Junimond Was war ?

Was war ?

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DAS SIEBTE GEHT ZU ENDE

Am Samstag 10.04 ab 20 Uhr

ROADDOGS – Own Style Rock Classics

 
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Power-Rock, der es in sich hat. Mit viel Energie, Bühnenpräsenz und einer Qualität ohne Gleichen präsentiert die fünfköpfige Band aus Detmold/ Minden ihr unerschöpfliches Repertoire, Rock Classics der 70er/80er Jahre: von AC/DC über Eric Clapton und Led Zeppelin bis ZZ Top.

Doch auch eigene Songs gehören inzwischen zum Programm der „Straßenhunde“.

Dabei ist es den ROADDOGS immer wichtig, ihre ganz persönliche Note in die Songs mit einzubringen. Musik wird nicht gecovert, sondern interpretiert. Hand-made Rock`n Roll, weniger Garagenpunk-Attitüde, mehr strukturierte Song-Poesie.

Bei den 2004 gegründeten ROADDOGS ist das wie in einer Fabrik, wo jeder ein anderes Teil anschraubt und am Ende wundert man sich, was dabei Tolles herausgekommen ist.

Satisfaction definitely guaranteed!

Besetzung:

- Brettermeier,voc./guit.
- J.P. Greeve, voc./guit/harmonica
- Düse, bass
- Carlo C., keys/voc.


28.03.2010

Sonntag den, 28.03 Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr.

KEVIN K & THE KOOL KATS

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Neue Album "Deutschland" wird veröffentlicht in 2009!

Kevin K. aus NYC hat sich wieder mal in den Flieger gehockt, um mit seiner mittlerweilen festen Begleitband „The Real Kool Kats“ aus Frankreich erneut Europa unsicher zu machen. Und auch sein kreativer Output scheint ungebrochen, denn auch 2009 bringt der Musiker und Hans Dampf in allen Gassen einen neuen Silberling mit, der mit noch mehr schönen Rock ´n` Roll Songs glänzt.

Der Weggefährte Johnny Thunders (New York Dolls, The Heartbreakers), Stiv Bators (Dead Boys, Lords Of The New Church) und Joey Ramone bewahrt mit seinen Songs und seiner Musik das Andenken an seine Kollegen. Der begnadete New Yorker Singer / Songwriter erinnert dann auch musikalisch an Dead Boys oder Heartbreakers und seine Erscheinung, sein Auftreten ließe sich heute am Ehesten mit der Jeff Dahls vergleichen.

Ende der 70er begann Kevins musikalisch Karriere, wo er für Bands wie den Dead Boys, Ramones, Squeeze, Tourists (aus denen die Eurythmics hervorgingen) die Konzerte eröffnete. Nach zahlreichen mehr oder weniger erfolgreichen Bandprojekten trat Mitte der 90er zum ersten Mal die Kevin K. Band in Erscheinung. Mit wechselnden Gastmusikern veröffentlichte und tourte das Mastermind in den USA, Japan und Europa und rekrutierte seine Band aus Musikern der Trash Brats (USA), Golden Arms (Japan) oder Hollywood Teasze (D). Seit 2003 sind die Franzosen „The Real Kool Kats“ ständige Begleiter des New Yorker Urgesteins und haben auch beim neuen Album „Deutschland“ aktiv mitgewirkt.







13.02.2010

 Sa 13.02.2010   Frustkiller & Black Gaffa
und in letzter Sekunde haben sich Neoton angekündigt!
 Also 3 Bands und Musik vom feinsten
Alles im Junimond Brockensen !!!!

Ihr könnt euch den Termin schon rot im Kalender markieren.
Frustkiller


frustkiller - flugzeugbenzin

Frustkiller - Video online !!!!!!!!!!! | MySpace Musikvideos
 


Die Jungs aus Hannover Rocken !!!

HÖRPROBEN GIBT ES HIER

FRUSKILLER AUF MYSPACE
oder
FRUSTKILLER HOMEPAGE



Hier auch einAlbum der ersten Stunde für lau !!!

>>>> Frustkiller 1996 "Die Bagger kommen" <<<<
Also was sagen wir?
DANKE FRUSTKILLER !!!

Ebenfalls am 13.02 On Stage
Black Gaffa

Black Gaffa ist eine Punkband aus Oerlinghausen/Bielefeld die mit mal 
munteren und mal ernsten Texten zum Tanzen und auch Überlegen aufruft.
Mit einer Mischung aus akkustischen, sowie breiten Gitarrensounds, emotionalen
Passagen und wilden Punkrock wird versucht dem Alltagstrott, mit einer Spur
Ironie und dem Volume-Regler auf 12 Uhr, zu entfliehen.

Black Gaffa auf MySpace



NEOTON

NEOTON macht keinen Punk!
NEOTON macht Ökopunk! Die Band besteht zu 75 % aus Vegetariern und ist
garantiert zu 100% biologisch abbaubar. Seit NEOTON kennt auch Punkrock
keine ideologischen Grenzen mehr!

NEOTON ist eine Band aus dem Braunschweiger Raum, ihr Stil aus
Alternative-Rock und Punkrock wird gepaart mit unkomplizierter
Spielfreude und eingängigen Melodien. Die Songs mit deutschen und
englischen Texten gehen sofort ins Ohr und erreichen beim Publikum schon
nach dem ersten Kontakt einen Wiedererkennungswert. Live legen die vier
Jungs noch einen drauf und lassen es auf der Bühne ordentlich krachen.
Wer gute und ehrliche Rockmusik liebt und mal wieder so richtig abfeiern
will, der kommt an NEOTON nicht vorbei!




27.12.2009

27.12

3 HERAUSRAGENDE BANDS LIVE 
IM
JUNIMOND BROCKENSEN


Murderbytheway


"Murderbytheway"How should we say........
The band came togeghter because the time has come.....???

To create and produce this kind of music you only can do when your hometown is a suburban capital of motherfucker!
Also It is our mission to blow away lame asses and make people bang their heads...!!
To get our sound we mix a lot of southern rock music..with good old
classic riffs...basicly some metal ...and some blues rock sounds..when
it all comes together it sounds kinda Southern Metal/Stoner rock..so
here we go..



The band consists of Kiwi (a.k.a. KiwiLaBird), who is the lead singer/lead guitar and also is doing all that recording stuff.
 Markus (a.k.a.Markus Beatless) is on drums..
Walter(a.k.a.Turbowalter) is on rythmn guitar and is the men for sensless things, too
Bredou (a.k.a. Dennis Bredou) is playing la bass...and is pissed every gig...
BY THE WAY..we have Mätti who is playing the harp on stage.....!!

 Our Crew ever would miss a fucking concert and is on stage to let the good times roll !!!!
Like Voppel who is our dancer and stripper and trys to be on every gig to show his muscles.

The band just growed up because they wanted to do something that sounds
better than the project "Solid Frontskin" that had been something like
Trash-Punk-Comedy-Rock...

Kiwi and Walter just wanted to start as soon as possible..but they had
no drummer..so Kiwi gave a call to Markus..and asked him to be on
drums...and yes he was on it...and he is still present....wahtever they
try to produce some good stuff which basicly means they just wanna rock
and kill you with the sound of distortion. Also the band is on stage as
much as possible so "we will give out the latest news when you can see
us outhere live on stage!" Thank you jerks...Turn the volume till the
speakers explode!!!!!
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Hot Camshaft 
Hot Camshaft befinden sich auf einem guten Weg, eine der begehrenswertesten Bands in naher Zukunft zu werden. 
Die Erwartungen werden erfüllt, denn schließlich arbeiten die fünf Jungs aus
Lüneburg, Nienburg, Hävern, Kampsheide und Binnen entsprechend hart.

 Geliefert wird die Faust für den Gehörgang.
Gut arrangiertes Songmaterial und Hooklines die es auf den Punkt bringen
liefern einen Powertrip aus hart groovenden Gitarren,
nahezu unglaublich ausdrucksstarke Vocals,einen tief pumpenden Bass und donnerndem Schlagzeug.

Die Basis für einen puren Rock n Roll Hochgenuss.
 Die fünf Jungs haben einfach ein sehr gutes Verständnis für das,
 was sie da machen. Ein absolut hochwertiger Rohdiamant. Nebenbei zieht es
die Jungs auch manchmal in die Schauspielerei.
So sind sie inNebenrollen im dritten Teil des plattdeutschen Weltraumspektakels
„De Apparatspott“ zu sehen.
 Weitere Infos zu Hot Camshaft findet ihr unter: www.hotcamshaft.de
oder unter www.myspace.com/hotcamshaft
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Before I Die


Was macht man wenn man in einem öden Ort wie Bodenwerder lebt und Metal über alles liebt aber der ganze Chart- Müll einen ankotzt?
- Richtig man macht selbst die Musik die man hören will. -

 Die Idee war geboren jetzt musste sie bloß noch umgesetzt werden. An diesem Punkt wäre alles schon wieder gescheitert, weil weder Sascha noch Fabi und auch der damals dritte im Bunde Kellner keine Schlagzeuger sind, sondern allesamt von der Gitarre kommen. Nach anfänglichen Zögern erklärt sich Kellner bereit den Part des Schlagzeugers zu übernehmen, Konrad Spickerman steigt als Bassist ein und die Band „Scare Crow“ war Mitte 2006 geboren.
Es wurden einige Coversongs geprobt, aber es wurde schnell klar das Konni den spielerischen Anforderungen nicht gewachsen war.
 Ab diesem Punkt gingen „Scare Crow“ und Konni getrennte Wege und es wurde einige Zeit ohne Bass geprobt.
 Anfang 2007 wurde der Proberaum gewechselt und damit auch gleich der Bandname „Scare Crow“ zu Grabe getragen.
Die Band wollte sich komplett von der Cover-Musik distanzieren und eigene Stücke schreiben.
 Dies geschieht seitdem unter dem Namen Desecrator Of Corpses, wobei der Härtegrad im Gegensatz zu „Scare Crow“ deutlich angezogen wurde.
Mit Rebekka Peters wurde dann auch eine geeignete Bassistin gefunden, welche die Lücken im unteren Frequenz-Spektrum ausfüllte. Doch dieses Glück hielt auch nicht lange und wir mussten uns von Rebekka trennen. Jannik Frede spielt nun den 4-Saiter in der Band. Nach einigen Problemen ist Leopold Meinert in die Band gekommen, der mit Fabi zusammen die Gitarren übernimmt, wogegen Sascha sich nur noch auf das singen beschränkt. Der Name Desecrator of Corpses wurde nach langem überlegen ein letztes mal geändert, und nun heißt die Band Before I Die. Die Band Before I Die steht für 5 junge Musiker welche nie den Spaß an der Musik vergessen, ihre unterschiedlichen Musikgeschmäcker in einen Topf schmeißen, gut umrühren und dadurch etwas völlig eigenständiges schaffen. Jederzeit weit ab vom Mainstream und sich nie für einen Scherz zu schade.

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28.11.2009

Daisy Chain

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Die Band formierte sich 1989 ursprünglich als 80’er Jahre Rock-Coverband. Später kamen dann auch eigene Stücke dazu, geprägt durch E-Gitarren, Keyboards und Sequencer. 

Mit dem Jahrtausendwechsel hat sich das musikalische Konzept völlig verändert - Unplugged nur mit akustischen Instrumenten und gut arrangierten, mehrstimmigen Gesang. 

So wird eine ungeschminkte Clubathmosphäre vermittelt. Das aktuelle Programm umfasst MTV-Unplugged-Klassiker von Eric Clapton, Sting, Simon & Garfunkel, Eagles, Extreme, Brian Aadms, Bon Jovi oder Tom Petty. 
Eine Mischung aus langsamer, gefühlvoller und grooviger Musik  

- eine Reise durch die Jahrzehnte der Rockmusik.

MEHR UNTER www.daisy-chain-music.de



Ein Abend Zwei Bands!!!

Am Samstag den  14.11.09
Meisterliches von "Gummi Arabicum" &
Hard Rock von "Acid Queen"


Gummi Arabikum

Ein professionelles Team das schon seit 1988 für hohe Qualität im Musikbereich steht. Kristallklare Gesangslinien, ausgefeilte Songstrukturen und nicht zuletzt die sagenumwogenen Live-Auftritte machen diese Band für jeden Musikliebhaber zum Genuss.

Die Musiker Ingo Fricke, Hermann Haasper, Hübi und Dirk Matthes haben alle Jahrelange Banderfahrung und sind auch mit ausgedehnten Konzertreisen bestens vertraut. Man kann hier also von absoluten Vollprofis sprechen.

Trotz des Erfolges und der großen Popularität ist die Band immer sehr FAN - nah geblieben. Wenn also jemand die Band mal zu ein paar Bier einladen möchte, ließe sich bestimmt etwas machen. Und nicht zuletzt das großzügige Angebot: Wer sich den Schriftzug - GUMMI ARABIKUM - tätowieren lässt, bekommt lebenslangen freien Eintritt zu den Konzerten. Das ist doch was !

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MEHR UNTER www.gummiarabikum.de.vu

 „Acid Queen“

Billiger Whisky, kochende Röhrenverstärker, Haarspray und verdammt enge Hosen-

 „Acid Queen“. Eine Band voll wahnsinniger die sich musikalisch in schon längst totgeglaubtem Gebiet bewegen: 80s Hardrock. 

Die Bandmitglieder waren schon vorher in diversen Nienburger Line-Ups tätig, bevor sie sich Ende 2007 entschlossen zusammen NOCH lauter zu spielen.

Und das funktioniert:

Kurz nachdem das Hardrock Quintett ihre Seele für Sex, Drugs und Rock N´ Roll verkaufte, räumte die Band mit Frontrau Jo Morrigan am Gesang den Titel des Local Heroes ab und waren bereits mehrmals hierzulande, im polnischen und weißrussischem Fernsehen live zu sehen.

Mittlerweile mit Jimmy Stixx an den Drums haben Sie sich einen neuen „alten Bekannten“ aus der Szene mit ins Boot geholt und werden auf dem Burnout Festival in Lack, Leder und Spandex rocken- die 80er sind endlich wieder zurück!!!



Blues auf dem Mond

Am Donnerstag den 12.11.09  freier Eintritt!!

Blues mit "Wailin´ Willie Küppers" vorm Kamin

Blues, Songs And More Fine Music Live
 
Blues, Folk und Jazz sind bestimmende Elemente der Musik von Wailin' Willie Kueppers.
Eine kraftvolle, wandelbare Stimme ist sein Markenzeichen.
Drive und Rhythmus kommen von Gitarren und Mundharmonikas, Mandola, Dobro, zuweilen Five-String-Banjo, Kazoo oder mouth and finger percussion. Konzerte von Wailin‘ Willie Kueppers begeistern die Zuhörer bei Festivals und Club-Auftritten.

Seit Mitte der 70er Jahre spielt und singt er seine Songs als Solist, in Duos und verschiedenen Bands.
 Begegnungen mit Blues-Legenden auf Tour wie Luther Allison, Louisiana Red, Charlie Musselwhite, Johnny Shines oder Robert Jr. Lockwood waren
musikalisch prägende Erlebnisse!
 
Noch mehr Infos zu Willie und seine Projekte unter:

www.wailin-willie.de


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Konfuz and Friends

Konfuz & Freunde am Samstag, 17.10.09 im Mond

Die drei Musikanten von KONFUZ kommen aus dem Ostkreis Hamelns (Weserbergland-Randgebiet) und erfreuen sich seit dem Jahre 2003 am gemeinsamen Musizieren.

Die Lieder der Band sind eine Mischung aus instrumentaler Musik und deutschsprachigen Texten -- alles selbstgemacht! Da die Jungs handgemachte Musik lieben, sind Schlagzeug, Gitarre und Bass feste Bestandteile ihrer musikalischen Darbietung. Hinzu kommen traumhaft melodische Gesangsharmonien, welche, im Einklang mit der Musik, ein Wechselbad der Gefühle garantieren. Um sich nicht selbst zu langweilen, lassen KONFUZ verschiedene musikalische Einflüsse, beispielsweise Punkrock, in ihre Lieder einfließen.

Auf KONFUZ-Konzerten wird geklatscht, getanzt, gelacht...und Applause und gibt's auch!

www.Konfuz.de

Desweiteren wird noch die eine oder andere coole Band erwartet - Lasst Euch überraschen.

http://www.konfuz.de

Einlass 20 Uhr
Beginn ca. 20:30 Uhr


Telök im Junimond

Am Zeisteg, 06.10.09
Annläßlich des Jeburtstags des Wirtes!
DAS SCHNUCKIPUTZ INFERNO


Was soll man eigentlich kurz vor der Bühnen-Silberhochzeit noch sagen?

TELÖK steht für Tiefgang, Eleganz, Leidenschaft, ÖffÖff und Kompromisslosigkeit…und das seit 1986.


Auch in Ihrem neuen Programm „Das Schnuckiputz Inferno“ stehen die beiden Wanne-Eickeler-Comedy-Urgesteine kurz vor der Übernahme der Weltherrschaft. Und dazu sind sie diesmal nackt, ja sie sind nackt, es muß diesmal sein, nackt wie Gott sie schuf…also, als er gerade mal nichts zu tun hatte und mal ein bisschen experimentieren wollte sind die Beiden ihm etwas unvollständig entwischt. Dem einen fehlt es an Körpergröße und dem anderen fehlt der linke Unterarm…aber besser so als gar nicht, dachten die Beiden…und verkrümelten sich schnell.
Und jetzt sind sie wieder da. Lassen Rosamunde Pilcher von Josef und Maria zusammenschlagen…lassen die Wanne-Eickel-Gospel-Singers am FKK-Strand ihr Unwesen treiben…lassen Adam und Eva und John Rambo im Poetry-Slam gegeneinander antreten…lassen knallharte Cowboys die Besucher eines Klassik-Konzertes mit Unmengen von Bohnen und Speck malträtieren…und…und…und…


Kann eine Comedy-Show gleichzeitig geistvoll, gehaltvoll, amüsant, witzig, komisch, schräg, auf leichte Art hammerhart, dynamisch, erotisch, pubertär, zuschauerfreundlich und -einnehmend, flott, schrill, trefflich kostümiert, karikierend, schauspielerisch hochwertig, intensiv, köstlich, einschmeichelnd, kaputt, phantasievoll, irrsinnig, charakteristisch, temporeich, niveauvoll ausgespielt und allgegenwärtig wie übermächtig bühnenpräsent sein? Ja.

Braucht es Vergleiche wie Monty Phyton, Simpsons, Loriot oder Malcolm mittendrin? Nein.

Geht es witziger? Kaum.

Soll man sich die beiden Geistesgestörten anschauen? Unbedingt.

DAS SCHNUCKIPUTZ INFERNO von den TELÖK…besser tut nich gehen!!!

Nick und Liesl



Nick and Liesl - European Tour 2009

Aussie-Folk from "down under"


Das preisgekroente Duo Nick und Liesl kehrt fuer seine bislang laengste Tournee nach Europa zurueck. Dieses vielgereiste Paar geniesst in Australien auf seinen Tourneen ueber den ganzen Kontinent breite Resonanz als brillanter akustischer Live-Act.
Sein unverwechselbarer Sound bildet die Konvergenz zweier Saenger und Songwriter, deren Einfluesse von Nicks Begeisterung fuer Cat Stevens und James Taylor bis hin zu Liesls klassischem Liederrepertoire und der Folkmusik ihrer urspruenglichen Heimat Schweden reichen.
Der Sound ihrer beiden Stimmen und Instrumente fuellt grosse Veranstaltungsraeume ebenso wie kleine Dorfkirchen. Die Geschichten, von denen sie erzaehlen, sind ebenso vielfaeltig und abwechslungsreich wie ihre Performance, waehrend der sie beide mehrfach ihre Instrumente wechseln, die jederzeit von Stomp-Box und Tamburin begleitet werden.


Tourdaten 2009

2. September - Blagards Apotek, Copenhagen
3. September - Cafe Retro, Copenhagen
4. September - Finnegans Wake, Hamburg
5. September - Mobile Blues Club, Hamburg
7. September - Pony Bar, Hamburg
9. September - Prinz Willy, Kiel
10. September - Courage im Volksbad, Magdeburg
11. September - Goldman's Bar, Berlin
15. September - Rubys Tuesday, Potsdam
16. September - Intersoup, Berlin
18. September - Arcanoa, Berlin
19. September - Brauhaus Kneipe Pur, Brandenburg a. d. Havel
21. September - Chapeau Rouge, Prague
23. September - Idylle, Leipzig
24. September - Junimond, Brockensen
25. September - Planxty, Homburg
26. September - Das Zweistein, Wuppertal
30. September - Pegnitzbuehne, Nuernberg
1. Oktober - Spatz & Wal, Unna
8. Oktober - Skek, Amsterdam
11. Oktober - O'Ceallaigh, Groningen
15. Oktober - Tricky Theater, Amsterdam
16. Oktober - De Buster, Antwerpen

WEITERE INFOS UNTER http://www.nickandliesl.com/

Kontakt:
Red Shed Records
redshedrecords@gmail.com
Wyong River EP available in stores and online through Foghorn/MGM
www.itunes.com

Torbolence plays Turbonegro JULI 2009

Turbonegro

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TURBOLENCE plays TURBONEGRO

Turbolence wurde 2005 in Hannover als Coverband der norwegischen Punkrock-Legende Turbonegro gegründet.
Die 5 Mitglieder verfügen alle über langjährige Bühnenerfahrung und frönen in diesem Projekt Ihrer Leidenschaft
für fetten, Glam-triefenden Punk´n Roll.

Diese Musik befördert die Band und Ihre Zuschauer zurück in die Zeit der ersten Rebellion und der unbegrenzten Möglichkeiten, in der durch gnadenlose Rockmusik alle Fragen des Lebens beantwortet wurden.
Die Band zelebriert diese Musik technisch versiert, in energiegeladenem Sound, kompromisslos und leidenschaftlich.

WEITERE INFOS UNTER http://www.turbolence.de/


LIVE Konzi im JUNIMOND BROCKENSEN am Mittwoch den 8.April 2009 ab 20 UHR

LIVE Konzert im JUNIMOND BROCKENSEN am Mittwoch den 8.April 2009 ab 20 UHR

Dirk Darmstaedter (D)

Der Hamburger Singer&Songwriter und Sänger der Jeremy Days mit seinem brandneuen Solo Album "Life Is No Movie".

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Sueddeutsche Zeitung (Feb09)

Das Leben ist kein Ponyhof, Wunschkonzert, Zuckerschlecken... Der Hamburger Songwriter hat diese Weisheit ins Englische übertragen: "Life Is No Movie" heißt sein aktuelles Album. Ein Hinhörer: klarer Gitarrensound und die Texte auf den Punkt gebracht.

"Life Is No Movie". Das lernt man in 44 Lebensjahren, wenn man bereits mit 20 in die Popwelt einsteigt und bis dato dabei bleibt. Zumal, wenn man quasi den Britpop in Deutschland einführt, der in den kommenden Jahren seine Höhen und Tiefen erleben sollte. Doch der immerhin 40-Jahre alte Pop von den britischen Inseln hat mit Bands wie den Kaiser Chiefs, Bloc Party, Franz Ferdinand oder The Kooks Nachwuchs bekommen und die mittelalten Heroen wie Oasis oder Blur sind derzeit wieder schwer aktiv. Auch Dirk Darmstaedters Album "Life Is No Movie" zeigt, dass da noch was geht. Denn nach einer eher ruhigen, akustischen Country-Folk-Scheibe rockt die Neue wieder mehr. Es ist sein zwölftes Album, zählt man seine Band The Jeremy Days und Me And Cassity dazu. Dann war da auch noch ein Country-Album mit Bernd Begemann und die ganzen anderen Platten, die als Labelchef von Tapete Records durch seine Hände gingen. Nach dem sehr entspannten Vorgänger "Our Favorite City" überrascht "Life Is No Movie" mit viel Dynamik und Modernität. Was bislang davon zu hören war, hat Drive, zieht nach vorne. Schon der Titelsong ist eine Hommage an den Britpop, zeitlos und - mit Beatles-Anspielungen - die letzten 40 Jahre überspannend. Es sind Lieder mit Haltung und mit kleinen aber wirksamen Momenten wie das Sample-artige Intro zu "All Summer Long", das den Hörer wie ein Sog in den Song zieht. Ein Song wie das shuffelnde Country-Pop-Liebeslied "Moving Satellites" zeigt, wie dicht letztlich Schmerz und Glücksempfinden beisammen liegen.

VIEL MEHR INFOS UND SOUNDS UNTER



24:SEVEN LIVE am Samstag den 07.03 ab 20 Uhr

24:seven



14.2.09 reher und exorbi

Rocknacht am Valentinstag  Samstag, 14.02.2009 ab 20 Uhr

ReherKlinik & Die Exorbitanten Gartenhausmusikanten


Alles an einem Abend!!!!

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Die Band ReherKlinik wurde 1999 von Jörg Holzmann (Schlagzeug und Gesang), Andre Spatz (Gitarre, Bass, Keyboard, Gesang) und Peter Keller (Gitarre, Gesang und Harp) gegründet. Hinzu kamen im Laufe der Jahre Olaf Kapelle (Olli 1) (Gitarre, Bass und Gesang) sowie Olaf Janowsk (O²) (Bass, Keyboard und Gesang). Eine große Bereicherung waren schließlich die in zweierlei Hinsicht jüngsten Neuzugänge, die beiden Sängerinnen Mara Keller und Gesa Buckmakowski, die dem Sound der Band den „letzten Schliff“ gaben. ReherKlinik covert Rock und Blues aus den 70ern, greift aber auch gerne mal auf jüngere Titel zurück, soweit sie ins Reportoire passen. ReherKlinik steht für rockigen Groove, coolen Blues aber auch für sanfte Rockbaladen. Das Reportoire reicht von Status Quo, Eric Clapton, ACDC und Free über Stevey Ray Vaughn, Lynyrd Skynyrd, Dire Straits bis hin zu Sheryl Crow und Amy McDonald, um nur einige zu nennen. Ihr Können hat die Band bei zahlreichen Auftritten in der Region unter Beweis gestellt, durch die sie sich in der heimischen Musikszene einen Namen gemacht hat. Zu nennen wären hier die Konzerte beim Open Air im Aerzener Stadion, die Aerzener Rocknächte aber auch der Auftritt beim Tag der Niedersachsen in Holzminden und viele andere.

Im Internet zu finden auf www.reher-klinik,de




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„Die Exorbitanten Gartenhausmusikanten“ aus Groß Berkel spielen seit dem Sommer 2006 in der jetzigen Besetzung zusammen:

 

Toni Schlagholz – Schlagzeug

Jens Buchholz – Gitarre + Gesang

Eta Wefer – Bass

 

Als Proberaum dient ein Gartenhaus – daher der Bandname.

Das musikalische Repertoire umfasst hauptsächlich Rock ´n´ Roll-, Rock-, Blues- und Punkrockstücke. Vereinzelt werden Balladen zur nervlichen Beruhigung eingestreut.

Die Texte (deutschsprachig) handeln primär von Sex, Drugs und Rock ´n´ Roll und sind häufig nicht ganz so ernst gemeint. Im Jahr 2008 wurde die Demo-CD „Die Nummer Eins“ mit 8 eigenen Titeln veröffentlicht. Die Band konnte schon bei mehreren Veranstaltungen beweisen, dass sie in der Lage ist, das Publikum in Ekstase zu bringen.

 

Weitere Infos gibt es unter:

 

www.die-exorbitanten.de

 

www.myspace.com/dieexorbitanten







RASAYANA Samstag, 27.Dezember 2008 ab 20 Uhr EINTRITT 4 €





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„Die Älteren im Saal wurden zurückgebeamt in die jungen Siebziger, die Jüngeren fanden sich wieder in einem Klangteppich, der dem Mainstream widersprach, Neues jedoch integrierte, aber vom Bodenständigen lebte“

-Norbert Brune (Flesch Magazin)

  

 

RASAYANA liefern in klassischer Trio-Besetzung einen Sound mit Einflüssen aus Blues, Psychedelic, 70's Heavy Rock und ihrer eigenen Kreativität.

Mal ruhig und atmosphärisch, um im nächsten Moment erdig zu rocken.

Immer wieder sorgen auch frei improvisierte Jams (mal mehr und mal weniger ausgedehnt) für Spannung und Abwechslung.

Hier trifft eine groovende Rythmsection, bestehend aus Roman Patzak (Bass) und Daniel Koch (Drums) auf das stark im Bluesrock verwurzelte Gitarrenspiel von Julian Giese, welcher auch den Gesang übernimmt.

 

Ab Anfang des kommenden Jahres wird ihre selbstbetitelte CD auf dem Markt erscheinen.

 

 

www.myspace.com/rasayanaband




Bernd Rinser mit seinem Soloprogramm Freitag, 12.12.08

rinser2008






Freitag, 12.12.08 Bernd Rinser mit seinem Soloprogramm als "Kneipenabend" was soviel heisst ihr trinkt euer Bier ganz gemütlich am Tresen oder auf dem Sofa und bekommt noch gleichzeitig Live Musik :)

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Bernd Rinsers Konzerte sind musikalische Walkabouts. Ohne jede Verkrampftheit schaffen seine in
hohem Maße persönlich gefärbten Songs eine Verbindung zur amerikanischen RootsMusic. Ob er
in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe
für Blues ist, stellt sich nicht wirklich. Mit seiner markanten und unverwechselbaren Stimme, ausgefuchstem
Fingerpicking und Slidesound präsentiert er seine Kompositionen, so sind seine Konzerte
ein Muss für Freunde eigenständiger, handgemachter Musik, Romantiker und Blueser gleichermaßen.
mehr Information unter >> www.berndrinser.de

Auszüge aus Kritiken zur CD Peace of Mind und Zeitungsartikeln:
Alle Artikel und Kritiken vollständig unter >> www.berndrinser.de/pom


Karl Petten – blue rhythm 35/07
Blues-CDs aus deutschen Landen, die nicht nur aufhorchen lassen, sondern regelrecht begeistern, kommen nicht
alle Tage auf den Markt. “Peace of Mind” von Bernd Rinser jedoch ist so eine, denn der Bluesmann und Singer/
Songwriter aus Bayern schafft damit ohne jede Verkrampftheit den Spagat zwischen amerikanischem Roots-Blues
und den in hohen Maße persönlich gefärbten Songs eines Komponisten, der nun mal kein Amerikaner ist. Eher
schon ein Unikum, ein sensibler Tüfftler, einer, der zwar seine musikalischen Vorlieben hat und diese auch auslebt,
aber sich und seiner Weltsicht immer treu bleibt.

Karl Leitner – bluesnews
Tief aus dem Süden unserer Republik, aus den imaginären Sümpfen von ‘Nordtirol’, wie die Gegend um Landsberg
am Lech von manchen Schallplattenmännern liebevoll genannt wird, kommt ein erstaunlich gutes Album eines
musikalischen ‘Walkabouts’. **** - definitives Highlight

Klaus Lipa – schallplattenmann
RootsRock – Southern Swamp & Dusty Road Ballads
Bernd Rinser
Man muss nicht im Süden Amerikas geboren sein, um den Swamp-Blues glaubhaft leben zu können. Auch den
wahren Desert-Country-Twang kann der spüren, der ihn im Herzen fühlt. Da ist die bayrische Herkunft ebenso echt
und ehrlich wie Texas, Louisiana oder Mississippi. Bernd Rinser lebt sein Leben für seine Musik, ist auf Tour, so
oft es gerade geht, und wenn er sich einer CD-Produktion widmet, dann tut er es ganz und gar. An den Aufnahmen
zum 2007er Peace Of Mind hat der Mann aus dem Süden Monate lang gefeilt, gemeinsam mit Langzeitweggefährten
und Driftwood-Kollegen feilte er an der 12-Track-Kollektion, schuf mit Uwe Knüppel (Kontrabass) und Sebastian
Schwarzenberger (elektrische und akustische Gitarren, Dobro) das tragfähige Grundgerüst, Mike Kullack
steuerte das Schlagwerk bei, Uli Oechsner sorgte mit Mandoline, Lap-Steel, Pedal-Steel und Banjo für die in allen
Erdfarben schillernde Saitenvielfalt, Rinser selbst schließlich prägt das Album mit seinem emotionsgeladenen
Harmonikaspiel, der Gitarre und seiner Wetter- und Lebens-gegerbten Stimme (bis hin zum puren Stimm-Stück
Gonna Have A Hard Time). Die so entstandene herzhafte-wurzelnahe Melange aus Swamp-Blues, dreckigem Boogie,
Country, Honky Tonk, Folk und schwebend-verstörenden Klang-& Ruhe-Spielereien ist endgültig nicht mehr
in eine einzige Schublade zu pressen, auch die bildreichen Texte übers Aufbrechen, Reisen, Zurückfinden und
Wiederkehren machen eines deutlich: Mit Peace Of Mind ist Bernd Rinser angekommen.



Crazy Skifflemen Samstag, 06.Dezember 2008 ab 20 Uhr

NIKOLAUS mit Crazy Skifflemen


Handgemachte, „unplugged“,  Musik erlebt in den letzten Jahren eine neue Blütezeit. Hierbei gibt es keine künstlichen, elektronisch erzeugten Klänge, es erklingen akustische Instrumente, Strom wird nur zur Verstärkung verwendet. Die Crazy Skifflemen aus Hameln haben sich dieser Musik verschrieben. Das Digitalpiano wird nur verwendet, um die Bandscheiben zu schonen, es erklingt ein reines Klavier. Daneben kommen Banjo, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass und ein Waschbrett mit Zubehör zum Einsatz.

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 „Crazy Skifflemen“. Die fünf bühnenerfahrenen Musiker spielen Lieder aus verschiedenen Musikrichtungen unplugged im Skifflesound. Das sorgt für Abwechslung und gute Laune. Im Repertoire der Skifflemen finden sich klassische Skifflesongs, reichlich Irish Folk, Country, einige Evergreens der Pop-Musik und deutschsprachige Songs. Dadurch finden sich Titel wie „Irish Rover“ und „Whiskey in the jar“ neben „Hotel California“ und „Bad moon rising“ oder “Country Roads” neben “Ice Cream”. Ein „crazy“ Repertoire in dem jeder auf seine Kosten kommen kann.  Die Lockerheit der Skifflemen und Ihre Freude an der Musik sind dabei jederzeit spürbar und übertragen sich in kürzester Zeit auf das Publikum.  

www.crazy-skifflemen.de



ROGER TRASH 07. November 2008 ab 20 Uhr

roger trash

Freitag, 07. November 2008   20Uhr

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LAND IN SICHT ! – Tournee 2008

Liaison d`amour

DIE RIO REISER SONG-REVUE

 

Der Rockmusiker und Buchautor ROGER TRASH präsentiert eine Songrevue des Ausnahmekünstlers & Ton Steine Scherben Sängers RIO REISER, der im August 1996

völlig überraschend mit nur 46 Jahren starb.

Vor allem die dunklen Balladen seiner Solojahre werden von der rauen Stimme Roger Trash`s eindrucksvoll interpretiert. Partner und Keyboarder STEFAN HASENBURG, der auch schon mit GEIER STURZFLUG das Bruttosozialprodukt steigerte, liefert dazu einen atmosphärisch -dichten Sound der ganz besonderen Art.

Rio Reiser hat es sich & seinen Fans nie einfach gemacht. Vom Anarcho - Politbarden der Berliner Hausbesetzer - Szene über den König von Deutschland bis zu seinen späten Werken, die Chansons, Kinderlieder & Theatermusik  mit einschlossen, wollte Rio vor allem eins sein: ein Volkskünstler, der vor keinen Karren gespannt, weder `medienkompatibel` noch `bierzelt-tauglich` sein wollte und trotzdem den Nerv seines Publikums treffen wollte.

Die Songrevue gibt Einblicke in die enorme Schaffenskraft von Rio, angefangen mit Ton-Steine -Scherben Klassikern wie `Der Traum ist aus`. `Halt `Dich an Deiner Liebe fest` über `Junimond`, `Blinder Passagier`,` Manager`& `Für immer & Dich` bis zu den späten Balladen wie `Stiller Raum` oder `Über`s Meer`.

Mit einer unglaublichen Intensität interpretiert das Duo seine Lieder und hinterließen auf ihren Tourneen durch die B.R.D, Schweiz und Polen ein restlos begeistertes Publikum.

„ Es ist sehr spannend, die Kompositionen in dieser schlanken musikalischen Form zum Klingen zu bringen, vielleicht entfalten sie so ihre größte Strahlkraft. Ich denke, das so auch die Spiritualität ,Wahrhaftigkeit & Schärfe seiner Texte am ehesten zu spüren ist, ohne die vielen Produktionskompromisse im Studio, die seinen Songs nicht immer gut getan haben.

Wir wollen keine hohle Covermucke durchziehen, ich sehe meine Aufgabe darin, Rio`s Lieder & Worte in die `Jetztzeit` zu transportieren. Natürlich ist auch Wehmut, Romantik & Melancholie im Spiel, es ist ja ein musikalischer Rückblick, die Freude an der Erinnerung. Eine Art von Erinnerungsarbeit, die mir als Künstler sehr zusagt, ohne mein eigenes Gesicht zu verlieren, ohne das Gefühl zu haben, dass mir seine Schuhe vielleicht nicht passen. Es fordert einiges an Hingabe & Leidenschaft. Das macht für mich den Reiz aus.

Ich glaube, das Publikum spürt und honoriert das sehr.“ ( Roger Trash, Januar 2006)

Auch seinen eigenen Lieder und Gedichte baut er in das Programm mit ein, im Februar 2008 erscheint das 6.Album von Roger Trash : `FERNGELIEBT`.

`Träume erfrieren, wenn niemand da ist, der sie träumen will` sang Rio Reiser einst.

Rio`s Zauberland ist abgebrannt, aber für 2 Stunden lassen es ROGER TRASH und sein musikalischer Partner STEFAN HASENBURG noch einmal lichterloh
brennen.

www.rogertrash.de



MOTEKO Samstag 18. Oktober 2008 ab 20Uhr

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MOTEKO 

Männerband "MORIARTY" aus Braunschweig trifft im Netz auf Frauenband "TEKO" aus Melbourne!

Im Frühling 2008 kommt Gitarristin Julie zu Besuch nach Europa.
Ein kurzer gemeinsamer Studioaufenthalt macht die Fusion unumgänglich.
Tausende von Meilen können die Schnapsidee nicht verderben und da die Mütter der Männer von "MORIARTY" den alten Bandnamen eh nie korrekt aussprechen konnten gibt es nun im Herbst 2008 die ersten Auftritte von MOTEKO.

MOTEKO, bestehend aus Raschke, Paschke, Rechin und Sauerbier ist es egal ob ihre Musik als Indie, Alternative oder sonstwas bezeichnet wird- sie verstehen sich als Rockband. Freunde, die miteinander Songs schreiben, sich gemeinsam ihren Frust von der Seele blasen und andere anstecken und mitreißen wollen.Ihre Musik ist kantig, laut und manchmal schräg, wird immer neu interpretiert und ohne die geringste Angst vor ernsten Tönen oder unverschämten Kitsch auf den Punkt gebracht.

Tod, Liebe, Trennung, Party und die ewige Suche nach Neuem und sich selbst stehen im Mittelpunkt der Songtexte.

 MOTEKO wirkt wie bitterschwarzer Kaffee mit einem amtlichen Löffel Zucker!

Äußere Einflüsse wie Regenwetter, etliche Reisen, kalte Duschen nach heißen Nächten, sowie 30 Jahre British Invasion, US-College Trash, und auch etwas 80`s Wave sind sicher nicht zu verbergen und so spielen MOTEKO bewusst mit Anlehnungen an schnell überholte  Popkulturen um daraus ihren eigenen, frischen Sound zu erwecken. 

www.myspace.com/moteko



Lutz Drenkwitz 11 Oktober 2008 ab 20h Eintritt frei - Spenden erwünscht!

LUTZ-2008

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Lutz DrenkwItz
„dienstleister mit gitarre - ein mann atmet benzindämpfe, hört kubanische musik und isst zu selbstgemachtem auflauf falschen fetakäse"

Countrybluespunkrock ist was Lutz Drenkwitz da macht, hin und wieder um eine seltsam verquere Ballade bereichert.
Stimme und seine bluesig gespielte Gitarre unterstützt er durch auf selbstgebauter Fußpercussion erzeugten Trittschallbeat.

In seinen Texten reflektiert Drenkwitz, oft ironisch, sich Selbst und seine Umwelt, siniert über das Leben und die Liebe. Der „Dienstleister mit Gitarre“ setzt sein Musikerdasein in Zusammenhang zur Leistungsorientiertheit unserer Gesellschaft, der „Mann im Mond“ konstatiert zeitweilige Desillusionierung, „Amerika“ wieder ist die satirische Abrechnung mit einer auf Rücksichtslosigkeit programmierten Lebensweise, während der wildromantische „Puszta Schwoof“ den adäquaten Soundtrack für den nächtlichen Surf durch den Großstadtdschungel liefert.
Seit 1986 verdingt sich der selbsternannte „Hippie mit Punkeinschlag“ als Musikant. Abgefeiert als braunschweiger Vorzeigerocker bereist er mit seiner Indierockkapelle „shifty sheriffs“ aus der niedersächsischen Provinz heraus die Nation. Plattenverträge folgen, zahlreiche Tourneen und dann der Ausstieg aus dem Wahnsinnskarussell des big business. Integrität und Selbstbestimmung bleiben auf der Strecke, Entfremdung und Bevormundung fordern einen zu hohen Preis.
Drenkwitz eist sich los und zieht weiter, neue Bands folgen, ständig wechselnde Besetzungen verleiden ihm dann aber irgendwann die Lust an Gemeinschafts-projekten, 2005 geht er in die Hauptstadt um allein weiterzumachen.

Der Schmelztiegel Berlin bietet ihm manigfaltige Möglichkeiten sich auszuprobieren, der hohe Standard schärft sein Profil.

visionen vertonen records
weserstraße 44 | 12045 berlin
tel. 030 – 924 066 24 | mob. 0178 – 135 46 87
post@lutzdrenkwitz.de | www.lutzdrenkwitz.de
www.myspace.com/lutzdrenkwitz



BERND RINSER 19.september 2008 ab 20h

rinser2008


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Bernd Rinsers Konzerte sind musikalische Walkabouts. Ohne jede Verkrampftheit schaffen seine in
hohem Maße persönlich gefärbten Songs eine Verbindung zur amerikanischen RootsMusic. Ob er
in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe
für Blues ist, stellt sich nicht wirklich. Mit seiner markanten und unverwechselbaren Stimme, ausgefuchstem
Fingerpicking und Slidesound präsentiert er seine Kompositionen, so sind seine Konzerte
ein Muss für Freunde eigenständiger, handgemachter Musik, Romantiker und Blueser gleichermaßen.
mehr Information unter >> www.berndrinser.de

Auszüge aus Kritiken zur CD Peace of Mind und Zeitungsartikeln:
Alle Artikel und Kritiken vollständig unter >> www.berndrinser.de/pom


Karl Petten – blue rhythm 35/07
Blues-CDs aus deutschen Landen, die nicht nur aufhorchen lassen, sondern regelrecht begeistern, kommen nicht
alle Tage auf den Markt. “Peace of Mind” von Bernd Rinser jedoch ist so eine, denn der Bluesmann und Singer/
Songwriter aus Bayern schafft damit ohne jede Verkrampftheit den Spagat zwischen amerikanischem Roots-Blues
und den in hohen Maße persönlich gefärbten Songs eines Komponisten, der nun mal kein Amerikaner ist. Eher
schon ein Unikum, ein sensibler Tüfftler, einer, der zwar seine musikalischen Vorlieben hat und diese auch auslebt,
aber sich und seiner Weltsicht immer treu bleibt.

Karl Leitner – bluesnews
Tief aus dem Süden unserer Republik, aus den imaginären Sümpfen von ‘Nordtirol’, wie die Gegend um Landsberg
am Lech von manchen Schallplattenmännern liebevoll genannt wird, kommt ein erstaunlich gutes Album eines
musikalischen ‘Walkabouts’. **** - definitives Highlight

Klaus Lipa – schallplattenmann
RootsRock – Southern Swamp & Dusty Road Ballads
Bernd Rinser
Man muss nicht im Süden Amerikas geboren sein, um den Swamp-Blues glaubhaft leben zu können. Auch den
wahren Desert-Country-Twang kann der spüren, der ihn im Herzen fühlt. Da ist die bayrische Herkunft ebenso echt
und ehrlich wie Texas, Louisiana oder Mississippi. Bernd Rinser lebt sein Leben für seine Musik, ist auf Tour, so
oft es gerade geht, und wenn er sich einer CD-Produktion widmet, dann tut er es ganz und gar. An den Aufnahmen
zum 2007er Peace Of Mind hat der Mann aus dem Süden Monate lang gefeilt, gemeinsam mit Langzeitweggefährten
und Driftwood-Kollegen feilte er an der 12-Track-Kollektion, schuf mit Uwe Knüppel (Kontrabass) und Sebastian
Schwarzenberger (elektrische und akustische Gitarren, Dobro) das tragfähige Grundgerüst, Mike Kullack
steuerte das Schlagwerk bei, Uli Oechsner sorgte mit Mandoline, Lap-Steel, Pedal-Steel und Banjo für die in allen
Erdfarben schillernde Saitenvielfalt, Rinser selbst schließlich prägt das Album mit seinem emotionsgeladenen
Harmonikaspiel, der Gitarre und seiner Wetter- und Lebens-gegerbten Stimme (bis hin zum puren Stimm-Stück
Gonna Have A Hard Time). Die so entstandene herzhafte-wurzelnahe Melange aus Swamp-Blues, dreckigem Boogie,
Country, Honky Tonk, Folk und schwebend-verstörenden Klang-& Ruhe-Spielereien ist endgültig nicht mehr
in eine einzige Schublade zu pressen, auch die bildreichen Texte übers Aufbrechen, Reisen, Zurückfinden und
Wiederkehren machen eines deutlich: Mit Peace Of Mind ist Bernd Rinser angekommen.



Frackophoniker 12.September 2008 ab 20h

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„Die Frackophoniker“ – Gesangsensemble aus Fürstenberg

Tea for two    Jetzt im Junimond in Brockensen Fr. 12.September 2008

Die Frackophoniker konzertieren.

Glanzstücke der Comedian Harmonists.

Berlin vor 76 Jahren: Sechs Sänger und ein Pianist gründen eine der erfolgreichsten A-Capella-Gruppen der Welt: die Comedian Harmonists. Aus dem Nichts heraus erreichen die Freunde mit ihrer Musik gemeinsam das, was sie sich ein Leben lang erträumten. Wer kennt nicht  „Mein kleiner grüner Kaktus“,  „Veronika der Lenz ist da“, „Wochenend und Sonnenschein“ und ähnliche Titel ?! 

Auch wenn das Ensemble nur wenige Jahre bestand, gelang es ihm, eine einzigartige Musik zu schaffen, die sich bis heute größter Popularität erfreut. Dies gilt umso mehr, seit vor etlichen Jahren mit dem Joseph Vilsmaier – Film „Comedian Harmonists“  Musik und  Geschichte der Gruppe  einer breiten Öffentlichkeit wieder verstärkt ins Bewusstsein gelangten. 

 

Brockensen.  Am Freitag, dem 12. September 2008 stellen die Frackophoniker aus Fürstenberg an der Weser eine reizvolle Auswahl der schönsten Lieder und Arrangements der legendären Comedian Harmonists in Form eines abwechslungsreichen Konzerts vor. Der Abend steht unter dem Motto: "Tea for two." Die Frackophoniker singen bereits zum dritten Mal in der bekannten Musikkneipe.

Faszinierend ist der Facettenreichtum des Repertoires jener Gruppe, die Ende der 20er- und bis Mitte der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Welt mit ihrem Gesangsstil verzauberte. Das breite Spektrum ihres Liedgutes reicht von einfachen Vertonungen spontaner Texteinfälle über stimmliche Nachbildung instrumentaler Sätze und rhythmisch aufgepeppter Schlager bis hin zum gepflegten Volkslied und Arrangements klassischer Lied- und Tonvorlagen.

Ein kleiner Querschnitt des immensen Liedgutes der Comedian Harmonists soll nun im Junimond durch die Frackophoniker zu Gehör gebracht werden, die ohne ‚Konservenanteil‘, d.h. ohne Mikrophone und Stimmenverstärkung, ohne Lautsprecherboxen und Hall auftreten. Dies gibt dem Zuhörer die heute nicht mehr allzu häufig gebotene Gelegenheit, wirklich zuhören zu können und nicht von einem ständig zu lauten elektronischen Geräuschteppich vereinnahmt zu werden.

Wer sind „die Frackophoniker“? Vor einigen Jahren fanden sich fünf Sänger des A-Capella-Chores Fürstenberg nach dem gemeinsamen Besuch des Kinofilms über die Comedian Harmonists zusammen, um Stücke der legendären Gesangsgruppe einzuüben. Die wenigen vorhandenen Arrangements waren jedoch meist vom Original weit entfernt. Die hohe musikalische Kompetenz des Pianisten ermöglichte es aber, dem Septett eigene Sätze nach Abhören der Schallplatten-Originalaufnahmen zu schreiben, die sehr dicht an das Original heranreichen. Diese Methode hat bis heute Bestand. Auch Recherchen in Berlin, der Wiege der Comedian Harmonists, förderten Fragmentarisches zutage, das weiter aufgearbeitet wurde.

 

Die Freude am Singen und Spielen bekannter und weniger bekannter Stücke der 20er und 30er Jahre möchten die Frackophoniker am 12. September um 20 Uhr auf das Publikum im Junimond übertragen.

 

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Karten gibt es im Vorverkauf im Junimond



HELLFIRE DIE ZWEITE

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20h
"Hellfire"
A Tribute to AC/DC


Die Band HELLFIRE aus Nordstemmen besteht seit Vier Jahren und stand bei gerade einmal 26 Konzerten bereits vor rund 18000 Besuchern auf der Bühne. hier im “junimond” ist es bereits der zweite Gig der band, die auch regelmäßig von RADIO 21 gebucht werden. Sie spielten in Braunschweig vor rund 3000 Leuten und beim diesjährigen Maschseefest in Hannover als Hauptband vor etwa 4500-5000 Leuten am Nordufer. Desweiteren rockte die Band im Jahre 2006 beim Dragonboatfestival in der AWD-Hall Hannover als Headliner vor über 2000 begeisterten Zuschauern auf einer 180qm großen Bühne. Auch in der Westernstadt "Pullmancity II" beeindruckten die Nordstemmer Hardrocker beispielsweise bei einem "American-Car-Treffen" etwa 800 "Cowboys" im "Big Moose - Saloon", die dort vor Begeisterung auf Tischen und Bänken tanzten. HELLFIRE zeichnet sich durch originalgetreue Interpretationen der legendären, australischen Rockband AC/DC aus. In Niedersachsen ist sie die einzige Band, die sich auf ein derart präzises "Covern" von AC/DC-Songs und der dazugehörigen Show spezialisiert hat.Nach Meinung einiger Fachleute und Kritiker gilt HELLFIRE inzwischen sogar als beste AC/DC-Coverband Norddeutschlands. Bekleidet mit einer australischen Schuluniform a´la Angus Young (AC/DC-Git.) heizt der Hellfire-Leadgitarrist Marco Wismer dem Publikum ordentlich ein. Auch der Sänger Börd Wäsche ist stimmlich vom Original "Brian Johnson" kaum zu unterscheiden. Die dreiköpfige "Hellfire-Rhythmusfabrik" um Sascha Nickel (Drums), Matthias Grieschat (Bass) und Chris Switek (Rhythmguitar) sorgt für den wichtigen und richtigen "Druck auf die Ohren".

www.hellfire-rock.de


5jahremond


FünfJahreaufmMondundhundertJahreTresen FESTIVAL
2 Tage Party !!!

EINTRITT FREI


KLICK AUF DAS BILD DANN ÖFFNET SICH EINE PDF UND IHR KÖNNT AUF DIE LINKS DER BAND KLICKEN
FÜR HÖRPROBEN ODER NÄHERE INFOS



http://www.junimond-brockensen.de/pics/5jahre.JPG

UND EIN PAAR BILDER



Fucking History lassen es krachen !!!
http://www.junimond-brockensen.de/pics/FUCKING-HISTOTRY/onstage1.JPGhttp://www.junimond-brockensen.de/pics/FUCKING-HISTOTRY/onstage6.JPG
http://www.junimond-brockensen.de/pics/FUCKING-HISTOTRY/on-stage11.JPGhttp://www.junimond-brockensen.de/pics/FUCKING-HISTOTRY/onstage.JPG

weitere Bilder folgen, sofern ihr uns sie  mailt KLICKEN UND MAILEN


Bernd Rinser Trio

Bernd Rinser Samstag, 08. März 2008    ab 20 h   Ak: 9,- €uro
PRESSE NACH DEM KONZERT    
DEWEZET  März 2008

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Bernd Rinser - Driftwood

Bernd Rinser:vocals, acoustic guitar,
acoustic slide guitar, harmonicas, foot tambourine
Uwe Knüppel: upright bass
Sebastian Schwarzenberger:
acoustic and electric guitars

Dewezet Artikel Februar 2008

www.junimond-brockensen.de/pics/Bernd/Bernd%20Rinser_kommt%20mit%20Verst%E4rkung.jpg



Lutz Drenkwitz Februar 2008

Lutz Drenkewitz FREITAG, 29.02.08 EINTRITT FREI   Spenden erwünscht
http://www.junimond-brockensen.de/pics/LUTZ/Lutz%20Flyer.JPG



http://www.junimond-brockensen.de/pics/LUTZ/Lutz_Drenkwitz_Solist.jpg

http://www.junimond-brockensen.de/pics/LUTZ/LUTZ_BILD.JPG



Lutz Drenkwitz Presseinfo
Seit 1986 ist Lutz Drenkwitz Teil des großen Rock`n`Roll –
Zirkus.
Anfänglich mit den braunschweiger Indierockern
„Shifty Sheriffs“ on the road, lernt er das Handwerk der
fahrenden Musiker von der Pieke auf.
Von Plattenfirmen auf Tour geschickt mit den „Toy Dolls“,
„Ice-T and Body Count“, „Social Distortion“ u.v.a., verläßt er
nach acht Jahren die Band und macht weiter mit seinem Projekt
„Silberfisch“ und seit drei Jahren nur noch als Solokünstler.
"Ich spiele lieber alleine, da habe ich einfach mehr Freiheiten,
kann die Setlist während des Konzerts oder mitten im Stück den
Rythmus ändern."
Seine Texte spiegeln gelebtes Leben, dass er teilweise humorvoll
pointiert, teils auch melancholisch-dramatisch verpackt.
Live überzeugt das Ein-Mann-Orchester Lutz Drenkwitz
durch seine mitreissende, hingebungsvolle Performance.
Von sich selbst spricht er gern als "Hippie mit Punkeinschlag,
einem friedlichen Weltbild und Gitarre, eins zu eins in die Realität
herübergerettet."
dachbodenproductions
berliner allee 58 13088 berlin
tel. 030 – 924 066 24 mob. 0178 – 135 46 87
post@lutzdrenkwitz.de www.lutzdrenkwitz.de
www.myspace.com/lutzdrenkwitz


Freitag, 23. November 2007



20h
"Innuendo”
& special guests:
"4 Delay"

Innuendo aus Hameln wurde 1996 gegründet. Der Bandname bedeutet – neben anderen Bedeutungen – Krimskrams. Dieser “Krimskrams“ spiegelt sich in einer bunten Songpalette wieder, mit der die Band seit mittlerweile 10 Jahren sein Publikum begeistert. So steht Innuendo für ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus bekannten Cover-Versionen (Billy Idol, ZZ Top, Bon Jovi, Die Ärzte, Die Toten Hosen etc.) und eigenen Stücken aus den CD’s “Raiding Paradies“ und dem neu erschienen, professionell produziertem Album „Evolution“. Im Landkreisgebiet Hameln-Pyrmont hat sich die Band einen hohen Bekanntheitsgrad erspielt und erfreut sich als renommierter Live-Act stets positiver Resonanzen. Als Besonderheit wird die Spontanität der Bandmitglieder, die uneingeschränkt erkennbare Spielfreude und der Spaß an der Musik genannt. Innuendo bietet im Jahr 2007 neben den neuen eigenen Stücken ein erweitertes Coverprogramm. Seit 2002 spielt Innuendo in folgender Besetzung: Nico Scholze: Gesang, Rhythmusgitarre; Matthias Frensel: Schlagzeug, Gesang; Andreas Kern: Sologitarre, Backgroundgesang; Lasse Bönick: Bass; Olaf Janowski: Keyboards, Backgroundgesang.


www.innuendo-music.com


Samstag, 17. November 2007



20h
"Hellfire"
A Tribute to AC/DC


Die Band HELLFIRE aus Nordstemmen besteht seit drei Jahren und stand bei gerade einmal 26 Konzerten bereits vor rund 18000 Besuchern auf der Bühne. Diese Band zeichnet sich durch originalgetreue Interpretationen der legendären, australischen Rockband AC/DC, sowie durch eine authentische Höllen-Bühnenshow aus. In Niedersachsen ist sie die einzige Band, die sich auf ein derart präzises „Covern“ von AC/DC-Songs und der dazugehörigen Show spezialisiert hat. HELLFIRE, die auch regelmäßig von RADIO 21 gebucht werden, spielten zuletzt in Braunschweig vor rund 3000 Leuten und beim diesjährigen Maschseefest in Hannover als Hauptband vor etwa 4500-5000 Leuten am Nordufer. Desweiteren rockte die Band im Jahre 2006 beim Dragonboatfestival in der AWD-Hall Hannover als Headliner vor über 2000 begeisterten Zuschauern auf einer 180qm großen Bühne. Auch in der Westernstadt „Pullmancity II“ beeindruckten die Nordstemmer Hardrocker beispielsweise bei einem „American-Car-Treffen“ etwa 800 „Cowboys“ im „Big Moose – Saloon“, die dort vor Begeisterung auf Tischen und Bänken tanzten. Nach Meinung einiger Fachleute und Kritiker gilt HELLFIRE inzwischen sogar als beste AC/DC-Coverband Norddeutschlands. Bekleidet mit einer australischen Schuluniform a´la Angus Young heizt der Hellfire-Leadgitarrist Marco Wismer dem Publikum ordentlich ein. Auch der Sänger „Börd Wäsche“ ist stimmlich vom Original „Brian Johnson“ kaum zu unterscheiden. Die dreiköpfige „Hellfire-Rhythmusfabrik“ um Sascha Nickel (Drums), Matthias Grieschat (Bass) und Chris Switek (Rhythmguitar) sorgt für den wichtigen und richtigen „Druck auf die Ohren“.

www.hellfire-rock.de

Samstag, 10. November 2007



20h
PUNKROCKPARTY
mit:
"Gottkaiser" HH
"Rafzahn" PB
&
"Stupor" HM


"Gottkaiser" - Eine Band kreuzt ihren Weg. Gottkaiser sind drei Herren und eine Dame, deren musikalische Wurzeln im Punkrock und im Metal liegen. Doch das ist nicht genug, denn zu enge Schuhe drücken. Nach eifrigem musikalischem Ausprobieren hat das Hamburger Quartett zu seinem eigenen Stil gefunden. Einem Stil, der genauso polarisiert wie der Bandname. Aus Punkrock wurde punkROCK. Metal ist beizeiten noch immer rauszuhören, doch da klingt auch mal eine Prise Ska oder Pop durch, mitunter sogar dezenter Emo.Doch eines haben alle Songs gemeinsam: das knackige, druckvolle Schlagzeugspiel und die packenden Melodien, die langfristig im Kopf bleiben. Dazu werden deutschsprachige Texte gereicht, die sich unlängst von den üblichen Punkparolen verabschiedet haben. Mit viel sprachlichem Geschick werden alltägliche Themen aufbereitet. Oder wie der Metal Hammer feststellte: "Sie spielen Punk für den denkenden Menschen, dem die Klischees zum Halse raushängen. Weiter so!" CD auf Sunny Bastards/Broken Silence seit dem 11.September 2006 erhältlich.

gott@gottkaiser.info



"Rafzahn" Vielleicht ist die Musik von “Rafzahn” etwas besser als der Name, aber wenn, dann mit Sicherheit nicht besonders viel. Vier grundverschiedene Menschen, die einen entsprechend seltsamen Wust produzieren, der sich unter "Punkrock", wie so ziemlich alles, zusammenfassen lässt, führen zu Abwechslung durch einen - inzwischen gewollten - Mangel an durchgängigem Stil. Immerhin; wer unchristlich in der Katholikenbrut Paderborns über zwei Jahre bestehen kann, der kann nicht völlig Zombie sein. ZahnchirurgInnen und APO-Leute empfehlen knappe Dosierung, wenn mensch nicht weiß, womit die Lücke zwischen zwei Punkkombos auf dem Konzert zu füllen ist.Kann Spuren von Politik enthalten und mitunter zum Nachdenken anregen. Nicht zusammen mit Valium einnehmen.
www.myspace.com/rafzahnmusik
www.rafzahn-band.de.vu



"Stupor" ...nennt sich eine hamelner Band die im harmonischen Einklang mit dem Alkohol steht. Die seit 2005 bestehende Combo, die aus den humorvollen Bierbrüdern: dem Maurer am Gesang / E-Gitarre, dem Koch am Bass und dem Unteroffizier am Schlagzeug besteht, nimmt ihre Inspirationen aus dem geistreichen Alltag sowie aus Geschichten die in dem was man „Leben“ nennt geschehen. Gefühlvolle Texte wie „der dicke Mann am Tresen“ oder „Damenbart“ im Stil von Cross-Over / Punkrock sind einfach Futter fürs’ Gehör. Begleitet von einem sanften Engelsgesang, dem klassischen 3-Akkord Schema, dem 1-Finger Bass und rhythmischen Schlagzeugbeats bietet Stupor ein vielfälltiges Spektrum an Melodie und Thematik und betrachtet das Leben gern durch die Klobrille.

Dienstag, 09. Oktober 2007



20h
"Der Telök"
:
"Comedy Show"

Das neue Programm: GARTEN DER WÜRSTE ...was für ein geheimnisvoller Titel. Werden bald keine Rosen mehr wachsen, stattdessen riesige Salamistauden in den Vasen stehen? Zieren kleine Leberwürste den Kommunionstisch oder liegt eine übermächtige Blutwurst zum Abschied auf dem Eichensarg. Vielleicht...ein Horrorszenario oder doch das neue TELÖK-Programm? Es ist.....das neue TELÖK-Programm. Puh, nochmal Glück gehabt. Aber wären Garten voller Würste nicht besser gewesen angesichts der Tatsache das Samson stirbt, daß Stühle geboren werden, daß Kaffekannen sprechen und Koffer eine sexuelle Beziehung zu Zollbeamten aufbauen. TELÖK das Musical, nie gesehene 3D-Effekte, Maria und Josef auf der Suche nach ihrem total eingeborenen Sohn...muß das sein? Ja !!!! Denn DER TELÖK produziert Hoffnung um sie zu zerstören, gibt rechtzeitig Liebe um seinen Arsch zu retten. Wer als Zuschauer einmal von Telök infiziert wurde, wird wie tollwütig immer wieder hinrennen. DER TELÖK ist sehr tiefgründig, denn wenn man Publikumsteile nach der Aufführung über Inhalt und Gehalt des Gesehenen fragt, bekommt man flächendeckende Antworten wie: HÄH? oder JA, ÄH, DA BIN ICH JETZT ÜBERFRAGT. Und genau das ist die Devise vom TELÖK: unangepaßt, frisch, frech, frivol (hört sich richtig schön altbacken an), radikal witzig...und das im fortgeschrittenen Alter von, naja das tut nichts zur Sache... Ab Oktober 2007 gehts rund !!!!!!!!!!!!!! Denn live ist live (Zitat Opus) oder life ist life (auch Opus), sonst kann es bald so aussehen...Zeichnet sich durch PARACOMEDY ein apokalyptisches Szenario ab: DER TELÖK vielleicht bald nur noch im Fernsehen!? Bereitet RTL schon die feindliche Übernahme vor. Wird wieder ein kleines funktionierendes Unternehmen von den Interessen des Großkapitals aufgefressen? Werden sie es sich einverleiben und umstrukturieren. Müssen wir Martin Fromme als Fernsehkoch Hacksteaks braten sehen, während Dirk Sollonsch als Weddingplaner Pärchen ein Bärchen aufbindet? - Wie könnt ihr, liebes Publikum, das verhindern? Kommtkommtkommt! Besucherzahlen sind die Wertpapiere der Kleinaktionäre, die Prozentmarkerl des Publikums. Kommt und gebt uns Liebe. Zeigt uns, daß Geld, Macht, Weiber, tolle Autos, Golfen mit Franz Beckenbauer und Einfluß nicht alles ist! Zeigt uns unsere Wurzeln, die uns im Fernsehen dann gezogen werden. ?


Samstag, 27. Oktober 2007



20h
"Lutz Drenkwitz”
Rocknroll zu Fuß

& special Guest
Jo, is nix verschrieben, da isser wieder, der Trashpoet, der Großmeister des konstruktiven Versprechers, der Ansager, der Dampfhammer des rosaroten Budenzaubers, der Glücklichmacher, Sänger, Musiker und Slammer. Lutz Drenkwitz rockt Eure Hütte, spricht von sich, vom Leben, mieser Großwetterlage und wie man trotzdem den Bock behält. Seit 1986 ist er Teil des großen Rock`n`Roll – Zirkus. Anfänglich mit den Braunschweiger Indierecken „Shifty Sheriffs“ on the road, lernt er das Handwerk der fahrenden Musiker von der Pieke auf. Abgefeiert als Braunschweiger Vorzeigerocker, willkommen auf allen Parties, von Plattenfirmen auf Tour geschickt mit den „Toy Dolls“, „Ice-T and Body Count“, „Social Distortion“ u.v.a., verläßt er nach acht Jahren die Band und schlägt sich mit seinem Projekt „Silberfisch“ und seit geraumer Zeit nur noch als Solokünstler durchs Gelände. Ein Hippie mit Punkeinschlag, einem friedlichen Weltbild und Gitarre, eins zu eins in die Realität herübergerettet. Seine neue Platte heißt „Rockenroll“. 17 oder 18 famose Rock`n`Roll-Hits, einer heißer als der andere, begeistern den Musikfreund und machen den agilen Endachtziger bereits vor der Veröffentlichung unsterblich im Sinne der Anklage. Gelebtes Leben-Poesie in seiner urreinsten Inkarnation, vergleichbar einer Rosine mit Praline drumrum. On stage überzeugt das Ein-Mann-Orchester Lutz Drenkwitz durch eine mitreissende, hingebungsvolle Performance.
www.lutzdrenkwitz.de
www.myspace.com/lutzdrenkwitz

Samstag, 20. Oktober 2007



20h
"Bob Dulas & The Damage Control"
Die Folkrocklegende aus Hameln




Bob Dulas, Sänger und Bassist von “Consul Crayfish & The Blackouts”, hat sich einen langgehegten Wunsch erfüllt und seine eigene Band zusammengestellt. Und man könnte meinen, dass Bob und seine Mitstreiter die letzten 30 Jahre in einer Art Zeitblase verbracht haben. Keine Samples, keine Computer, keine Tricks, kein doppelter Boden - hier wird wirklich noch alles mit der Hand gemacht. Stimmlich irgendwo zwischen Bob Dylan, Robert Plant und Roger Chapman gelegen, überzeugt Dulas mit einer bunten Mixtur aus Eigenkompositionen und diversen eigenständig interpretierten Coverversionen alter Meister. Unterstützt wird er dabei von Michael Tost an der Lead-Gitarre, Reverend Jones am Bass, sowie Sven Hesse an den Drums. Retro-Rock von Menschen die dabei waren. Buchen statt Fluchen
www.birdsville.de

Freitag, 12. Oktober 2007



20h
"Bernd Rinser & Thomas Klees"
Root Blues




Ein Muss für Freunde von handgemachter Musik. ...eine geniale Mischung von ursprünglichem Blues, erdigem, sehr Roots-bezogenen Country-Rock, verfeinert mit einer Prise Swamp-Sound, dazwischen gefühlvolle Balladen. Bernd Rinser ist eine Persönlichkeit. Der leidenschaftliche Eishockeyspieler könnte mit seiner eckigen Art genauso im Süden der USA zuhause sein wie im Süden Deutschlands. Irgendwie scheint der Süden immer seine spezielle Auswirkung auf die Menschen zu haben. Bernd Rinser packt seine gesamte Persönlichkeit mit allen Kanten, aber auch mit aller versteckten Weichheit in seine Musik. Das ist Blues, das sind SingerSongWriter angehauchte Balladen, das ist Swamp-Country, das ist grenzüberschreitend vielseitig, aber immer "Roots", originär und tief authentisch. Bernd Rinser erlaubt sich in seiner Musik Ungewöhnliches. Da bekommen Klangfarben Chancen, die Dogmatiker die Stirne runzeln lassen. Aber gerade das hebt Bernd Rinser und seine kongenialen Mitstreiter weit aus der Masse der der Rootsmusik zugewandten Musiker hervor. Genießen Sie die Einfälle dieses merkwürdigen und bemerkenswerten "Südstaatlers". Setzen Sie die Kopfhörer ab und gehen Sie live und hautnah auf eine musikalische Reise, die es in sich hat!

www.berndrinser.de

Samstag, 25.11.06



20h
Airgrooves
&
String Connection



Airgrooves
Ihre Musik beschreiben die zwei jungen Musikerinnen in einem Wort als oldiebluesjazzfunkswingsoulballaden und bieten damit mal wieder ein Reportoire bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Allein mit Gesang und Klavier wissen die beiden ihr Publikum in Atem zu halten.

Neben Balladen mit Gänsehautgarantie, wie "Halt mich" von Grönemeyer, darf man sich auch auf rockige Stücke freuen. Die Songs von Tracy Chapman, über Clapton, Collins, Santana, Air, Seal, u.s.w. werden von Airgrooves auf ganz eigene Weise interpretiert und gewinnen dadurch ganz neuen Ausdruck.


String Connection
Das Programm der Gruppe StringConnection zeichnet sich durch seine Vielfältigkeit aus, vereint die unterschiedlichsten Musikstile und passt in keine Schublade. Hier stehen Titel wie „Killing me softly“ neben der „Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe“ und auf „Foggy dew“ folgt „Sweet Georgia Brown“ oder „Dancing with the rabbi“.

· Klezmer und Swing begeistern durch ihren Rhythmus und Lebendigkeit.
· Oldies, Evergreens mit deutschen und englischen Texten wecken alte Erinnerungen
· Walzer und Tangos verbreiten Tanzatmosphäre
· Folk-Pop verbindet alte Traditionen mit eigenen Inspirationen.

StringConnection verzichtet auf die elektronische Veränderung der Musik und vertraut auf die ungebrochene Ausdruckskraft akustischer Instrumente. Die Stücke sind geprägt vom Gesang, oft zweistimmig, und den eingestreuten Soli der Geige bzw. Klarinette, getragen vom rhythmischen Fundament der Gitarre.

StringConnection wurde im Januar 2000 von zwei Musikern gegründet, die es frisch nach Holzminden verschlagen hatte und die neue musikalische Wege beschreiten wollten. Die beiden Musiker blicken jeweils auf eine lange, ereignisreiche Bühnenerfahrung zurück:
Joachim Herrmann (Gitarre, Gesang) wohnte lange Zeit in Celle, wo er mit der Band „Daddy Long Legs“ große Erfolge feierte und mit dieser Band auch mehrere CD’s produzierte. Wenn er nicht mit StringConnection spielt, ist er Lehrer an einer Holzmindener Schule.
Tilman Wittkopf (Geige, Klarinette, Gesang) spielte in Berlin und Hannover über 12 Jahre in Swing-, Bluegrass- und Tanzmusik- Bands. Er unterrichtet zusätzlich Geige an der Musikschule Holzminden.





Samstag, 04.11.06



20h
Blue Alley



Rocking the soul


Blue Alley
Selten bekommt man eine Band zu hören und zu sehen, die solch eine musikalische Bandbreite bietet wie BLUE-ALLEY. Druckvoll sind die 4 Herren und die Dame - wie in verschiedenen Reviews geschrieben wurde - und an die Seele gehen die Songs auch. Im Programm haben sie bekannte Ohrwürmer wie "Let it rain" von Amanda Marshall, und "Chain of Fool" von Aretha Franklin, die Sängerin Katja Spier einfühlsam vorträgt. Außer die bekannten Ohrwürmer spielt die Band eigene Stücke, die aus der Feder von Katja Spier und Bandleader Norbert Fuhrmann stammen, aber von allen Musikern der Band arrangiert werden.

So entstand der ganz eigene Stil von BLUE ALLEY. BLUE ALLEY (Friedel Heuwinkel - Keyboards, Akkordion, Backing Vocals ; Gregor Teipel - Bass; Norbert Fuhrmann - Gitarre, Backing Vocals, Jo Niggemeier - Drums, Backing Vocals; Katja Spier - Lead Vocals) ist ein eingespieltes Team aus Musikern, die schon langjährige Erfahrung haben, auch auf internationalen Bühnen. Die ersten Auftritte der Band fanden in Norwegen statt. In Sachen Sound, Arrangements, Abwechslung und Groove gehört die Kapelle absolut in die obere Liga der deutschen Blueser, schreibt zum Beispiel das Musikmagazin "Home of Rock“.

Foto´s und Infos auf www.blue-alley.de





Samstag, 28.10.06



20h
Bernd Rinser und Willie Küppers Duo



Songs between soulful country and blues

Willie Küppers und Bernd Rinser geben seit Mai 2002 rund 100 Konzerte jährlich.Sie beziehen dabei oft das Publikum mit ein - dann gibt es für Alle etwas zum Schnippen und Stampfen. Ihr Repertoire spannt einen Bogen von swingenden Songs und Shuffle-Blues über stampfende Honky-Tonk-Kracher, verfeinert mit einer Prise New-Orleans-Sound, bis hin zu einfühlsamen Country-Balladen.

Bei manchen von ihnen kann man eine Stecknadel fallen hören. Bernd Rinser versteht sich als Singer- Songwriter, als einer, der noch alles selbst macht: die Musik komponiert, die Texte schreibt und auch selbst interpretiert, weil ihm die Texte mindestens so wichtig sind, wie die Musik. Er ist einer, der aus Text und Musik eine Einheit formt.
So sind seine Songs mehr als Durchschnitts-Blueslyrik. Sie sind reich an bildhaften Gleichnissen und poetischen Geschichten, die das Leben schreibt, immer wieder mit einem ironischen Blick auf eigentlich traurige Tatsachen, mit ausdrücklicher Sympathie für jene, die den Kürzeren ziehen in den Unbilden der Welt und dennoch Stolz und Würde bewahren. Die Musik von Bernd Rinser & Co. atmet und lebt in der Country & Blues Tradition, hat viel Bauch, aber auch Kopf, sie ist manchmal stimmungsvoll und lyrisch, manchmal kantig und sperrig, ist eben kein routiniert distanziertes Abspulen musikalischen Könnens.





Freitag, 20.10.06



17h
Asgat
Estrepitobanditos
Lack of Limits



Asgat
ASGAT - Folkrock aus dem Weserbergland. Seit zwei Jahren verfolgt die fünfköpfige Formation aus Bodenwerder das gemeinsame Interesse an traditioneller Musik. Gepaart mit persönlichen Vorlieben, Begeisterungsfähigkeit, Neugier, Tatendrang und den aktuellen technischen Möglichkeiten ist ein dynamischer Musikmix entstanden.

Estrepitobanditos
RUMMMS TÄTÄRÄ!!! SKA MIT PUNK MIT ROCK MIT INTELLIGENTEN TEXTEN!!!!
Wenn drei pubertäre Jungens Musik machen wollen, is klar was rauskommt: Punkrock. Und so hats dann angefangen. Harry, Schlagzeug + Matthes, Bass + Thomas, Gitarre und Mikro = Blink 182 und Britney Spears nachspielen. Noch ohne Namen und Qualität, dafür mit Begeisterung und Bier. Wenig später haben Posaunenfelix und Trompetenjohannes keine Lust mehr Taufen, silberne Hochzeiten, Feldgottesdienste in zweiter Stimme zu begleiten; wollen viel lieber auch Kleinstadtruhm, Bier und mit coolen Punkrockern abhängen. Ergebnis ist Skapunk mit Namen und Bier: "Estrepito Banditos", wohlklingend, ausm Spanischlexikon (Estrepito heißt Krach) abgeschrieben und grammatikalisch falsch zusammengesetzt (der Torero würde eher von Banditos de Estrépito oder so sprechen).

So kommt die Sache ins rollen, weder Scham noch Pein halten sie ab auf (den eigenen) Geburtstagspartys zu spielen, nach und nach lernen die Typen ihre Instrumente zu beherrschen statt nur zu bedienen. Vorne raus kommt nicht mehr Britney sondern eigene Sachen. Man spielt nicht nur als Vorband auf selbst organisierten Holzmindener Jugendzentrumkonzerten, sondern fast überall in der großen weiten Welt: Brockensen, Aurich, Münster, Emden, Hannover, Ostróda (Polen).

Seinen eigenen Stil hat man auch gefunden: Zu der allgemein bekannten Variante des Skunk kommt noch ne ordentliche Portion Rock. Die Bläser sind allgegenwärtig und die Gitarre darf nicht nur Offbeat, sondern auch mal n hartes Riff schrammeln. Für Stereo kam Kai als zweiter Gitarrist dazu. Inzwischen vom Virtuosen Herrn Krüger (ja, dem Herrn Krüger) abgelöst, kocht die Scheiße bei den bombastischen Liveauftritten. Konserviert kamen der Erstling "Skawumm!" (2002), dann "Keine Ideale" (2004) mit noch mehr Gitarrenwumms und Bläsertätä und schließlich ganz frisch und in voller Länge "Weder frei noch fair" (2006) auf den Plattenteller . Auf Konzerten wird sich nicht aufs Maul gehauen. Ne, der Skin skankt mit dem Punk, der Punk pogt mit dem Skin und der Rocker steht daneben und nickt anerkennend. Zumindest bis er was von den ersten beiden aufs Maul kriegt, nach draußen rennt, mit knatternden Fehlzündungen, das Ohr voller Melodien, seine Harley die staubige Landstraße runterjagt. Aber nicht nur Frieden stiftet man, auch neues Vertrauen in den guten, alten, miefigen, schon mal gegessenen Skapunk- Eintopf. Ein von schlechter Musik geretteter Fachmann des Magazins für Kenner "Plastic Bomb" erkannte ganz richtig:

"Wow!!! Hier bekommt man eine wirklich sehr geile Ska-Punk-Mucke geboten. Die Jungs haben es echt drauf. Vor allem fällt die 1A-superfette Studioaufnahme auf, danach die fetten Songs mit den geilen Melodien. Und wenn man dick am mitschwingen ist, achtet man auch auf die sehr guten Texte. An sich hatte ich Ska-Punk irgendwie längst abgehakt, weil irgendwie Auslaufmodel. Aber wenn ich die Version von ESTREPITO BANDITOS höre, bin ich echt begeistert. 8 sehr sehr geile Songs gibt es auf dieser CD-R zu hören,


Lack of Limits
Ein bodhránspielender Pferdenarr mit Didgeridoo. Eine multi-instrumentale Strassenmusikerin mit Liebe zu Ska und Polit-Song. Ein funky Drummer mit Lizenz zum Rocken. Ein Gitarrist, der bei den Indianern das Singen lernte. Ein spiel-gewandter Bassist, dessen Erfahrungsschatz Soul und Trash Metal umfasst. Durch diese Menschen entsteht eine ungewöhnliche Weltmusik, die von der Fachpresse als Celtic Folk des 21. Jahrhunderts bezeichnet wird: Zwiespältig und doch stimmig, groovy und immens spannend.

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Die vielen musikalischen Einflüsse, aus denen sich der Lack of Limits - Stil zusammensetzt, könnten unterschiedlicher kaum sein, sind als Ganzes aber eine unwiderstehlich runde Sache. Diese Musizierenden besitzen die Frechheit, folkige Traditionals so lange durch die Groovemühle zu drehen, bis es niemanden mehr auf dem Sitz hält. Der musikalische Ausgangspunkt der Band liegt zum grössten Teil im Folk keltischen Ursprungs, gemischt mit modernem Rock. Deshalb besticht diese Musik nicht nur Folk-Freunde: Das Lack of Limits - Publikum rekrutiert sich aus allen Szenen und Altersgruppen. Diesen sympathischen Freigeistern des Folk-Rock gelingt der Spagat zwischen althergebrachten Weltmusik-Liedern und angesagtem Akustik-Rock mühelos.

Ihre Live-Qualitäten haben Lack of Limits seit der Gründung 1996 auf über 700 Konzerten national und international unter Beweis gestellt. Gemeinsam mit Bands wie Lecker Sachen * Die Schnitter * Extrabreit * Inga Rumpf * Fiddler´s Green * Paddy goes to Holyhead * Bratsch * Thomas D * Eat No Fish * Selig * Allan Taylor * Fairport Convention * Pressgang * et cetera Performance und Interaktion zwischen Band und Publikum sind feste Bestandteile der Show. Gekonnte Satzgesänge und Instrumententausch heizen die Stimmung an. Längst sind sie über das Geheimtipp-Stadium hinaus und haben sich als bleibendes Highlight der Folk-Rock-Szene etabliert.

Mehr Infos in Wort, Bild und Ton:
www.lackoflimits.de





Freitag, 06.10.06



20h
Die Linksabbieger
3rd Stone Free



3rd Stone Free
3RDSTONEFREE ... spielen Hendrix Im letzten Herbst waren sie bereits im Mond und spielten " (...) mit zwei klitzekleinen Pausen bis nach Mitternacht, und auch nach gut drei Stunden wollten die Tanzenden noch Zugaben. Man sollte ja jedem seine Meinung über Musik lassen, aber wer die Party und diese Band nicht riesig findet, dem kann eigentlich nicht mehr geholfen werden!" (damaliger Kommentar des Veranstalters).Drummer Jörg verkörpert echte Vintage-Atmosphäre an seinem betagten Drumset aus den 60ern, um Stil und Sound seines Lieblingsschlagzeugers John "Mitch" Mitchell möglichst nahe zu kommen. Jan spielt seine Strats durch Wah, Fuzztones und Vibes ganz in der Art, wie James Marshall Hendrix es vor über 35 Jahren als Erster vorgemacht hatte und "... he almost sings it" (if you can dig it). Zwei Oktaven tiefer liefert Micha fette Grooves auf seinem Jazz-Bass a la Billy Cox. 3rdStoneFree sind zwar auf Authenzität aus, lassen es sich aber auch nicht nehmen, besonders geliebte Themen zu jammen, beispielweise Third Stone from the Sun, Stone Free, Voodoo Chile, Spanish castle magic ...

Die Linksabbieger
Es war einmal, im Jahre 2001, da trafen sich ein paar Musiker die wollten sich eigentlich nur gelegentlich zum jammen verabreden. Bald wurde klar das es dabei nicht bleiben sollte und man sah sich nach einem neuen Proberaum um. Größer und schöner sollte er sein. Diesen fand man dann auch bei einem beliebten Bäcker. Dort gab es sogar immer günstige Hopfengetränke, Brötchen und Kuchen und man konnte bis spät in die Nacht hinein proben und klönen. Mittlerweile war es 2002 und man machte sich auf ein Programm zusammen zu stellen. Nach einigen Besetzungsquälereien fanden sich dann Olli (Gesang u. Bass), Ackel (Tenor-, Alt- Saxophon u. Bass), Großi (Klarinette u. Gesang), Kralle (Gitarre) und Mark (Schlagzeug) zusammen. Seit Ende 2003 haben sie Verstärkung durch Matzä an der Trompete, der sich schnell als festes Mitglied etabliert hat. Der Stil lässt sich am besten mit SKAlternative beschreiben. Es fließen die verschiedenen Musikgeschmäcker der Bandmitglieder in den Songs zusammen. Ska , Punk sowie etwas Jazz und Metal. Dank der Kapellenausbildung der Bläser, hier und da auch etwas Volkstümliches. Schöne Bläser Melodien und abgedrehte Arrangement machen den Sound unverwechselbar und laden zum tanzen und träumen ein. Das erste Demo (Auf die Schnelle ?! eine Spur, zig Mikros und Nachbearbeitung am PC) war fix im Kasten, nur leider noch ohne Trompete und so ließ das zweite nicht lange auf sich warten. (diesmal mehr Spuren, noch mehr Mikros und sogar extra jemanden der ordentlich Plan von der Materie hat) Nach einigen kleineren Auftritten hatte man Blut geleckt und nun wollen sie die Bühnen des Landes erobern und alles an die Wand spielen was sich da so rum treibt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie noch lang so weiter machen.

ACHTUNG: leider können, wie auf den Flyern angekündigt "Waiting for Godfrey" nicht spielen.





Samstag, 30.09.06



20h
Cush Hush
24:seven



24:seven
Die Musik von 24:SEVEN lässt sich -wenn überhaupt- nur in einem Wort zusammenfassen: fetziger Party-Rock. Es gibt kaum eine Richtung im weiten Feld der Rockmusik, den die 6 Musiker nicht rüberbringen können. Logisch, wenn man den musikalischen Werdegang jedes einzelnen Bandmitglieds betrachtet. Da kommen schnell 50 Jahre Bühnenerfahrung in den unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammen. Und das ist vor allem möglich, weil die Band mit ihren beiden Sängerinnen über ein enormes Vokalspektrum mit großer Ausdrucksvielfalt verfügt: "Wir spielen alles, von Elvis bis Nirvana." Dazu kommen krachende Gitarrenriffs und die pulsierende Arbeit der Rhythmusfraktion. Auch für die Akkustik-Freunde hat 24:SEVEN einige Überraschungen parat, ein Unplugged-Set gehört zum festen Bestandteil jedes Auftritts. Neben den Interpretationen von bekannten Rock-Klassikern wird der Anteil der eigenen Kompositionen natürlich ständig ausgebaut. 24 hours : seven days a week! Das heißt Rock & Rhythm & Grunge & Reggae & Roll! Das heißt Partyspaß garantiert.

Die Band wurde im September 2002 in Hameln gegründet. Es folgte der erste Kurzauftritt im November, dann wurde nach einigen Umbesetzungen das Programm ausgebaut. Nach zwei Jahren Arbeit im Übungskeller und einigen Testkonzerten auf privaten Veranstaltungen kam schliesslich die Einladung zum Benefiz-Konzert für Ruanda am 18.09.2004 im Regenbogen. Das war die Generalprobe, auf der vor allem das Improvisationstalent und die Unplugged-Qualitäten unter Beweis gestellt wurden. Mittlerweile steht das 2-Stunden-Programm und das Konzert am 03.06. im Junimond ist der Auftakt für mehrere Auftritte bei den Sommer-Veranstaltungen im Weserbergland.


Cush Hush
CUSH HUSH wurden im Juni 2005 während einer Party der Hamelner Band 24:SEVEN gegründet. Gleich zu Beginn stand fest, dass eigene Songs das Repertoire der Band bestimmen sollen. Kreative Beteiligung aller Bandmitglieder am Songwriting ermöglichten es, dass innerhalb eines Jahres zwei dutzend Songs geschrieben wurden. Das Line-up besteht aus Drums,Bass, Gitarre und Gesang welches aber immer wieder durch andere Instrumente, wie Mandoline,Banjo oder Blues-Harp ergänzt wird.





Samstag, 23.09.06



20h
System Error X (Frankfurt)
Flying Pissiors (Paderborn)



Flying Pissoirs
Die Band spielt in dieser Besetzung seit 1998, die Anfänge reichen ader noch weiter. Gespielt wird schneller und lauter PunkRock meist mit politischen Inhalten. Nach der ersten CD (Libertè, toujours - 1998), kamm 2005 eine 7" (ohne namen) raus. Gerade wird an der nächsten LP gearbeitet, und diese wird wohl im Frühling 2007 erscheinen.

Flying Pissoirs, Paderborn. PunkRock, wie er gedacht und im Untergrund bis heute Bestand hat. Mit 3 Akkorden und rechlich Tempo, gut ausgepregtem Eifer nach Freiheit, Liebe und Leben verarbeiten sie die Säulen des Systems zu Schutt und Asche.


System Error X
Eine Newcomer Punk-Band aus Frankfurt am Main, die in der dortigen Szene bereits durch einige Auftritte Bekanntheitsgrad erlangt hat. Straight, gegen rechts und die sozialpolitischen Defizite unserer Welt. Mit manch eingänigem Hit zum mitsingen ab dem zweiten Refrain - einfach und direkt.





Meine Weltmeisterschaft

WM gemeinsam gucken bringt mehr Laune. Kaleidoskop e.V. und Furore e.V i.G. luden ein zur WM mal anders. Für alle, die nicht in die WM Stadien kommen können, gab es ab dem 9. Juni im Junimond die frei verfügbaren WM Partien auf großer Leinwand. Gemeinsam und nicht einsam - Fußball Kultur erleben und Freunde finden. – Konsumieren?, - nur auf die Leinwand starren – nein, auch selbst waren wir aktiv, z.B. beim Tischkicker Turnier am 24.06.06 und beim Bolzplatzturnier am 01.07.06. Wir gratulieren nochmal den Gewinnern: beim Kickern "Team Küstennebel 06" und beim Bolzplazturnier dem "Buddy-Fanclub Börry" !!

DreiJahreAufmMond


Samstag, 8. April, 14h
DreiJahreAufmMond-Festival


Info´s und Fotos werden noch nachgereicht!


Beat Knights


Sonntag, 30. April,
20h “Rock in den Mai"
mit Beat Knights


…das sind 5 verrückte Leute aus den verschiedensten Orten Englands und Deutschlands, mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenschaften. Aber eines haben alle gemeinsam: die Liebe zum Rock 'n' Roll. Allen voran "Madman" Steve Young, der schon mehrjährige Bühnenerfahrungen bei Status Quo gesammelt hat. Er ist der rasende Energiebolzen, er hält alle Fäden in der Hand, die die Band zusammenhalten in ihrer Leidenschaft zum Rock, Blues, Funk und Soul der letzten 30 Jahre Musikgeschichte. Sie wollen nicht eine normale "Cover-Band" sein, die versucht, eine möglichst genaue Kopie unserer guten alten Rock-Klassiker herzustellen. Nein, die Musik lebt, und sie lebt von neuen Ideen und Einflüssen, egal ob sie von den Stones, Status Quo, Beatles, Queen, Brian Adams oder Lenny Kravitz stammt. "It's only Rock 'n' Roll, but we like it" - das ist das Motto, sie lieben den Rock 'n' Roll, und auch als "Urviecher" in der Rockszene spüren sie immer das "Kribbeln", wenn der Funke zum Publikum überspringt, wenn Bass und Bassdrum die Hose flattern lassen, die Gitarren satte Sounds erzeugen, von einer schmutzigen Hammond unterlegt und die "Röhre" Steve Young wie Mick Jagger über die Bühne fegt.


Daisy Chain


Samstag, 6. Mai, 20h

Daisy Chain

kommen aus den mit Punkrock reichlich vorbelasteten Berliner Bezirken Kreuzberg & Prenzl'berg. Sie spielen straighten Old-School Punkrock im 77er style, die Texte sind englisch (bis auf "Kaputt ist schön") und handeln von der täglichen Wut, von Schmerz, von Liebe, von Zerstörung, Sucht und Leidenschaft, das was das Leben halt so mit sich bringt. Es gibt keine gezielten politischen Aussagen und platten Parolen in den Texten. Für Daisy Chain ist Punkrock, daß was es ist: Punkrock halt. Ihre Stellungnahme gegen Antisemitismus, Faschismus, Rassismus und Sexismus versteht sich von selbst.


Rosenfels


Freitag, 31. März, 20h
Rosenfels


Sven Brandes (voc.) und Michael Röhl (piano) befinden sich auf ihrem gemeinsamen Weg mit Rosenfels mittlerweile im neunten Jahr. In vollständiger Unabhängigkeit und Eigenständigkeit leben die zwei Melancholiker ihren Traum und erschaffen mit Victor ihr bereits fünftes Album. Rosenfels zeigen, dass es auch fernab des kurzlebigen Musik-Business möglich ist, seinen Weg zu finden und beharrlich zu gehen. Nicht immer war es ganz leicht, diese Spur zu verfolgen, es brauchte einen langen Atem und die Qualitäten einer gewachsenen Freundschaft. Ihre ganze Kraft entfalten Rosenfels auf der Bühne. In Clubs, Stadthallen und auf Festivals betören sie regelmäßig jedes Auditorium - sogar als "special guests" von scheinbar ungleichen Freunden wie Barclay James Harvest, Nick Cave, Bob Geldof und Beach Boys. Die Intimität kreieren Rosenfels mit bescheidenen Mitteln: neben dem Piano steht ein schlichter Barhocker, auf dem Sven Brandes vogelgleich kauert. Ein Rätsel bleibt, wie er in dieser Haltung ausharren und solche Töne herausbringen kann! Begleitet werden die beiden von der Geigerin May-Britt Altendorf und dem Keyboarder Tom Lachemund. "Musik, die aus dem Bauch herauskommt, zutiefst betroffen macht und zugleich ein positives Lebensgefühl vermittelt" … …auf den Spuren von Rosenfels…


Vicki Vomit


Sonntag, 26. März, 20h
Vicki Vomit


Neben den Rockkonzerten mit seiner Band, ist Vicki Vomit immer wieder mit einem kabarettistischen Soloprogramm auf Tour, in welchem es aber auch Musik, nämlich Akustikversionen der bekannten Lieder sowie neue, unveröffentlichte Songs zu hören gibt. Auf der CD "Wir bekommen ein Ei" fand sich nur ein Titel aus dem Soloprogramm, nämlich die "Begegnung mit der Tonne". 2004 erschien die CD "Wollmonster", auf der neben einigen Einspielungen in Bandbesetzung etliche kabarettistische Texte aus dem Soloprogramm zu hören sind.


Bluesbøcke



Die Bluesbøcke spielen ihren Blues und Boogie erdig und bodenständig, von zart bis fetzig, auch mal hart an der Grenze und ungebremst; sind durchaus auch zu der einen oder anderen - aus der Situation geborenen - musikalischen Schandtat bereit. Sie gehen über die traditionalistische Sichtweise des Blues hinaus und nehmen auch aktuelle Spielweisen in ihr musikalisches Weltbild auf. Neben immer wieder gern gehörten und gespielten Blues-Evergreens besteht ein gewichtiger Teil des Programms aus blues- und boogieorientierten Eigenkompositionen.




Die Frackophoniker


Samstag, 04. März, 20h
Die Frackophoniker


Bereits zum Zweiten Mal gastiert im Junimond dieses seit 1998 existierende Gesangensemble, welches sich mit viel Engagement dem Gesangsgut der 20iger und 30iger Jahre widmet, vorrangig den Arrangements der berühmten “Comedian Harmonists”. Mit ihrem mittlerweile stark erweiterten Repertoire treten die Frackophoniker zu verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen öffentlicher und privater Prägung, in kleinem oder großem Rahmen auf. Das Liedgut soll möglichst originalgetreu dem Publikum nahegebracht werden, dabei wird ebenso großer Wert auf stilistisch angemessene Rahmenbedingungen gelegt, beispielsweise der Gesang ausschließlich pur und live, weder vom Band noch sonstwie aufgepeppt.


Bob Dulas & the damage control


Samstag, 25. Februar, 20h
Bob Dulas & the damage control


Ein munterer Mix aus Blues, Folk mit einem großen Schuß Rock und einer Prise irischer Klänge gewürzt. Seit mehr als vier Jahren spielen die Musiker in der Formation: Sven Hesse (“der Maschinist”) am Schlagzeug, Reverend Jones am Bass, Dr. Toast an der Gitarre - und natürlich Rock-Urgestein Bob Dulas mit Gitarre, Harp und Gesang. Der verteilt leckere musikalische Geschenke an die alteingesessenen Fans und auch die ein oder andere Weisheit: “Was heute nicht richtig ist, kann morgen schon falsch sein!” Mit zuweilen melodischen Klängen und seiner rauhen aber gefühlvollen Stimme lieferter den Anhängern auch als Zugabe noch echten Rock´n´Roll.


Der Telök kam wieder

Telök Nr. 3
am 13.01.2006

ab 20 Uhr
Der Einlauf

Damit das von Anfang an klar ist, der TELÖK macht keine stand-up-comedy !!!
Egal ob wunderbar verknorzte Kostümierung, Filmeinspielung, Tanzeinlage oder Gesangsduett, der Telök holt getreu dem Motto
"abgedeht, überdreht, durchgedreht"
jeden Hammer aus der Werkzeugkiste und nagelt drauf los, was das Zeug hält. Antworten auf die Fragen, die es diesmal gibt:
Was haben Galileo Galileis Prostatabeschwerden mit dem ZDF-Traumschiff zu Tun ?
Haben Margot und Maria Hellwig ein Verhältnis mit Reinhold Messners Mutter ?
Um nur einiges zu erwähnen.
Der Telök spielt auch am 14.01.2006
in der
Neuen Heimat
ab 20 Uhr

www.teloek.de



Saalkino

Die kleine Hexe
am 27.01.06 um 16:00 Uhr



eine Veranstalltung des
Kaleidoskop e.V


Saalkino

Das Sams
am 10.02.06 um 16:00 Uhr



eine Veranstalltung des
Kaleidoskop e.V


Daisy Chain

Samstag, 19. November "Daisy Chain"
ab 20 Uhr


Die Band formierte sich 1989 ursprünglich als 80’er Jahre Rock-Coverband. Später kamen dann auch eigene Stücke dazu, geprägt durch E-Gitarren, Keyboards und Sequencer. Mit dem Jahrtausendwechsel hat sich das musikalische Konzept völlig verändert - Unplugged nur mit akustischen Instrumenten und gut arrangierten, mehrstimmigen Gesang.
So wird eine ungeschminkte Clubathmosphäre vermittelt. Das aktuelle Programm umfasst MTV-Unplugged-Klassiker von Eric Clapton, Sting, Simon & Garfunkel, Eagles, Extreme, Brian Aadms, Bon Jovi oder Tom Petty. Eine Mischung aus langsamer, gefühlvoller und grooviger Musik - eine Reise durch die Jahrzehnte der Rockmusik.

Die Frackophoniker

Samstag, 12. November "Die Frackophoniker"
ab 20 Uhr


Seit 1998 existiert dieses Gesangensemble, welches sich mit viel Engagement dem Gesangsgut der 20iger und 30iger Jahre widmet, vorrangig den Arrangements der berühmten “Comedian Harmonists”. Die Gruppe hat sich von Beginn an das Ziel gesetzt, einerseits möglichst viel Spass zu haben, zum anderen einen hohen Standard bei der musikalischen Darbietung zu erreichen.
Mit ihrem mittlerweile stark erweiterten Repertoire treten die Frackophoniker zu verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen öffentlicher und privater Prägung, in kleinem oder großem Rahmen auf. Das Liedgut soll möglichst originalgetreu dem Publikum nahegebracht werden, dabei wird ebenso großer Wert auf stilistisch angemessene Rahmenbedingungen gelegt, beispielsweise der Gesang ausschließlich pur und live, weder vom Band noch sonstwie aufgepeppt.


Mamas Liebling

Samstag, 05. November "Mamas Liebling"
ab 20 Uhr


Seit 1994 präsentieren die 5 Musiker aus Hannover ihren Deutsch-Rock in gewohnt frecher Manier. Auf unzähligen Live-Auftritten hat die Band ihren ganz eigenen Stil geprägt, und es immer wieder geschafft, die Zuhörer zu beeindrucken, zu schocken, oder einfach nur zu guter Laune anzuspornen. Sie sind definitiv nicht das, was ihr Name verspricht. Der Titel ihrer neueste CD „fies und gemein“, deutet bereits darauf hin, das auf der Bühne eben alles anders ist.

www.mamas-liebling.com


Der Telök

Mittwoch, 26. Oktober "Der Telök"
ab 20 Uhr


Die Comedy-Show aus dem tiefen Westen der Republik. Dirk Sollonsch und Martin Fromme sind die Monthy-Phytons aus dem Ruhrpott. Sie haben die Antworten auf wichtige Fragen des Lebens: Kann ein Mensch ein Auto sein? Warum kann uns unser Schutzengel nicht vor Vorwerk-Vertretern und den Zeugen Jehovas beschützen? Holt Michael Jackson Olympisches Gold in der rhythmischen Sportgymnastik?
Kurzum: wenn diese beiden Originale ihr telöksches Parralleluniversum kreieren, dann steigt selbst der Tod aus der Hölle empor, um zu schauen, “wat denn hier wohl los is”.

www.teloek.de
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Beat Knights

Samstag, 15. Oktober
"Beat Knights"

Leute, Leute, Leute - das war spitze!
Ich habe es selten erlebt, aber in letzter Zeit wieder häufiger, dass der Saal gekocht hat. Keiner saß mehr, alles tanzte und rockte mit Ritter Steve und seiner Tafelrunde. Diesen Sound hat man bestimmt hinter den Nebeln von Avalon noch satt genießen können. Ich will alles versuchen, diese Jungs nochmal im Haus haben zu können.
Die Beat Kinghts sind 5 verrückte Leute aus den verschiedensten Orten Englands und Deutschlands, mit den unterschiedlichsten Charakteren und Eigenschaften.
Aber eines haben alle gemeinsam: die Liebe zum Rock ’n’ Roll.
Allen voran „Madman“ Steve Young, der schon mehrjährige Bühnenerfahrungen bei Status Quo gesammelt hat. Er ist der rasende Energiebolzen, der nachts um 4 Uhr seine Gitarre holt, wenn ihm im Schlaf ein tolles Riff eingefallen ist. Er hält alle Fäden in der Hand, die die Band zusammenhalten in ihrer Leidenschaft zum Rock, Blues, Funk und Soul der letzten 30 Jahre Musikgeschichte.
Sie wollen nicht eine normale „Cover-Band“ sein, die versucht, eine möglichst genaue Kopie unserer guten alten Rock-Klassiker herzustellen. Nein, die Musik lebt, und sie lebt von neuen Ideen und Einflüssen, egal ob sie von den Stones, Status Quo, Beatles, Queen, Brian Adams oder Lenny Kravitz stammt.
„It’s only Rock ’n’ Roll, but we like it” - das ist das Motto, sie lieben den Rock ’n’ Roll, und das wollen sie auf der Bühne zeigen, in der Kneipe, in der Stadthalle, auf der Open Air- Veranstaltung, vor 100 oder 10 000 Zuschauern, ob 17 oder 70 Jahre alt.
Auch als „Urviecher“ in der Rockszene spüren sie immer das „Kribbeln“, wenn der Funke zum Publikum überspringt, wenn Bass und Bassdrum die Hose flattern lassen, die Gitarren satte Sounds erzeugen, von einer schmutzigen Hammond unterlegt und die „Röhre“ Steve Young wie Mick Jagger über die Bühne fegt.

www.beat-knights.de


3rdStoneFree


3rdStoneFree
Samstag, 08. Oktober

Sie haben alles gegeben – und alle haben gerockt!
Das war die wohl lauteste Veranstaltung die es bisher hier im Mond gab (ja, lauter als „Mary le Bone“!) Mit ein bisschen Verspätung ging es gegen halb zehn zur Sache, und es dauerte nicht lange, und die Tanzfläche war okkupiert von ruckenden, zuckenden Menschen, die ekstatisch zu den Songs von Jimmi ihre Glieder nicht mehr unter Kontrolle hatten. Jörg, Jan und Micha spielten mit zwei klitzekleinen Pausen bis nach Mitternacht, und auch nach gut drei Stunden wollten die Tanzenden noch Zugaben.
Man sollte ja jedem seine Meinung über Musik lassen, aber wer die Party und diese Band nicht riesig findet, dem kann eigentlich nicht mehr geholfen werden!
Hier noch Info über die Jungs:
3rdStoneFree sind drei Musiker aus dem Raum der Landkreise Diepholz und Nienburg (Niedersachsen). Im Spätherbst 2004 trafen rein zufällig in einem Mindener Club Jörg (Drums) und Jan (Guitar) aufeinander, und jammten mit anderen Mitmusikern das alten Hendrix-Stück «Manic Depression». Jan freute sich, daß dieser Drummer den schrägen Sechsachteltakt nicht nur spielen konnte, sondern auch zu spielen liebt. Jörg hingegen war von Jans bewußt altmodischem Stil im Fahrwasser von Hendrix, Robin Trower und Stevie Ray Vaughan sofort angetan.
Im Februar 2005 konnten die beiden dann auch noch Bassist Michael für ihre Sache gewinnen, der passenderweise seinen Fender JazzBass auch noch durch einen authentischen Plexi-Marshall zu spielen pflegt. Dann ergab sich alles wie von selbst: Der Klang des uralten 60ies-Olympic-Drumsets, welches Joerg im Rahmen von 3RDSTONEFREE ausschließlich einsetzt, passt wunderbar zu Jans stark bluesgefärbtem Stratocaster-Ton und Michas Old-School-Stil, bei dem oft auch ein Fretless zu hören ist. Zuerst kam das Experience-Repertoire an die Reihe, dann auch Gypsies-Stücke, und seit etwa März 2005 ist die Band bei vielen Gelegenheiten zu hören, denn alle drei suchen und freuen sich auf die Live-Situation, in der Jimis Musik am besten kommt.
3rdStoneFree proben ihre Musik bevorzugt auf dem fünften Mond (alias "Höchte 5") des gar nicht fernen Planeten "KAMPSHEIDE" im niedersächsischen «Wonnensystem».
Kontakt und Info unter: www.3rdstonefree.de
einige Impressionen dieses Abends:


Airgrooves und Phosphor Bronze


Samstag 13.08.05
Ein Abend der Melodien mit zarten Tönen von den "Airgrooves" unterstützt von den Gitarren von "Phosphor Bronze".

Bereits zum dritten Mal spielten Janina Menze und Anne Lucht alias airgrooves in der Kulturkneipe Junimond in Brockensen. Ihre Musik beschreiben die zwei jungen Musikerinnen in einem Wort als oldiebluesjazzfunkswingsoulballaden und bieten damit mal wieder ein Reportoire bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Allein mit Gesang und Klavier wissen die beiden ihr Puplikum im Atem zu halten. Dennoch ist für Abwechslung gesorgt, da drei hervorragende Gitarristen airgrooves bei verschiedenen Stücken unterstützen werden. Neben Balladen mit gänsehautgarantie, wie "Halt mich" von Grönemeyer, darf man sich auch auf rockige Stücke freuen. Die Songs von Tracy Chapman, über Clapton, Collins, Santana, Air, Seal, u.s.w. werden von airgrooves auf ganz eigene Weise interpretiert und gewinnen dadurch ganz neuen Ausdruck. Wer airgrooves kennt, durfte hier nicht fehlen.



Achim´s Blues-Party


Samstag 30.07.05
Achim und Manuela hatten sich dieses mal dazu durchgerungen ihre Party im Mond steigen zu lassen. Sie haben auch an Live Musik gedacht - es kam die "Booze Band" eine coole Blues-Rock Formation die für ordentlich Stimmung sorgte. Diese Jungs sind die heißeste R & B Band Deutschlands und haben mit Ihrem Repertoire ihren eigenen Stil in die Beine der Partygäste gerockt. Wer das verpasst hat war selber Schuld, aber die Booze Band soll nicht das letzte mal im Mond gewesen sein!



Der Telök


Mittwoch 08. 06. 05
Comedykabarett aus dem Ruhrpott mit dem Duo Sollonsch/Fromme. Man nennt sie die Monty-Phytons aus Deutschland. Nach unzähligen Live-Auftritten und einigen Gastspielen in Fernsehen (Raab, Viva, etc.) waren sie nun in Brockensen mit ihrem aktuellen Programm "Godzilla - Kaiserin von Österreich" zu sehen - wer Lachen wollte, kam ganz auf seine Kosten! Flipper der Delphin, der kam - Hänsel mußte auf Ansage eines sadistischen Märchenonkels eine ganze Dose Ravioli kalt verspeisen - schräge Operngesänge - und alles schwarz & schwärzer. Das Publikum mußte am meisten leiden, denn Lachmuskelkater ist schwer zu ertragen! Der Telök hat versprochen diesen Landstrich nochmals heimzusuchen - ich freu mich schon!



Seventies-Party mit 24 Seven und Verlierer nach Punkten


Samstag 04.06.05
60,70,80iger Rock-Cover vom Feinsten mit 24 Seven aus Hameln. Die Musik von 24:SEVEN lässt sich -wenn überhaupt- nur in einem Wort zusammenfassen: fetziger Party-Rock. Es gibt kaum eine Richtung im weiten Feld der Rockmusik, den die 6 Musiker nicht rüberbringen können. Logisch, wenn man den musikalischen Werdegang jedes einzelnen Bandmitglieds betrachtet. Da kommen schnell 50 Jahre Bühnenerfahrung in den unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammen. Und das ist vor allem möglich, weil die Band mit ihren beiden Sängerinnen über ein enormes Vokalspektrum mit großer Ausdrucksvielfalt verfügt: "Wir spielen alles, von Elvis bis Nirvana." Dazu kommen krachende Gitarrenriffs und die pulsierende Arbeit der Rhythmusfraktion. Auch für die Akkustik-Freunde hat 24:SEVEN einige Überraschungen parat, ein Unplugged-Set gehört zum festen Bestandteil jedes Auftritts. Neben den Interpretationen von bekannten Rock-Klassikern wird der Anteil der eigenen Kompositionen natürlich ständig ausgebaut. 24 hours : seven days a week! Das heißt Rock & Rhythm & Grunge & Reggae & Roll! Das heißt Partyspaß garantiert. Ebenfalls aus Hameln und zum zweiten mal im Mond: Verlierer nach Punkten - super Indie-Mukke



Erstes Biker Treff im Junimond


Pfingstsamstag 14.05.05
Als letzter Stützpunkt auf der Cafe Pause Trophy mußten die Biker gegen das dynamische Duo vom Mond antreten - es wurde um Punkte und Runden gekickert. Abends gabs dann noch etwas alte Gedichte, Balladen, Minnegesänge und natürlich Trinklieder von unserem fahrenden Freund Stefan. Mit Dudelsack und Flöten zogen wir durchs Dorf und luden alle ein - sehr mittelalterlich, und sehr lustig.



Himmelfahrt mit Vicki Vomit


Donnerstag 05.05.05
Musikalische Satire mit unserem beliebten Barden aus Erfurt - VICKI VOMIT - Neues Programm, neue Witze, neue Lieder

Neben den Rockkonzerten mit seiner Band, ist Vicki Vomit (www.vicki-vomit.de) immer wieder mit einem kabarettistischen Soloprogramm auf Tour, in welchem es aber auch Musik, nämlich Akustikversionen der bekannten Lieder sowie neue, unveröffentlichte Songs zu hören gibt. 2001 erschien die CD "Ficken für Deutschland", die ausschließlich Livemitschnitte des Soloprogramms aus dem vorhergehenden Jahr enthält. Der Titel bezieht sich auf den Rüttgers - Ausspruch "Wir brauchen Kinder statt Inder". Mit diesem Programm gastierte Vicki Vomit bereits im letzten Jahr im Junimond.
Auf der nachfolgenden CD „Wir bekommen ein Ei“ fand sich nur ein Titel aus dem Soloprogramm, nämlich die „Begegnung mit der Tonne“. 2004 erschien die CD „Wollmonster“, auf der neben einigen Einspielungen in Bandbesetzung etliche kabarettistische Texte aus dem Soloprogramm zu hören sind.


Rock in den mai


Samstag 30.04.05
Rock in den Mai mit Reher-Klinik und Innuendo (60,70,80iger Rock-Cover)
ab 20 Uhr

In gewohnt rockiger Manier wird es heiß Ende April.
Man bittet zum Tanz in den Mai zu echt cooler Rockmusik, die jedem ins Bein fährt.
Wie im Vorjahr, am 30. Oktober soll es wieder eine echte Hard-Rock-Fete werden, wo die Bands alles geben.
INNUENDO. Eine 5-köpfige Hamelner Band, die sich seit Beginn Ihres Bestehens vor 6 Jahren konsequent auf einem Pfad von eigenen Stücken und ausgewählten Coversongs von etablierten Rockgrößen wie Billy Idol, ZZ-Top, AC/DC etc. bewegt. Die ersten eigenen Stücke der Band wurden 1999 auf der CD „Raiding Paradise“ veröffentlicht und im Bekannten- und Freundeskreis sehr gut aufgenommen. In den darauf folgenden Jahren haben sie sich verstärkt um eine LIVE Präsenz im Großraum Hameln bemüht. Die gestiegene Anzahl der LIVE Gigs und die dabei gewonnen Erfahrung macht sich bei den aktuellen Auftritten positiv bemerkbar. Coverstücke erhalten oftmals eine eigene Note, um sie nicht als rein nachgespielt wirken zu lassen. Die Auftritte der jüngeren Vergangenheit (z.B. auf dem Kneipenfestival „Honky Tonk - Hameln“, 2004) wurden mit eigenen Stücken von unserer neuen CD “Evolution”, die demnächst veröffentlicht werden soll, bereichert.
Die Band Reher-Klinik bildete sich vor ca. 3 Jahren aus 5 Musikern, die aus völlig unterschiedlichen Musikrichtungen stammten. Die einzige Gemeinsamkeit war die Neugier in das Rock- und Blues-Genre hineinzuschnuppern. Sehr schnell entstand ein Reportoir aus Songs von Status Quo, Stevey Ray Vaughn, Dire Straits, Eagles und anderen Rock und Blues Legenden. Die Proben finden im Ort Reher statt, so daß der Bandname schnell gefunden war. Reher-Klinik steht für rockingen Groove, collen Blues und für die Liebe zum Detail.
Also noch ein Tipp von mir: Vergeßt eure ZZ-Top Bärte nicht zuhause an der Garderobe!

Bob Dulas and the damage control; vorher die Könn-x


Samstag 23.04.05
“Bob Dulas and the damage control”
ab 20 Uhr

Im Vorprogramm standen die "Könn-x" aus der Gegend, die mit eigenen, aber auch gecoverten Rock Songs richtig Stimmung in die Bude gebracht haben. Eine gute Möglichkeit sich warm zu tanzen, denn bei "Bob Dulas" und seiner "Damage Control" ging´s wieder "über Tisch und Bänke!"
Es war definitiv eine tolle und lustige Party. Einmal mehr durchweg friedlich und lautstark, so wie es gefällt.


Kuersche am 09.04.05


Samstag 09.04.05
Accustic Guitar Abend
mit
„Blockhouse Zombies“, „Charisma“, und „Kuersche“
ab 19 Uhr

Als im vergangenen Jahr hier aufm Mond das Harder than a Rock Festival war spielten die „Blockhouse Zombies“ ihren ersten Gig und kamen mit ihren Gitarren und der Mundharmonica wieder richtig gut an
INFO CHARISMA/LINK. Mit Sicherheit ein Highlight hier aufm Mond in diesem Jahr war ein junger Mann namens „Kuersche“ (www.kuersche.de) sein! „One-Man-Band“ - seit Kuersche 1995 im Vorprogramm der Furys nur mit Gesang und Gitarre Zehntausende begeisterte, hat Kuersche diesen Namen weg. Hervorragend dokumentiert auf der Live-CD "25 % More Live". Doch war dies immer nur eine Facette seines künstlerischen Weltbilds. In erster Linie sieht sich der Hannoveraner als Songwriter. Und als solcher hat er bereits einige Erfolge vorzuweisen: mit "More & More" gelang ihm ein Mini-Hit, erschienen auf dem Label des Fanta 4 Managers Bär Läsker, Bear Music Factory. Dort veröffentlichte Kuersche auch die CD "I'm Here". Im Anschluß tourte Kuersche mit Nena durch Deutschland. Mit einigen Fury-Musikern als Backing-Band ging Kuersche hiernach auf Tournee.
Kuersche sagt: „Ich lebe meine Musik. Hinter jedem meiner Songs steckt eine Geschichte, ein wahres Gefühl, ein Ereignis, das mich berührt. Das ist der feine Unterschied zu den vielen kalkulierten Plastik Produktionen hierzulande! „ Ich sag: Weiter so!


Zweijahreaufmmond-Festival


Samstag 02.04.05
ZweijahreaufmMond-Festival
mit Lokalen Nachwuchsbands im Vorprogramm und dann....
“Lack of Limits”
ab 14 Uhr

Große Party! Alles hat gepogt und getanzt! Das warheutigentags wieder eine Belustigung erster Kajüte, denn im Gegensatz zu dem letzten Festival vor einem Jahr tummelten sich hier nicht nur die besten Nachwuchskünstler der Region, sondern zum Abschluß gab´s lecker „Lack of Limits“ (www.lackoflimits.de). Richtig guter Folkrock!
Im Vorprogramm zu "Lack of Limits" standen:

Estrepito Banditos – das ist Ska-Punk mit Gebläse, Melodie und einem ganz eigenen mitreißenden Charme. Off-Beats, Brettgitarre, eingängige Bläsersätze, immer gerne eine schöne Melodie, ein bisschen Pop und dann doch lieber wieder eine gehörige Portion Krach im positiven Sinne. Fest steht nur eins – es muss rocken. Und getanzt werden darf natürlich auch. Der Spaß an der Sache steht jedenfalls im Vordergrund. Textlich geht es überwiegend, um die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Problemen, um Dinge, über die man sich als einigermaßen vernünftig denkender Mensch einfach aufregen oder eben amüsieren muss. Politisch ist das Ganze eher zwischen den Zeilen. Insgesamt wird die Bandbreite der Songs aber sowohl textlich als auch musikalisch zunehmend breiter. In den fast 4 Jahren seit Bestehen haben Estrepito Banditos inzwischen über 30 Konzerte zum größten Teil im Raum Hannover/Göttingen gespielt. Darunter Festivalauftritte mit Bands wie Muff Potter und Skatoons, Supportauftritte von ZSK, Skin Of Tears, Wisecräcker und Pinkostar, sowie ein erster Auslandsauftritt in Polen. Nachdem sich in der von ersten musikalischen Gehversuchen geprägten Anfangsphase u.a. die Zeit damit vertrieben wurde, Weihnachtslieder im Punkgewand zu covern, kamen bald darauf die ersten eigenen Songs dazu. Im Spätsommer 2002 hat die sechsköpfige Band daher ihre erste, vom Preisgeld eines Bandcontests finanzierte 5-Song-EP „Skawumm!“ in Eigenregie veröffentlicht, die bei einem fünftägigen Studioaufenthalt im Jangland-Studio in Hannover aufgenommen wurde. Über die doch sehr glatte Produktion, die nicht wirklich zur Band passte, kann man im Nachhinein streiten. Als erstes beachtliches Lebenszeichen und für Sampler-Beiträge (u.a. Millennium Madness III (Vitaminepillen-Records)) war die EP jedoch allemal tauglich. Trotz einiger Schwierigkeiten bedingt durch die zwischenzeitlich begonnenen Studien der Bandmitglieder (Emden, Münster, Göttingen, Hannover) wurden in letzter Zeit enorme Fortschritte gerade im Songwriting und in der Live-Performance gemacht. Im Februar 2004 suchte die Band deshalb erneut für eine Woche das Jangland in Hannover auf und nahm dort 7 Songs auf, von denen in etwa die Hälfte noch älteres Material ist. Das Ergebnis, die EP „Keine Ideale“, kann sich in der Tat sehen lassen, insbesondere, wenn man den engen finanziellen und zeitlichen Rahmen, der hinter der Aufnahme steckt, bedenkt. Besetzung: Thomas – Gesang/Gitarre Kai – Gitarre Matthes – Bass Hara - Schlagzeug Jojo – Trompete Felix – Posaune Kontakt: Estrepito Banditos c/o Sebastian Matthes Erderstr. 32 30451 Hannover Tel.: 0176/20180528 E-Mail: info@estrepitobanditos.de http://www.estrepitobanditos.de

"Mullah Belgique" - Indie-Hippie-Rock aus Hameln

"Enzym" - Punk Rock
Glücklich zu dritt auf der bühne, sind sie eine truppe, die die gewaltige freundschaft zwischen den musikern in ihre musik implizieren kann. Als genre ließe sich wohl der selbsterdachte begriff „funny-punk-rock“ anbringen. Unsere intention ist es ihnen musik aus der seele zu spielen, die von grund auf ehrlich ist und genauso klingt. Musikalische einflüsse stammen von bands wie offspring, von denen immer noch stücke in ihrer setlist vertreten sind, innuendo, die ihnen einmal als vorbild galten und sportfreunde stiller, deren ehrlichkeit und eigenen weg sie schätzen.

"Linksabbieger" - Fun-Ska aus Höxter
Es war einmal, im Jahre 2001, da trafen sich ein paar Musiker die wollten sich eigentlich nur gelegentlich zum jammen verabreden. Bald wurde klar das es dabei nicht bleiben sollte und man sah sich nach einem neuen Proberaum um. Größer und schöner sollte er sein. Diesen fand man dann auch bei einem beliebten Bäcker. Dort gab es sogar immer günstige Hopfengetränke, Brötchen und Kuchen und man konnte bis spät in die Nacht hinein proben und klönen. Mittlerweile war es 2002 und man machte sich auf ein Programm zusammen zu stellen. Nach einigen Besetzungsquälereien fanden sich dann Olli (Gesang u. Bass), Ackel (Tenor-, Alt- Saxophon u. Bass), Großi (Klarinette u. Gesang), Kralle (Gitarre) und Mark (Schlagzeug) zusammen. Seit Ende 2003 haben sie Verstärkung durch Matzä an der Trompete, der sich schnell als festes Mitglied etabliert hat. Der Stil lässt sich am besten mit SKAlternative beschreiben. Es fließen die verschiedenen Musikgeschmäcker der Bandmitglieder in den Songs zusammen. Ska , Punk sowie etwas Jazz und Metal. Dank der Kapellenausbildung der Bläser, hier und da auch etwas Volkstümliches. Schöne Bläser Melodien und abgedrehte Arrangement machen den Sound unverwechselbar und laden zum tanzen und träumen ein. Das erste Demo (Auf die Schnelle ?! eine Spur, zig Mikros und Nachbearbeitung am PC) war fix im Kasten, nur leider noch ohne Trompete und so ließ das zweite nicht lange auf sich warten. (diesmal mehr Spuren, noch mehr Mikros und sogar extra jemanden der ordentlich Plan von der Materie hat) Nach einigen kleineren Auftritten hatte man Blut geleckt und nun wollen sie die Bühnen des Landes erobern und alles an die Wand spielen was sich da so rum treibt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie noch lang so weiter machen.

"Ammonia" - Punkrock aus Hameln. AMMONIA bestehen seid Juli 2003 in der typischen 3 mann Punkrockbesetzung Gitarre-schlagzeug-bass und alle man singen kräftg mit. Ammonia spielen Deutschen, wie auch englischen Pogopunk erster güte, der sowohl Politisch sein kann, aber auch mal ein typisches trink lied! > Seid der gründung spielten sie annähernd 20 Konzerte in der Region, aber auch weiter weg wie z.b. in Hannover oder Bückeburg! > In naher Zukunft stehen Gigs in Hamburg, Emden und Dortmund an die die Jungs mitsicherheid auch in das ein oder andere Pogovergnügen verwandeln werden!"

"nocaress" - Newcomer aus Stadthagen
Im dunklen Januar 2001 traf sich die Urbesetzung der Band „nocaress“ , aus dem Raum Stadthagen, um erste Proben anzugehen. Sofort wurden Songs geschrieben und kurze Zeit später war schon der typische „nocaress – Sound“ geboren, der auf dem ersten Demo „dedicated to...“ präsentiert wurde. Speziell der Song „silver bullet“ erfreute sich großer Beliebtheit und wurde sogar beim Radiosender „Project 89.0“ gespielt. An gleicher Station wurde die Band daraufhin zum Newcomer der Woche gewählt! Zur Hörerauswahl standen noch die Bands „Die Happy“, „Donots“ und „L.A.W.“. Im Herbst 2002 wurde das Demo „dedicated to...“ außerdem in Hamburg beim „deutschen Rock und Pop Preis“ vor einer Fachjury aus der Tonträgerindustrie mit guten Kritiken versehen. Immer wieder gab es diverse Auftritte in lokaler und überregionaler Umgebung. Im Oktober 2003 stand dann ein „Songcontest gegen rechte Gewalt“ im Hamelner „Regenbogen“ an. Die Jungs fackelten nicht lange und leisteten ihren Beitrag mit dem Song „brilliant city lights“. Mit diesem sehr ruhigen Lied stachen „nocaress“ tatsächlich 15 andere Bands aus und gewannen den Contest. Im November des gleichen Jahres packte die Band ihre Sachen, um die namhaften Bands „Such a Surge“ und „Crosscut“ im Bielefelder „Kamp“ zu supporten. Während der Aufnahmen zum nun in Eigenproduktion fertiggestellten Album „last days diary“ schob die Band immer wieder kleinere Gigs in lokaler Umgebung dazwischen.

Ich denke das wird ein gutes und abwechslungsreiches Zweijahreaufmmond-Festival!

Saalkino im Februar


Freitag 11.02.05
für Kinder: „Michel aus Lönneberga“
abends: „Das Leben des Brian“

Ich kannte diesen „Michel aus Lönneberga“ Film noch aus längst vergangenen Tagen, und fand ihn immer sehr lustig. Michel rettet Alfred mit seiner Blutvergiftung mitten in der Nacht im Schneetreiben – ein Held! Auch Monty Phython´s Klassiker „Das Leben des Brian“ (oder Prian?) war wieder ein Highlight. Alle Rübennasen und Siechen waren zur Steinigung hier!



Skakonzert


„Linksabbieger“ & „Mad Monster Sound“
am Samstag, 08.01.05
ab 20 Uhr


Ska-Musik vom Feinsten! Wie einige vielleicht wissen, ist dies bereits der dritte Auftritt der legendären „Mad Monster Sound“ Combo hier aufm Mond gewesen, und zugleich eine kleine Sensation, denn es gab wilde Gerüchte darüber, dass die Band sich aufgelöst hätte. Tja, die Köche der Gerüchteküche waschen eben dreckiges Geschirr! Also konnten wir uns freuen, den Tequila kaltstellen und schon mal die Sofas an die Wand schieben – denn am Samstag gab´s nur noch Fun, Fun, Fun. Ganz besonders toll finde ich auch, dass sich die „Linksabbieger“ angemeldet haben mitzumachen. Die Jungs waren letztes Jahr bereits mit „Gummi Arabikum“ hier und haben richtig lockeren Ska produziert, dabei immer ein Lächeln um die Lippen.


Das erste mal Kino in 2005


Freitag 14.01.05
Saalkino
für Kinder: „Pippi´s neueste Abenteuer“
abends: „Blues Brothers“

Der Kinderfilm war wie erwartet so wie ich es noch in Erinnerung hatte. Freiheit, Abenteuerlust und kindliche Unbeschwertheit - Pippi ist eifach eine starke Nummer!
Abends bei den "Blues Brothers" haben wir, wie Mr. Jake Blues das göttliche Licht gesehen und sind seitdem wieder im Auftrag des Herrn unterwegs. Cool wie immer und ein Lacher auf jeden Fall. Veranstaltet wurde das ganze von unseren Freunden von Kaleidoskop e.V. aus Buchhagen.

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