo war er gewesen mit seinen Gedanken... Und wieso
konnte er es so dies` zu sich selbst all' das sagen... es schüttelte - wenn
dann die Lastwagen am Haus vorüber fuhren, und die Eindrücke seiner letzten
Tramp-Tour waren vom lauten Fahr-lärm noch überdeckt. Zurück, in die Gedanken
lenkte es ihn, an allen Vorschlägen die in diesem Gewissens bildenden Bereichen
des Gehirns entstanden - in eine verzauberte Umgebung fremder Gestalten und
Gesellen. Ja, er hatte große und über große Wünsche so hatte er vielerlei
Möglichkeiten oder Zeit etwas von seinem Gedanken zur Wirklichkeit zu tragen.
Er wollte einiges kaufen aber er hatte nur noch Schwierigkeiten mit den
Verhältnissen und dieser "Anderen" so etwas günstiges und mitteilsames zu
erleben. Er war schon seit Jahren auf sich selbst angewiesen alles und auch
alles musste er selbst verstehen... sollte sein Anliegen es bedeuten, das es so
ein natürliches die Träume so manchmal vergessen, um sich der Aufgabe klar und
aber auch Herr zu werden. Was geschah, eigentlich: andauernd hatte er sich hier
Anzupassen, sozusagen sollte er sich "angleichen" und die Ergebnisse die dabei
heraus kamen, waren auch seinem Einfluss kaum entsprechend. Sowie, seine
Wünsche - die nicht voll und ganz funktionierten... eine Losnummer kaufen -
für wenige Pfennige oder Cent: oder mehr nur... es kann dabei mehr daraus
werden - doch sind die Chancen offen - so, manchmal scheint man schon den
richtigen Riecher gehabt zu haben. Sechsmal daneben. Oder Zwölf mal daneben.
Nun... Es ist auch vorbei... aber, gut und gerne auf die Chancen erfreut
zu sein. Einmal oder mehrmals der Gewinner, der Gewinner sein zu werden...
das wäre gut.
-45-
Kugel 2
An der unteren Böschung standen
wir nun. Erschöpft auf die Orientierung und auf das Gespür des Kapitäns
angewiesen, erschreckt vor dieser Aufgabe denn das Flusswasser war treibend,
kalt schmutzig mit Resten erdenklicher Exkremente und Körperteilen verseucht
angefüllt. Alles um uns herum war zerstört. Alles was sich so gut in diese
Welt der Industrie oder der modernen Welt so entwickelte... Von Ferne konnten
wir einen Lastkahn erkennen, der sich langsam treiben lies, so schien es mit der
Strömung auf dieser Fluss-oberfläche uns entgegen zu kommen, dieses Boot - auch
dort war niemand auszumachen niemand war zu sehen. Unsere Kraft schien erst mal
erschöpft als wir am Ufer ankamen. Wir mussten im Schutz der Böschung geduldig
warten. über diesen Fluss mussten wir schwimmen - irgendwie mussten wir an das
andere Ufer gelangen - irgend etwas... sollte uns leiten aber auch trieb uns
fort; um das zu erfahren was die Ursachen dieser Katastrophe war.
-46-
Hut
Seit Tagen habe ich einen Gast in meiner Zweizimmerwohnung...
Es ist ein Mensch. Er wurde
in einem anderen Land geboren. Vor einiger Zeit hatte ich diesen Menschen
angesprochen als ich wieder und immer wieder zum Imbiss zur Seestraße ging.
Damals sah ich diesen Menschen im vorübergehen... Auffällig wird mir wohl
geworden sein, meine Existenz im Gesichtsfeld des anderen Menschen, den ich so
Wahr nehmen durfte - oder, dem es aus unzuträglichen Gründen nichts anderes
übrig bleibt... mit mir in einer Co-Existenz zu darben.
Ich weiß, das es ein altes Wort ist... aber, zur Zeit
kann ich nichts anderes schreiben oder machen - weil mir
andere Charaktermerkmale
fehlen, nun gut das vieles besser wird.
-47-
Brücke 2
Der Eindruck meiner Wahrnehmung war
angeregt von Feuer und der Nacht, die ihren Mittelpunkt - an einer großen Dom
artigen Kuppel hatte, die am Kai eines Flusses am Rande einer Straße sich begehen
ließ so dass es schwer-lichst war, durch diese großenteils Ansammlung zu
gelangen, die sich mit großen Trögen und allerlei Habe, an allen erdenklichen
Ecken und Enden im Bewegung miteinander zusammen fand. Fliegende Maschinen und
Lichter - hellten dieses Szenario auf und so verwundert ich war, das all das wie
ein Traum erschien, konnte ich mich doch nur fragen: wo ich denn eigentlich war.
-48-
Mein 2
Wunderbar war dieser Traum-eindruck, es verzehrten sich im selben
Augenblick meine Eindrücke - so sehr, dass sich die Farben und auch die
Möglichkeiten der Identifizierung mit diesem Licht stark vermischten; dass da
im gleichen Augenblick im Bus war. Im Blickfeld meinerseits, war auch ein
kleiner roter Vogel zusehen, der aber in das Gefährt nicht gelangte? Draußen
stand Sie, auf einem Hang und wurde mit einem Luftzug um weht so das es mir
seltsam anmutete und ich mir die Frage stellte, wer es wohl sein könnte und
mich gegen die Kräfte der Natur ankämpfen ließ.
-49-
Blitz 2
Der Körper gibt mir sehr gute
Lektionen der Selbstbefreiung zu spüren. Ich brauche hier viel Langmut. Viele
Entwicklungen müssen hier - mit über mindestens zwei Jahren angesehen werden -
bevor sich ein Erfolg heraus stellt. Tja , materiell gesehen bin ich an diesen
Ort gebunden ? Extra schreibe ich dieses Regel volle Fragezeichen damit es mir
klar wird und auch bleibt - das es sich für mich auch ändern könnte. Jetzt
ist es wieder warm geworden und sofort war es mir möglich in diesem vorletzten
Frühling, meine helle Hose heraus zu holen, mich so sommerlich zu kleiden. Es
ist schon sehr wichtig, gute Kleidung zu tragen. Es ist eine Genugtuung,
sich der Witterung anzupassen - dabei alles empfinden zu können, so zu fühlen, das es
mit den Jahren anders wird. Acht Es ist so ein Lüftchen gut, wenn es so aus
allen Richtungen sanft über alles hinüber streicht und so viel Kühlung
spüren lässt... Es ist wirklich angenehm ohne Probleme sich einem Ort zu
nähern, der eigentlich von Fremden bevölkert wird, der, von Menschen besucht
wird, die nicht bleiben oder niemals abfahren werden. Es ist eigentlich gut, -
wenn man die moderne Technik sieht - dann die Dinge so funktionierend sieht und
der Mensch denkt - wie doch vieles so kompliziert erscheint - das ein
Bahnhofgelände aufgebaut, da erscheint und dass man auf der anderen Seite der
Straße, einfach so sich, da tief in der Nacht mit von kleinen Wassertropfen so
begleitet wird aber den Gesprächen der Menschen so nah ist dass, man sich auch
noch später so fragen kann was eigentlich so trennend wirkt; was eigentlich so
die Verklammerung der eigenen Existent Person aus macht und das Problem nur bei
dem Anderen, den Anderen so sieht...
-50-
Rekrut 1
Jahre später stand der Rekrut als junger Mensch in einer Großstadt mittellos und
schockiert an einer Bushaltestelle: trank Bier, rauchte, schnorrte hielt nicht mit seiner
Erinnerung nicht nach sich, erzählte allen mit denen er kurzzeitig in Kontakt kam von
seiner Misere Vergangenheit, fand aber keinen Vertrauten. Er verlor sein Kind, seine
Freunde - alles was man so als Mensch - sein Naturell ist - bis er in den Tagen, da, oder
Jahren - im tiefsten Winter sich nicht selbst mit Rotwein, Tabak und seinen: Bitten
versorgen konnte und sich auch nicht mehr orientieren konnte... eine Welt von Pflicht -
Teilnahme oder Illusion war auf Grund von diesen unermüdlichen Erlebnissen, so sehr
auf sein Gemüt auf seine Gesundheit geschlagen - dass er keinen persönlichen Platz in
der Gesellschaft finden konnte. Seine Kraft, die er aufbringen musste mit fast 28 Jahre,
reichte kaum noch aus - die überwältigende Mehrheit der Gesellschafts-genossen zu
verstehen so dass er nach langen Jahren in Dirigismus oder in der Minimalität, der
Fremdbestimmung und der fehlenden Hilfe an seinem schwachen, erkrankten Herz in
einer fremden Wohnung im sitzen verstarb: weil wer vor die Tür gesetzt wurde ?
-51-
Notiz 2
Das Ergebnis war ist eine
Vernichtung der Grundwerte, der Werte, überhaupt und der Illusion oder der
inneren Wärme. Ein Ergebnis wobei die Vernichtung einer Familie, einer Gruppe
oder Population, die auch ohne Giganten existierte, fühlte, liebten oder auch
anders waren... Es - war die ausgehende Erschütterung und auch ebenso diese
Eruption: die Ursache. Menschen in Populationen - die sich lieben und auch
erhalten; geistig verbunden sind oder sich unterstützen - mit
innerer strukturellen Erfahrungen für Stabilität oder Zirkulation - mit Raum,
Zeit, Genialität, Geduld, Geld, Gesundheit: bestialisch zu massakrieren; es war
Krieg und ich war noch nicht auf dieser Welt, es ist schrecklich... in Berlin zu
sein und sich zu konzentrieren.
-52-
Uhr 2
Ja, nun, der Morgen begannt. Auf der
Hauptstraße, die wie jede Straße einen Namen hat. Da gehen dann die ersten
Menschen durch die Zeit, zu ihren Vereinbarungen weiter... Da treffen Sie sich
aus erklärlichen Gründen, die Personen - mit ihren Wünschen oder mit ihren
Zielen bei dem Bäcker oder gar im Billig-shop... um mal zu sehen wie es möglich
ist aus der Angebots-fülle etwas günstiges heraus zu holen.
-53-
Schoss 2
Der einzige zusätzliche Lichtblick
ist im Winter, Schnee. Aber... da gibt es noch Frost. Zuerst kommt der Frost und
dann der Schnee ? Bei anderen Lebewesen hat der Kältesturz spezielle
Auswirkungen... Sie befinden sich in einem Zwischenstadium oder in einem großen
Medium, das ihnen als ein natürliches Schutz-vorkommen bereitwillig zu
Verfügung steht. Es ist bei den Menschen eine Anpaßungs-gabe - die sich über
ihre Kultur erklären lässt. Oder hat es etwas mit dem Kreatürlichen zu tun ?
Bei Tieren ist es ein sicheres Wesen, total an die Witterungsverhältnisse
angepasst zu sein...
-54-
Mein 3
Es war ein Gefühl der
Verzweiflung, das mir bewusst wurde als ich, das alles im folgenden Moment
erlebte und die geschlossenen Türen des Fahrgastraumes erkannte; der
belustigten und zugleich erstaunten Blicke der Passagiere entgegnete ich nur mit
einer eigenartigen Art der Hysterie. So schien es, über meine spontane
Aktivität hinweg, es war nur eine Teilnahmslosigkeit der Mitreisenden
übrig geblieben. Schnell entfernte sich dieser Bus. Herbst Dunkles Farbenspiel
der Zeit. Wie kann das gehen.... das auch die Zeit einen Einfluss auf die
Wirklichkeit hat ? Ach, weißt Du, das eine ist gewiss... Auch die Zeit hat eine
Aufgabe - und das ihre Grenze vor - dem Menschen ist - ist nicht wirklich...
erschaffen waren die Rekorde. Wurden wir, wie die Zeitlosigkeit. Das Vertrauen
der Menschen in den Menschen zu haben und zu sehnen, dass sich die Gefühle zu
den Wirklichkeiten wie die Gase in dem Welten all... verhalten ist wunderbar.
Das eine ist gewiss... Auch die Zeit hat eine Aufgabe - und
das ihre Grenze vor dem Menschen ist dass Gefühle zu den
Wirklichkeiten wie die Gase in den Welten-All.
-55-
Kuh 2
Sie hielten ihre Stempel und
Protokoll-bücher für so wichtig, da sie so auf uns warteten. Wir mussten da
entlang und uns an der Insel registrieren lassen... Schon seit Tagen wurde
dieser kleine Trupp aus der Luft mit allem erdenklichen ausgestattet... als, ob
es so dringend war dort herüber zu gelangen.
-53d-
Brücke 1
Aber - es war in dieser Situation
kaum möglich ihnen entgegen zu gelangen - denn Sie waren schon von den
einbrechenden Ereignissen auf der Hut; so dass sie sich im Getümmel der
unaufhörlichen Veränderung aus den Augen verloren, sich selbst in einer
Umgebung wieder sahen, die einem mittelalterlichen Treiben... glich. Plötzlich
durchschritt ich eine Passage auf einer Brücke und dabei sah ich eine johlende,
altertümlich anzusehende Menschenansammlung, die sich mit allem erdenklichen
Gerät - gierig, aneinander schob, um in der Nacht bei allen großen Gebäuden,
Straßen einher zu gehen und von dem Angebot von Speisen und Stoffen sowie
Gerätschaften, reichlich Gebrauch zumachen - damit es sich in der kommenden
Zeit besser ertragen leise, diese Unschlüssigkeit, all diese Weise zu
verstehen. Der Eindruck meiner Wahrnehmung war angeregt von Feuer und der Nacht,
die ihren Mittelpunkt - an einer großen Dom artigen Kuppel hatte, die am Kai
eines Flusses am Rande einer Straße sich begehen ließ so dass es schwerlich'
war, durch diese große freie Ansammlung zu gelangen, die sich mit großen
Trögen und allerlei Habe, an allen erdenklichen Ecken und Enden im Bewegung
miteinander zusammen fand. Fliegende Maschinen und Lichter - hellten dieses
Szenario auf und so verwundert ich war, das all das wie ein Traum erschien,
konnte ich mich doch nur fragen: wo ich denn eigentlich war.
-57-
Bli 1
Ein richtiges Welten kraft -
Gewitter war so faszinierend, denn, dann konnte ich tief in eine andere
Hemisphäre blicken. Die Zeit war kurz, dafür aber so entstand in Bruchteilen
etwas was man selten so sah. Da in der Welt der modernen Menschen... Es war
etwas, dass, tief aus irgend einer Richtung hernieder kam und plötzlich einfach
mit einem grellen hellen Licht für wenige Augenblicke einfach da war... es die
war die Schönheit des Regens. Wie gesagt, es war schön, so
unermesslich schön - das ich davon aus ging, mehr, und mehr -
davon zu erfahren.
-58-
Angst
Bin ich etwa so sehr von meinem
Egoismus überzeugt das ich so sehr beeinflusst bin von meinen Gedanken - die
sich fast alle darum drehen, das ich versuche, diese Gesellschaft der
Mitmenschen arg in frage zustellen. Immer dann, wenn ich aus dem Tohuwabohu der
Stadt und der Zeit, der Möglichkeiten und der Orte zurück - in die Einsamkeit
meiner Wohnung zurück gelange, wird mir innerlich so gewahr: wie unbedeutend
ich selbst bin und die Dynamik der Umwelt, fast nichts mit mir zu tun hat. Es
erschreckt mich, das die Rechte nur in der Egalität sich beweisen, aber was das
Persönliche so schützen würde - aber was das seelische, so bedeuten und
schützen würde: um der inneren Freude und der Wahrheit willen... das wird mir
bei der Existenz der Personen; der Institutionen nicht gewahr. So bekomme ich
eher Angst, zuerkennen das der reflektorische Verhaltens-grad der Ablehnung mich
beeinflusst und mich vereinnahmt. Nirgends finde, ich die Mit - Menschlichkeit
bei diesen Personen. Es existiert nur die Reaktion ?
-59-
Drei
Da sah ich drei Freunde,
die auf ihren Heimweg waren. Jung waren Sie alle. Und etwas übernächtigt...
hatten sie ihre Zeit und den Bus verstreichen lassen weil sie etwas besseres vor
hatten oder suchten Sie einen Ausweg ? Erst nachträglich machte ich mir diese
Gedanken, denn als ich die drei, so an der Ecke vorbei kommen sah, waren meine
Gedanken doch wo anders ? Eine gewisse Selbstbeobachtung und ein Gefühl für
die Temperaturen war da... weil der erste winterliche Vorbote des Frostes sich
auf alles nieder legte. Doch dachte ich immer gleichzeitig an die persönlichen
vergangenen Zeiten bei solch täglichen Erscheinungen... Märchenwelt Vielleicht
scheint die Sonne nicht an diesem Tage - denn sie scheint schon untergegangen zu
sein, vielleicht... und vielleicht ist es fast immer so - aber an diesem Tage,
da scheint im inneren nicht alles so zu sein, wie immer... Die Frage,
die man sich stellen könnte, wann es war oder, wie es dazu kam, das es
eigentlich anders
ist, und war, als sonst, diese Frage stelle man sich im Geiste und so
könnte
man, wenn man mit sich und der Welt im Einklang ist, alles verstehen,
was einem
so fern und unerreichbar
erschien...
-60-
Risiko
In einer Kammer war ein Waschbecken
und ein Siegel eingebaut worden... dabei war noch ein Klosett. Als Ich die Tür
öffnete zu der Kammer sah ich ein Chaos der Hinterlassenschaft: Blutspritzer,
alte Scheckkarten und Schnipsel von Kontoauszügen verstreut und mit Exkrementen
vermischt lagen an allen erdenklichen Plätzen da, wo normalerweise alles so
geordnet auf zu finden ist... Der Spiegel war fast ausnahmslos zerkratzt und die
Tropfen des Blutes hatten so viel Zeit erhalten das sie sich mit dem Gerinnen -
mit allem anderen Dreck verkrusteten. Unmöglich, da an diesem Orte sich zu
entspannen und mal kurz auf die Toilette zugehen - wie es jedem Menschen so
nötigt... Aber dieser Ort war doch so voll von Lippenstift, Kotze das man nur
noch schnell oben drauf scheißen konnte. Solche Angebote machte einem die
Gesellschaft - dieser so un überschaubaren Stadt, immer dann, wenn man sich vor
gar nichts mehr so in Acht nahm, wenn man seinen Launen oder seine Trieben so
nach ging und dabei noch krassere Zustände fand auf zu finden ist...
-61-
Reich
Es waren vorwiegend Kinder von
Reichen, die mir ihre Probleme mit dem Reichtum erzählten, hatten sie mir ihre
absurden Strategien des Überlebens in einer Gesellschaft mir anzudeuten. Es
handelte sich um das Bestehen als Individuum zwischen den Verhältnissen. Im
Traum war alles so unglaublich groteske; so dass ein Beispiel von einer jungen
Frau berichten sollte, die, von einem Ring so magisch ausstrahlte das ihre
Wesen, obwohl schon mittleren Alters doch noch immer wie ein schutz-würdiges
Kind anzusehen war. Immer dann, wenn sie von den Qurellen ihres Reichtum
erzählte... Zu bedenken ist und es kann aber auch sein, dass sie mehre Personen
verkörperte, eigentlich etwas Hilfe und Schutz von den Anderen suchte erklärte
sie mir, dass sie nichts für diesen Reichtum konnte. In ihrem Leben war es so,
dass Sie eben reich war und dass das Symbol diesen Reichtums in einem
verzierten, fasst hoffnungsvoll erscheinenden - mit Edelsteinen, Silber und
Platin gefertigten Ring, nur seine Nebensache hatte. Sie war so Reich das Sie
keine Freunde hatte, - die Gesellschaft war so Toleranz- unfähig und so brutal,
dass Sie sich unbewusst von diesen Mitmenschen schon als junges Kind, fernhalten
musste. Sie erzählte mit voller Freude von ihrem Ring - der wirklich
unermesslich funkelnd; schön war, dass es ihr nicht mal`s peinlich erschien -
diesen Makel, der Kontaktunfähigkeit zu anderen zu über- winden zu können.
-62-
Doritus
Alles lag verstreut in einem Keller - Leisten, alte Stühle, Fahrräder, Bretter,
Teller, etwas Sand und Schutt, Tische und Bänke aus einer Schule,
Kerzenleuchter - so klein entsprechend der Hände der Kinder so groß wie die
Hand des Doritus; eine Tafel stehend auf einen
hellen Holz-Gerüst, Hosen, Mützen, Laternen - so auch ein altes Moped mit
einem bauschigen, Benzin füllenden Tank. Die Treppenstufen waren so abgetreten
und von Farbe so blass, geschrammt dass nur noch die Holz-Farben eine Maserung der
Dielen: seitlich,so vom inneren zu sehen war. Immer wenn Doritus zwischen den
Türen zum Heim hindurch ging - sich dabei im Lichte des Hofes so sehr freute,
dass er so vorsichtig wie es ihm möglich war auf die schar-nierte Tür achtete -
dass sie sich langsam in das Schloss legte; auch von anderen - obwohl es nicht
sein sollte, auch von anderen von außen geöffnet werden könne - Türen
sollten verschlossen sein, wenn man sie passieren könnte - denn es könnte
etwas geschehen: zu sehr waren die vorübergehenden mit ihren Argumenten
abschlägig, so sehr sie es andeuteten, dass er noch zu jung sei nach innen zu
gelangen, er - noch nicht zu ihnen gehörte, weil er noch zu klein war.
-63-
Bude
Berliner Junggesellen.
Bei mir ist es nicht schwierig geworden einen Kontakt herzustellen! Es ist also besser,
es man mal per Brief - so zu sagen mal zu versuchen etwas von mir hören und
sehen zu lassen. Nun : Weil ich lange, allein war - habe ich hier, einen kleinen
Freiraum. Oh, nein, nein - bei mir ist nicht viel verändert worden. Da habe ich
fast alles im Griff u. deshalb bin ich auch immer genügsam. Wenn es doch
langsam besser werden würde - dann wäre es noch gut. Befriedigend ist es
geworden, mein Dasein. Die rechtlichen Verhältnisse in der Birken-straße
leider nicht konfliktfrei... es sind Kleinigkeiten, die mich so einschränken.
Das Alleinsein ist nicht so unüberwindbar. Der Körper gibt mir sehr gute
Lektionen der Selbstbefreiung zu spüren. Ich brauche hier viel Langmut. Viele
Entwicklungen müssen hier - mit über mindestens zwei Jahren angesehen werden -
bevor sich ein Erfolg heraus stellt. Ja, materiell gesehen bin ich an diesen
Ort gebunden? Extra schreibe ich dieses sternhagelvolle Fragezeichen damit es mir
klar wird und auch bleibt - das es sich für mich auch ändern könnte. Jetzt
ist es wieder warm geworden und sofort war es mir möglich in diesem vorletzten
Frühling, meine helle Hose heraus zu holen, mich so sommerlich zu kleiden. Es
ist schon sehr wichtig, gute Kleidung zu tragen. Es ist eine Genugtuung, sich der
Witterung anzupassen - dabei alles empfinden zu können, so zu fühlen, das es
mit den Jahren anders wird.
-64-
Wort
Eines Tages an einem Mittag.
Damals dachte ich Hausaufgaben gibt es schon seit langen nicht. Niemand äußert sich
im privaten Leben. Eigentlich ist es verwünschen an eine Vergangenheit dann zu
denken aber die Erlebnisse sind von Ereignissen so verbunden dass einem Gedanken
nicht viel Zeit bleibt. Nur die Rhythmen der Tage und der Nächte deuten auf die
Zeit zwischen den Gefühlen. Völlig durcheinander bin ich wenn der Tag ein Tag
wie jeder Morgen ist. Dann ist es unmöglich an die Träume zu denken ? Es ist
schon sehr schwierig die Informationen eine unsagbaren Lebens aufzunehmen,
schwieriger wird der Zustand der gleichzeitigen Orientierungslosigkeit. Oft
möchte ich nur im Frieden leben - aber, eine Zeit und die vielen Orte sind
unauffindbar hier... beherrscht von Problemen und Sorgen. Unmöglichkeiten sind
es, die der Frage und der Antwort näher kommt. Was es eigentlich bedeutet in
einer Welt zu leben, macht sich deutlich an dem inneren und so unüberwindbaren
Empfindungen. Empfindungen sind wohl immer gar getrübt.
-65-
Eismeer
Riesige Fische lagen auf dem
ausgetrockneten Grunde des Seeboden, all dass, war von der Kannte des Landes zu
sehen als ich in das Wasser des Meeres sah und erschauernder weise waren die
Fische noch lebendig, sie schrien so schien bar nach Wasser, diesem
lebenspendendes Element, indem sie leben konnten... doch waren meine Begleiter
keinesfalls daran interessiert diese Plakat großen Tiere, mit ihrer
Menschenkraft aus dem Wasser zu hieven, diese Wesen nur eine kleine Strecke
über eine Klippe zu befördern um sie so in das Nachbar Meer zu legen.
Innerhalb von kürzester Zeit verwandelte sich die Umgebung zu einer Eis-hölle
unvorstellbaren Ausmaß, denn als wir, so auf unserer Wanderung durch das
Leben an diesem Ozean dieser Welt vorüber gingen - aber keinerlei verbindende
Kraft für das bewahren der Tiere erübrigten, weiter nach Norden so drängten,
rücksichtslos so mit diesem Schicksal der Meeres-bewohner so umgingen, nicht mal
über die Eindrücke der Philosophie sprachen, der kleinste der Wanderer nur
einen dieser Fische an sich nahm, der leicht im flachen Wasser mit seinen kurzen
Armen erreichbar war, sein Aussehens hatte, wie die größte vorstellbare
Kürbiss-scheibe der Kartoffelchip - Scheibe; der Fisch war so flach, wie eine
Kuchen-tafel, so groß wie ein Rad, das Auge des Fisches so rund, wie eine halbe
Pflaume... da, war es so Lebens- gefährlich geworden, diesen Fisch wieder
zurück in das Wasser des Meeres zu legen... Am Rande von Eis-krater, artigen
Öffnungen der Eisschicht mussten die Personen mit technischer Hilfe nun
anrücken, denn immer wieder fror alles ersichtliche Wasser. Dieses aufwendige
technische Leistung war so unvorstellbar, dass nur bei dem Einzelnen im Anblick
aller Bewegungen, nur im Augenwinkel klar zu sehen war, wie die Natur auf uns
wirkte. Alles wurde verzehrt sichtbar als ich durch den
lebendigen Zwischenraum sehen konnte.
-66-
Leopard 4
Wie es begonnen hatte kann ich nicht genau sagen: es war ein Traum. Also, da war ein
Weg durch eine Stadt, es muss wohl in den warmen Tagen gewesen sein als sich diese
Traum-eindrücke in einer Seele so in Bruchstücken verdeutlichten. Alle wissen, wie es
sich mit solchen Erinnerungen verhält... etwas unheimliches kann so deutlich werden,
was aber wieder sehr schnell verblast, wenn der Tag und die Umstände, ihre Einflüsse so
wirklich werde lassen. Die Teile des Traumes waren schon außer gewöhnlich, das sich die
so Bilder nur noch in Resten der Erinnerung aufzeigen lassen. Da war am Ende des
Traumes ein kleines Tier, so rot wie eine Erdbeere aber an einem Halsband und einer
Leine gesessen, am Rande einer Bushaltestelle, so dass man denken könnte es wäre ein
Hund. Doch, oh, wie wunderbar, es war einen Leoparden-Kind. Es fehlte noch, dass sich
diese Szenerie im weißen Schnee so entwickelt haben könnte, aber dazu war der Traum
zu kurz. Wichtiger ist es so anzudeuten: welche Eigenschaften des abnormalen es noch in
diesem Traum so gab, denn dass ist wohl das entschiedenste, was sich die Traumwelt so
offen hält. Im Versuch, die neuen Eindrücke aneinander zu reihen war auch klar zu
erkennen, das sich der Traum nicht nach einer Uhr oder einem Schema deuten lies: da
waren die Person so aus dem Unbekannten, die, aber doch so anziehend auf den
Träume-ling wirkten, dass eine Nähen so begehrt wurde. Mit einem Kinderwagen kamen
sie des Weges... und es war so erfreulich an diesem Gehen, so aus der Ferne beteiligt zu
sein, aber, als es so war als ob sie sich an der Weges Ecke sich berühren konnten, da war
es ihnen nicht möglich normal zu sein sich so im Stehen zu sehen, sich so mit Worten all
das zusagen, was so selbstverständlich scheint...
-67-
Tue One, tue Moon...
Seit einem Jahr, in Berlin pausenlos, mit einer Situation beschäftigt -
Otitis - war der Grund. Was ist aus der Situation des Vererbens geworden ? Ich
meine, die persönliche Erkenntnis des Untergrundes, es ist eine Erfahrung...
die mich nach den Beweggründen ausschauen lässt. Der jegliche Tag, Taxe - Mohn,
Gäste. Willi sagte: Lass Sie in ruhe ? Nun: was sagte Willi noch mal ? Lass die
Finger von dieser Frau... Wie vergleiche ich diese mögliche Warnung mit den
vergangenen Erlebnissen ? Wenn ich daran denke, an einem unbedachten Moment
beteiligt zu sein - dann ist die Verführung eine Möglichkeit, mit einem
einzigen Gedanken, an einem Tag in einer einzigen Nacht, in vergleich-lichen
Erinnerungen - gedanklich zu sein.
-68-
Uhrwerk
Mitten in diesen Stationen der Ob acht und der Geduld zwischen
den Lücken der Fremde stellt man sich fragen auf die viele
Antworten, die, Gültigkeit haben: Es ist schon manchmal verwunderlich
das die Mitmenschen oder Personen miteinander leben und aneinander
vorübergehen. Dieser Hass ist ein unangenehmes, getrübtes... der die
Zusammengehörigkeit schmälert. Wo bei man sich die Frage
stellen kann: " Warum
man sich so begegnet und einander so unfreundlich gegenüber steht ohne zu
ahnen ?" Aber, ist das denn alles was man tun kann - um die
Anderen so zu verstehen ?
-69-
Schock-artig
Bewandtnis in einer Kammer war ein
Waschbecken und ein Siegel eingebaut worden... dabei war noch ein Klosett... Als
Ich die Tür öffnete zu der Kammer sah ich ein Chaos der Hinterlassenschaft:
Blutspritzer, alte Scheckkarten und Schnipsel von Konto-zusagen verstreut und mit
Exkrementen vermischt lagen an allen erdenklichen Plätzen da, wo normalerweise
alles so geordnet auf zu finden ist... Der Spiegel war fast ausnahmslos
zerkratzt und die Tropfen des Blutes hatten so viel Zeit erhalten das sie sich
mit dem Gerinnen - mit allem anderen Dreck verkrusteten unmöglich, da an diesem
Orte sich zu entspannen und mal kurz auf die Toilette zugehen - wie es jedem
Menschen so nötigt... Aber dieser Ort war doch so voll von Lippenstift, Kotze
das man nur noch schnell oben drauf scheißen konnte . Solche Angebote machte
einem die Gesellschaft - dieser so überschaubaren Stadt immer dann wenn man
sich vor gar nichts mehr so in Acht nahm, wenn man seinen Launen oder seine
Trieben so nach ging und dabei noch krassere Zustände fand. auf zu finden ist...
-70-
Stadium
Als ich mich in dieser
Angelegenheit etwas vertraut machte - hatte ich nun viel zu tun. Der Tag begann
immer mit diesem Erwachen und ich selbst hatte darüber nach zudecken was ich so
erlebt hatte... Eindruck, machten die Gegebenheiten der Umgebung oder waren es
diese Bilder? Die Umgebung, die auf mich einen nachhaltigen Moment erzeugte, war
in einem Wandel der Zeit und ihrer Aktivitäten eingeschlossen. Als ich mir die
Vergangenheit vor Augen führte, so konnte ich mit Gewissheit andeuten : das
einiges in einem Sog des Unvermögens unbeirrbar verloren ging, denn diese
Phänomene der Natur - ihre Wirkungsweise der Energie wäre beträchtlich..
Alles, was man sich so innerlich sagte hatte nur Bedeutung wenn es
nachvollziehbar war oder wenn es im Zusammenhang zu den Momenten der Elemente
oder der Wahrnehmungen stand und die beteiligten Mitmenschen sich ihres
Standpunktes ihrer Aufgabe oder ihrer Situation genügend bewusst waren? Die
Welt, hier in diesem Berlin hatte einen unglaubwürdigen Ansatz. Es waren
unzählige Menschen zu sehen und die Personen mir so fremdartig zugleich - dass
man sich selbst manchmal fragte, was wohl diese Berliner in Berlin so alles
taten wenn Sie sich mit ihren Anregungen oder Gehabe zeigten... Jung und Alt
hatten in ihrem Dasein einiges erlebt, aber was war es ?
-71-
Traum 1
In meiner Wohnung - in Berlin ? Wir
saßen auf diesem Sessel und befragten uns was wir wohl gemeinsam so kennen
gelernt hatten und dann sagte sie mir das Marcel gestorben sei; der kleinste...
nun, ich war mir meiner Gabe nicht bewusst, aber - irgend wie deutete ich auf
ein Telefonbuch hin und bat sie mal im Register nach zusehen ob der Name noch
drin sei und verhielt mich zurückhaltend - denn sie sollte mal diesen Namen
ergänzen und die Telefonnummer hinein schreiben...
-72-
Traum 2
Irgendwo war ich mit vielen
Personen zusammen und es wurde Abend - wir hatten nicht viel Platz miteinander
aber, wir waren glücklich zusammen. Dann kam die Nacht und ich wurde müde. Ich
dachte später dass wir uns verstehen als wir so zusammen waren denn als ich
erwachte war meine einzige liebe schon von mir gegangen und ich wunderte mich
das ich nichts von ihrem Abschied wusste. Ich fragte nach Andrea beim meinen
Familienmitgliedern und man sagte mir das ich nicht Sie vermissen müsse - es
sei ganz normal sich an nichts Erinnern zu können ?
-73-
Traum 3
Sie war in einem Verbund mit
anderen Frauen aber, allein in einer Siedlung in Zelten. Ihr Kind hatte Sie in
einem Kinder - Wagen uns diesen Waagen stellte sie dann unter ein Zeltdach ging
zu ihrem vertrauten Mann der etwas abseits an einer lichten Mündung am Ufer mit
seinen Werkzeugen stand und sich an einem selbst zusammen geschweißten Bus der
eine Orangen-farbe hatte beschäftigte, ihre Kleidung war etwas außergewöhnlich:
Ein grünes - am unteren aber bereiten kleidende... dem nach außen gewölbten
und, gesäumten Kleides, das sie auch stark über ihren Schultern deutlich
werden ließ? schmückte Sie in dieser so argen Umgebung. Etwas über den Knien
wurde das Kleid etwas geschwungen. Etwas über die Hüfte erstreckte sich ein
Umhang. Sie war schön. Ihr Mann hatte ein dickes Gesicht und ein eigenartiges
verhalten: alle Dinge, die um ihn herum waren selbst gemacht oder
entfremdet. Der Bus, ein Fahrzeug, hatte an allen Bereichen geflickte,
angeschweißte Metallplättchen... und es schien Sommer weit und breit.
-74-
Traum 4
Ich ging über einen Platz der in
seiner Mitte eine kleine Kirche beherbergte... schräg über einen mir bekannten
Umkreis aber meine Kleidung war schon etwas anders als gewöhnlich, obwohl
diese Kleidung von fasst allen Menschen so getragen wurde. Eine Weste
schmückte meinen Brustkorb, eine ausstaffierte, kurze Hose an meinen Beinen
machte sich deutlich und einen verzierten Stab in der linken... benötigte ich -
der war allerdings nicht sehr lang, war notwendig um über diesen Platz zu
gelangen ? Die Passanten hatten auch sonderbare Kleidungstücke an ihrem
Leibe... so schmückte Sie ein Mantel der außen an einigen Stellen die aber
sehr markant in symmetrischer Weise angeordnet waren: rote Bänder`chen,die in
kurzen Schleifen angebunden waren. Ihr Farbstoff war dunkel aber mit etwas
Schmuck behaftet der sich am Hut zeigte. Traum Da war eine Person, die eine
andere Hautfarbe hatte schwarz war seine Hautfarbe. Eigenartiger Art und Weise
entwickelte sich die Aktivität aus einen geschlossenen Verhältnis. Die
Türen waren nicht verschlossen aber man traf sich an einer Theke dort und
dachte über die Anwesenheit nach wer da nach augenscheinlicher Situation so
alles sich einfand... man machte sich zu dieser Situation die wesentlichen
Gedanken was sich so da entwickeln könnte...
-75-
Traum 5
Eine Wohnung sah ich, in der ich mich vor einer Schleifbank befand. Dies mal sah
ich aber den Arbeiten aufmerksam zu. An den Wänden waren einige Regale auf
denen sich Flaschen befanden. Auf dem Tisch stand eine Messuhr und wie verwundert
ich auch war, die Person die sich
mit der akribischen Arbeit befasste, stammte aus einer anderen Zeit. Ich nahm
zwar die Umgebung war in der ich da so war - aber, die Details waren mir aus
einem mir bekannten Lebensabschnitt vertraut... war es doch mein Lehrwerkstatt,
die ich da so wieder erkannte ? Oder war es ein Gemisch aus Erinnerungen ? Auf
jeden Fall erkannte ich das bemühen der Personen es einem gleich zu tun - doch
machte mich dieses Bild der Erinnerung etwas stutzig selbst die Personen waren
nicht die Personen die damals direkt in meiner Lehrzeit kennen lernte. Es waren
das Hauswarts - Ehepaar das mit mir da in diesem Umstand zusammen war - ob wohl
doch ein gespanntes Gegeneinander zu verzeichnen war. Traum Viele weit
geöffnete Türen und ein unvorstellbare Kälte drang auf mich ein... obwohl von
drinnen ein Licht wahrzunehmen war und eine Galionsfigur außen- zu sehen war ging
ich in dieses Gemäuer. Der Jaguar zog mich zuerst an, diese Pracht des dunklen
Gebäude und die innere Ausstrahlung, so wie dieses Licht. Als dann ich diese
Stufen betrat wandelten unauffällig, nicht zu übersehen sehr seltsame Menschen
an mir vor rüber und schwärzten mit ihren Augen und Handhabungen. geleiteten
mich durch Räume, die noch nie zuvor von mir gesehen wurden und hielten nicht
inne diesen Weg zu deuten bis ich zu einem rosa Zimmer gelangte in dem eine
Pause gemacht wurde - ich war mir selbst überlassen , so dass ich mich in dieser
Umgebung - es wahr eine verzweigte, große alte Wohnung; einfach so langsam um
sah und in den Details nach tiefer in die Wirklichkeit geriet - als erdacht - allmählich
den Morgen und den Tag genoss, der in einem anderen Lande war... aber nicht fern.
-76-
Traum 6
Eine dicke Haut war so sichtbar, an
der Seite eines Deltas oder flachen , niederen Flusses auch könnte dieses Bild
der Erinnerung auch ein See gewesen sein ... hell` Farben so weich wie Gras
vermischt mit Wiesen - Blumen und eine weite Sicht über Wasser von dem das
morgendliche Licht und Bewegung aus dem Bereich der menschliche Bewegung, aus
einem ziehenden Gang heraus als jemand mit Körperkraft einen Wasser-fang getan.
Das Leder am Bein an dem Körper bis zu Kniescheibe gebunden. Watend in die
Richtung der Freudigen Bewegung gebracht und das Wort Karolinger hörte man
und auch die Musik man hörte auch die Gründe der Besiedelung und man sah die
Bewegung - wie Sie sich auf sich selbst bezog . Nicht weit von Rom und nicht
weit von der Wärme - jener Landschaft... erreichbar von einer heiligen,
friedlichen Welt. Und mit den Karolinger verwandt... Aber dann in nun so bereit
zu sein und tatsächlich sich wundern auf die Welt - in einer anderen Zeit, da
in einer dunklen Nacht im Winter bei lauen Graden doch überfallen von Zunder
und der gleichen Schnüren mit Hinterlist und mit der Kraft von Zündschnüren
und Bomben... und auch mit versuchten Einsatz aller Perfide... da durchkreuzt
ein Hinterhalt die Nacht und das Sandschnürrchen.
-77-
Traum 7
Gespräch, Zitrone, zwei Personen,
Geschmack, Wärme, Nähe, Fragen, Teesieb. Meine Schwester, Gefängnis, Hof,
Auto mit Hut Aufgabe, seltsames Sieb, Feder, suche, Labyrinth, Flug, warten.
Hundewelpen, Spaß, eine abseits gelegene Kammer mit einer Spüle, einem
Hundenapf für einen Bernhardiner - ein Besucher mit seinen Tier-cheaf eine
neugierige Hundenase, Welpen-haft , lustig, neugierig, hungrig, eine Nase
über all hineinsteckend... ein ruf :Erwin - pass auf, das sich die
Hunde nicht ärgern Bruder. Per` sagte ich soll mal Obacht geben, er
lies mich in seine Nähe - mit meinem Hund.
-78-
Traum 8
Eine Küste und ein Dorf, schönes
Wetter sowie viele Gassen, eine Pflanze, grüne Blätter, und viele Menschen auf
den Wegen... ein Mädchen, dass aus ihren Hause heraus geht - mit schnellen
Schritt um an einen Hain zu gelangen der auf einer Landzunge vor einer
Nachbarinsel sich befand... ich sah sie, als sie ihr Haus verließ und als sie
allmählich - allein sich durch die Menschen einen Weg bahnte... vielleicht war
es ein Sommertag vielleicht war es ein Dörflein - dort irgend wo bei Griechenland
denn am anderen Ufer dieses sonnigen Haines stand ein Soldat, der in Sichtweite
sich nicht genierte alles an leichter Bewaffnung zu zeigen ... die Hitze war sehr
behaglich denn diese Bäume und das Meerwasser verbreiteten einen wohligen
Geruch - etwas Wind war auch dort zu empfinden... das Mädchen - verließ ihr
Heim um in einer guten Kleidung an diesem Hain - im lichte der behaglichen
Sonne ihre sehr gewagten Körperübungen so zu vollziehen dort auf dem Natur
umgebenen Felsenvorsprung... es war Sommer und die Häuser waren alt und klein
getüncht mit Kreide - weißer Farbe, der Boden war so warm, wie ein Kuchen so
dass sich alle Besucher der Insel sehr wohl fühlten sie suchte die heimische,
Natur belassen Umgebung der Abgeschiedenheit um sich dort richtig wohl zu fühlen
mit ihren turnerischen Körperempfindungen ich sah sie, als sie sich aus ihrem
Haus begab - denn ihr war der weg gewiss ... in ihrem schönen Dörfchen waren
die Menschen so gelassen von dem Klima der milden Erfahrung angetan und die
Gassen und alle Häuser boten alles was eine Gesellschaft so liebte. alles war
verbunden, natürlich und augenscheinlich hell. sie stand dort, locker im Licht
der Baue - machte Beugen ihres Oberkörper und auch Sprünge, sowie
Rücken wiegende Brücken- besonderer Natur mit aus gespreizten nach oben
geworfene arme und Kopfdrehungen ihres Nackens nach vor gebeugte arme so
dass sie ihre Füße fassen konnte.
-79-
Traum 9a
Ein Gefäß, Metall; biegsam mit Deckel und mit
einem Knauf auf dem Deckel... Ich suchte etwas in einer Vitrine... Ich ging auf
eine Tür hin... mit einem roten Bände'chen , es könnte auch eine Schleife
gewesen sein, so öffnete ich eine Tür und verabschiedete mich von den
Freunden, die sich nichts dabei dachten das ich mich mit einer Aufmachung eines
Nackten zu einer Gesellschaft gesellte - die sich in einem Raum befand der voll
von alten Dingen war und mit Kerzen beleuchtet - einen Whisky artigen Eindruck
machte... An einer Bank oder Bahn-schalter nahm ich eine Fahrkarte entgegen, die
auf einen anderen Namen ausgestellt war - denn es war auch ein Gepäckschein
dabei, der, auf ein Schließfach hindeutete... ein Mitreisender bat mich diesen
Kupon in Empfang zu nehmen. Alle Leute im Umkreis meinerseits verhielten sich
sehr merkwürdig als ob sie etwas suchten. Mir machte diese Spannung Spaß ...
über allen Erwartungen so einen Ausgleich möglich zu machen - es wurde ein
Päckchen gesucht in dem sich eine große Menge Geld befinden sollte und der
Mit - Reisende versteckte sich mit einer Gelassenheit in meinem Abteil.
-80-
Traum 9
Von meiner Schwester träumte
ich... Das ist sehr selten dass ich mich so tief an sie erinnere wenn man bedenkt
dass das es viele Jahre sind in denen wir uns nicht oft sahen... es sind viel
Jahre und dazu sind es noch so viele anders-artige Geschehnisse die uns
aneinander banden... doch nun ist es ein Traum und so soll es auch bleiben es
soll so sein, ein Traum der sich in der Weite aller unergründlichen
Erfahrungen ergibt.
-81-
Traum 10
Ich lag im Bett erwachte weil meine
Zimmertüre geöffnet wurde und ich er hielt aus dem Nebenzimmer Besuch... es
war irgend wie seltsam, den in der Erinnerung war ich in meinem Elternhaus -
niemals mit Afrikaner zusammen gekommen... es wurde die Türe geöffnet, sie
kamen herein, ich war schon etwas schlaftrunken und also halb - wach... so
setzte sich der Afrikaner an mein Bett und zeigte mir einige farbige Zeichnungen
und im selben Augen- blick kam meine innig geliebte in mein Zimmer... der
Afrikaner legte seine Handfläche auf meine Herzgegend und berührte meine
Brust... so war es: ich war außer mir, meine Geliebte in meinem Zimmer zu sehen
und geriet in Panik, griff ihr, als sie mir einen Kuss gab in die Haare und
zerkratzte ihr Gesicht... so das ich verwundert erwachte und mich so
erschrocken über diese Traumerlebnisse schauderte...
-82-
Traum 11
Ein Turm sah ich - hell und weiß.
Einige Personen waren sich ihres Angebotes gewiss, ich wurde gefragt ob ich zu
ihrer Religion bei treten wollte. Da lehnte ich erst einmal ab um ihnen meine
tiefe Verbundenheit; darzustellen - denn ich war doch schon sehr lange
von der christlichen Erziehung fern. Eine gewaltige Sogwirkung entstand, die
Erde schien sich von unten herauf über alles hinweg zu wölben
und die Fuße aller Beteiligten waren nicht mehr da, wo sie so sind...
-83-
Lager
Schock, da sah ich, wie sich jemand einem Befehl wieder setze und sich
nur noch in ein offenes Lager flüchten konnte... und schon bereit war zu
streben. Er nahm eine Waffe und schoss sich in den Mund... als er
die großen Massengräber sah...
-84-
See
Tief im Tal, unter den Bäumen eines alten Wald , an einem kleinen
See lag eine geräumige Waldhütte, in der
sich ein Nachtbar befinden sollte... aber, bei meiner Ankunft, war nur die
Umgebung zusehen. Er selbst schien unauffindbar. Mit ihrer sanften, aber doch
wilden Umgebung war die Natur besonders gut gestellt... alle Vegetations-anteile
hatten so etwas altes an sich... es war verwuchert all` dass Gehölz; die Wiesen
mit bunten und saftigen Flechten bewachsen; doch mit vielen schwarzen
Erd-anteilen umgeben. An sich, das es kaum vorzustellen wäre... es waren
unberührte Zustände, trotz ihres Alters, so zu eigenartigen Formen gewachsen -
das der See, nur so dunkel und still, da so eingelassen da lag und kaum etwas
von sich gab, als diese Stille und jenes dunkle Licht, das über alles sich
ausbreitete.
-85-
Spinne
Viele Biss-Werkzeuge kamen auf mich zu - es war ein Tier- es bewegte
dabei einen Körper, der wie eine Dornenkrone... so anzusehen war; alle Glieder
waren völlig in Bewegung, diese spitz zu laufenden über große Krallen... so
wie bei einigen Krabben oder so ähnlich liefen auf meiner Haut herum, sie
drehen sich im Laufen und scharten auf meinem einen Körper.
-86-
Zusammenkunft
An einer Koppel wurde Rast
gemacht. Grün war es in der Umgebung und nass außer dem als ich mich dann so in
einer Gegend wieder fand die eigentlich sehr schön war... nur der Umstand,
der es war dem ich es zu verdanken hatte - eigentlich mit mir so fremden Menschen
zusammen zu sein, war mir so seltsam zumute. Da waren zwei Pferde auf der Koppel
und etwas abseits warteten zwei Mitreisende auf mich, denn sie hatten das Automobil...
in dem wir so unterwegs waren... und ich stolperte so auf sie zu: am Rand der kleinen
Straße, die so sacht am Parkplatz gelegen war... ich sah sie "beide" und in diesem
Augenblick war alles so voller Sehnsucht - so voll von Wahrheit und das es uns allen
dreien schlagartig durch diese seichte Umgebung und die Einsamkeit des Verlassen
Seins uns klar wurde, das wir so allein waren - wie noch nie... so das wir es
insgeheim so verstanden uns nicht so zu maß regeln.
-87-
Rauch
Da gab es einige Problem, denn
die Erinnerung unter Umständen ist ein geschränkt durch die Eindrücke die von
außen kommen oder verschoben... Da werden einige Träume, denen ich nicht
gedanklich nach ging verloren sein: weil etwas in der Erinnerung vielleicht
nicht erklärbar ist...
-88-
Taulos
Große Steinblöcke standen noch draußen, es waren Reste eines
Gebäudes dass aus nicht einsichtigen Gründen als letztes noch
vorhanden war... Es waren riesige Bestandteile einer
im Aufbau befindlichen Konstruktion die eigentlich ein Haus darstellen sollte,
in dem sich das Leben so abspielen könnte: groß und weit, frei von kleinen
Verhältnissen. Nur die äußeren Blöcke, der Eingangshalle war wahrzunehmen
und ringsherum war es: wie als ob, man in einer zerstörten Umwelt es so
verlassen stand... Es schien, als ob man das Bauvorhaben so eingestellt hatte,
weil kein wirkliches lebendiges Interesse mehr vorhanden war, diese Gebäude
herzustellen. Ein Balkon war noch übrig geblieben, der dem Bewohner es
ermöglichte in einen verwilderten Garten zu schauen. Eine Veranda mit einem
Säulengang, die, die Vorderseite des Hauses so deutlich in den Resten noch
erkennen lies, und schien für weite Bewegungsfreiheit einladen zu wollen... zu
spät, oder gar nicht erst zu Stande gekommen... alles an Baumaterial war
Funktionslos dort gelegen, schwer, großartig.
-89-
Gorilla
Meine Sorge war groß und ich selbst schien auch durch diese große
affenähnliche, aber menschliche Gestalt gefährdet zu sein.
Doch waren meine Worte allein dazu bestimmt, die kleinen Kinder zu
warnen. Jedes mal, wenn er in ihre Nähe kam machte ich einige
Anzeichen; ich rief einfach, wenn es so weit war und schon
konnten die Kinder besser mit dem eindringlichen Besuch umgehen...
es war uns nicht erklärlich wie so wir solch einen Besuch
erhielten - aber er hatte nicht zu tun: außer, uns hier zu
besuchen und dabei immer etwas außer ordentliches zu bewirken:
er erschreckte uns einfach nur mit seinem Ansehen, mit seinem
suchen mit dem finden wollen nach Nähe.
-90-
Baron
Da stand er im Flur, mit einer grotesken, roten Samt-Hose,
die ihm eigentlich kleiden sollte, als ob er ein
Sack träger wäre, aber, er sah so aus, wie ein Teufel, der
mit seinen roten Augen auf mich zu kam und wieder und
wieder - mehr Geld forderte. Er hatte immer nur seine Forderungen,
ich lies ihn einfach, diesmal stehen... nahm kein Mitleid an
und irgend wie verschwand er dann auch irgend wie.
Eigentlich weiß ich gar nicht von wo diese Gestalt
kam... er machte mir Angst, tiefe, tief - sitzende Angst
und das war es, was er verstand. Er wusste irgend wie: dass
er Angst auslösen konnte. Es ging ihm nicht nur um
dieses Geld. Etwas, in mir wollte er wach rütteln.
-91-
Bill
Da lag er, unter dem Sofa, da, wo bei aller Menschlichkeit sein Gesicht war,
war nichts... Von diesem Sofa war der obere Teil seiner Brust verdeckt...
irgend etwas musste an ihm hart gearbeitet haben... denn sein Kopf war
nicht zu sehen... nur der Brustkorb bäumte sich noch in die Höhe
und seine langen Beine lagen da, ganz locker auf dem Boden.
In seiner Wohnung sah es wie immer aus... alles in einem
leichten: Muschel-farbenden Farbton; beleuchtet... und ruhig von den Geräuschen
der Stadt unbeeinträchtigt. Aber, nirgends sonst war irgend etwas
auffälliges dort zu finden. Er lag auf dem Rücken und hatte noch sein
Handy in der linken Hand; das noch immer diese Musik von sich gab,
von seinem Kopf war nichts zu sehen... weder Blut, noch irgendwelche
Reste seiner Menschlichkeit war auf diesem Teppich aufzufinden...
nur Fußabdrücke; wie immer entstehen - wenn man am
Fernseher-Sitz - sich ein Bier öffnet und TV sieht.
Wenn da nicht diese Unheil wäre... und man sich nicht einschließen
würde - dabei nie wieder so richtig aus dem Haus kommen könnte,
um dieser mysteriösen Begebenheit nicht zu nahe zu kommen...
schrecklich daran zu denken, dass einem der Kopf abgerissen
wurde und alles, was noch so lebensvoll war; an diesem Menschen
nicht mehr so ist.
-92-
Hase
Eine geöffnete die Türe, am Mittag... Es klingelt in der kleinen Wohnung.
An der Sprechanlage wird der Ruf-schalter von mir betätigt. "Wer ist da?"
frage ich. Eine Stimme erklingt... mir ist sie bekannt als ich sie höre
und ich frage, sofort "hast Du den Schlüssel?" eine erste Antwort
erschallt: "Ja, ich habe den Schlüssel..."und dann: weitere
Worte: "heute, war er, Jusuf da, heute morgen, er hat geklingelt
oder so, - wie heißt er, "Jusuf"? Wie heißt er denn, da? Ich frage nun:
"Wer ist denn, da": "Dieter..."ich antworte: "Ja, Moment..." der elektrische
Türöffner, der kleinen Sprechanlage wird von mir betätigt. Es wird die
die Wohnungs-türe geöffnet. Dieter sagt: als er vor der Eingangstüre
steht: "hast Du, den Hasen vor die Eingangstüre gehängt? Er hat auch
etwas vor die Türe gehängt... hast Du das dran gehängt?" und er zeigt
dabei auf den kleinen Holz-Hasen... der am Namens-Schild seinen Platz hat -
und die Aufgabe bekommen und übernommen hat meine Besucher aufzuheitern.
Manfred macht sich aus seiner Liege heraus, ein: "Hallo" ist aus seinem Munde
zu hören. Ein kurzes Gespräch entsteht. Eine Begrüßung findet statt; im
Flur, im Eingang. Dieter geht in die Küche, tritt ein: schaut sich um,
macht nur eine Handbewegung. Er sucht einen Sitzplatz, tritt an den
Küchen Tisch heran, sieht Manfred, der, auch in die Küche kam: Manfred sagt:
so nebenbei, dass er seinen Scheck noch nicht bekam. "Heute, sei der 1. im
Monat. Das Geld ist noch nicht angekommen. Vielleicht wollen sie
wieder Zinsen sparen. "Dieter sagt: " Also, mir geht es nicht gut, wenn du
meinen Kommentar willst. Ich kann meine Schulden nicht bezahlen, es sind nur
kleine Betrage... mein Geld, was ich brauche ist einfach zu wenig.
Ich habe mein Geld verloren, sagt: Dieter. Manfred fragt: "wie?"
Dieter sagt: "Es ist mir einfach aus der Tasche gefallen, weil ich mein
Geld immer lose in der Tasche so trage, wenn man dann, da so rein greift
fällt es mein Fach raus. Manfred sagt: "Misst".
-93-
Hoverland
Ich konnte die Küste sehen und den Port, der extra für dieses
Luftkissenboot gebaut wurde. Die strenge See und die Gischt
wühlten im Sturm, peitschten die Wasser hin und her.
Grau war das Meer und diese unendliche Tiefe - Weite: so
das es schwierig war, einen Punk aus zu machen - der sich
gradlinig auf mich zu bewegte. Irgend wo musste es
doch sein - dieses schnelle Boot mit seinem Antrieben: wie
ein Flugzeug üblich mit Propellern ausgestattet... oder
Düsen, wälzte es sich einem großen Wal ähnlich - aber
auf der Wasseroberfläche - mit Getöse durch die raue
See, zu seinen erwarteten Hafen-punkt. Irgend wann am anderen
Ende der Strecke, abgefahren; so gestartet, in die planmäßige
Welt der Städte, der Menschen - dieser Reisenden; heut` zu
Tage... dann um die Welt.
-94-
Nase
Da sind nur noch kleine Unebenheiten sichtbar - von der
hervorstehenden Nase, die jetzt modelliert werden müsste"
sagte: Tom, als er in das innere der Plastik so schaute...
Aber, war es den wirklich ein gutes Projekt,
das da beide mit ihren Freunden so vervollständigten - in diesen
Tagen des Jahres ? Es hofften alle, aber man war sich nicht im klaren
wie es so weiter gehen sollte. Die Schnitte am unteren Zipfel der
Nasenspitze hatten etwas schwieriges an sich: sie sollten die Spitze
dieser so vollenden- würdigen Nase klar um reißen, aber...
hier war er sich so unsicher auch einen endenden Schnitt aus zu führen.
Von außen betrachtet, und das für einen Unbeteiligten, sah
diese Modell-operation ziemlich grausam aus... obwohl der gesamte,
Lebens ähnliche Körper keinerlei Schwierigkeiten machte - irgend eine
Empfindung darzustellen: so konnte ein Grusel-bild nicht aus seinem
Kopf verschwinden als er das Messer noch einmal langsam, anhob
dabei - die restlichen Fetzen des künstlichen fast
leben vollen Fleisches so ab schnitt.
-95-
Ofen
Ich öffnete meine Türe, die, als ich aus dem Bett kam...
mich vor dem To wo ba wo so schützen sollte und sah noch einen
Freund, der schon einige male aus Exsistenzellen Gründen bei
mir ge-nächtigt hatte mit seiner jungen Geliebten noch schnell
seine Socken aufhebend... den Flur herunter laufen;
also das Weite suchend,
so das es mich verwunderte, das in der Wohnung in der ich so tief
im Bette schlief - mir allmählich Personen zu Gesicht kamen; die
ich nicht kannte - die, aber bei einem mir nicht erkenntlichen
Anlass sehr ausgiebig und fröhlich es dort in dieser
Wohnung - so wie es nur möglich war, eine Party
veranstalteten... so das ich selbst nicht mal den einen oder
anderen kannte. Außer dem hatten die Personen, die Eigenart: die
Wände auseinander zu nehmen, in die Wände, große
Fenster - Lücken aus-schnitten und sich im Bade es sich sehr
gemütlich machten. Sie bemalten die Stühle, gestalteten
alles Bewegliche nach ihren Eindrücken und Gut - Dünken
Zu dem wurde auch noch die offene Tür des Wohnungseinganges
mit einer Art: Wache versehen :sie stellten noch einen großen
Riegel an der von innen installiert war, so dass ich selbst
meine eigene Mietwohnung nicht wieder erkannte.
Als ich mich näher umsah: und die Personen ansprach -
die so sehr mit sich, der Musik - von Plattenspielern in
sich hinein lassend und dabei mit ihren Mahlzeiten beschäftigt
waren, fragte ich: was sie denn hier so eigentlich,
wieder sinniger Weise, in meiner - ihnen so fremden Wohnung so machten
und welcher Anlass es ihnen so möglich machen würde hier und
da, das Gegebene so um zu gestalteten bekam ich keine wörtliche Antwort.
-96-
Pferde
An einer Koppel wurde rast gemacht. Grün war es in der Umgebung, und
nass außer dem dort, als ich mich so in einer Gegend wieder
fand, die eigentlich sehr schön war... nur der Umstand, der es war
dem ich es zu verdanken hatte - mit mir so fremden Menschen
zusammen zu sein, war mir so seltsam zumute. Da waren zwei Pferde auf
der Koppel und etwas abseits warteten zwei Mitreisende auf mich, denn
sie hatten das Automobil... in dem wir so unterwegs waren...
ich stolperte so auf sie zu: am Rand der kleinen Straße, die so sacht
am Parkplatz gelegen war... ich sah sie "beide" und in diesem Augenblick
war alles so voller Sehnsucht - so voll von Wahrheit und das es uns
allen dreien, schlagartig durch diese seichte Umgebung und die Einsamkeit
des Verlassen-seins klar wurde, das wir so allein waren - wie noch
nie... so das wir es insgeheim so verstanden uns nicht so zu maßregeln.
-97-
Rauch
Da gab es einige Problem, denn die Erinnerung unter
Umständen ist ein geschränkt durch die Eindrücke die
von außen kommen oder verschoben... Da werden einige
Träume, denen ich nicht gedanklich nach ging verloren
sein: weil etwas in der Erinnerung vielleicht nicht
erklärbar ist...
-98-
See
Tief im Tal, unter den Bäumen eines alten Walde, an einem kleinen
See lag eine geräumige Waldhütte, in der sich ein Nachtbar befinden
sollte... aber, bei meiner Ankunft, war nur die Umgebung zusehen.
Er selbst schien unauffindbar. Mit ihrer sanften, aber doch wilden
Umgebung war die Natur besonders gut gestellt... alle
Vegetations-anteile hatten so etwas altes an sich... es war
verwuchert: all das Gehölz; die Wiesen mit bunten und saftigen
Flechten bewachsen; doch mit vielen schwarzen Erd-anteilen umgeben.
An sich, das es kaum vorzustellen wäre... es waren unberührte
Zustände, trotz ihres Alters, so zu eigenartigen Formen
gewachsen - das der See, so dunkel und still, da so eingelassen
da lag und kaum etwas von sich gab, als diese Stille und jenes
dunkele` Licht, das über alles sich ausbreitete.
-99-
Wolken
An einer Küste lag alles beisammen was so ein
Wasserwanderer
benötigt - alte Muschel-bruchstücke,
verbunden mit Garn - das
sich aus, alten Schiffen so sehen lies -
wenn die Wellen so
klein - wie sie waren, ihre Kraft einfach freien Lauf
ließen; da langsam das Wasser und das Licht
alles fliesen lies...
-100-
Senf
Es ist schon lange her als ich mich mal wieder dazu ermutigte
etwas aus der Erinnerung zu formulieren. Ungefähr zwei Jahre
sind vergangen ; so das ich viele Träume - die mir in
Erinnerung wären, hätte auf Papier
nieder schreiben können. Nun ist es wieder mal so weit:
Ein Anlass ist das verschwundene Ideen Gut dass sich in der
Erinnerung und aber auch in der Gegenwart deutlich macht...
Missglückende Eigenschaften sind so unüberbrückbar und schwierig
geworden , das es erforderlich wird - wieder Bericht zu
machen von dem was so allmählich verschwindet.
-101-
Wurst
Der Weg war entlang zu gehen an offen Türen.
In den Zimmern waren Menschen, die alle so
lahm da so waren.
Es war ein Altenheim oder eine Krankenstation.
Es könnte auch ein Schlafsaal gewesen sein...
-102-
Krone
Da war es deutlich zu erkennen:
der Raum war nach gemachten Auftritt
verschlossen und zwar für eine
Technokratische Gesellschaft;
für eine Anzahl einiger Operatoren.
Was immer es auch bedeuten sollte -
die Attribute wurden wieder
entfernt, bei dem Verlassen des Theaters.
Wir gingen auf einer große Treppe, hinab
und da bei Verschwanden diese Assistenten.
-103-
Eisblumen
Diese Tageswelt, schien in der Zeit des Denkens
eigentlich nicht bedrohlich...
bedenklich, wie es so ist, das ich
mir selbst noch
nicht mal so viel sagen kann, wie
es sich eigentlich geziemt... vor allem geht es mir
doch eigentlich gut, aber: die Träume sind so
unterschiedlich, so viel sagend und fähig
einfach zu verschwinden.
So sehr man sich auch mit ihnen befasst
kaum sind sie entstanden entfalten
sie eine wohltuende
oder tragende Wirkung
dann sind sie schon verblasst.
-104-
Zitronen-de-zernad
Ein Sprung wurde von mir ausgeführt als ich
zurück lief um mein vergessene Gitarre
wieder erhalten zu wollen. Ich hatte sie vergessen oder aus anderen
Beweggründen nicht mit genommen sie war im Hof neben dem Garten an
einem Baum gelehnt von mir zurück gelassen worden.
Schnell war mir klar was zu tun war: so schnell wie möglich lief ich zurück
über den Hof und machte ein Sprung über ein Fahrzeug das dort stand um
direkt an der Gitarre sicher auf den Boden zu stehen und schnell zugreifen
zu können, aber da war es scheinbar schon zu spät.
Ein Priester der sein Fahrzeug parkte wunderte sich unumwunden wie
so ich so in schneller Kraft über seinen Wagen sprang. Er sagte :das war wohl
ein großer Sprung, wie so dieser Umstand und wieso
diese Hast ?Ich sagte ihm das meine Gitarre am Baum dort hinter seinem
Wagen stehen würde - weil ich sie vergessen hätte.
Darauf hin bat er mich ihn zu begleiten und nun mit zu kommen um
mich seinen Novizen vorzustellen
die sich in seiner Musikschule alle versammelt hatten.
-105-
Sorungen
Am Himmel war eine Verzerrung der Wolken zu sehen...
an sich nichts merkwürdiges aber das eigenartige daran war,
das es atmosphärische
Verzerrungen waren die sehr schnell ihre Ansicht wechselten.
Ich war allein in der Wohnung und meine Mitmenschen ließen mir
alles zur Verwendung da... es war alles sehr gut und praktisch
eingerichtet. Auch ein Holz- Igel war anwesend als
Erinnerung an eine Kindheit. Bedenklich ging ich durch - hellen
Räume und sah mir alles an.
Alle Gegenstände, die so da waren, standen in sehr hohen weiten
nüchternen Räumen, die, sehr hochwertig waren und auch die
Türen, Scheiben, der Garten waren sehr groß. Ebenso die Sitz Möbel...
am besten gefiel mir der Garten.
-106-
See
Ein Schiff wurde sichtbar, groß und breit- technisch und riesig
groß mit vielen Container beladen - in einer gerauten See.
Man rief mich man suchte mich es war irgend wie eine schreckliche
Natur im Zusammenhang mit dem großen Schiff zu sehen... wie sich
die Seelen den Passagiere so vereinzelt wieder fanden weil das Wetter
so schlecht war und die Bedrohung der Natur so unausweichlich schien.
Ich war nicht der Kapitän oder ein Bootsmann oder ein
Schiffs-monteur... ich war ein Reisender mit einer
Fracht und einigen begleitenden Freunden am Bord.
Dunkel war die See mit solch feuchten Wetter, das es
schauerlich war nicht Unterdeck zu sein.
Aber meine Freunde riefen mich zum wiederholten male
und so blieb mir nichts übrig, nach oben zu laufen um
mich um die Fracht - sicherheitshalber zu kümmern...
meine Begleiter - die ziemlich furchtsam
waren - die, auf dem Deck zwischen den Containern
standen. dort auf mich warteten - nicht zu ignorieren.
-107-
New York
Da müsste man sich richtig erinnern können, was man da so erlebt
hatte war eigentlich schön, und einmalig. Kurz war mein
Aufenthalt in dieser Welt - Stadtes ist schon lange her als ich
dort vom Flughafen La Gardia zum Busbahnhof mit einen Taxi fuhr um nach
Bosten über die Autobahn zu gelangen. Eigentlich begann
die kurze, private Reise in Berlin als wir uns entschieden
die Santoros in den U.S.A besuchen zu können. Nun, ja, wir
wussten nur ihre Adresse und den Zeitraum kurz zu benenn...
und alles weitere war ziemlich unkompliziert.
Josef hatte eine Familie dort - die wir eigentlich nicht zu Gesicht
bekamen... er war dort in Bosten ein selbst ständiger
Handwerker . Er fuhr zwei Automobile, einen kleinen "Dazun"
der hinten im Wagenboden ein Loch im Fahrgastraum hatte
und einen anderen, zweiten Wagen, ein Transporter mit
Overdrive so sagt man - auf diesen Wagen, mit einer
Ladefläche war noch ein kleines Motorrad verstaut heran.
-108-
Max Planck - Schule
Da war ich mit Jemanden zusammen der sich aus einer
anderen Zeit zu mir gesellte... aus welcher Zeit das-
kann ich nur ungenau sagen - aber es waren
mir bekannte Welten.
Dabei handelte es sich um die direkte Verbindung zu einer
Erinnerung aus Kindes-zeiten. Mein Vertrauen kam
aus der Vergangenheit, aus der Neugierde und aus der
selbstverständlichen Art, offen jemanden andere
kennen zu lernen, so wie es möglich ist an einem
Tage, in wenigen Stunden... unter natürlichen,
offenen, privaten Gründen und zu einigen Neuigkeiten
die es mit sich brachten - mit einem Menschen
zusammen getroffen zu sein der aus einer anderen
Umgebung kam.
-109-
Leben
Wir fuhren und es ging mit den Motorrädern über Wiese,
Weg und unter Bäumen hindurch über eine Straße; hoch
dann in den Wald aber plötzlich bergab auf Trampelpfaden
herunter in eine Verengung bis wir an einer gesperrte Bau-
Grube stoppten - an der geheimnisvoller Betrieb war.
Es war alles so dringend so grotesk, wir, in unseren
jungen Jahren... dabei mit dem dringendsten Wünschen
aber geflohen zu den Vergangenheit der Welten.
Wie wir da wieder raus kommen konnten war nicht zu
ahnen. Was eigentlich das Thema war das kann
ich auch nicht sagen oder aus der Erinnerung erklären.
-110-
Bergwelt
Unweigerlich strömen die Eindrücke auf mich ein
auch wenn ich zu Bett gehe. Es ist sehr angenehm
solche Sinnbilder zu erhalten. Meist sind es phantastische
Welten die in kleinen, kurzen Szenen so auf mich
eindringen. Es ist nicht schlimm... man will dann nicht gestört
werden bei solchen Intimen Eigenarten des Lebens.
Es handelt sich dabei um Gestalten die irgend wie
verzerrt aus der Wirklichkeit auftauchen und verschwinden.
Es sind dann aber auch Plantagengesellschaften, wie zum
Beispiel Tiere, die übernatürliche Eigenschaften haben
war zu nehmen.
Es ist dann schwierig das zu glauben was dann so irreal
ist zu glauben. Auch ist es eine Schwierigkeit,
diese Erinnerungen wieder entstehen zu lassen,
weil die Erinnerung irgend wie ,irgend wie
eingeschränkt ist.
Das gesamte szenische Verhalten dieser Informationen
können von mir nicht ad hoc fest gehalten werden .
Ich müsste dann immer oder meistens an der Seite meiner
Schlafstätte eine Schreibmaschine mit Tastatur
haben oder Notizen machen um in diesen Wach - Zuständen
zu rekapitulieren, zu wollen. Interessant ist es auch
das man so viel vergessen kann.
-111-
Stich
Krampf an den Händen mit einigen Stich Werk zeugen...Wir waren sehr nah auf
einander eingestellt aber das täuschte mich . Die Gewalt die so sichtbar wurde war
aktiver Drang den anderen so sehr zu beeinflussen das es sich ein mythologisches
Verhalten abzeichnete... so wie archaische Kämpfer mit Kurz - Schwerter, eigentlich
Dolchen die aufeinander schlugen.
-112-
Halko
Ein Sänger, der mir nicht so offensichtlich
bekannt war, stand auf dem Gehwege - in irgend
einer Stadt und gab von seinen Liedern seine
Gesänge wieder.
Es war schon ein intensiver Eindruck, der auf mich wirke.
Einfach da stehen und singen - dazu gehört schon etwas.
Aber, es , die mir so Gedanken auslösten als ich als Zuhörer
so da stand ... ich weiß nicht , ob ich viel getrunken hatte
aber der Eindruck den ich so
empfand war wie : Wie raue See die, mich um spülte.
-113-
Speziell
Abseits der Konturen sind meine Empfindungen so
undeutlich, so wage und so krass.
Was ist es, eigentlich, wenn ich mich
selbst befrage - was ist es, dann wenn ich
das Theater nicht mehr
ertragen kann... und keine
guten Antworten habe.
Wenn ich versage, wenn ich das Pensum
nicht einhalte, wenn ich Alt bin...
ist es das Problem ?
-114-
Atlantic
Insgeheim wusste ich nicht was ich
alles da so erleben würde ,aber
die Welt war mir nur so fern.
Dabei war ich mir bewusst das es
auf eine Liebe ankommt,
die, das alles so ungefähr versteht
was man da so erlebt.
-115-
Sinnbild
Es ist wohl nicht so wichtig,
aber all das, was, die anderen so
erleben ist so in menschlichen
Momenten einfach kaum gesagt...
Nur so im Vorübergehen
kann da einiges
angedeutet werden ?
-116-
Rhein
In Anderlecht bei Mörike, in einer rechten Ecke
draußen und dort,wo es der Absatz immer schon möglich war,
machte Kleinvieh zu halten ist es auch möglich gewesen,auf
runden kleinen Steinen, an der Ruhr ,einen Platz einzurichten;
für das Bürstenviehund Hund ,für die Ziege und den Bock.
-117-
Way
Auf diesen Holzdächern war viel Moos zusehen
der sehr fein auf allen Ritzen lagerte, so wie Staub
aber nur gröber. Alles schien verlassen zu sein.
Es war ein Hof der um ringt war von Holz-häuser`chen, die nicht sehr dick oder groß
waren... Einen Eingang hatten sie alle; kleine Fenster eine Tür, und auch eine Stiege.
Türen standen offen, so das der Blick in das innere möglich war - kein Wind wehte -
nur die Sonne und der Staub waren vorhanden. Verlassen oder verwunschen schien
dieser Ort - an dem einige Menschen lebten. Oder waren sie einfach nicht zu
sehen - nur abwesend, abkömmlich. Hatten sie zu tun, alles schien so offen.
Aber niemand war zu sehen. Es reizte mich zu sehen zu schauen und zu entdecken
was wohl geschehen war oder was dort in Verbindung gestellt werden könnte. Es
war schon so wundersam, das alle Behausungen, eine Gang - Verbindung zu einer
Halle hatten die im ersten oder zweiten Stock
als Hauptgebäude war.Auch diese war verweist leer, Nur noch die
Reste einer langen Gangway aus Holzwar zusehen - die von oben noch von
alten Leuchtern damals beleuchtete war. Hoch
und hell so Licht durchflutet und aus Eisenträgern
und Glas war diese Halle.
-118-
Buhlmann
Da versucht man sich zu erinnern... aber die Eindrücke sind
so löchrig und ungenau beziehungsweise so verwischt das
es fast aussichtslos erscheint etwas rekonstruieren zu können.
Alles was aus der Erinnerung so auftaucht sind Bruchstücke
aus kurzer Zeit...
Auch der Versuch ist meistens von Erinnerungslücken so
übersät... das es mir Schwierig erscheint einen
Gedachten Foren-bereich klar zu umreißen zu
können. Bedenken wertes ist schnell verloren
und Bemerkenswertes ist flüchtig. Was vor
kurzen noch klar in der Erinnerung war ist
ist kurzer Hand bald nicht mehr formbar.
-119-
Dezember
Ich stand auf einem Dach mit einer
anderen Person an der Kante zur Tief.
Unten war ein gestreiftes
Auffang-tuch sichtbar... und ich hatte zu
entscheiden in die Tiefe zu springen
nicht allein sondern mit
dieser Frau. Warum ich mich dieser Gefahr
aussetzen musste war mir nicht klar aber irgendwie
war es drängend mich schnell entscheiden zu müssen.
Ich Überlegte eine schnelle Zeit, lang, und dann
gab es eine Umarmung und wir sprangen, in die
Tiefe, hineinfallend in dieses Tuch, das
aufgespannt auf einem Dach einer Baracke
auf uns wartete.
Im freien Fall umarmten wir uns beide und
in der kurzen Zeit die unseres Sturzes
liebten wir uns .
-120-
A 22
Die Herdplatte war noch ein geschaltet und ich war mir nicht sicher wie ich damit
um gehen sollte - das ich an dauernd irgend etwas wichtiges vergaß. Der Wagen
lief gut um seine Achse und es schien so als ob irgend etwas sich besser als denn
je drehte; es begeisterte mich, daran teil zu haben aber ich konnte die Ursachen
nicht richtig einschätzen - ich fand mehr und mehr gefallen an dieser Art und
weise vieles durch Eindrücke ersetzen zu können die eigentlich nur Gedanklich da
waren.
War es die Erinnerung oder der erwartete Traum, der, da lange Zeit von mir
missachtet wurde ? Ich weiß es nicht. Und damit ist die Grund - Erklärung gemacht
worden. Die ich so an geben kann um damit einen Eckstein einfach irgend wo
wieder finden zu können.
Es verging nur kurze Zeit, um es so deutlich zu sagen - aber fast alles schien in
Vergessenheit zu geraten, denn, die Motive sind so Gedanklich an wenige
Nebensächlichkeiten verknüpft.
-121-
Notizen
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